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Große Angst um meinen kleinen Bruder

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Gast

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Hallo
Ich mache mir riesige Sorgen um meinen kleinen Bruder (fast 13 Jahre alt)

Ich bin 18 Jahre alt und mache eine Ausbildung, meine Eltern sind seit Jahren getrennt und ich wohne mit meinem Bruder und meiner Oma bei meiner Mutter. Mein Vater wohnt ganz in der Nähe und hat ein gutes Verhältnis zu uns.
Der Grund wieso ich mir so Sorgen mache ist, dass die Erziehung meines Bruders völlig aus dem Ruder läuft, und es scheint niemanden außer mir zu Interessieren!
Er ist (aus meiner Sicht) Spielsüchtig, er steht um 6 auf, spielt bis halb 8 , geht zur Schule, spielt dann ab 13 Uhr bis 23-2 Uhr Nachts. Am Wochenende spielt er NUR. Mein Vater kauft ihm sämtliche Spiele (CoD, GTA, Outlast - alles Spiele ab 18) und dazugehörige Konsolen. Meine Mutter interessiert sich nicht dafür und erwartet, dass mein Bruder selbstständig Verantwortung übernimmt und selbst weiß wann Schluss ist. Durch die ganzen Spiele hat er in der Schule nur noch miese Noten, keine realen Freunde mehr, und sehr sehr schlechte Augen bekommen.
Eine andere Sache ist das Essen. Seit er 8 Jahre alt ist bekommt er 3x am Tag Pommes und Fertignuggets vorgesetzt. Vor der Schule, nach der Schule und Abends gegen 21/22 Uhr also vor dem Schlafen gehen nochmal. Das klingt völlig unglaubwürdig aber es ist leider so, er isst nichts anderes mehr und wenn ich mal einen Tag auf ihn aufpasse (und mich weigere ihm Pommes mit Nuggets zu machen) isst er nichts und Abends bekomme ich den Ärger, weil ich ihn hab "hungern lassen". Trinken tut er nur Cola oder Mezzo Mix (auch zum Frühstück). Was auch sehr verstörend dabei ist ist die Tatsache, dass ihm das Essen jedes Mal auf einem Tablett aufs Sofa gebracht wird, weil er beim Essen auch spielen will. Ein normaler Alltag wo alle gemeinsam Essen ist bei uns undenkbar.
Das traurige dabei ist auch, dass meine Eltern beide ziemlich gebildet sind, meine Mutter hat Psychologie Studiert und arbeitet nun als Lehrerin, mein Vater ist Selbstständig als Techniker. Meine Oma ist immer zu Hause. Er wird also nicht vernachlässigt und ist auch nie alleine, meine Eltern sind beide früh zu Hause und hätten genug Zeit etwas zu ändern, aber scheinbar ist das für sie alles normal.
Das ganze geht so, seit er 8 Jahre alt ist, es ist nicht erst seit gestern so. Ich habe mittlerweile panische Angst davor, dass mein Bruder sich noch weiter zum schlechten hin entwickelt, irgendwann nur noch zu Hause sitzt und schlimme Krankheiten bekommt.
Ich versuche es mehrmals die Woche erneut, ich rede mit meinen Eltern, meiner Oma, teilweise mit Beratungslehrern an meiner Schule, niemand nimmt mich ernst. Es wird als "Phase" abgetan, aber eine Phase geht doch nicht fast 5 Jahre lang. Er wird immer dicker, er hat keine sozialen Kontakte mehr, seine Sehstärke wird immer schlechter, er hat nur noch 4en und 5en in der Schule und er ist keineswegs Eigenständig, weil man ihm immer alles Nachträgt...
Mein Bruder kann da in meinen Augen nichts für, es geht von meinen Eltern aus, und von meiner Oma.
Ich habe schon oft überlegt dem Jugendamt zu schreiben oder dort anzurufen. Allerdings sagten mir Lehrer, dass die Leute dort besseres zu Tun haben als sich um die Essgewohnheiten und das Spielen meines Bruders zu kümmern, da mein Bruder ja nicht misshandelt und geschlagen wird und alles hat was er braucht..

Hat irgendwer einen Rat oder eine Ahnung was ich noch tun kann? Ich bin absolut verzweifelt
 
Hallo Gast,

Um das Verhalten deiner Mutter zu verstehen, wäre es für dich wichtig mit ihr zu reden.
Frage sie, ob du in seinem (Bruder) Alter auch die eigene Verantwortung über Spiel und Essen hattest, aber
anscheinend besser damit umgegangen bist, weil deine Eltern da noch zusammen waren.
Da du aber nun siehst, wie sich dein Bruder seit der Trennung verändert hat, hast du sehr große Angst um ihn.
Spreche deine Mutter nochmal an und bitte sie darum mehr Klarheit und Kontrolle sowie ein wichtiges , erklärendes Wort mit deinem Bruder zu sprechen.
Ich finde es sehr schlimm, das ausgebildete Pädagogen ,sprich Lehrer, so ein schlechtes Urteilsvermögen haben, wenn es um ihre eigenen Kinder geht Dein Bruder ist Spielsüchtig und wird seine Gesundheit wie viele andere Spielsüchtige auch sehr
schädigen. Wenn das deine Eltern nur des lieben Frieden willens hinnehmen, wird es kaum noch eine Möglichkeit für dich geben, deinen Bruder über dieser Schiene zu helfen.
Kannst du mit deinem Bruder reden? Hört er zu ? Kannst du etwas mit ihm machen?
Dann versuche deine Angst ihm zu erklären und zu helfen, da rauszukommen. Ich denke da an eine Zeitschiene, die du mit ihm erarbeiten könntest. Spielen, Essen, Schule.....
Ich weiß nicht, ob er dafür noch aufnahmefähig ist.Aber
Ich wünsche dir viel Erfolg beim Gespräch mit deinen Eltern und erst Recht beim Gespräch mit deinem Bruder.

Die Polizei bietet an verschiedenen Schulen Suchtvorträge an. Vielleicht kannst du dir da auch einen Rat einholen.
Alles Gute für dich und deine Bruder
 
Erstmal möchte ich dir sagen wie toll es ist das du dich so um deinen Bruder sorgst....und wie verwerflich ich das Verhalten deiner Eltern finde.
Lass dir eines gesagt sein, du hast definitiv recht. Wenn alles so ist wie du es beschrieben hast dann ist die seelische Unversehrtheit und die körperliche Gesundheit deines Bruders in Gefahr.
Deswegen verstehe ich die aussagen des Lehrers nicht, da sich das Jugendamt genau um sowas kümmern MUSS.
Aber das würde ich als letzten Weg nehmen.

Wenn Eltern sich trennen, wird das Kind häufig von seiten der Mutter "über-Versorgt" Eltern wollen Ihren Kindern halt nicht mehr schmerz zu fügen als sein darf, deswegen werden Scheidungskinder oft in Watte gepackt, da man davon ausgeht das sie wegen der Scheidung traumatisiert sind (Ich weis wo von ich spreche).
Du musst deiner Mutter klar machen das dass der falsche Weg ist. Eine Scheidung ist für ein Kind eine schlimme Sache, das ist Fakt. Aber noch schlimmer ist es den Kind keine Grenzen zu setzten durch die es halt bekommt. Kinder müssen halt in Bahnen gelenkt werden, das gibt Sicherheit und Kraft für ein selbständiges Leben....und das wünschen sich Eltern doch alle für ihr Kind, oder?

Zudem würde ich auch mit deinem Bruder reden, sag ihm ruhig das sein Verhalten dazu führt das er krank wird und so auf Dauer nicht glücklich sein kann, zeige ihn ruhig ein paar Reportagen über Adipositas bei Kindern. Er ist zwar noch Jung aber wenn du richtig mit ihm redest wird er es vielleicht verstehen. Dazu biete ihn Alternativen an. Gehe mit ihm Bolzen oder einfach nur mal so raus. Und frage ihn was er von den Spielen hat, ich denke mal er mag diese Spiele so weil in ihnen sind Erfolge leichter, als in realen Leben. Aber das muss ja nicht sein. Lass deinen Bruder mal gucken was ihn noch Spaß machen würde und schicke ihn zum "schnuppern" in einen entsprechenden Verein, damit schaft er sich Bewegung, Selbstvertrauen und neue Freunde.

Ach und noch eine kleine Sache am Rande, die Augenprobleme kommen woanders her. Das Augenprobleme von zu vielen oder zu nahem sitzen am Computer herrühren ist ein Mythos, der wissenschaftlich nie bewiesen werden konnte. Die Essgewohnheiten können da aber schon ehr eine Rolle spielen, in Bezug auf Vitamin E wie es zum Beispiel in Möhren ist (Ja der Spruch Häschen braucht kein Brillchen stimmt)

Ich wünsche dir viel Glück und hoffe ich konnte dir etwas helfen.
 
Ich finde es auch toll, dass du deinem Bruder helfen möchtest. Und absolut unverständlich ist mir, warum niemand aus deiner Familie noch aus deinem Umfeld deine Sorgen ernst nimmt, denn sie sind vollkommen berechtigt.

Was ist denn mit den Lehrern deines Bruders? Wenn seine schulischen Leistungen so schlecht sind, dann sollten sie dies ernst nehmen und einmal ein ernsthaftes Gespräch mit deinen Eltern führen! Ich würde auf jeden Fall noch einmal versuchen, etwas über seine Lehrer zu erreichen.

Ob es einen weiteren Versuch wert ist, mit deinen Eltern zu sprechen, weiß ich nicht, denn anscheinend schalten die beiden ja total auf Durchzug. Aber es kann wohl nicht schaden, sie noch einmal auf die Thematik anzusprechen und ihnen klarzumachen, was sie ihrem Kind da eigentlich antun. Vielleicht hilft es ja, wenn du deiner Mutter, die Psychologie studiert hat, ein paar Zeitschriftenartikel/Bücher zu Themen wie Spielsucht bei Kindern und Jugendlichen zeigst.

Das JA sehe ich zwar auch eher als den "letzten Weg", aber wenn wirklich nichts anderes funktioniert, würde ich mich schon es wenden. Du musst natürlich damit rechnen, dass dein Bruder sauer wird, wenn er von deinem Handeln erfährt, denn sein Leben gefällt ihm vermutlich recht gut so, wie es jetzt ist. Aber früher oder später würde dieses Leben ihn unglücklich machen. Eines Tages ist er hoffentlich reif genug, dies einzusehen.
 
Hallo, ich danke euch 3 erstmal für die Antworten und dafür, dass ihr meine Sorgen und Ängste ernst nehmt. Ich dachte zeitweise schon selbst ich sei "bekloppt" und reagiere überempfindlich.

Wie bereits beschrieben, versuche ich mehrmals die Woche mein Glück und spreche mit meinen Eltern, und auch mit meiner Oma, da sie aus meiner Sicht ebenfalls eine große Rolle spielt.

Meine Eltern haben sich früh getrennt, mein Bruder hat davon nichtmal etwas mitbekommen. Sie haben sich auch im Guten getrennt und beide sehen meinen Bruder täglich und haben ein gutes Verhältnis zu ihm und zueinander.

Mein Vater ist nur leider so drauf, dass er meint ein Junge darf ruhig Zocken und darf mit 12 Jahren auch Spiele ab 18 Spielen, und um Ernährung und Schule kümmert sich meine Mutter, da hat mein Vater aus seiner Sicht nichts mit zu tun.
Meine Oma sagt ständig er hat nunmal eine Phase wo er nur Pommes und Nuggets will und wir sollen ihn lassen wenn er doch nichts anderes essen möchte. Und wenn er zu faul ist aufzustehen bringt sie es ihm - Also immer. Aber es geht ja wohl nicht an, dass eine Phase über Jahre geht und man ihm das Essen auf einem Tablett vor die Nase setzt und er beim Essen noch zockt..
Und meine Mutter ist unbelehrbar. Sie hat ja studiert und nicht ich, ich solle mir in meinem Alter nicht erlauben in ihre Erziehung zu pfuschen, und dass ich mit 14 in der Pupertät ja viel schlimmer war (rote Haare, viel Geschminke und laute Musik) und sie sei froh dass mein Bruder noch so ruhig ist. Sie dreht mir sämtliche Worte und Kritiken im Mund um und verwendet sie gegen mich. Ich habe schon desöfteren versucht ihr mit Dokumentationen, Artikeln und Grafiken zu zeigen, dass sie etwas falsch macht. Dann SAGT sie : "Du darfst nur noch 6 Stunden am Tag spielen" , geht weg, und alles scheint wie aus ihrem Kopf gelöscht. Mein Bruder spielt dann natürlich wie immer weitaus mehr, auch wenn sie im selben Raum ist und ihm eigentlich was sagen könnte.

Mit meinem Bruder kann ich leider gar nicht mehr reden, er hat nur noch Kopfhörer auf den Ohren.
Wenn ich sie ihm runternehme, ihn antippe oder nach dem Duschen mal kurz ohne sehe, ist er absolut respektlos mir gegenüber, reagiert aggressiv wenn ich ihn anspreche und schubst mich weg. Antworten (selbst auf Wie war Schule oder Wie geht es dir) bekomme ich nicht mehr. Die Idee mit ihm Raus zu gehen oder Sport zu machen ist zwar gut, aber undenkbar.


Von solchen Suchtvorträgen habe ich bisher noch nicht gehört, wir wohnen zwar in einer Kleinstadt aber ehr in einer "gehobenen" Gegend sage ich mal. Ich weiß gar nicht wo/ob das Thematisiert wird..

Liebe Grüße
 
Hallo Gast.
es tut mir leid, deine Resignation bezüglich Elterngespräche zu lesen.
Die Suchtvorträge werden in Schulen von Rheinland Pfalz gehalten.
Tut mir leid, wenn es in deinem Bundesland nicht gemacht wird.
Aber da must du dich mal kundig machen,
Ist deine Oma offen für Information über gesundheitliche Probleme bei Jugendlichen die Spielsüchtig sind?
Dann sehe ich nur noch deine Oma als Hilfe.
Ich hoffe, du hast Erfolg bei deinen Bemühungen.
 
Mit meinem Bruder kann ich leider gar nicht mehr reden, er hat nur noch Kopfhörer auf den Ohren. Wenn ich sie ihm runternehme, ihn antippe oder nach dem Duschen mal kurz ohne sehe, ist er absolut respektlos mir gegenüber, reagiert aggressiv wenn ich ihn anspreche und schubst mich weg. Antworten (selbst auf Wie war Schule oder Wie geht es dir) bekomme ich nicht mehr.
Hallo Gast, er ist schon längst süchtig und hat gelernt die Kontrolle über seine Eltern zu übernehmen. Früher habe ich nur von ähnlichen Fällen gelesen, bis ich selbst einen Fall erlebt habe. Wie man seine Eltern kontrollieren kann, ist dein Bruder ein gutes Beispiel für. Sie kommen gegen ihn und seine Art nicht an. Die einzige Lösung für deine Eltern, ihn in Ruhe lassen und alles beim alten belassen, bloß keine Verantwort übernehmen.

Du scheinst mehr von Erziehung zu verstehen als deine Eltern, obwohl in diesem Fall eher gilt - sie sind ihm überliefert. Die Scheidung macht es leider nicht leichter. Auch die Einwände seitens der Eltern, du warst so ähnlich, rechtfertigen nicht ihr jetziges Verhalten. Bei deinem Bruder bringen keine Worte, er nimmt gar nicht am Leben teil, alle Versuche enden im Geschrei, Ausbrüche und in Flüchen.

Ich finde gut, du scheinst echt schlaues Mädchen für dein Alter zu sein, auch deine Besorgnis ist mehr als angebracht!

Meine Tipps in deinem Fall:

1. Mit Mutter und Vater ein Gespräch vereinbaren
2. Alles schriftlich festhalten, nicht nur erzählen, sondern sie sollen deine Schriften und Zusammenfassung auf Papier sehen.
3. Vorschlagen, dass die Eltern und der Bruder eine außenstehende Unterstützung brauchen
4. Stellen vorlegen, im Internet findest du Stellen die sich mit Sucht und Familienberatung beschäftigen oder bei Krankenkasse nachfragen
5. Sie nochmal darauf hinweisen, ggf. für die Mutter ähnliche Fälle vorlegen, über die sie selbst nachlesen kann
6. Einen Termin für Beratugsgespräch vorschlagen
7. Falls deine Eltern keine Einsicht zeigen, einfach für 1-2 Stunden die Spielkonsole abstellen, sie sollen es selbst erleben wie schlimm es schon ist.
8. Darauf hoffen, dass die Eltern Einsicht zeigen. Wenn danach nichts passiert, bist du machtlos/einflusslos!

p.s. Versuche wirklich alle Probleme schriftlich zu fixieren, bei Problemen neigen die Menschen dazu zu überhören oder schalten komplett ab. Schriftlich kannst du sie eher davon überzeugen und festnageln, als Vorlage kann schon dein Eingangspost dienen. Versuche Stichpunktartig alles festzuhalten und übergebe deine schriftliche Bedenken an beide Elternteile.

Wünsche dir alles Gute und viel Erfolg, solche Geschwister wünschen sich viele. Grüße.

Edit: Habe ganz vergessen zu erwähnen, falls die angegebenen Spielzeiten nur annährend stimmen, hilft bei deinem Bruder nur ein Klinikaufenthalt. Psychiatrien sind heute sehr gut ausgestattet und haben für Süchtige eine extra-Abteil oder Etage. Er muss mindesten 6 Monate auf Entzug gehen, ansonsten bringt es bei ihm gar nichts - auch die Eltern müssen an sich arbeiten. Die Gefahr ist groß, dass dein Bruder in seinem Alter nochmal reinrutsch, daher gilt, nur mit Eltern kann er die Kontrolle über seine Sucht bekommen.
 
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