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In meinem Job herrscht nur noch Chaos

G

Gast

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Hallo zusammen,
ich bin zufällig auf dieses Forum gestoßen, weil ich im Moment das Gefühl habe im Chaos zu versinken.
Ich bin 49 Jahre alt u. weiblich u. bin glücklich verheiratet (was mir sehr hilft).
Ich liebe meinen Job eigentlich u. mache ihn sehr gerne. Ich bin in meiner Fa. seit 7 Jahren u. habe schon einiges dort hinter mir, aber dieses Mal ist es echt das Chaos pur bzw. ich weiß nicht mehr weiter.
Ich arbeite in einem sehr großen Kurort u. mein Arbeitgeber betreibt eine Therme, ein Klinikum u. mehrere Hotels. Wir hben an diesem STandort mehr als 500 Mitarbeiter. Ich habe ind der Fangoabteilung angefangen, war in verschiedenen Hotels u. habe mich "nach oben gearbeitet", d. h. ich mache die Therapieplanung u. die Nebenbehandlungen in einem unserer Hotels. Da meine Stelle aufgelöst wurde, war ich seit ca. 1 Jahr bis Anfang September war ich mehr oder weniger teilweise Springerin , musste also auch mal wieder ins Fango oder so. Mir wurde aber immer ein fester Platz versprochen, vorallem in der Planung u. Rezeptananahme u. auch den Nebenbehandlungen mit den Patienten. das alles macht mir sehr viel Spaß. Ich wusste seit Mitte Juni, das ich eventuell für eine Stelle vorgesehen bin, weil die Kollegin dort in Ruhestand geht.
Wann das wusste keiner genau, bzw, es war alles sehr vage, weil die oberen Köpfe noch nicht wussten ,wie es weiterhin gehandhabt wird. Am 4. September bekam ich vom meinem damaligen Abteilungsleiter gesagt, dass es nun soweit wird, u. die Kollegin zum 1. Oktober in Ruhestand geht. Ich sollte ab 15. September eine Woche mit ihr arbeiten, damit es zu einer Übergabe der Abteilung kommt. Da hätte es dann um Organisation, wo was ist, wer was macht, u. welche Berechtigung hat, usw . Abteilungsleiter ist in jeder Therapie vorhanden, die haben aber mit der Planung etc. nichts zu tun. Müssen halt schauen, dass immer genug Therapeuten da sind, die Bestellungen machen , hausinterne E-Mails verwalten , Stundenabrechnungen verwalten etc.
Am Samstag 6. Sept. habe ich von einer dortigen Kollegin erfahren, dass die Dame nur noch bis Montag im Hause ist, weil sie noch mehr Urlaub u. Ü-Stundne als geplant hat. (Seltsam, das müsste doch das Lohnbüro gewusst haben.) Jedenfalls hab ich mich darum gekümmert , dass ich wenigstens am Montag noch ein gute Stunde mit ihr das Wichtigste besprechen kann.
Danach hab ich Knall auf Fall die Plaunug dort übernommen. Alles war in einem schrecklichen Chaos, die haben dort ihr eigenes Süppchen gekocht, der Abteilungsleiter ist ein Totalausfall u. kann sich nicht mal am PC anmelden, geschweige denn, E-mails abfragen oder Bestellen machen. Das alles soll ich machen, hab aber teilweise keine Berechtigungen, muss mich nun um diese selbst kümmern. Es ist aber aber momentan noch Hochsaison, es ist extrem viel normale Arbeit da.
Der Leiter der Therapieabteilungen ,der mir seit 4. September ein Gespräch versprochen hat (Gehalt, Kompetenzen, neue Arbeitszeiten etc.) hatte Anfangs keine Zeit (andere wichtigere Projekte) u. dann war er in Urlaub u. diese Woche ist er schon wieder außer Haus.
Ich weiß nicht mehr ,wo mir der Kopf steht, ich bleibe oft länger da (gut die Stunden bekomme ich gutgeschrieben), meine Arbeitszeiterfassung macht momentan noch mein Ex Abteilungsleiter, er versucht mir auch mit Rat u. Tat zur Seite zu stehen, was aber nicht ganz einfach ist) Ich muss mich um jede noch kleine Kleinigkeit kümmern, die eigentlich Aufgabe des Abt.l ist, doch er rafft es nicht, u. meint immer, das machen Sie schon. Bitte übernehmen Sie das, das können Sie besser.
Das stimmt ja auch ,aber dann möchte ich mehr Lohn (bekomme nicht mal Mindestlohn) u. arbeite nur Teilzeit.
Ich schlafe nicht mehr richtig ,habe Magenschmerzen u. bin nur noch deprimiert. Die Kollegin sind alle ganz nett u. die Gäste sind auch meist sehr nett u. zuvorkommend. Was mich besonders freut, denn viele STammgäste kannten meine Vorgängerin schon seit 20 Jahren, aber von vielen bekomme ich zu hören, "Sie sind so nett u. kompetent", sie sind die gute Seele hier , als wenn sie schon immer hier gewesen wären . Toll wie sie das machen.
Das tut natürlich unwahrscheinlich gut, auch der Abtl . ist eigentlich ganz nett, nur er hat halt einfach kein Rückgrat u. kann das meiste nicht. Die Vorgängerin hat ihm alles abgenommen.
Ich bin total fertig teilweise, weil mich die viele zusätzlich Arbeit momentan überfordert bzw ich nicht genau weiß, wie so manches gemacht wird, weil ich dazu eigentlich keine Berechtigung habe.
Wenn der obere Boss nicht bald Zeit hat, drehe ich durch.

Danke an alle, die das jetzt durchgelesen haben
 
Ich weiß nicht mehr ,wo mir der Kopf steht, ich bleibe oft länger da (gut die Stunden bekomme ich gutgeschrieben), meine Arbeitszeiterfassung macht momentan noch mein Ex Abteilungsleiter, er versucht mir auch mit Rat u. Tat zur Seite zu stehen, was aber nicht ganz einfach ist) Ich muss mich um jede noch kleine Kleinigkeit kümmern, die eigentlich Aufgabe des Abt.l ist, doch er rafft es nicht, u. meint immer, das machen Sie schon. Bitte übernehmen Sie das, das können Sie besser.
Das stimmt ja auch ,aber dann möchte ich mehr Lohn (bekomme nicht mal Mindestlohn) u. arbeite nur Teilzeit.
Ich schlafe nicht mehr richtig ,habe Magenschmerzen u. bin nur noch deprimiert.

Bekommt der Abteilungsleiter auch nicht mal Mindestlohn? Für seine Arbeit, die er Dir zuschustert?

Du läßt Dich ausnutzen.

Es ist Führungsaufgabe Deines Abteilungsleiters Deine Einarbeitung zu organisieren und die Voraussetzungen zu schaffen, daß Du Deine Arbeit machen kannst.
Und wenn die Arbeit liegen bleibt, weil Deine Einarbeitung nicht erfolgt ist oder sonstige Voraussetzungen oder Berechtigungen fehlen, dann würde er das auch merken.
Du nimmst ihm aber seinen - vermutlich deutlich besser bezahlten - job ab. Und nimmst ihm seine Verantwortung ab. Und bestrafst Dich selbst mit Überforderung und psychosomatischen Krankheiten.

Ich kann Dir nur raten für Dich im Kopf klar zu bekommen, was Deine Aufgabe ist und was die Aufgabe einer Führungskraft ist.
Und wenn du feststellst, daß er seiner Aufgabe nicht nachkommt, den Ball gnadenlos zurückspielen.
Kurzer schriftlicher Vermerk, warum es Dir nicht möglich ist, bestimmte Arbeiten zu erledigen, bevor er nicht die Voraussetzungen dafür geschaffen hat und seine Aufgabe erledigt hat.
Und hart bleiben. Ihn nicht aus seiner Verantwortung entlassen.

Habt Ihr einen Betriebsrat? Wenn ja diesen informieren.
 
Hallo bird
vielen Dank für deine Antwort. Du hast ja vollkommen Recht, u. ich versuche ja auch ihn da einzubeziehen, aber es funktioniert einfach nicht. Er stellt sich dumm u. geht. Sein Lieblingsspruch heißt "wir halten den Ball flach, d.h. im Klartext, niemand soll von außerhalb des Hotels (also Haupthaus u. von oben ) mitbekommen, wie unfähig er ist. Er hat einfach wirklich einen "Hau weg", u. das ist nicht böse gemeint, er erzählt auch den Gästen totalen Schmackes u. glaubt es selbst. Er hat einfach totale soziale Defizite, er kann nicht mal richtig telefonieren, u. eigentlich weiß das auch jeder, auch die von oben. Aber solche Sachen wurden bei uns jahrelang tot geschwiegen, diese Leute wurden halt mal Abteilungsleiter als die Fa. noch klein war u. alles viel einfacher. Bei uns wird halt niemand einfach rausgeworfen, (außer du lässt dir wer weiß was zu Schulden kommen)....
Es nervt halt einfach, das die die keinen blassen Schimmer haben ,auch noch die besten Posten haben. Er ist sicher ein guter Masseur, aber das ist auch schon alles....
Betriebsrat haben wir leider keinen, und werden sicher auch keinen bekommen. Das wurde immer im Vorfeld sofort abgewürgt, wenn jemand in dieser Richtung etwas machen wollte. Momentan haben wir halt auch einen Führungswechsel u. auch eine Führungsrichtung, daher sind viele Leitungsstellen nicht richtig besetzt u. es brennt überall.
Ich versuche halt das wichtigste zu machen, damit unsere Gäste , Patienten nicht darunter zu leiden haben, denn wenn die ausbleiben, sieht es für uns alle düster aus.

Ich habe mir jetzt ganz fest vorgenommen, mich momentan nur noch um die Sachen zu kümmern u. die abzuarbeiten ,für die ich eigentlich vorgesehen bin, u. er muss halt da durch. Er kann halt hintenrum ziemlich schleimen, auch nach oben. Aber der Therapieleiter kennt ihn u. er kennt vorallem mich u. meine Arbeit. Auf das hoffe ich halt, u. bin mir ziemlich sicher das es nach dem Gespräch endlich besser wird. Wenn er denn endlich wieder da ist.
 
Das ist ja prima, daß bei Euch niemand entlassen wird. Das soll auch so sein.

Aber wenn jemand seine Arbeit als Führungskraft nicht ausübt, dann muß er entweder in der Hierarchie einen Schritt zurücktreten oder lernen seine Arbeit zu machen.

Ich erlebe immer wieder, daß gerade Frauen in niedrigeren Positionen das Versagen ihrer männlichen Führungskräfte vertuschen und es ihnen so ermöglichen, sich nicht weiterentwickeln zu müssen. Woher kommt das nur?

Wenn es Veränderungen im Betrieb gibt, dann muß sich auch Dein Abteilungsleiter auf den Hosenboden setzen und lernen, die neuen Anforderungen zu bewältigen. Du mußt ja auch mit neuen Aufgaben klar kommen.

Er ist doch kein unfähiges Kleinkind, daß Du mit mütterlichen Gefühlen vor der gefährlichen Arbeitswelt schützen mußt, indem Du Dich selbst in die Bresche wirfst.

Gönn ihm die Chance an seinen Aufgaben zu wachsen. Du freust Dich ja auch an Erfolgserlebnissen, wenn Dir etwas Schwieriges gut gelungen ist.

Hör auf, seine Arbeit zu machen. Und seine geistige Unbeweglichkeit und seine Bequemlichkeit zu unterstützen.
 
Hallo Gast,

bitte versuche nicht aufzuhalten was nicht aufzuhalten ist. Versuche zu lenken! 🙂

Du wolltest mehr Verantwortung, du bekamst sie.
Wo steht geschrieben, dass etwas so oder so laufen muss?

Jetzt gäbe es mehrere Möglichkeiten...

1. Du brichst ab und gehst zu deinem obersten Vorgesetzten.

2. Wie schon richtig geraten wurde... Betriebsrat!

3. Da ich annehme, dass die Betriebsleitung das toleriert, eine rasche Änderung gar nicht möglich ist, sehe es als Herausforderung an, diese Probleme zu lösen.
Dazu wäre es notwendig von deinen hohen Standards herunter zu kommen und zu konsolidieren.
Das heißt, schau einfach, wie das mit Minimalaufwand läuft.
Mache Kompromisse! Setze Prioritäten!

Hauptsache es läuft, das wie, ist nachrangig.
Formalismus zurückstellen.

Veränderungen sollten behutsam eingebracht werden, sonst grenzt du dich selbst aus.
Gegen die Mehrzahl der Mitarbeiter oder dem Chef wirst du das nicht durchstehen.

Lerne zu delegieren. Übertrage Kompetenzen und Aufgaben vorsichtig auf andere.
Lasse dich nicht ausnutzen, denn mit Schmeicheleien, bekommt man sehr oft etwa aufgedrückt, was nicht eigene Aufgaben sind.
Lerne freundlich abzulehnen!
Halte dir dabei jedoch den Rücken frei, was die Verantwortlichkeit betrifft.

Versuche vielleicht eigenmächtig Änderungen in der Organisation vorzunehmen, die den Arbeitsaufwand für dich verringern.
Stelle also grundsätzlich deine bisherigen Erfahrungen infrage... Dass es so und nicht anders laufen muss.

Es gab auch eine Zeit vor dem Computer, ich habe den Wandel von Papier zu Computer in komplexen logistischen Vorgängen und Personaldispositionen mit organisiert. Ich muss sagen, obwohl ich schon ein Computermensch bin, es wurde sehr wenig tatsächlich verbessert.

Wenn also jemand nicht mit dem Computer umgehen kann, nutze Papier!

Vielleicht ist es möglich jemand hinzuzuziehen, der stundenweise dir hilft, denn du bist doch auch mal in Urlaub...
 
Danke für die Antwort

Zitat:
Er ist doch kein unfähiges Kleinkind, daß Du mit mütterlichen Gefühlen vor der gefährlichen Arbeitswelt schützen mußt, indem Du Dich selbst in die Bresche wirfst.

Also mütterliche Gefühle hab ich für ihn bestimmt nicht, ich sag ihm immer wieder die Meinung, dass er endlich in Gang kommen soll, aber das nutzt bei ihm nichts. Es macht ihm nicht mal was aus, wenn sogar die "Gäste, Patienten" sagen, ob ich hier wohl "Kindermädel" spielen muss. Da geht er dann, u. hält sich aus der Schusslinie.
Kritik, u. auch Ironie prallen an ihm absolut ab.

Zitat:
Gönn ihm die Chance an seinen Aufgaben zu wachsen. Du freust Dich ja auch an Erfolgserlebnissen, wenn Dir etwas Schwieriges gut gelungen ist.

Ich würde es ihm von Herzen gönnen, doch das haben andere vor mir nicht geschafft, u. das werde ich vermutlich auch nicht schaffen. Er will ja gar nicht. Sein Wahlspruch ist " nur nicht auffallen, wir machen es wie bisher.
Ich hatte am Anfang mal zu ihm gesagt, "Bitte kümmern Sie sich darum, Sie sind als Abteilungsleiter dafür vorgesehen, das liegt nicht in meinem Aufgabenbereich"
Antwort Er: "Der Sch.... (er redet von sich selber nur in der dritten Person, also seinen Namen) , mag gar nicht Abteilungsleiter sein, er mag sich nicht darum kümmern. Da hab ich Angst." ??????
meine Antwort darauf : Warum sind Sie es dann? Und das Gehalt mögen Sie aber schon dafür nehmen , oder?
Darauf hin, ist er nur gegangen.

Da weißt du echt nicht mehr, was du denken sollst, der Mann ist 5 Jahre älter als ich , als Mitte 50.

Ich habe heute wirklich nur , das gemacht, für das ich vorgesehen, außer einer Ausnahme, aber da ging es auch um meine eigene Arbeit.
Er muss Ende des Monats mit noch 1 Kollegin zu einem Auffrischungskurs. Nachdem das nun nach langem hin und her (teilweise durch meine Hilfe) geklärt wurde u. sie nun angemeldet sind, sollte er nun noch die Dauer des Kurses in Erfahrung bringen, da ich beide ja für die Dauer nicht als Therapeutenzur Verfügung hab u. sie sperren lassen muss. Ich muss das ja für meine Planungen , die nun schon für diesen Zeitraum gemacht werden ,wissen.
Heute sollte er bei der zuständigen Dame anrufen, um den genauen Zeitpunkt erfragen. Er hat ewig verzögert , fand angeblich die Nummer nicht mehr. Als ich ihm sagte, ich weiß die Nr. auch nicht, fand er sie schließlich in seinem "Saustall, sorry für die Wortwahl, abe ist so. Nach einiger Zeit kam er, und sagte zu mir, obwohl 3 Patienten mithören konnten.
"Ich hab total Angst da anzurufen, Sie würden das nicht für mich tun, oder? " Die Patienten fingen zu lachen an, u. sagten, na nehmen Sie es ihm doch ab, der "arme Mann " zittert schon. Er hat mir darauf hin, die Nr. in die Hand gedrückt u. gesagt, vielen Dank , sie sind die Beste. Und weg war er. Da es mittlerweile schon wirklich extrem wichtig war, hab ich es auch gemacht. Da kam dann auch noch der Spruch, einer Dame, die meinte, ich seh schon , sie sind hier wirklich das Kindermädel.

Aber das schüttelt er ab.

Was soll man da noch machen. Als ich ihn später zur Rede stellen wollte , hat er einfach abgeblockt u. sich verzogen, bzw. ich hatte dann wegen Behandlungen selber keine Zeit. Und Mittag verschwindet er immer so schnell, kann ich gar nicht schauen.

Jedenfalls geht es mir heute schon viel besser, ich habe heute einfach vieles nicht gemacht , mit der Bitte sich darum zu kümmern.
 
Jedenfalls geht es mir heute schon viel besser, ich habe heute einfach vieles nicht gemacht , mit der Bitte sich darum zu kümmern.

Das ist der einzige Weg. Nein sagen.

Und wenn er Angst bekommt, dann soll er sich Hilfe holen. Aber diese Hilfe bist nicht Du.

Wenn er so überfordert ist, wie Du das schilderst, dann ist es für ihn sicher besser und heilsam, wenn er sich auf den Teil seiner Arbeit konzentrieren kann, den er gut beherrscht. Du sagst, er ist ein guter Masseur. Wahrscheinlich wird es für ihn, den Betrieb und die Mitarbeiter und Patienten gut sein, wenn er eine andere Aufgabe bekommt und nicht mehr in dem ihn überfordernden Aufgabenbereich arbeiten muß, in den er wahrscheinlich irgendwie reingeraten ist und den er nicht ausfüllt. Das muß auch kein Gesichtsverlust sein.
Aber dazu muß seine Arbeit auch mal tatsächlich liegenbleiben, wenn er sie nicht erledigt. Das muß eben öffentlich sichtbar werden und dazu darf dann auch mal eine kleine Katastrophe passieren. Aber, wenn Du seinen job machst, dann ändert sich nie etwas und alle sind weiterhin unglücklich und überfordert auf der Arbeit.
 

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