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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Für weitere Antworten geschlossen.
Wer reich ist hat irgendwann etwas richtig gemacht oder hatte Glück oder er hat geerbt übrigens ist auch reich wer ein Haus besitzt das sind nämlich ich glaube 5% der deutschen.

Deiner Aussage nach sollen also die deutschen und somit das Volk gerade stehen für die Inkompetenz der Regierung.

Dem Unternehmer steht ein höherer Lebensstil auch zu auf Grund seiner Tätigkeit und seinem unternehmerischen Risikos welchem er Tagtäglich ausgesetzt ist, warum sollte er einen Golf fahren und nur ein kleines Häuschen haben.
Dafür bin ich kein Unternehmer, das spreche ich aus eigener Erfahrung in meiner Eigenschaft als ehem. Unternehmer im Agrarbereich.

Niemand hier beklagt aber die neuerliche Diätenerhöhung, den verkorksten Flughafen Berlin (BER) oder den unnützen Neubau Stuttgart 21 sowie etliche dem Volk vorenthaltene Pleiten Pech und Pannen sowie Vetternwirtschaft.
Niemand beklagt das alles Geld in das Land der Griechen gepumpt wird die weder bereit sind zu sparen noch zu Reformen.

Man könnte ewig weitermachen wenn man die Jahrzehnte zurückgehen um alle Verschwendungen seitens der jeweiligen (deutschen) Regierung aufzuzeigen.

Wer dies berücksichtigt wird einer solchen Regierung nicht sein hart verdientes Geld geben um zu sehen wie es verbrannt wird, der arme nicht und der reiche erst recht nicht.
Die Regierung könnte von so manchem Unternehmer einiges lernen, nämlich Respekt denen gegenüber für die sie da sind dem Arbeitnehmer und das Volk.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer reich ist hat irgendwann etwas richtig gemacht oder hatte Glück oder er hat geerbt übrigens ist auch reich wer ein Haus besitzt das sind nämlich ich glaube 5% der deutschen.

Deiner Aussage nach sollen also die deutschen und somit das Volk gerade stehen für die Inkompetenz der Regierung.
Sollen ja, aber eher nach Vorstellung der dt. Regierung. Diese repräsentiert nicht meine Meinung.

Dem Unternehmer steht ein höherer Lebensstil auch zu auf Grund seiner Tätigkeit und seinem unternehmerischen Risikos welchem er Tagtäglich ausgesetzt ist, warum sollte er einen Golf fahren und nur ein kleines Häuschen haben.
Dafür bin ich kein Unternehmer, das spreche ich aus eigener Erfahrung in meiner Eigenschaft als ehem. Unternehmer im Agrarbereich.

Niemand hier beklagt aber die neuerliche Diätenerhöhung, den verkorksten Flughafen Berlin (BER) oder den unnützen Neubau Stuttgart 21 sowie etliche dem Volk vorenthaltene Pleiten Pech und Pannen sowie Vetternwirtschaft.
Niemand beklagt das alles Geld in das Land der Griechen gepumpt wird die weder bereit sind zu sparen noch zu Reformen.

Man könnte ewig weitermachen wenn man die Jahrzehnte zurückgehen um alle Verschwendungen seitens der jeweiligen (deutschen) Regierung aufzuzeigen.

Wer dies berücksichtigt wird einer solchen Regierung nicht sein hart verdientes Geld geben um zu sehen wie es verbrannt wird, der arme nicht und der reiche erst recht nicht.
Die Regierung könnte von so manchem Unternehmer einiges lernen, nämlich Respekt denen gegenüber für die sie da sind dem Arbeitnehmer und das Volk.

Lieber Shorn,
nicht dass Du glaubst, ich würde dem Unternehmer seinen dicken Wagen und sein Haus nicht gönnen. Das kenne ich aus eigenem Erleben, ebenfalls als Unternehmer. Schließlich kann man den Wagen von der Steuer absetzen und hat überhaupt als Unternehmer mehr steuerliche Möglichkeiten, als Arbeitnehmer. Aber wenn ich lese, dass dem Unternehmer ein höherer Lebensstil zusteht, wird mir übel. Für mich klingt das nach einer Rechtfertigung für die Tatsache, dass man für arme und bedürftige Menschen höchstens Brosamen übrig hat, wenn überhaupt.

In Ausreden, warum der Mensch hauptsächlich nur an sich denkt, ist der Mensch nicht verlegen. Für mich bedeutet Reichtum gleichzeitig Verpflichtung zu teilen. Bedenke, das letzte Hemd hat keine Taschen. Ich kann dem Reichtum einige Annehmlichkeiten abgewinnen, aber kann nicht erkennen, dass er dem Menschen verhilft, an seinen Nächsten zu denken. Reichtum oder auch nur Wohlstand scheint mir für das Thema Nächstenliebe eher hinderlich zu sein.

Für mich ist das eine moralische Schuld, die sich Menschen aufladen, die größer wird, je mehr sie besitzen. Den großen Wagen und das Haus sei ihnen vergönnt. Und anstatt diese Schuld abzutragen, werden Ausreden (Rechtfertigungsgründe) gesucht. Mich erinnert das auch an ein Märchen: "Das steinerne Herz"

Vor einiger Zeit lernte ich in geselliger Runde einen ehemaligen Bauunternehmer sowie einen ehemaligen Notar kennen. Beide waren wohlhabend - und depressiv. Ich fragte sie, wo der Grund für ihre depressive Grundstimmung läge. Beide antworteten mir, dass sie in der letzten Phase ihres Lebens angekommen seien und sehen, dass alles, wofür sie sich über Jahrzehnte abgemüht hätten, sie nicht glücklich gemacht hätte. Oder anders ausgedrückt: Das Glück hatten sie gesucht - und nur Geld bzw. Wohlstand gefunden.

Aus meiner Sicht empfand ich diese zwei als schuldbeladen, nur sahen sie ihre Schuld nicht und hielten ihr Vermögen für einen Gewinn. Ich halte Vermögen für eine Verpflichtung und sehe damit eine Verantwortung meinem Nächsten gegenüber geknüpft.

LG, Nordrheiner
 
Lieber Shorn,
nicht dass Du glaubst, ich würde dem Unternehmer seinen dicken Wagen und sein Haus nicht gönnen. Das kenne ich aus eigenem Erleben, ebenfalls als Unternehmer. Schließlich kann man den Wagen von der Steuer absetzen und hat überhaupt als Unternehmer mehr steuerliche Möglichkeiten, als Arbeitnehmer. Aber wenn ich lese, dass dem Unternehmer ein höherer Lebensstil zusteht, wird mir übel. Für mich klingt das nach einer Rechtfertigung für die Tatsache, dass man für arme und bedürftige Menschen höchstens Brosamen übrig hat, wenn überhaupt.

In Ausreden, warum der Mensch hauptsächlich nur an sich denkt, ist der Mensch nicht verlegen. Für mich bedeutet Reichtum gleichzeitig Verpflichtung zu teilen. Bedenke, das letzte Hemd hat keine Taschen. Ich kann dem Reichtum einige Annehmlichkeiten abgewinnen, aber kann nicht erkennen, dass er dem Menschen verhilft, an seinen Nächsten zu denken. Reichtum oder auch nur Wohlstand scheint mir für das Thema Nächstenliebe eher hinderlich zu sein.

Für mich ist das eine moralische Schuld, die sich Menschen aufladen, die größer wird, je mehr sie besitzen. Den großen Wagen und das Haus sei ihnen vergönnt. Und anstatt diese Schuld abzutragen, werden Ausreden (Rechtfertigungsgründe) gesucht. Mich erinnert das auch an ein Märchen: "Das steinerne Herz"

Vor einiger Zeit lernte ich in geselliger Runde einen ehemaligen Bauunternehmer sowie einen ehemaligen Notar kennen. Beide waren wohlhabend - und depressiv. Ich fragte sie, wo der Grund für ihre depressive Grundstimmung läge. Beide antworteten mir, dass sie in der letzten Phase ihres Lebens angekommen seien und sehen, dass alles, wofür sie sich über Jahrzehnte abgemüht hätten, sie nicht glücklich gemacht hätte. Oder anders ausgedrückt: Das Glück hatten sie gesucht - und nur Geld bzw. Wohlstand gefunden.

Aus meiner Sicht empfand ich diese zwei als schuldbeladen, nur sahen sie ihre Schuld nicht und hielten ihr Vermögen für einen Gewinn. Ich halte Vermögen für eine Verpflichtung und sehe damit eine Verantwortung meinem Nächsten gegenüber geknüpft.

LG, Nordrheiner

Du sprichst daovn, dass Vermögen eine moralische Verpflichtung mit sih bringt dieses mit anderen zu teilen und sagst gleichzeitig, man sollte seine Luxusgüter (hier: dickes Auto) von der Steuer absetzen. Das hat aber zur Folge das der Staat, der maßgeblich für Sozialsysteme veranwortlich ist, noch weniger Geld zur Verfügung hat um diese zu erhalten. Irgendwas passt hier nicht...
 
Hallo Foris,

in diesem Forum geht es oft um die Schuldfrage. Ich habe etwas falsch gemacht, wurde an mir oder an einem anderen schuldig. Wie verhalte ich mich am besten? Ein anderer hat sich mir gegenüber falsch verhalten, sich mir gegenüber schuldig gemacht. Wie verhalte ich mich am besten?



Mir kam spontan bei deinen Ausführungen ein Ausspruch Jesu in den Sinn: "Wer von euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein" (Joh. 8,7)

Meist fliegen die Steine schon, bevor die sog. "Schuldfrage" überhaupt geklärt ist. Ich habe aufgehört, nach der Schuld anderer zu suchen (den oft genug wird ja regelrecht danach gefahndet...) und schaue stattdessen nach meinem Anteil. Kann ich etwas an diesem ändern, versuch ichs (klappt nicht immer, sry). Wenn nicht, ist da einer, ders besser handhaben kann. 😉
 
Du sprichst daovn, dass Vermögen eine moralische Verpflichtung mit sih bringt dieses mit anderen zu teilen und sagst gleichzeitig, man sollte seine Luxusgüter (hier: dickes Auto) von der Steuer absetzen. Das hat aber zur Folge das der Staat, der maßgeblich für Sozialsysteme veranwortlich ist, noch weniger Geld zur Verfügung hat um diese zu erhalten. Irgendwas passt hier nicht...

Liebe Gesger, (oder: lieber Gesger),

gut, dass Du nachbohrst.
das Absetzen von z.B. KFZ-Kosten vom erzielten Jahresgewinn führt zu einer geringeren Steuerzahlung. Im Prinzip hast Du Recht, der Staat erhält durch die legalen Abzugsmöglichkeiten weniger Geld.

Der Bundeshaushaltsplan für das Jahr 2015 zeigt auf, dass 41,97% für Arbeit und Soziales ausgegeben wird und nochmal 2,85% für das Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Gesamt: knapp 45%. Von den 41,97% (Arbeit und Soziales) werden 71,89% für Rentenversicherung sowie für Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ausgegeben und 26,38% für Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch. Jetzt muß man wissen, dass Beamte keine Abgabenlast für ihre spätere Rente (Pension) oder Krankenversicherung tragen.

Man kann über die Verteilung und ihre soziale Gerechtigkeit diskutieren. Das strebe ich hier nicht unbedingt an.
Ich persönlich habe nicht so ein großes Vertrauen in den Staat, dass er so gut wie möglich die Sozialsysteme finanziert. Ich denke, der wohlhabende Einzelne kommt in jedem Fall in den Genuß, sein Vermögen legal weiter zu mehren. Das finde ich ok. Die Frage, die sich mir stellt, lautet: Wie geht er damit um? Wie gehe ich mit meinem Vermögen um? Ich finde es nicht für anrüchig, ein eigenes Haus zu besitzen sowie ein dickes Auto zu fahren. Aber trotzdem bleibt die Frage: Wie gehe "ich" mit dem Geld um, welches "mir" außer Essen und Trinken noch zur Verfügung steht? Und da beginnen dann für mich die Ausreden. Der Wohlhabende mehrt sein Geld weiter, für Altersvorsorge oder für die Anreicherung der Erbmasse für seine Kinder oder für weitere Ausgaben für Luxusgüter. Es scheint mir, dass sich alles immer mehr um HABEN dreht. Nicht mehr der Mensch steht im Vordergrund, sondern das Geld. Und zum Menschen gehören nicht nur Familienmitglieder, sondern vor allem auch Menschen, die aus welchen Gründen auch immer in existentieller Not leben.
Warum kann "ich" nicht mehr abgeben, als die großzügige Spende von 500 € pro Jahr, wenn dem z.B. ein Einkommen von 30.000 € pro Jahr brutto gegenüber steht ? Es dürfen bis zu 20% der Einkünfte steuermindernd für Spenden abgesetzt werden. Das wären 6.000 € für ein Brutto-Einkommen von 30.000 €. Richtig ist, dass lt. Statistik durchschnittlich (im Jahr 2011) der durchschnittliche Spendenbetrag bei 128 € im Jahr lag. Da sehe ich ein grobes Mißverhältnis. Bevor "ich" auf den Staat mit den Fingern zeige, sollte "ich" erstmal mit gutem Beispiel vorangehen.

Wenn "ich" schon in guten Verhältnissen lebe, wenn "ich" schon steuerliche Möglichkeiten nutze, mein Vermögen zu vermehren, dann sehe ich auch eine damit wachsende Verantwortung an die Menschen zu denken, die in existentiellen Nöten leben. Diese Menschen gibt es nicht nur vor meiner Haustüre. Und wenn "ich" meiner Verantwortung nicht so gut wie möglich nachkomme, dann sehe ich hier eine moralische Schuld.
 
Dann soll die Kirche doch spenden sie hat unermessliche Reichtümer, warum soll ich als normaler Arbeitnehmer, von dem was ich verdiene auch noch spenden?

Und wenn ich spende wer sagt mir denn das dieses Geld auch dafür verwendet wird wofür ich spende.

Ich spende aus Prinzip nicht, keinen Cent, nicht etwa weil ich zu geizig wäre sondern weil mir zu viele auch von Organisationen erst einmal die eigene Tasche füllen.

Es kommt einfach nicht an wo es hin soll und ist es dann dort frisst der Verwaltungsappararat einen Großteil auf.

Nein Danke.
 
Dann soll die Kirche doch spenden sie hat unermessliche Reichtümer, warum soll ich als normaler Arbeitnehmer, von dem was ich verdiene auch noch spenden?

Und wenn ich spende wer sagt mir denn das dieses Geld auch dafür verwendet wird wofür ich spende.

Ich spende aus Prinzip nicht, keinen Cent, nicht etwa weil ich zu geizig wäre sondern weil mir zu viele auch von Organisationen erst einmal die eigene Tasche füllen.

Es kommt einfach nicht an wo es hin soll und ist es dann dort frisst der Verwaltungsappararat einen Großteil auf.

Nein Danke.

Lieber Shorn,
ich empfinde Deinen Beitrag als eine unglaubliche Ausrede. Doch, es sieht sehr deutlich nach Geiz als Motiv aus.

Du kennst doch sicher den Spruch: Wo eine Villa ist, da findet sich auch ein Weg.
Und wenn man Menschen helfen möchte, auch durch Spenden, dann gibt es genügend Mittel und Wege, dies so umfangreich und effizient wie möglich zu tun. Du musst nur das Wollen haben. Im Internet finden sich Organisationen und Berichte, die dabei Hilfestellung leisten. Hier mal zwei Beispiele:
Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen
Spenden - Diesen Organisationen können Sie trauen - Test ...

Diese Beispiele hättest Du sicher auch ohne mich finden können, wenn das Wollen vorhanden wäre, wenn Geiz nicht im Wege stünde. Oder habe ich da was falsch verstanden?

LG, Nordrheiner
 
Wer reich ist hat irgendwann etwas richtig gemacht oder hatte Glück oder er hat geerbt übrigens ist auch reich wer ein Haus besitzt das sind nämlich ich glaube 5% der deutschen.

Deiner Aussage nach sollen also die deutschen und somit das Volk gerade stehen für die Inkompetenz der Regierung.

Dem Unternehmer steht ein höherer Lebensstil auch zu auf Grund seiner Tätigkeit und seinem unternehmerischen Risikos welchem er Tagtäglich ausgesetzt ist, warum sollte er einen Golf fahren und nur ein kleines Häuschen haben.
Dafür bin ich kein Unternehmer, das spreche ich aus eigener Erfahrung in meiner Eigenschaft als ehem. Unternehmer im Agrarbereich.

Niemand hier beklagt aber die neuerliche Diätenerhöhung, den verkorksten Flughafen Berlin (BER) oder den unnützen Neubau Stuttgart 21 sowie etliche dem Volk vorenthaltene Pleiten Pech und Pannen sowie Vetternwirtschaft.
Niemand beklagt das alles Geld in das Land der Griechen gepumpt wird die weder bereit sind zu sparen noch zu Reformen.

Man könnte ewig weitermachen wenn man die Jahrzehnte zurückgehen um alle Verschwendungen seitens der jeweiligen (deutschen) Regierung aufzuzeigen.

Wer dies berücksichtigt wird einer solchen Regierung nicht sein hart verdientes Geld geben um zu sehen wie es verbrannt wird, der arme nicht und der reiche erst recht nicht.
Die Regierung könnte von so manchem Unternehmer einiges lernen, nämlich Respekt denen gegenüber für die sie da sind dem Arbeitnehmer und das Volk.

Shorn, bitte, bitte nimm Dir etwas Zeit und schaue Dir Volker Pispers auf youtube an. Bitte!!!
 
Noch ganz kurz: der böse Staat nimmt uns unser sauer verdientes Geld in Form von Steuern weg und der gute Staat gibt es uns in Form von Rentenerhöhungen wieder 😀
 
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