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Glaubt Ihr an die Wiedergeburt?

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Ja klar!
ich finde alles was ich nicht weiß, spannend...

Humbug ist es nicht, weil die Menschen aufgrund ihrer körperlichen Erfahrung das erleben.
Doch das Erlebte spielt sich nicht in einer äußeren Realität ab, sondern es Produkt ihres Gehirns.
Also etwas tiefergehend, aber dennoch vergleichbar mit Traum oder Halluzination.

Diese Prozesse sind vorgegeben wie eben eine Ohnmacht auch.

Woher willst du wissen, dass es Halluzination ist?
 


Wissenschaftliche Theorie ist die Vorstufe zu einem Beweis.
Ziel der Wissenschaft ist es immer diese Theorien zu betätigen.
Und die Wissenschaft beweist ständig, während der Glaube statisch im Unbewiesenen verharren muss, weil nicht zu beweisen ist, was nicht ist.

Denn was hat der Mensch nicht alles geglaubt, und glaubt es heute noch, bevor die Einheitslehren kamen, die zudem auf diesen vorgenannten Glauben basieren...
Auch du deutest ja eine undefinierte Mystik an... Nicht beweisbar und aus einer Angst heraus, wie man alles, was man selbst nicht erklärbar findet, für möglich hält.

Nur wozu braucht man das?

Man braucht es, bzw. das Gehirn verlangt danach, um Vorgänge abzuspeichern.
Es ist vergleichbar mit einer möglichen zu erwartende Strafe. Es schafft Unbehagen diesen Denkvorgang nicht zu einem wie auch immer, Ende zu bekommen.
Dieses sehen wir hier auch in den Strängen, mit Diskutanten, die sich gestört fühlen über die bloße Diskussion über ein Thema.

Sie geben manchmal vor, es beleidigend zu finden, dabei ist es ihr eigener Zweifel, der sie peinigt.
Weil sie Angst davor haben, sich mit Argumenten konfrontiert zu sehen, die sie wieder in diese missliche Lage versetzt, selbst wieder darüber nachdenken zu müssen.

Ein Denkprozess, der nicht vollständig erklärt werden kann, besteht aus Fragmenten, die ungeprüft ihrer Wahrheit als Gesamtaussage, durch beliebe Erklärungen ergänz werden.

Es gibt deshalb Geister oder Gott, weil man dann gedanklich zu einer Erklärung kommen könnte.
Also einfacher gesagt, wo die Logik und das Wissen versagt, da erstehen Existenzängste, Geister, Aberglaube oder Gott.

Menschen flüchten sich dann in die Denkweise des Kindes, welches weiß, wo man Sicherheit erwarten kann. Beim Patriarch!
Die Mutter, (die Wertevermittlerin) spielt dann die untergeordnete Rolle der Fürbitterin.

Daher konnte Jesus auch nicht einfach vom Himmel fallen und sagen: „Da bin ich“!
„Vatter schickt mich!“
Er musste geboren werden und das auf ganz besondere Art der Zeugung, wobei das ins Märchenreich gehört.
Dieses Wort der "Jungfrauengeburt" existierte zudem in der alten Sprache nicht und wurde ab dem 2. Jahrhundert reingedichtet.

Wobei andere Götter immer von irgendetwas „herabsteigen“.
Eine seriöse Wissenschaft unterstützt indirekt den Glauben, indem sie sich aus Glaubensfragen, die sie nicht entscheiden kann, heraus hält. Das ist allemal besser und erkenntnistheoretisch korrekter als die die auf einem Irrtum beruhende Denke "Gute Wissenschaft - böser Glaube".
 
Woher willst du wissen, dass es Halluzination ist?

Weil man darüber wissenschaftlich begründet weiß, weil man es künstlich erzeugen kann, und es mit dem gestörten Stoffwechsel im Gehirn zu tun hat.

So weiß man auch, dass man durch Epilepsie Geister und Jesus sehen kann...
Dabei stellen die meisten Menschen sich immer epileptische Anfälle mit wilden Zuckungen vor. Diese können jedoch fast unbemerkt auftreten.
 
Weil man darüber wissenschaftlich begründet weiß, weil man es künstlich erzeugen kann, und es mit dem gestörten Stoffwechsel im Gehirn zu tun hat.

So weiß man auch, dass man durch Epilepsie Geister und Jesus sehen kann...
Dabei stellen die meisten Menschen sich immer epileptische Anfälle mit wilden Zuckungen vor. Diese können jedoch fast unbemerkt auftreten.

Dann müsste die Epilepsie ja ziemlich oft auftreten? Wie ist es dann bei Nahtoderfahrungen?
 
Eine seriöse Wissenschaft unterstützt indirekt den Glauben, indem sie sich aus Glaubensfragen, die sie nicht entscheiden kann, heraus hält. Das ist allemal besser und erkenntnistheoretisch korrekter als die die auf einem Irrtum beruhende Denke "Gute Wissenschaft - böser Glaube".

Komische Aussage... 🙂
Glaubensfragen werden vom Papst entschieden.
Wissenschaft sehe ich nicht unbedingt als kontra zum Glauben an, weil Wissenschaftler zum Teil gläubig sind.
Und so ist eine ernstzunehmende Kirche bereit diese Wissenschaft auch anzuerkennen.
Nur eben Fundamentalisten nicht.

Wer denkt denn "Gute Wissenschaft - böser Glaube"?
Es ist doch vielmehr immer umgekehrt, dass Gläubige die Wissenschaft verdammen, wenn diese in ihrer Erkenntnis einen Gott wieder unwahrscheinlicher macht.
 
Komische Aussage... 🙂
Glaubensfragen werden vom Papst entschieden.
Wissenschaft sehe ich nicht unbedingt als kontra zum Glauben an, weil Wissenschaftler zum Teil gläubig sind.
Und so ist eine ernstzunehmende Kirche bereit diese Wissenschaft auch anzuerkennen.
Nur eben Fundamentalisten nicht.

Wer denkt denn "Gute Wissenschaft - böser Glaube"?
Es ist doch vielmehr immer umgekehrt, dass Gläubige die Wissenschaft verdammen, wenn diese in ihrer Erkenntnis einen Gott wieder unwahrscheinlicher macht.

Ja aber du machst doch das selbe nur andersherum.
 
Dann müsste die Epilepsie ja ziemlich oft auftreten? Wie ist es dann bei Nahtoderfahrungen?

Ich glaube du verstehst mich nicht, ich spreche nicht vom Glauben allgemein, sondern die mit Jesus real auf einen Kaffee zusammentreffen...

Nahtod, habe ich doch geschrieben...
Stoffwechsel, Botenstoffe, Halluzinogene, absterbende Zellen, usw...

In Deutschland sind es etwa 800.000 Menschen, die an Epilepsie leiden.
 
Bei den "Nahtoderfahrungen" gibt es ja nichts was auf ein Leben danach schließen lassen könnte. Die Erfahrungen sind sich lediglich ähnlich, beschreiben - wenn überhaupt - die Nähe zum Tod. Aber nicht das dabei eine "Seele" den Körper verläßt und irgendwohin schwebt. Und schon mal gar nicht, wo sie ankommt und was sie dort tut. ( dafür bin ich eigentlich zuständig )
 
Ich glaube du verstehst mich nicht, ich spreche nicht vom Glauben allgemein, sondern die mit Jesus real auf einen Kaffee zusammentreffen...

Nahtod, habe ich doch geschrieben...
Stoffwechsel, Botenstoffe, Halluzinogene, absterbende Zellen, usw...

In Deutschland sind es etwa 800.000 Menschen, die an Epilepsie leiden.

Vielleicht ist es aber nur ein Zeichen, dass es etwas gibt nach dem Tod. Mann kann nicht alles wissenschaftlich erklären. Selbst ein Wissenschaftler hat seine Meinung geändert. www.wunderzeichen.de Es gibt sehr viele Leute auch in der Wissenschaft die andere Ansichten habe. www.welt.de/wissenschaft/articel13702581/Blick-ins-Jenseits-oder-Taeuschung-des-Gehirns.html Also Aussage gegen Aussage.
 
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