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Glaubt Ihr an die Wiedergeburt?

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Bei den "Nahtoderfahrungen" gibt es ja nichts was auf ein Leben danach schließen lassen könnte. Die Erfahrungen sind sich lediglich ähnlich, beschreiben - wenn überhaupt - die Nähe zum Tod. Aber nicht das dabei eine "Seele" den Körper verläßt und irgendwohin schwebt. Und schon mal gar nicht, wo sie ankommt und was sie dort tut. ( dafür bin ich eigentlich zuständig )

Aber es gibt welche die Kontakt zu den Verstorbenen haben.
 
Aber es gibt welche die Kontakt zu den Verstorbenen haben.

Na klar... Wer denn? 🙂
Ich könnte dir spontan 10 Störungen nennen, die das auslösen können.


Ach zum Thema Nahtoderfahrung noch eine Quelle: www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/62660. Der Mann ist selber Wissenschaftler.

Besonders dann wenn man mit einem Buch Kohle macht.
Zudem sind falsche Begrifflichkeiten verwendet worden. Man ist nicht tot!

Der Gehirntod ist sehr umstritten in seiner Definition von tatsächlich tot sein.
Bisher ist niemand von den Toten auferstanden...
Kann auch nicht nach der Christlichen Lehre!
Da ist sich Wissenschaft und Glaube mal einig. 😉

Hast du mal den ganzen Artikel gelesen?
 
Na klar... Wer denn? 🙂
Ich könnte dir spontan 10 Störungen nennen, die das auslösen können.
und das beweist immer noch nicht, das es Fake ist.




Besonders dann wenn man mit einem Buch Kohle macht.
Zudem sind falsche Begrifflichkeiten verwendet worden. Man ist nicht tot!

Der Gehirntod ist sehr umstritten in seiner Definition von tatsächlich tot sein.
Bisher ist niemand von den Toten auferstanden...
Kann auch nicht nach der Christlichen Lehre!
Da ist sich Wissenschaft und Glaube mal einig. 😉

Hast du mal den ganzen Artikel gelesen?

Mit jedem Buch verdient man Kohle. 🙄 Naja Jesus ist von den Toten auferstanden. Klar gibt es keine Beweise. Aber ich glaube nicht dass es Fiktion ist. Es ist ja ungewöhnlich, dass er zu seiner Zeit so viel wusste. Also kann er ja nur etwas besonderes sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Nordrheiner

Von Gott kommt keine Hilfe, warum redest du dann von Hilfe, da Gott nicht direkt in die Welt eingreift.
Doch, Gott griff zu allen Zeiten in das Geschehen direkt und indirekt ein. Viele Beispiele findest Du z.B. im Alten und Neuen Testament und einige sind historisch belegt. (Wir steuern jetzt langsam auf die Theodizee-Frage zu.) Auch heute noch erleben Menschen Gottes Wirken und erzählen davon, was von Atheisten als „Phantasie“ abgetan wird.


Wenn du meinst, es sei eine Hilfe, wenn die Menschen an Gott glauben und er so auf dieser Welt wirkt, so ist leider festzustellen, dass sich Christen und Nichtchristen ziemlich gleich verhalten, was die Rettung der Welt oder eine Verbesserung derselben angeht. Was ich übrigens den Christen hoch anrechne.

Im Übrigen gibt es bei den Leuten die an Kernkraftwerken verdienen, diese bauen oder sonst die Umwelt kaputt machen mehr Christen als Nichtchristen. Auch im Bundestag sitzen mehr Christen als Nichtchristen ........ und so weiter. Das kommt daher, dass die christliche Religion quasi Staatsreligion ist.
Bitte verwechsel nicht „Mitglied einer Landeskirche“ mit Christen.

Also ist es doch so, dass sich Christen nicht vom Glauben leiten lassen oder von Gott, sondern im praktischen Leben mehr die Interessenlage zählt. Was Gewinn bringt, das wird gemacht. Das bedeutet Gott ist selbst durch das Wirken im einzelnen Menschen selber keine Hilfe, denn es bewirkt ja keine Verhaltensänderung.
Genau damit sprichst Du das Kernstück des christlichen Glaubens an. Wenn ein Mensch lediglich die Existenz einer höheren Macht für möglich hält, diese Macht dann „Gott“ nennt, einige Seiten der Bibel „herausreißt“ weil er sie nicht versteht oder die Inhalte ihm unbequem sind, dieser Mensch dann noch Mitglied einer Landeskirche ist, konfirmiert ist, wird er im allgemeinen Sprachgebrauch „Christ“ genannt. Jedoch ich verstehe „an Gott glauben“ ein Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Gott, welches durch Verhaltensänderung auch nach außen sichtbar wird.


Du würdest es natürlich nicht tun, was ja auch okay ist, aber christliche Politiker, die sich als feste Christen wähnen, ruinieren das Sozial- und Gesundheitssystem, schicken Soldaten in die Welt und machen tausend andere Dinge. Beim berühren der Bibel müssten ihnen eigentlich die Hände abfallen.
Den Satz kann ich verstehen! Wenn ihnen die Hände nicht abfallen, dann auch evt. deshalb, weil sie die Bibel nicht lesen! Mach' Du es besser.


Die Politiker und alle anderen hier, die sagen wir mal Schlechtes tun, hat die Angst vor dem Tag an dem sie vor ihrem Richter stehen etwas geändert? Ist einer von denen dadurch netter geworden?
Ich denke, dass Menschen auf ganz verschiedene Art und Weise lernen. Manche lernen durch das Gelesene. Andere lernen durch das Gespräch oder durch das liebevolle Vorbild. Dann wieder gibt es Menschen, die erst durch Strafe oder Strafandrohung lernen wollen. Wodurch Lernen „passiert“, ist mir nicht so wichtig, Hauptsache es passiert. Und dann gibt es noch die Menschen, die einfach nicht lernen wollen. Ich schau‘ auf mich. Wichtig ist mir immer mein Lernprozess… Wodurch lernst Du am Besten?

Somit kann man sagen, das Gott für den Weltenlauf keine Hilfe ist. Sozusagen unerheblich.

Mit der Wiedergeburt ist es ähnlich, der Glaube daran hat bisher zu keiner wesentlichen Verhaltensänderung geführt.
Nicht bei allen Menschen ist das gleich. Der Glaube an Gott oder an ein Weiterleben nach dem Tod ist keine Massenbewegung, die bei jedem Menschen gleiche Auswirkungen auf das hiesige Leben hat.

Selbst die Bundeskanzlerin hat einen Amtseid geleistet der mit den Worten endet "So wahr mir Gott helfe".
Wenn sie es auch so meinte, finde ich das gut.

Mir kommt es so vor, dass Christen genauso wie Nichtchristen manchmal von Gott und allen guten Geistern verlassen worden sind. Von wegen Hilfe.

Hallo Kobaltblau,
gerade Dein letzter Satz ist schon ein starker Hammer! Über den Satz sollten wir nachdenken. Natürlich hat uns Gott nicht verlassen. Aber die meisten Menschen leben so, als ob es keinen Gott gäbe bzw. Er uns verlassen hätte und nicht mehr zurückkommt. Ich finde es gut, dass Du das so pointiert schreibst. Mach‘ Du es besser als die Menschen, die gottverlassen leben.


LG; Nordrheiner
 
Mit jedem Buch verdient man Kohle. 🙄 Naja Jesus ist von den Toten auferstanden. Klar gibt es keine Beweise. Aber ich glaube nicht dass es Fiktion ist. Es ist ja ungewöhnlich, dass er zu seiner Zeit so viel wusste. Also kann er ja nur etwas besonderes sein.

Ich glaube auch nicht , dass Jesus Christus und seine Auferstehung von den Toten eine Fiktion ist. Dazu gab es auch zu viele Zeitzeugen.

LG, Nordrheiner
 
Hallo Bandit,
zu Deinen Fragen „in Grün“ in Beitrag 533 meine Antworten in Schwarz:
(Weil Du viel geschrieben und gefragt hast, teile ich meine Antworten in 2-3 Abschnitte auf.
Hier der Teil I.
Warum sollte es erstrebenswert sein weiter zu "leben" egal ob im Paradies, der Hölle oder in irgend einer Form wieder geboren zu werden?
Hoffnung auf etwas besseres? Ja, genau

Sollten wir Menschen nicht besser uns auf das hier und jetzt konzentrieren.
Als einer Hoffnung nach zu hängen?
Von der wir nicht wissen können, ob es das wie auch immer gibt!
Als ob das Leben das wir haben nicht ausreichen würde!


Konzentration auf das „Hier und Jetzt“ ist richtig, wenn das „Morgen“ hohe Beachtung findet. Das „Hier und Jetzt“ kann schon in wenigen Stunden vorbei sein. In so einem Fall ist die alleinige Konzentration auf das „Hier und Jetzt“ vergebliche Mühe.

Tja, da ist das Dilemma des Glaubens. Man weiß es nicht. Glauben kann man viel. Manche glauben sie sind es nicht wert zu leben.
Ist das Gott gewollt?

Ganz sicher nicht! Wenn Du das NT liest, die Evangelien, dann wirst Du feststellen, dass Gott jeden einzelnen Menschen liebt und sehr wertvoll findet.

Leider muss ich Dir den Ball der Selbstgerechtigkeit zurück spielen.
Denn das was Du damit andeutest ist reine Selbstgerechtigkeit eines Gläubigen gegen über jemandem der deinen Glauben nicht teilt!

Das, was ich als Gerechtigkeit für mich in Anspruch nehme, ist nicht meine Erfindung, sondern nachlesbar im NT. Ich kann die dortigen Formulierungen nicht verändern, rückwirkend Einfluss nehmen. Warum auch? Lt. NT bin ich nicht gerecht durch mein Tun und Denken, sondern durch das was Jesus tat. Gerechtigkeit spielt sich ab vor dem, der das Tun und Handeln letztendlich beurteilt. Für einen Christen ist das Gott. Bei einem Atheisten ist es der Atheist selbst, daher die Bezeichung Selbstgerechtigkeit.


LG; Nordrheiner



 
Das eine hat mit dem anderen, aber gar nichts zu tun!
Du meinst wohl wegen den Zeitzeugen?
Nordrheiner spricht da von Zeugen und nicht von den selbst Betroffenen.
Wie von Rhenus schon angemerkt, gibt es für diese Erfahrungen schon plausible Erklärungen.
Also sind sie real, nur nicht in dem Kontext in den Du und viele andere sie bringen möchtest.

Aber über Glauben und nicht Glauben kann man nicht diskutieren.
Da es den eigenen Glauben benötigt und es keine Beweise für Gott gibt.
Auch wenn andere das gerne behaupten, bewiesen wird durch die reine Behauptung gar nichts!

Es ist auch nicht bewiesen. Aber es gibt auch keine Gegenbeweise.
 
Jeder darf glauben was er/sie will!



Woher weißt Du, dass Jesus so viel wusste und was?
Alles was wir aus dem Leben Jesus wissen steht in der Bibel und in den Berichten die nicht den Weg in die Bibel fanden. Weil die nicht in des Gesamtbild passten.

[SIZE=+1]J . KAHL : Die Unerkennbarkeit des historischen Jesus[/SIZE]
[SIZE=-1](aus: Das Elend des Christentums, S. 70 f.)[/SIZE]
[SIZE=-1]Von allen Einzelfragen zunächst abgesehen, enthält die bloße Existenz dieser so vorläufig beschriebenen griechischen Evangelienschriften zwei grundlegende Probleme: 1. Das Sprachproblem. Jesus sprach einen hebräischen Dialekt, Aramäisch. Die Evangelien sind griechisch verfasst. 2.Das Zeitproblem. Jesus starb um 30; das älteste Evangelium entstand erst vier Jahrzehnte später.[/SIZE]
[SIZE=-1]Wie Jesus - nach allem, was wir annehmen müssen - einen unbedeutenden, fast literaturlosen Provinzdialekt sprach, so wurden seine Worte und Taten anfangs auch nur aramäisch berichtet. Zweisprachige Judenchristen trugen allmählich die Botschaft auch in den hellenistischen Bereich, nach Syrien, wo Griechisch, die damalige Weltsprache, gesprochen wurde. Dort gaben Menschen, die nur Griechisch verstanden, die christliche Propaganda weiter. Sämtliche Evangelien sind griechische Originaltexte. Nichts erweist sie als Übersetzungen aramäischer Urschriften. Kann man angesichts einer solchen Überlieferung, die damit endete, dass Menschen einer anderen Sprache - ohne Möglichkeit der Kontrolle - die Botschaft weitergaben, den Verdacht unterdrücken, dass sich Missverständnisse und Entstellungen einschlichen?[/SIZE]
[SIZE=-1]Dieser Argwohn verdichtet sich, wenn man bedenkt, dass zwischen Tod und dem Entstehen des ältesten Evangeliums etwa vierzig Jahre vergingen - vierzig Jahre, in denen die Worte und Taten Jesu mündlich überliefert wurden. Wie man bei einem so langen anonymen Traditionsprozess noch begründet hoffen kann, Zuverlässiges über den historischen Jesus zu erfahren, ist mir unerfindlich. Doch bevor darüber im einzelnen verhandelt werden soll, sei gefragt: Warum wurden die Evangelien erst so spät abgefasst?[/SIZE]

[SIZE=-1]Der entscheidende Grund liegt in der sozialen Struktur der ältesten christlichen Gruppen. Die ersten Christen stammten überwiegend aus den unteren und untersten Gesellschaftsklassen - abhängige Bauern, Fischer, kleine Handwerker -, die selbstverständlich weder geneigt. noch fähig waren, Bücher zu verfassen. Aus dieser sozialen und geistigen Misere heraus ist auch abzuleiten, was gerne als Hauptgrund für das späte Entstehen der Evangelien angeführt wird. Die ältesten Christen rechneten nicht mit einer jahrtausendelangen Kirchengeschichte, sondern erwarteten jeden Tag das große Wunder, den mythischen Umschlag, die kosmische Katastrophe, mit der Gott und der wiederkehrende Christus dieser bösen Welt ein Ende bereiten sollten:[/SIZE]
[SIZE=-1]Die schriftliche Fixierung der Jesus-Tradition setzt voraus, dass diese Hoffnung sich als Täuschung entpuppte, und kündigt insofern das verstärkte Arrangement der Christen mit der bestehenden Welt an. Man richtete sich auf längere Zeiträume ein. Die älteste Generation, die Jesus noch miterlebt hatte und aus eigener Anschauung berichten konnte, starb aus, so dass ihre Erinnerungen - oder das, was dafür galt - festgehalten werden mussten[/SIZE]




Besonders war er sicherlich, denn er wurde der Grundstein einer neuen Religion.
Wie Mohammed übrigens auch, mit dem Islam.

Ja Mohammed war auch etwas besonderes für den Islam. Ob die Bibel stimmt oder nicht. Darüber kann man sich streiten. Aber Jesus war nun mal seiner Zeit voraus. Er hat Dinge gewusst, die man nicht wissen konnte zu dieser Zeit und ich bin keine fromme Christin und ich sehe das trotzdem so. Was hat die Bibel davon eine (normale) Person hochzustufen. Also muss Jesus zumindest irgendwie etwas besonderes gemacht haben.
 
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