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Sind Kreationisten päpstlicher als der Papst?

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Und genau das Gleiche gilt für die Bibel und ihre Geschichten. Und die wundersamen Dinge, die die Quantentheoretiker so postulieren und die sich lesen wie eine futuristische Version von Alive im Wunderland, .....

Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen Quantenphysik und christlicher Religion und Bibel. Die Quantenphysik versucht mit einigem Erfolg die bestehende Welt zu beschreiben und zu verstehen. Die Bibel und die Religion wollen uns etwas glauben machen, was man nur durch menschliches Glauben erfahren kann und das immer erfolgloser.
 
Und genau das Gleiche gilt für die Bibel und ihre Geschichten. Und die wundersamen Dinge, die die Quantentheoretiker so postulieren und die sich lesen wie eine futuristische Version von Alive im Wunderland, die sind ebensowenig handfest beweisbar, wie die Datenangaben der Bibel. Nur, dass das Eine als religiöser Schmonsens abqualifiziert und das Andere als zukunftsträchtiges Fortschrittsdenken gehyped wird.

Versteh mich nicht falsch, ich mag die Quantentheorien, das ganze Multiversengedöns, Zeitverschiebungstrara, Unschärfezickzack und ich stehe total auf die Visionen der Exobiologen, aber harte Fakten sind nun wirklich etwas Anderes. ;-)

Ich nehme mal an, dass Du Physik richtig schreiben kannst😉

Und wenn Du Quantenphysik auf Bildzeitungsniveau brauchst, ok.....
 
Meine Güte ich muss nur 5 Minuten googlen und finde sofort Belege dafür, dass sogar Jesus Dämonen ausgetrieben hat und dass Exorzismen schon vor dem Christentum, zurückgehend auf heidnische und schamanische Traditionen verbreitet waren.
Jaja ich muss mich wirklich dringend bilden. 🙄

Wenn Du den Begriff der Hexe (und entsprechend ihrer Verfolgung, die Du postuliertest) gebrauchst, solltest Du wissen wo er herkommt und wie, bzw. wann er entstanden ist. Gleiches gilt für den Exorzismus, in der Form, in der Du ihn in einem Atemzug mit der Hexenverfolgung nanntest. Zur Not hilft Google, darin scheinst Du ja geübt. Ansonsten muss ich leider davon ausgehen, dass Du einfach wirres Zeug zusammenschreibst und erst hinterher meinst, das mittels Suchmaschine rechtfertigen zu können.

Was interessiert mich hier die Kirche. Meine Güte du solltest dringend mal deinen Horizont erweitern denn es gibt so unendlich viele andere Varianten von Aberglauben und Definitionen von Hexerei. Manche sind inspiriert oder stammen direkt vom Christentum andere wiederum sind wahrscheinlich eher in das Christentum mit eingeflossen.
Wen interessiert was zur Zeit der Pest war. Fakt ist, in den Ländern der "1. Welt" hat die Bedeutung von Religion konstant abgenommen. Ganz besonders in den letzten 100 Jahren. Kaum Jemand lässt sich von 2000 Jahre alten Geistergeschichten noch wirklich beeindrucken.

Das ganze Thema scheint Dich zu überfordern, wie mir scheint. Das was Du hier behauptest, ist eine derartig extreme Vereinfachung, dass man, um Dir die Zusammenhänge wenigstens rudimentär nahezubringen, einen ganzen Roman schreiben müsste. Ganz ehrlich, das ist mir zu mühsam. Da belasse ich Dich lieber auf Deinem Stammtischstandpunkt in schwarz/weiss im Quadrat und sage: Du hast recht und ich meine Ruhe.


Ob das wohl was mit Bildung/Aufklärung und Wohlstand zu tun hat?😱

Nein. Aber das willst Du nicht verstehen, also kann ich mir die Mühe sparen.


Konklusion? Schlussfolgerung meinst du? 🙄 Es gibt wirklich kaum etwas prätentiöseres und peinlicheres als unnötige Fremdwörter zu benutzen. Davon werden deine Inhalte auch nicht gewichtiger. Aber das nur so nebenbei.

Nein, ich meine Konklusion, ganz im philosophischen und rhetorischen Sinne. Aber lassen wir das.

Sich in schweren Zeiten an fiktive Märchengeschichten zu klammern ist lediglich ein Zeichen von Schwäche und Verzweiflung.
Die Menschen, die sich nach spiritueller Hilfestellung und Halt sehnen, haben nun mal Defizite darin sich diese Dinge selbst geben zu können. Das kann entweder daran liegen, dass sie es nie gelernt haben (ungebildet) oder, dass sie schlicht geistig nicht in der Lage dazu sind.

Also ich habe bei Dir eher den Eindruck, dass du projizierst, so wie Du Dich hier teilweise aufführst. Nordrheiner wirkt deutlich entspannter. ;-)

Das dumm zu nennen ist vielleicht nicht super nett aber im Vergleich dazu Homosexuelle in die Hölle zu werfen, doch noch ziemlich höflich finde ich. 😉

Na ja, Du würdest eben (von Dir vermeintlich als) Fundamentalisten (identifizierte Personen) in die (Verurteilungs-)Hölle werfen. Faschistoides, verurteilendes Denken ist nicht auf religiöse Menschen beschränkt. Du bist teilweise auch ein recht gutes Beispiel für diese Denkstruktur. Eine gute Nacht gewünscht. (-;
 
Du wieder....🙄

Ja ich wage es. 😱
Sie konnten Bauwerke errichten, die beachtlich waren für die damalige Zeit, aber nichts im Vergleich zu dem was Heute möglich ist.
Na, das ist ja mal ein kleiner Fortschritt. Von der Bezeichnung „dumm“ änderst Du zu „nicht so weit wie heute“.

Was würde wohl passieren wenn du versucht hättest damals den Leuten was von Bakterien, dem Nervensystem oder von der Gleichwertigkeit von Mann und Frau zu erzählen. Wie lange würde es wohl dauern bis sie dich verbrennen aus Angst vor deiner schwarzen Hexerei oder dir mit einem Zwangsexorzismus den Teufel austreiben wollen. Und genau aus dieser Zeit stammt nun mal die Bibel inklusive ihrer "Weisheiten" und "Erklärungen".

Es geht außerdem nicht darum welchen Grund der Entwicklungsstand der 3. Welt hat. Dazu habe ich gar nichts gesagt. Fakt ist, da wo die Leute ungebildet sind und am wenigsten haben sind Religionen und Aberglauben immer am stärksten.

Die Albinos in Afrika würden mir da sicherlich alle zustimmen.

Na, das ist ja mal ein kleiner Fortschritt. Von der Bezeichnung „dumm“ änderst Du zu „nicht so weit wie heute“.

Das Wohlbefinden einer Gesellschaft besteht nicht aus den technischen Errungenschaften, die einige Hilfen zum Leben anbieten und einige Probleme beseitigt. Ansonsten hätten alle früheren Völker unglücklich sein müssen. Damit es einer Gesellschaft gut geht, und nicht nur für eine Generation, sind tragende Werte erforderlich, die gelernt und gelebt werden wollen. Und dazu ist die traditionelle Familie ideal, wie sie in allen Hochgesellschaften gegeben war.


Was nutzt es einer Gesellschaft, die über immer mehr technische Errungenschaften verfügt, aber nicht versteht, die traditionelle Familie zu pflegen?

Übertriebene Wissenschaftsgläubigkeit ist ein Ausdruck von oberflächlicher Bildung – könnte man auch als Aberglaube bezeichnen.
LG, Nordrheiner
 
Wenn Du den Begriff der Hexe (und entsprechend ihrer Verfolgung, die Du postuliertest) gebrauchst, solltest Du wissen wo er herkommt und wie, bzw. wann er entstanden ist. Gleiches gilt für den Exorzismus, in der Form, in der Du ihn in einem Atemzug mit der Hexenverfolgung nanntest. Zur Not hilft Google, darin scheinst Du ja geübt. Ansonsten muss ich leider davon ausgehen, dass Du einfach wirres Zeug zusammenschreibst und erst hinterher meinst, das mittels Suchmaschine rechtfertigen zu können.

Junge ich schrieb von Hexerei und das auch nur weil ich Zauberei und Magie schon so oft benutzt habe. Beschreibt alles das Selbe. Das ist alberne Wortklauberei. 🙄
Zudem habe ich von aktueller Hexen/Zauberer/Magierverfolgung gesprochen und diese Dinge findet man eben nur in den in jeder Hinsicht ärmsten und unterentwickeltesten Ländern.
Zudem war meine Verwendung von Exorzismus auch eher allgemein gemeint. Und irgendetwas aus irgendwem ausgetrieben mit irgendwelchen Mitteln hat man früher eben fast überall. Da hat das Christentum kein Patent drauf.
Das ganze Thema scheint Dich zu überfordern, wie mir scheint. Das was Du hier behauptest, ist eine derartig extreme Vereinfachung, dass man, um Dir die Zusammenhänge wenigstens rudimentär nahezubringen, einen ganzen Roman schreiben müsste. Ganz ehrlich, das ist mir zu mühsam. Da belasse ich Dich lieber auf Deinem Stammtischstandpunkt in schwarz/weiss im Quadrat und sage: Du hast recht und ich meine Ruhe.
Nur weil ich nicht auf deine oberlehrerhaften und unnötigen Exkurse eingehe? Ja ist klar.
Welches Thema überfordert mich denn? Ich glaube du weißt nicht mal was genau mein Thema überhaupt war/ist.
Nein. Aber das willst Du nicht verstehen, also kann ich mir die Mühe sparen.

Ach nein? Dann erklär mir mal die zufällige Entwicklung von steigendem Wohlstand und Bildungsgrad und der zeitgleichen Abnahme von Religiosität. Ich bin gespannt.
Eine Vereinfachung ist nicht immer schlecht. Aber kann man natürlich nicht so gut mit angeben. 😉

Nein, ich meine Konklusion, ganz im philosophischen und rhetorischen Sinne. Aber lassen wir das.
Es bedeutet aber trotzdem in jedem Sinne lediglich Schlussfolgerung. Konklusion
Schade... aber netter Versuch🙄
Nach wie vor prätentiös ohne Ende.

Na ja, Du würdest eben (von Dir vermeintlich als) Fundamentalisten (identifizierte Personen) in die (Verurteilungs-)Hölle werfen. Faschistoides, verurteilendes Denken ist nicht auf religiöse Menschen beschränkt. Du bist teilweise auch ein recht gutes Beispiel für diese Denkstruktur. Eine gute Nacht gewünscht. (-;

Die Verurteilungshölle? Ach Gottchen mir kommen die Tränen. Faschistoid? Ist das dein Ernst?

....
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist schon etwas der Hohn. In Rom, als die christliche Religion Staatsräson wurde, da wurden munter Sklaven ausgebeutet. Im Mittelalter, der Blüte des feudalen und klösterlichen Christentums wurden fröhlich die Leibeigenen ausgebeutet und mussten ihren Zehnten gerade auch an die Klöster abliefern. Im Kapitalismus steht der Glaube an den christlichen Gott in jeder staatlichen Verfassung und die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen wurde schön perfektioniert.

Die christliche Moral und die christliche Religion, ganz zu schweigen von den Kirchenorganisationen, haben die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen seit zweitausend Jahren sanktioniert, betrieben und eben, das ist deren Hauptaufgabe, tröstlich begleitet.

Es ist ja genau das Versagen der christlichen Religion im gesellschaftlichen Kontext seit zweitausend Jahren, was das Ganze so unglaubwürdig macht. Es ist einfach lächerlich!

Hallo Kobaltblau,
wenn Du Recht hast, hast Du Recht.
Aber leider kann ich Dir nicht komplett zustimmen.
Du benutzt die Ausdrücke christliche Moral und christliche Religion ohne tiefere Kenntnis derselben. Daher unterläuft Dir der Fehler, dass Du fälschlicherweise Menschen, die das Etikett „Christ“ missbrauchen, als Christ bezeichnest. Das würde Dir vermutlich nicht passieren, wenn Du das NT nicht nur vom Namen her kennen würdest.
Tipp: Nicht überall wo Christ draufsteht, ist auch Christ drin.

LG, Nordrheiner
 
Na, das ist ja mal ein kleiner Fortschritt. Von der Bezeichnung „dumm“ änderst Du zu „nicht so weit wie heute“.

Im Bezug auf Architektur ja aber in den meisten anderen Bereichen waren sie ziemlich dumm/ungebildet/unaufgeklärt. Da gibt es eben keinen Zweifel.

Übertriebene Wissenschaftsgläubigkeit ist ein Ausdruck von oberflächlicher Bildung – könnte man auch als Aberglaube bezeichnen.

Naja das wäre dann aber evidenzbasierter Aberglauben und somit doch dann kein bloßer Aberglauben mehr. 😕Zudem ist sture Gläubigkeit immer schlecht! Völlig egal ob wissenschaftlich oder religiös.
 
in den meisten anderen Bereichen waren sie ziemlich dumm/ungebildet/unaufgeklärt. Da gibt es eben keinen Zweifel.
Weil du nicht neutral genug rangehst und in i-welche Wertigkeiten verfällst. Damals gab es noch keine IQ-Tests.

Du beziehst wahrscheinlich unseren (heutigen) Wohlstand auf die Intelligenz, so funktioniert es aber nicht..
 
Junge ich schrieb von Hexerei und das auch nur weil ich Zauberei und Magie schon so oft benutzt habe. Das ist alberne Wortklauberei. 🙄


Nur weil ich nicht auf deine oberlehrerhaften und unnötigen Exkurse eingehe? Ja ist klar.
Welches Thema überfordert mich denn? Ich glaube du weißt nicht mal was mein Thema überhaupt war/ist.
Na ja, also es hat schon den Anschein, dass Dein Wissen etwas oberflächlich ist. Es ist nicht schlimm, mal was nicht zu wissen. Die Verweigerung der Annahme von Wissen schon eher.


Ach nein? Dann erklär mir mal die zufällige Übereinstimmung von steigendem Wohlstand und Bildungsgrad und der zeitgleichen Abnahme von Religiösität. Ich bin gespannt.
Was gibt es da zu erklären? Es lässt sich über Hochgesellschaften folgendes sagen:
Immer wenn materielle Werte die ideellen Werte übersteigen, geht eine Gesellschaft zugrunde.

Eine Vereinfachung ist nicht immer schlecht. Aber kann man natürlich nicht so gut mit angeben. 😉
Um einen komplizierten Vorgang allgemeinverständlich zu verdeutlichen, sind Vereinfachungen hilfreich. Vereinfachung ist aber nicht zu verwechseln mit fehlender Differenzierung. Alles in einen Topf werfen macht keinen Sinn.
Ohne Sach-Argumente hilft Dir auch die beste Rhetorik nichts, wenn Du sie denn hättest.



Es bedeutet aber trotzdem in jedem Sinne lediglich Schlussfolgerung. 🙄Konklusion
Nach wie vor prätentiös.



Die Verurteilungshölle? Ach Gottchen mir kommen die Tränen. Faschistoid? Ist das dein Ernst?

Hallo Friek,
es wäre hilfreich, wenn Du sachlich bleiben könntest.
LG,Nordrheiner
 
Weil du nicht neutral genug rangehst und in i-welche Wertigkeiten verfällst. Damals gab es noch keine IQ-Tests.

Du beziehst wahrscheinlich unseren (heutigen) Wohlstand auf die Intelligenz, so funktioniert es aber nicht..

Wieso sollte ich das tun? Das macht keinen Sinn. Ich vergleiche den Wissensstand von Heute mit dem Wissensstand von vor 2000 Jahren.

Und da fällt das Urteil nun mal eindeutig aus. Ein Kind ist ja auch dümmer als ein Erwachsener. Und vor 2000 Jahren befanden wir uns zivilisatorisch gesehen eben im Kleinkindalter und sind selbst jetzt noch lange nicht erwachsen. Das ist nicht wertend sondern lediglich die Tatsache.

Hängt euch einfach nicht so an dem Wort dumm auf. Es beschreibt einfach nur fehlendes Wissen bzw. Verständnis.
 
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