Nordrheiner
Sehr aktives Mitglied
Ich gehe davon aus, dass wir Menschen angelegt sind, Liebe zu empfangen und Liebe zu geben. Liebe ist in meinen Augen das Grundmotiv unserer Existenz (und nicht der Zufall). Ich behaupte, dass unsere Fähigkeit Liebe zu empfangen sowie Liebe zu geben entscheidend für unser Glück ist. Und immer dort im Leben, wo andere Motive für unser Tun die Hauptrolle spielen und den Menschen lieblos handeln lässt, werden wir zunächst an uns selbst und dann an dem anderen schuldig.
Schwierig, möglichst kurz, präzise und verständlich darauf zu antworten. Ich versuche es mal. Wenn es mir nicht ganz glückt, kritisiere mich.
Natürlich haben Menschen Empfindungen und Gefühle. Richtig ist auch, dass diese Tatsache mit Schuld nichts zu tun hat. Jedoch ist Liebe nicht zwangsläufig mit angenehmen Gefühlen und angenehmen Empfindungen verbunden. Liebe geht nach meiner Meinung weit über Gefühle und Empfindungen hinaus.
Du kannst meine Behauptung „Menschen sind angelegt, Liebe zu empfangen und zu geben“ nur zurückweisen, weil auch Du Gott nicht kennst. Wie bei Daoga ….. in dem Punkt kommen Gläubige und Nicht-Gläubige einfach nicht zusammen. Das ist eben so
Nur ein Zeichen für das Nichtzeigen von Gefühlen?
Wieso denn das? (Lass das nicht Daoga lesen)
Ist es nicht der Verstand, der Rechte und Gesetze definiert? Gefühle mögen eine zusätzliche Erfahrung (Empfindung) beim Denken oder als Folge des Denkens liefern, aber aus ihnen ergeben sich keine Rechte oder Gesetze. Es ist immer der Verstand, der die Arbeit macht und die Richtigkeit der Arbeit bestätigt. Eine zusätzliche Bestätigung seitens der Gefühle mag hilfreich sein, ist aber keine Voraussetzung für Rechte und Gesetze.
Ich befürchte, Du räumst den Gefühlen einen zu großen Stellenwert ein.
Immer wenn ich bemerke, dass ein Mensch seinen Gefühlen einen maßgeblichen, den höchsten Rang im Leben einräumt, vermute ich, dass das Leben dieses Menschen chaotisch verläuft, mal ganz vorsichtig ausgedrückt.
Menschen sind nicht auf Liebe ausgelegt, sondern auf angenehme Empfindungen bzw. Gefühle. Mit Schuld hat das Ganze herzlich wenig zu tun.
Schwierig, möglichst kurz, präzise und verständlich darauf zu antworten. Ich versuche es mal. Wenn es mir nicht ganz glückt, kritisiere mich.
Natürlich haben Menschen Empfindungen und Gefühle. Richtig ist auch, dass diese Tatsache mit Schuld nichts zu tun hat. Jedoch ist Liebe nicht zwangsläufig mit angenehmen Gefühlen und angenehmen Empfindungen verbunden. Liebe geht nach meiner Meinung weit über Gefühle und Empfindungen hinaus.
Du kannst meine Behauptung „Menschen sind angelegt, Liebe zu empfangen und zu geben“ nur zurückweisen, weil auch Du Gott nicht kennst. Wie bei Daoga ….. in dem Punkt kommen Gläubige und Nicht-Gläubige einfach nicht zusammen. Das ist eben so
Gleichgültigkeit und Ignoranz sind einfach nur ein Zeichen dafür, dass man seine Gefühle nicht zeigt.
Nur ein Zeichen für das Nichtzeigen von Gefühlen?
Jeglicher Wert, selbst Menschenrechte und Grundgesetze, ergibt sich aus Gefühlen.
Wieso denn das? (Lass das nicht Daoga lesen)
Ist es nicht der Verstand, der Rechte und Gesetze definiert? Gefühle mögen eine zusätzliche Erfahrung (Empfindung) beim Denken oder als Folge des Denkens liefern, aber aus ihnen ergeben sich keine Rechte oder Gesetze. Es ist immer der Verstand, der die Arbeit macht und die Richtigkeit der Arbeit bestätigt. Eine zusätzliche Bestätigung seitens der Gefühle mag hilfreich sein, ist aber keine Voraussetzung für Rechte und Gesetze.
Wenn Liebe, respektive Gefühle, entfernt würden, dann wären wir sowas wie Mr. Spock. Es wäre nicht das Schlimmste auf dieser Welt.
Ich befürchte, Du räumst den Gefühlen einen zu großen Stellenwert ein.
Immer wenn ich bemerke, dass ein Mensch seinen Gefühlen einen maßgeblichen, den höchsten Rang im Leben einräumt, vermute ich, dass das Leben dieses Menschen chaotisch verläuft, mal ganz vorsichtig ausgedrückt.