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Ein toller neuer Mitbewohner!

Das Problem ist, wir haben Schränke, die man nicht absperren kann. Oder was heißt Problem? Es ist ja ganz normal, dass man keine Küchenschränke und so hat, die man nicht abschließen kann oder wo es schwer ist, ein Schloss davor zu machen.

Nochmal der "Gast" von heutmorgen

Türen, Schubladen etc. kann man gut mit sogenannten Magnetschnäpper sichern. In den 80iger Jahren wurden diese Dinger vom Werk ab verbaut, bis irgendwer der Meinung war dass Magnetverschlüsse "unpraktisch" wären (warum auch immer^^).
Jedenfalls habe ich bei mir im Haus Magnetschnäpper überall verbaut, sei´s in der Küche, im Bad oder auch in meinem Schlafzimmer. Türen, Schubladen usw. werden so nicht mehr zum "Spielgerät" für meine Katzen, vielleicht würd es ja auch Deine Miezen ein wenig in die Schranken weisen 🙂

Nochmal auf ihre Fressattacken zurückkommend: Eine Futterunverträglichkeit wie Tabula Rasa geschrieben hat ist natürlich auch eine Möglichkeit. So gesehen futtern und futtern Deine Katzen ohne tatsächlich "satt" zu werden. Würde an Deiner Stelle es dann auf jeden Fall mit alternativen Futterquellen versuchen, egal ob Thunfisch oder auch Schonkost (z.B püriertes Hühnchen mit Reis und Möhren oder Seelachs mit gek. Ei), und erstmal Katzenfutter völlig weglassen.
Tritt innerhalb der nächsten 2 Tage keine deutliche Besserung ein würde ich den Gang zum Tierarzt empfehlen. Mit Futterunverträglichkeiten ist nicht zu spaßen, diese allerdings auch zu erkennen ist für Laien (wie auch manch "Fachmänneken") nicht immer leicht...

Kopf hoch, Findefuchs 🙂
...auch wenn das Licht am Horizont weit weg scheint

Falls es Dir noch hilft, ich habe seit mehr als 30 Jahren Katzen, aber ich wäre ein Lügner wenn ich sagen würde dass ich bei jeder Katze "Herr der Lage" war, oder alles im Griff hatte. Ich denke Mensch paßt sich öfters der geliebten Katze an als umgekehrt, nur zugeben würd das vielleicht nicht jeder 😉
 
das das forum meinen ersten beitrag gefressen hat, hier anlauf nummer 2.

Guten Abend alle miteinander, speziell Findefuchs^^

Der Tipp von Tabula Rasa, wegen der Getreideunverträglichkeit wäre eine Möglichkeit das sie sich so aufführen, ich werde auch zum Berserker:mad: wenn ich hungrig bin.

Dann der nächste Hinweis kam von dir, Findefuchs. Du hast ja gesagt das die Vorbesitzerin Demenz oder Alzheimer hatte...vielleicht hat die alte Dame einfach vergessen das die Katzen auch Futter brauchen? Vielleicht sind sie deswegen so drauf und dauernd auf Futtersuche?

Und was du heute nachmittag beschrieben hast, das dir die Katzen quasi das Essen vor der Nase vom Teller mopsen ist schon heftig! vielleicht haben sie wirklich unter der Vorbesitzerin zu leiden gehabt?...Ach Findefuchs, ich finds so schade das du keine bzw nur wenig Freude an den 2 Katzen hast 🙁

Was wäre die Lösung? schwer zu sagen. Ja, du kannst weiterhin ausharren und hoffen das es besser wird, oder eben wirklich daran denken, das es nicht die richtigen Katzen für dich sind Findefuchs 🙁
 
Mir wurde da versichert, dass die Tiere problemlos seien. Ganz brav. Würden nichts kaputt machen, nirgendwo drangehen, wo sie nicht dran sollen, wären komplett stubenrein und würden alles fressen (okay, DAS stimmt. Katzenklo macht null Probleme und sie nehmen alles zum Fressen an). Und dass sie von der alten Dame sehr gut erzogen worden wären und gesellige Tiere sind, die Abwechslung mögen. Was auch stimmt - mit Besuch haben sie keine Probleme. Aber machen trotzdem die Tasche vom Besuch kaputt und hacken nach ihm, wenn er was isst oder nach Essen riecht. Oder betteln ihn aus Prinzip aufdringlich an, auch wenn der Besuch nichts zum Essen dabei hat.

Die Vorbesitzer haben also betont, dass es unkomplizierte Katzen wären, die auf jeden Fall für Anfänger geeignet sind, weil sie sich auch sehr gut anpassen und gut erzogen wurden. Laut ihnen hätten sie auch sehr gerne die beiden behalten, weil sie so lieb sind - aber es geht absolut nicht, da sie beruflich oft tage- oder wochenlang unterwegs sind und die anderen Hunde haben, Allergien, keine Katzen mögen oder schon mehrere Katzen besitzen.

Ach Findefuchs, das klingt ja direkt, als hätten sie Dich gelinkt?
 
Ich hatte ja auch einmal zwei Katzen aus dem Tierheim. Die waren in den ersten Tagen so verschüchtert, dass sie sich unter den Schränken verkrochen haben. Zunächst habe ich sie nur aus der Hand gefüttert, damit sie zutraulicher werden. Dann hatten wir auch eine kurze Zeit das Problem, dass die beiden meinten, wenn ich Essen zubereite, könnten sie dabei herum turnen und / oder etwas stibizen. Das hat sich aber schnell erledigt, weil ich sie jedes Mal freundlich aber bestimmt vom Tisch befördert habe. Nach wenigen Tagen haben sie das begriffen.

Bei deinen Katzen scheint es schon heftiger zu sein. Wenn Futterumstellung auch nichts hilft, dann hilft wohl wirklich nur, die Katzen wieder abzugeben. Ich hoffe für alle Beteiligten, dass sich schnell eine gute Lösung findet.
 
So, jetzt hatte ich ein langes Telefonat mit der Mitarbeiterin, die in Kontakt mit den Vorbesitzern gestanden hat.

Ja, ich wurde gelinkt. Und der Tierschutzverein übrigens auch. Sie ist zielmich sauer. Ich auch.

Folgender Sachverhalt: die alte Dame ist gestorben, dann schienen lange keine Verwandten aktiv zu werden, also wurden die Katzen rumgeschoben.

Mir hat die Vorstelle erzählt: sie wollten auf keinem Fall, dass die Katzen ins Tierheim kommen oder zu einer Pflegestelle, wo mehrere Katzen rumspringen. sie wollten die Katzen solange versorgen und sich kümmern, bis sich ein fester Halter für sie findet, der sie auf Dauer aufnimmt. Und laut ihnen haben sie den Verein nur um Hilfe gebeten, was die Auswahl an Leuten angeht, die bereit wären, die Katzen aufzunehmen, aber sie auf keinen Fall die Katzen irgendwo hingeben wollten zur Überbrückung.

Eigentlich war es aber so, dass sie von Anfang an wollten, dass die Katzen wegkommen. Sie haben ewig lange auf den Tierschutzverein eingeredet und wollten die Tiere dort abgeben. Die meinten, dass das schwierig ist, da sie nur Freigänger haben und ob sie es schon bei Tierheimen und anderen Vereinen versucht haben - da hieß es, die wollten die Katzen nicht und haben gesagt, dass sie dann eben auf die Straße müssen, wenn sich sonst keiner findet.

Also steht auch die Frage im Raum, warum die anderen Vereine die Katzen angeblich nicht wollten, oder ob sie nicht dort schon bei Pflegestellen waren, wo es nicht geklappt hat. Bei den Tierheimen glaube ich sogar irgendwo, dass die kapituliert haben und meinten, dass sie komplett voll sind und nichts mehr geht.

Auf jeden Fall hat der Tierschutzverein dann gesagt, dass sie als einziges anbieten können, auf diese beiden Katzen hinzuweisen, wenn sich jemand meldet, der zwei Wohnungskatzen sucht. Und dass sie dann die Nummern weitergeben. Und trotzdem wollten die immer noch, dass die die Katzen aufnehmen und haben das mit viel Nachdruck versucht.

Ihr wurden die Katzen auch als völlig unkompliziert und ganz problemlos beschrieben. Und dass man sich bisher die zwei Monate sehr gut um sie gekümmert hat.

Von der angeblichen beruflichen Situation, die es den Vorbesitzern unmöglich macht, sich richtig zu kümmern und dass sie oft mehrere Tage am Stück oder sogar ganze Wochen unterwegs sind, hat die Mitarbeiterin zum ersten Mal gehört - wurde also auch wahrscheinlich als Grund vorgeschoben, um eine Ausrede zu finden, warum man sie nicht behalten kann. Mir haben die das nämlich so erzählt. Ihr nicht.

Nächster Punkt: Jetzt kam raus, dass unregelmäßig gefüttert wurde und es wurde zugegeben, dass doch nicht immer Futterzeiten eingehalten wurden. Der Vorbesitzer meinte aber viermal am Tag und dass Freunde und Nachbarn eingesprungen wären. Der Mitarbeiterin wurde gesagt, dass es nur die Familie war und eben wegen mangelnder Hilfe nicht in der Lage war, sich regelmäßig zu kümmern.

Ich bin jetzt mit ihr so verblieben, dass ich eine Woche noch abwarte, wie sich die Dinge entwickeln. Sie hat mir gesagt, dass es jetzt auch darum geht zu sehen, ob die Katzen sich noch eingewöhnen und sie vielleicht runterkommen, wenn mehr Ruhe einkehrt und sie merken, dass sie regelmäßig Futter und Pflege bekommen.

Laut ihr soll ich sie immer füttern. Und immer nachladen und Futter hinstellen. Solange, bis sie es von selbst stehen lassen. Wenn sie kotzen, soll ich trotzdem wieder Futter hinstellen und das solange, bis sie es von selbst stehen lassen. Sie meinte, eine ihrer Katzen hatte auch diese Panik, immer zu wenig Futter zu bekommen und war immer auf Überleben getrimmt und da hat sie es so gemacht und nach ein paar Monaten hat sich das Problem erledigt. Nach einer Woche war es laut ihr schon viel besser und die Katze hat von sich aus gemerkt, dass sie keine Angst mehr vor Verhungern haben muss.

Aber weiß nicht ... ist das echt eine super Lösung? Die würden locker 10 Beutel am Tag fressen, pro Katze natürlich. Die sind so gierig, die würden vermutlich fressen, ständig kotzen und dann weiterfressen. Was das auch kostet, will ich gar nicht wissen. Auch wenn das natürlich nebensächlich für mich wäre, WENN es wirklich hilft. Gedanken mache ich mir trotzdem.

Auch meinte sie, dass für reine Wohnungskatzen vier Beutel am Tag viel zu viel sind. Und zwei bis drei völlig reichen, eher sogar zwei.

Wenn es nach der einen Woche nicht besser wird und ich merke, dass das Sachen zerstören, das aufdringliche und grenzüberschreitende Verhalten nicht nur am Essen liegt oder diese Störung so tief sitzt, dass da jemand ran muss, der sich mit Katzen auskennt und mit diesen tiefliegenden Problemen besser umgehen kann, dann sucht sie eine Pflegestelle für sie. Oder bringt die Vorbesitzer dazu, die Katzen zurückzunehmen.

Sie war ziemlich sauer und meinte auch, dass sie es unverschämt findet, dass Katzen an mich gegeben wurden, die als "unkompliziert" gelten, es aber dann nicht sind, obwohl ich betont habe, dass ich Anfängerin bin in Sachen Katzenhaltung und ich diesbezüglich ehrlich war. Und noch wütender war sie, weil mir Sachen erzählt wurden, die ihr anders dargestellt wurden oder man ihr gar nicht gesagt hat.

Ich werde jetzt auch mal zwei Tage schauen, wie sie reagieren, wenn ich mehr Fleisch gebe. Wenn sich dann nichts ändert, muss ich eher davon ausgehen, dass es an einer Störung liegt und weil sie vernachlässigt wurden.

Samstag oder Sonntag rufe ich sie dann nochmal an und rede mit ihr über die Gesamtsituation. So sind wir verblieben. Sie hat mir auch ihre eigene Nummer gegeben und mich verstanden. Sie meinte, ich soll nach ein paar Tagen noch nicht voreilig die Katzen aufgeben, aber sie versteht auch, dass für mich als Anfängerin oder allgemein solche Katzen nicht tragbar sind und mich nur fertig machen. Dann muss man mal schauen. Also entweder kommen sie dann zu einer Pflegestelle, oder die Vorbesitzer nehmen sie zurück - aber das finden wir beide nicht so gut. Keine Ahnung, was sie dann vielleicht mit den Katzen machen, wenn sie die von Anfang an dringend weghaben wollten.

Frage an euch: würdet ihr die Katzen jetzt echt ständig füttern? Immer wieder, selbst wenn sie gekotzt haben und ständig neues Futter hinzustellen, solange, bis sie es vielleicht stehen lassen und nur noch essen, wenn sie Hunger haben?
 
Zuletzt bearbeitet:
Huhu findefuchs,

Nein das würde ich nicht tun. Am Anfang kannst du zwar die Fütterungen erhöhen, also z.b. 3- 4mal am Tag etwas hinstellen aber langfristig gesehen macht das keinen Sinn weil sie dann irgendwann ständig Futter haben wollen. Katzen merken sich Gewohnheiten. Sie sollten lernen sich an festen Zeiten zu gewöhnen. Ausserdem finde ich diese beschriebene Variante bedenklich. In der Natur haben Katzen auch nicht ständig Futter zur Verfügung.

Was du tun kannst neben Nassfutter, Trockenfutter hinzustellen. Dann können sie gelegentlich naschen. Achte dabei auf genug Wasser.

Kläre bitte zuerst den Gesundheitszustand der Katzen ab! Diabetes, Nierenprobleme, Schilddrüsen Erkrankungen und Futterunvertraeglichkeiten können für ungewöhnliche Verhaltensweisen verantwortlich sein!

Zudem kannst du probieren die Katzen mit Denkspiele abzulenken oder Spiele wo sie sich ihr Futter erarbeiten müssen. Katzen spielen fürs leben gern.und sie brauchen tägliche Beschäftigung.

Ein Beispiel:
Von einer Küchenrolle die Pappe nehmen, ein paar Löcher reinschneiden, so dass einzelne Trockenfutter Bröckchen durchfallen. Die Enden mit Papier oder Alufolie schliessen. (Erst das eine ende, Futter einfüllen, ca.eine Handvoll, dann andere Ende schließen)

Oder Suchspiele indem die Katzen Leckerli suchen müssen. Sei einfach kreativ.
Nicht vorzeitig aufgeben. Das Interesse muss wahrscheinlich erst geweckt werden.

Liebe grüße
SchwarzeSeele
 
Zuletzt bearbeitet:
So, jetzt hatte ich ein langes Telefonat mit der Mitarbeiterin, die in Kontakt mit den Vorbesitzern gestanden hat.

Ja, ich wurde gelinkt. Und der Tierschutzverein übrigens auch. Sie ist zielmich sauer. Ich auch.

Folgender Sachverhalt: die alte Dame ist gestorben, dann schienen lange keine Verwandten aktiv zu werden, also wurden die Katzen rumgeschoben.

:mad::mad:so ne Sauerei, und logischerweise triffts genau dich:mad::mad:

Oh man Findefuchs, du ziehst sowas irgendwie magisch an🙄


Frage an euch: würdet ihr die Katzen jetzt echt ständig füttern? Immer wieder, selbst wenn sie gekotzt haben und ständig neues Futter hinzustellen, solange, bis sie es vielleicht stehen lassen und nur noch essen, wenn sie Hunger haben?

Gegenfrage: Hast du Teppichboden in der Wohnung?

Wenn ja dann gibt das ne riesensauerei im Teppich.ÜGuten Abend alle miteinander, speziell Findefuchs^^
Parkett, Laminat oder ähnliches ist da pflegeleichter sollte mal gekotzt werden 😉
 
Danke liebe Seele 🙂,

ich hatte auch ein komisches Gefühl bei dem Rat. Weil gerade WEIL sie vielleicht diese Kopfsache haben "Ich MUSS fressen, um zu überleben", würden sie wenn es doof läuft niemals checken, dass sie keine Angst mehr um ihre Existenz haben müssen, nur weil man ihnen ständig und immer Futter gibt.

Die Dame hat nochmal angerufen, weil sie mit den Vorbesitzern geredet hat. Die haben sich jetzt total in Widersprüche verwickelt und mir wurde was anderes erzählt, als ihr und am Ende haben die wie gesagt zugegeben, dass die sich nicht regelmäßig und gut kümmern konnten - das also Bullshit mit der Sorgfalt war und dass sie immer auf regelmäßige Mahlzeiten und Zuneigung wert gelegt haben.

Also wurden die beiden anscheinend wirklich vernachlässigt. Und die alte Frau hat sich anscheinend auch nicht astrein gekümmert, dann wurden sie rumgeschoben und waren sowieso immer ungewollt. Und mir wurden zwei Katzen unter falschen Tatsachen untergejubelt und ihre Problematiken verheimlicht. Das steht jetzt auch definitiv für die Mitarbeiterin des Tierschutzvereines fest.

Sie sagt, auch wenn die Tiere "nur" über sie vermittelt wurden, sie fühlt sich verantwortlich. Und es geht ihr um das Wohl der Tiere, also will sie mich so gut es geht unterstützen. Und wenn alle Stricke reißen, sucht sie eine Pflegestelle, die sich der Katzen besser annehmen kann als ich - wenn es so sein sollte, dass sich nichts ändert, wenn sie sehen, dass sie regelmäßig Futter und Zuneigung bekommen.


@ Lynx

Ja, beschissen. Ich habe hier jetzt wirklich problematische Katzen sitzen. Und nervlich bin ich langsam echt strapaziert.

Wir haben hier gottseidank Laminat und keinen Teppichboden.
 
Das hört sich doch schon mal gut an.

Es ist leider sehr langwierig bis Katzen schlechte Erfahrungen verarbeitet haben. Aber mit Geduld und viel Liebe sowie Beschäftigung kann es was werden. Das kann mitunter Jahre dauern. Für Anfänger sind die beiden eigentlich definitiv nicht geeignet. Aber wenn du Unterstützung hast dann bist du nicht allein mit dieser Situation.
Und wenn es gar nicht mehr geht dann ist es für alle das Best sich zu trennen. Aber erst mal abwarten wie es sich entwickelt.
Probiere ruhig mal die Tipps aus und schau was passiert.
Ich drück die Daumen das sich es sich nach und nach entspannt.

Liebe grüße
SchwarzeSeele
 
Hi Findefuchs,

mein Verdacht bestätigt sich also, dass es der "Pflegestelle" nur darum ging, die Katzen schnell los zu werden. Die haben offensichtlich das Blaue vom Himmel heruntergelogen. :mad:

Ich an deiner Stelle würde 3-4mal am Tag eine kleine Menge Nassfutter anbieten und dazu ganztags immer verfügbar Trockenfutter. Vielleicht klappt es ja so. Ich drück euch jedenfalls die Daumen.
 

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