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Sind Kreationisten päpstlicher als der Papst?

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Wie viel Jahre Biologie hattest du auch wieder studiert? Ach richtig, das waren ja Null. Es gibt mehrere 'Evolutionstheorien'. Es gibt ja heute auch nicht mehr nur den Ford T. Das ist aus den unterschiedlichen Ansätzen über die Zeit zu erklären. Lamarks Ansatz war z.B. dass er sich vorstellte, erworbene Eigenschaften würden von den Eltern auf die Nachkommen weiter gegeben. Wie das genau passieren sollte, wusste er nicht. Die DNA war noch nicht entdeckt. Zur Zeit ist das Standardmodell die Synthetische Evolutionstheorie. Ein Haus mit vielen Zimmern, sozusagen. Dass du den Zusammenhang zwischen diesen 'Zimmer' nicht siehst, laste ich mal deiner mangelnden Ausbildung an. Ist nicht weiter tragisch.


nein, sind dir nicht. Du 'glaubst' dir seien Sachverhalte bekannt. Das ist ein Unterschied. Liste doch mal auf oder gib die Quelle an, wo du diese 'Sachverhalte' abschreibst.
Dich zu widerlegen ist nicht schwer. Sachargument 1: Schon alleine die Wahrscheinlichkeitsrechnung genügt, um das Gebäude der Evolutionstheorien zum Einsturz zu bringen.


Sachargument Nr. 2
Das Gedankensystem der Evolution könnte überhaupt nur funktionieren, wenn es in der Materie eine Möglichkeit gäbe, dass durch Zufallsprozesse Information entstehen kann. Diese Entstehung von Information ist aber unbedingt erforderlich, weil alle Baupläne der Individuuen und alle komplexe Vorgänge in den Zellen (z.B: Proteinsynthese) informationsgesteuert ablaufen.
Die Naturgesetze über nicht-materielle Größen, insbesondere die der Information, besagen, dass Materie niemals eine nicht-materielle Größe erzeugen kann. Weiterhin gilt; Information kann nur durch einen mit Intelligenz und Willen ausgestatteten Urheber entstehen. Damit ist doch klar: Wer Evolution auch nur für denkbar hält, glaubt an ein Perpetuum mobile der Information.
Jetzt kannst Du gerne versuchen, dieses Argument zu widerlegen. Kannst Du?

das ist Blödsinn, das von Leuten zu fordern, die sich nicht intensiv damit beschäftigt haben. Wer wissen will was z.Z. gängiges 'Gebäude' ist lese zum Standardmodell Synthetische Evolutionstheorie


Zum einen stammen Menschen nicht 'vom Affen ab'. Wir haben gemeinsame Vorfahren. Und doch, man hat inzwischen etliche 'Zwischenstufen' gefunden. Aber für Kreationisten ist das unerheblich. Jeder Fund ist gut - dann ist da nicht mehr eine Lücke sondern zwei.
Weiter stimmt was Dr.Rock sagt, damit Fossilien entstehen können sind sehr ausgefallene Bedingungen nötig. Aber da man inzwischen weiß, wie die aussehen mussten kann man sehr viel gezielter suchen.
„Wir sind noch auf der Suche nach Beweisen“ ist noch kein Beweis, oder?

Zum andern - nein, die Welt ist nicht 'durch Zufall' entstanden. Die Welt - erst mal unsere Galaxie, unser Sonnensystem, dann die Erde, sind nach physikalischen Gesetzen entstanden. Der Zufall hatte einen kurzen Auftritt. Nämlich bei der Bildung und dem Bestehenbleiben der ersten Zelle. Das war eine sehr einfache Zelle, nicht vergleichbar mit heutigen Zellen. Ab dem Moment wirken Regeln und der 'Zufall' kommt kaum noch zum Zuge.
Das führt uns zur Frage: Wenn es noch keine Regeln gibt – also wenn es noch keine nicht-materielle Größen (Information) gibt, wie konnten sich dann Regeln bilden? Stichwort: Perpetuum mobile.

Und 'ein Einzeller ist nicht zum Fisch mutiert'. Deine Ausdrucksweise ist sehr arrogant.
Arroganz kann ich nicht bestätigen. Du beureilst andere, obwohl Du die grundsätzlichen Argumente, die gegen die Evolutionstheorie sprechen (siehe Sachargument 1+2) nicht widerlegen kannst. Oder irre ich mich?


Es gibt viele Leute auf der Erde, die sind viele Jahre zur Schule gegangen, haben lange Studien absolviert, beschäftigen sich Jahrelang mit ihrer Doktorarbeit, tauschen sich mit Kollegen aus und stellen sich ihrer Kritik. Verbringen ihr ganzes Arbeitsleben mit der Suche nach winzigen Puzzleteilen die uns der Erklärung der Welt ein wenig näher bringen.
Diese Menschen - wozu ich mich auch rechne, schaffen für dich und andere die Grundlage für ein Leben mit sauberem Wasser, genügend Nahrung, dem Computer mit dem du kommunizierst, Ärzte und Pharmazeuten behandeln auf dieser Basis Patienten, .... alles was du siehst wenn du dich umschaust wäre ohne Naturwissenschaften unmöglich. Und du tust ihre Arbeit und ihre Erkenntnisse in so einem Satz ab "ein Einzeller zum Fisch mutiert, dieser Fisch sei dann irgendwann an Land gegangen und habe sich Lungen und Beine wachsen lassen und sei dann zum Affen mutiert und dann zum Menschen".

Ich verstehe, dass es keine einfache Materie ist. Nicht jeder hat die Möglichkeit oder die Lust das in der Schule oder auch als Hobby zu lernen. Das ist prima. Aber dein Satz drückt Ignoranz aus, denn du weißt weder etwas über Evolution, noch deren Mechanismen, noch was Forscher sagen wie die Entwicklung gelaufen ist.
Theorien eben.


ist sie, z.B. Pflanzenforschung.de: Evolution zum Beobachten?


da kann ich dir zustimmen. Vielleicht ist das ein guter Grund sich bei bestimmten Themen raus zu halten?

(Eine Bemerkung zu Herrn Wolf-Ekkehard Lönnig er ist Vertreter des 'Intelligent Design' - den Vertretern des Kreationismus denen die Gruppe zu plump war und jetzt versuchen 'Gott' als den 'Designer' zu verkaufen. Also alter Wein in neuen Schläuchen)

Sich raushalten, das würde Dir gefallen, ja?

Nein, auch Nicht-Biologen sollten sich durchaus mit den Evolutionstheorien beschäftigen und herausfinden, was interessante Erkenntnisse sind und was Theorien. Andernfalls kommt es zu einer unangemessenen Wissenschaftsgläubigkeit.
LG, Nordrheiner
 
Andernfalls kommt es zu einer unangemessenen Wissenschaftsgläubigkeit.

Tja, Du kommst zu spät mit dieser Warnung. Wissenschaft ist heute bereits ein Dogma. Nicht im Detail, sondern in ihrer Gesamtheit. Wissenschaft ist - ohne jeden Zweifel - der am weitesten verbreitete Glaube. Ihre Vertreter haben einfach zu viele Argumente und können so wunderbar wichtig daherreden. ;-) Im Angesicht des Dozenten verstummen in Ehrfurcht die Zuhörer und nehmen andächtig auf, die wissenschaftlich fundierte Botschaft, die verkündet wird im Bildungstempel. Im Grunde ist sich all das Brimbamborium drumherum gar nicht so unähnlich, nur dass die Religion irgendwie lustfeindlicher ist. Aber sonst . . ? 😀 So, nu is aber Schluss! Schlaf mal schön.
 
Hach, ist das denn wirklich so schwierig zu verstehen?

1) Wissenschaft ist dafür da, um zu verstehen, wie etwas funktioniert

2) Glaube ist dafür da, um zu verstehen, wofür etwas funktioniert
 
Tja, Du kommst zu spät mit dieser Warnung. Wissenschaft ist heute bereits ein Dogma. Nicht im Detail, sondern in ihrer Gesamtheit. Wissenschaft ist - ohne jeden Zweifel - der am weitesten verbreitete Glaube. Ihre Vertreter haben einfach zu viele Argumente und können so wunderbar wichtig daherreden. ;-) Im Angesicht des Dozenten verstummen in Ehrfurcht die Zuhörer und nehmen andächtig auf, die wissenschaftlich fundierte Botschaft, die verkündet wird im Bildungstempel. Im Grunde ist sich all das Brimbamborium drumherum gar nicht so unähnlich, nur dass die Religion irgendwie lustfeindlicher ist. Aber sonst . . ? 😀 So, nu is aber Schluss! Schlaf mal schön.

Ja, ich stimme dir zu. Der Schaden ist bereits eingetreten. Aber die Hoffnung, ein kleines bisschen Schadensminimierung betreiben zu können, lebt noch.
Dir auch eine gute Nacht.
LG, Nordrheiner
 
Wäre die Frage, was man als göttliche Magie definiert? Es hat meiner Ansicht nach durchaus etwas Magisches (rein gefühlt), wenn aus einem winzigen ausgesäten Samenkorn eine komplexe Pflanze heranwächst. Ein Wissenschaftler würde mir dann einen Vortrag halten, wie das funktioniert. Ein Gläubiger würde vielleicht wissend lächeln und mir sagen, dass das Gottes Wirken ist. Vielleicht haben ja beide recht? Vielleicht kann der Wissenschaftler ja erklären, wie Gott wirkt? Na ja, zumindest in kleinen Teilen. (-;

Du hast es doch schon selbst gesagt was dafür sorgt, dass den Religiösen so viel Antipathie entgegen schlägt. Sie können nichts erklären, nichts beweisen sondern glauben nur und trotzdem stehen sie immer wissend lächelnd da. Das wirkt nun mal zwangsläufig überheblich.
Tut mir Leid aber "es ist Zauberei" ist wohl eine der schlechtesten "Erklärungen" aller Zeiten. Wenn wir David Copperfield 2000 Jahre zurück schicken würden würde heute keine Sau mehr von Jesus reden und alle würden auf die Auferstehung des heiligen David warten. Was ich damit sagen will ist, dass die Menschen damals ziemlich dumm waren und sich alles was sie nicht verstehen konnten mit Magie erklärt haben. Das war auch voll OK damals... aber 2000 Jahre später ohne jeden Beweis immer noch zu denken Zauberei wäre DIE Antwort schlechthin, ist schon mehr als nur kindisch.

Da wäre ich mir nicht so sicher. Kommt auf die Qualität der Exegese an.

Exegese hin oder her, Aberglauben bleibt Aberglauben da kann man fantasievoll auslegen so viel man will.
 
Nun könnte ich aber sagen, dass das Christentum die größte und beste Anschauungs- und Lebensweise dieser Welt sei.

Alleine, niemand weiß bzw. kann aussagen, warum dies so sein sollte.
 
Du hast es doch schon selbst gesagt was dafür sorgt, dass den Religiösen so viel Antipathie entgegen schlägt. Sie können nichts erklären, nichts beweisen sondern glauben nur und trotzdem stehen sie immer wissend lächelnd da. Das wirkt nun mal zwangsläufig überheblich.

Also manchmal bin ich wirklich erstaunt, wie engstirnig vorgegangen wird. Nur weil jemand mir gegenübersteht, der meint etwas zu wissen und dies mit einem Lächeln ausdrückt, soll derjenige gleich überheblich wirken? Tut mir leid, das kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich persönlich von meiner Sache und Ansicht überzeugt bin, dann kann ich doch ganz gelassen dem Gegenüber sein vermeintliches Wissen lassen und maximal noch hinterfragen, wie er darauf gekommen ist. Aber ansonsten *schulterzuck* - das ist doch nichts, was mich irgendwie aus der Ruhe bringen müsste.

Im Übrigen IST Glauben für den Gläubingen tatsächlich Wissen. Das ist ja das eigentliche Wesen des Glaubens, dass man tief in sich selbst weiss, dass etwas wahr ist, weil es sich absolut wahr und richtig anfühlt. Bedeutet konkret, dass für eine Person mit festem Glauben, ihr Glaube = (innerliches/verinnerlichtes) Wissen ist. Das muss sie auch nicht beweisen, sie weiß es ganz einfach. Und weil man es nicht beweisen kann, deshalb heißt es ja Glauben und nicht Wissen. Oh je, oh je - dass man soetwas wirklich noch darlegen muss, das macht mich schon fast traurig.


Tut mir Leid aber "es ist Zauberei" ist wohl eine der schlechtesten "Erklärungen" aller Zeiten. Wenn wir David Copperfield 2000 Jahre zurück schicken würden würde heute keine Sau mehr von Jesus reden und alle würden auf die Auferstehung des heiligen David warten. Was ich damit sagen will ist, dass die Menschen damals ziemlich dumm waren und sich alles was sie nicht verstehen konnten mit Magie erklärt haben. Das war auch voll OK damals... aber 2000 Jahre später ohne jeden Beweis immer noch zu denken Zauberei wäre DIE Antwort schlechthin, ist schon mehr als nur kindisch.

Natürlich kann man alles was außerhalb einer stringenten, rein rationalen Denkweise liegt als infantil abstempeln, keine Frage. Mir persönlich wäre das jedoch zu fade. Und selbst wenn ich es täte und damit wirklich zufrieden wäre, dann hätte ich es doch nicht nötig mich über Leute zu ereifern, die das für sich anders handhaben. Würden diese Leute dann versuchen mich zu bekehren und ich hätte dazu keine Lust, dann würde ich sie schlicht ignorieren. Aber doch nicht dagegen vorgehen oder mich gar darüber aufregen. Wozu denn? Ist doch deren Ding. (-;

Exegese hin oder her, Aberglauben bleibt Aberglauben da kann man fantasievoll auslegen so viel man will.

Für Dich ist es Aberglauben, für jemand Anderen eine wertvolle Bereicherung seines Denkens und Fühlens. Warum ist das für Dich scheinbar ein Problem?

Schönes Wochenende allerseits. 🙂
 
Deine Ausdrücke, mit denen Du Kreationisten oder Fundamentalisten belegst („traurige, dumme und verbissene Menschen“) sind ein abschreckendes Beispiel für Vorurteile und lassen jeden Respekt vor andersdenkende Menschen vermissen. Wäre es nicht sinnvoll, dass Du diesen Faden nutzt, um eine sachliche Diskussion zu führen? Du könntest z.B. Dich informieren, welche Sachargumente „auf der anderen Seite“ vorliegen. Du kannst ja gerne Deine Sach-Argumente dagegen ins Feld führen. Es stellt sich die Frage: Wie würdest Du reagieren, wenn bei sachlicher Argumentation Deinerseits anstatt Sachargumente Dir psychische Probleme und Aberglaube unterstellt werden? Das ist keine rethorische Frage!

Wenn Du, Nordrheiner so gestrickt bist, wie ich annehme, ist Diskutieren ohnehin nicht möglich. Sachlich schon gar nicht. Fundamentalisten sind andersartigen Meinungen gegenüber immun - aus psychologischen Gründen. Die Wahrheitsfrage spielt hier für die Kreationisten oder Fundamentalisten keine Rolle mehr.

Es besteht kein Anlass dafür, eine sachliche Diskussion darüber zu führen, ob Menschen z. B. 900 Jahre alt werden können. Es besteht aber dringender Bedarf, sich zu fragen, was Leute dazu bringt, so einen Unsinn zu behaupten. Die "Psychologie des religiösen Aberglaubens" wäre vielleicht zu diskutieren. Wer mir sagt, dass Menschen 900 Jahre alt werden können, braucht nicht auf eine Sachdiskussion zu hoffen. Er darf aber hoffen, dass ich mich mit ihm über seine psychische Verfasstheit unterhalte.

Aber die Art dieses "Wahns" läßt naturgemäß keine Krankheitseinsicht zu. Und daher führt auch jegliche Diskussion mit dir zu nichts.

Dies ist mein subjektiver Eindruck, den du bei mir hinterläßt. Insofern kann ich auch deine unfreundlichen Abwehrstrategien einordnen. Ich mache mir Sorgen um dich!
 
Nordrheiner

Ich finde es einigermaßen ehrenhaft und schätzenswert, dass sich Jusehr Sorgen um dich macht. Vermutlich fällt dir gleich ein, dass eher du es bist, der sich Sorgen um alle anderen macht. Verstehe mich nicht falsch: Tue und denke alles, was du nicht sein lassen kannst. Bedenke jedoch auch, wie du durch deine "Lehren" deinen Kindern das Leben schwerer oder einfacher machst.

---

Fürchten deine Kinder sich vor dir oder "Gottes Strafe"? Dann behaupte ich, dass du mit der Erziehung uind dem Glauben etwas grundlegend falsch gemacht hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast es doch schon selbst gesagt was dafür sorgt, dass den Religiösen so viel Antipathie entgegen schlägt. Sie können nichts erklären, nichts beweisen sondern glauben nur und trotzdem stehen sie immer wissend lächelnd da. Das wirkt nun mal zwangsläufig überheblich.

Ist das so? Immer?

Tut mir Leid aber "es ist Zauberei" ist wohl eine der schlechtesten "Erklärungen" aller Zeiten. Wenn wir David Copperfield 2000 Jahre zurück schicken würden würde heute keine Sau mehr von Jesus reden und alle würden auf die Auferstehung des heiligen David warten. Was ich damit sagen will ist, dass die Menschen damals ziemlich dumm waren und sich alles was sie nicht verstehen konnten mit Magie erklärt haben. Das war auch voll OK damals... aber 2000 Jahre später ohne jeden Beweis immer noch zu denken Zauberei wäre DIE Antwort schlechthin, ist schon mehr als nur kindisch.

Reden Atheisten so? Immer respektlos?



Exegese hin oder her, Aberglauben bleibt Aberglauben da kann man fantasievoll auslegen so viel man will.

Hallo friek,
wenn man im Thema „Evolutionstheorien“ mitreden will, empfiehlt es sich, vorab Information zu besorgen, lesen, Fachleute fragen. Das Gleiche gilt für eine Meinung, die man sich zum Thema Christentum und Bibel bilden möchte.
Vielleicht, wenn Du Gläubige als immer lächelnd empfindest, hat das etwas damit zu tun, dass Du als wenig informiert wirkst. Wie kommt es, dass kein versierter Anti-Theologe die Menschen in der Bibel, damals, als dumm bezeichnet? Die Antwort erscheint mir ganz einfach: Er hat sich informiert, gebildet und weiß …

Und als zusätzlichen Tipp: Aberglaube ist ein Ausdruck für Unvernunft, Unwissenschaftlichkeit bzw. mangelnde theologische Bildung. Wusstest Du, dass bis Mitte des letzten Jahrhunderts die meisten Nobelpreise an Juden verliehen wurden?
Juden kann man vieles nachsagen, aber bestimmt nicht Dummheit.
Wusstest Du, dass es im AT erfüllte Prophezeiungen gibt, die weltweit einmalig sind?

Das Volk Israel hatte sich im AT gegen viele Feinde zur Wehr setzen müssen. Sie waren erfolgreich durch ihren Glauben an Gott und durch ihren Verstand. Beides haben sie zusammengefügt. Wer das damalige Volk Israel als dumm bezeichnet, ist einfach nicht informiert. Soll man als Leser jetzt eine grimmige Miene machen? Also ich lächel lieber.

LG, Nordrheiner
 
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