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Flüchtlinge aufnehmen

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Ich denke, es ist so eine Art kollektive Verlustangst, welche besagt, dass wir uns "unser ehrlich verdientes Geld nicht von irgendwelchen Schmarotzern wegnehmen lassen".

Ehrlich verdientes Geld, Schmarotzer.... *kopfschüttel*
Schon mal ganz persönlich Kontakt zu Kriegsflüchtlingen gehabt? Ich meine jetzt nicht nur zu einem.... .


LG
Landkaffee
 
Sind beide gestorben. Was hätte ich denn von denen hilfreiches erfahren?

Keine Ahnung. Bin ja nicht ALDI. Vielleicht hätten sie dir sagen können, wie man eine große Supermarktkette aufmacht und eine Menge Kohle scheffelt. Im Kontext dieses Fadens wäre es wohl interessanter, was sie über Flüchtlinge dachten. Vielleicht so: Billige Arbeitskräfte?
 
An die, die hier im Thread politisieren:


Kriegstraumatisierte kennengelernt? Persönlich? Wisst Ihr was das heisst?
Die brauchen sinnvolle Unterstützung.

Das lässt sich doch nicht einfach so wegwischen.... .



LG
Landkaffee
 
Kriegstraumatisierte kennengelernt? Persönlich? Wisst Ihr was das heisst?
Die brauchen sinnvolle Unterstützung.

Nein. Kenne ich nicht.

Jedoch kann ich mir sehr gut vorstellen, was es bedeutet. Wahrscheinlich Schmerz und damit einhergehende Apathie. Der Schmerz, zu erleben, nicht unbedingt zu verstehen, "was Menschen anderen Menschen antun können".
 
Danke, Tsunami.

Ich lese jetzt erst einmal den ganzen Thread hier durch. Normalerweise beteilige ich mich ja kaum im Gesellschaftsforum, aber ... .


Bis später!


LG
Landkaffee

Schreibt nur weiter... Ich lese erst einmal und sortiere für mich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn unsere Regierung es schafft,

das Rentner nicht in Armut leben müssen,
das unsere Kinder jeden Tag ein warmes Essen haben,
das Familien nicht extrem nah an der Armut leben müssen,
das Tiere in Tierheimen würdig untergebracht sind, und diese genug Geld haben,
das die Obdachlosen in unserem Land Obdach bekommen,

erst dann mache ich mir Gedanken über Flüchtlinge..

Wenn aber die Ärmsten unserer Gesellschaft, die Menschen ohne Lobby, übersehen werden, weniger bekommen als Flüchtlinge, dann muss ich nicht verstehen warum man darüber diskutiert?

Sobald wir unsere eigenen Probleme gelöst haben, dann können wir die von anderen lösen.

So aber werden diesen Winter Menschen in den Grosstädten auf der Strasse erfrieren und wir diskutieren darüber ob Flüchtlinge psychologische Betreuung brauchen.
 
So aber werden diesen Winter Menschen in den Grosstädten auf der Strasse erfrieren und wir diskutieren darüber ob Flüchtlinge psychologische Betreuung brauchen.

Warum eigentlich sind die "eigenen Menschen" immer wichtiger als "die anderen"?

Und mal ganz goß gedacht: Meinst du, dass irgendjemand auf dieser Welt des Winters erfrieren müsste?

---

Im Übrigen, gar keine schlechte Idee. Wir könnten eine Kampagne oder Realisation daraus machen:

In diesem Winter wird keiner erfrieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum eigentlich sind die "eigenen Menschen" immer wichtiger als "die anderen"?

Weil die eigenen Menschen schon die ganze Zeit hier sind und es niemanden kümmert.

Die anderen kommen erst dazu.
Und wenn man mit den eigenen schwachen Menschen schon nicht fertig wird, dann sollte man erstmal diese Baustelle bearbeiten, bevor man neue Baustellen aufmacht.
 
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