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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Bei Trump muss man sich halt auch klar darüber werden, was seine Ziele sind, bzw. seine Charta.

Wenn ich mich recht erinnere, entgegnete Donald Hillary bei der letzten Präsidentschaftsdebatte vor der Wahl mit: "You're a nasty woman", als sie fachlich-sachlich etwas über Sozial- und Krankenversicherung referierte. Und der Rest lautete zu etwa 70-80 %, dass er nur so schlecht dasteht, weil Hillary irgendwelche Untergrundaktionen durchführt und die Medien besticht.

Sorry, aber wenn das die Argumente in einer Präsidentschaftswahl sind, ich weiß nicht...

Von irgendeiner Schuld mal ganz zu schweigen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Schuld, sorry. Hatte mich im Grunde erst ab ein paar Tagen vor der Wahl mit dem Ganzen beschäftigt.

Vielleicht ist Trump in Anbetracht aller Umstände gar keine so schlechte Wahl.

Und wenn nicht, dann ist ein sehr großer Teil der US-amerikanischen Bevölkerung schuld, oder?
 
Meine Schuld, sorry. Hatte mich im Grunde erst ab ein paar Tagen vor der Wahl mit dem Ganzen beschäftigt.

Vielleicht ist Trump in Anbetracht aller Umstände gar keine so schlechte Wahl.

Und wenn nicht, dann ist ein sehr großer Teil der US-amerikanischen Bevölkerung schuld, oder?

Viele Menschen verloren in den USA ihr Haus und ihre Arbeit. Dafür gibt es verschiedene Ursachen. Ich kann es den Menschen nicht verdenken, dass sie ihre persönliche wirtschaftliche Situation verbessern wollen. Es ist nur eine Frage der Bildung um einschätzen zu können, ob Trump seine Versprechen zum Wohle aller Amerikaner verwirklichen kann und will - oder ob er Versprechungen machte, um lediglich Stimmen zu gewinnen. Und selbst wenn Trump gerade den Arbeitslosen bzw. den Schwachen der Bevölkerung helfen möchte - was ich bezweifel - stellt sich immer noch die Frage, ob die Mittel, zu denen er greifen will, ehrenhafte sind. Wir hatten eine solche Situation vor gut 80 Jahren in Deutschland. Wir erinnern uns.... für die wirtschaftliche Notsituation wurde eine Gruppe Menschen ausgesucht, die als Sündenbock dienen mußte.... mit der Folge, dass Moral soweit verbogen wurde, bist das Gute schlecht und das Schlechte gut benannt wurde.

Und ja, eine Bevölkerung, die - wenn auch aus verständlichen Gründen - nur an ihren evt. möglichen persönlichen eigenen Vorteil denkt und der es dann egal ist, was aus Moral wird, ist schuld, wenn ihre Einstellung von politischer Seite genutzt wird. Wir werden es ja erleben, was Trump macht...
 
Nordrheiner, weißt du, was aus meiner Sicht die größte Schuld ist?

Aus meiner Sicht ist es diese Unart, sich nichts bewusst zu sein, nichts zu verstehen und keine Verantwortung zu tragen.

Das kotzt mich an.

Und dabei ist es mir auch vollkommen egal, ob jemand in Deutschland oder Neuseeland lebt, ob er lieber mit Besteck oder mit Fingern isst.

Mir ist es einfach nur zuwider, wenn Menschen sehr wenig Ahnung vom Leben haben und nicht das Geringste über Gerechtigkeit verstehen.
 
Nordrheiner, weißt du, was aus meiner Sicht die größte Schuld ist?

Aus meiner Sicht ist es diese Unart, sich nichts bewusst zu sein, nichts zu verstehen und keine Verantwortung zu tragen.

Das kotzt mich an.

Ich denke nicht, dass es eine Unart ist, wenig 1) Bewusstsein zu haben oder nichts 2) zu verstehen oder keine 3) Verantwortung zu tragen.

Vielmehr denke ich, dass das Bewusstsein von Menschen angeregt sowie Verständnis ( u. Wissen) vermittelt werden sollte.

Das mit der Verantwortung ist wohl auch Erziehungs- bzw. Einstellungssache.


Mir ist es einfach nur zuwider, wenn Menschen sehr wenig Ahnung vom Leben haben und nicht das Geringste über Gerechtigkeit verstehen.

Nun, dann unterrichte sie...

Aber wenn man Menschen unterrichten bzw. helfen kann, Verständnis zu gewinnen, dann sollte man das auch tun. Es wäre in meinen Augen falsch, dies nicht zu tun. Ich für meinen Teil überlege nur, warum ich das tun sollte. Schließlich will nicht jeder lernen und nicht jeder will sich bemühen, Erkenntnisse über das Leben zu gewinnen. Aber es gibt Menschen, die sich dafür interessieren. Und um diese sollte man sich kümmern, sofern man es kann.
 
Vielleicht sollten wir alle lernen, gute Menschen zu sein. Und vielleicht wäre es eine Schuld, dies nicht zu lernen.

Das ist mir zu unkonkret.

Die Moral sagt: Sei ein guter Mensch. Die Ethik fragt: Was ist gut?

Meine Antwort: Konkreter wäre das Pflegen der Tugenden wie z.B. Fleiss, Ehrlichkeit, Fürsorge, Verantwortung für sich und andere Menschen.
 
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