Wissenschaftliche Theorie ist die Vorstufe zu einem Beweis.
Ziel der Wissenschaft ist es immer diese Theorien zu betätigen.
Und die Wissenschaft beweist ständig, während der Glaube statisch im Unbewiesenen verharren muss, weil nicht zu beweisen ist, was nicht ist.
Denn was hat der Mensch nicht alles geglaubt, und glaubt es heute noch, bevor die Einheitslehren kamen, die zudem auf diesen vorgenannten Glauben basieren...
Auch du deutest ja eine undefinierte Mystik an... Nicht beweisbar und aus einer Angst heraus, wie man alles, was man selbst nicht erklärbar findet, für möglich hält.
Nur wozu braucht man das?
Man braucht es, bzw. das Gehirn verlangt danach, um Vorgänge abzuspeichern.
Es ist vergleichbar mit einer möglichen zu erwartende Strafe. Es schafft Unbehagen diesen Denkvorgang nicht zu einem wie auch immer, Ende zu bekommen.
Dieses sehen wir hier auch in den Strängen, mit Diskutanten, die sich gestört fühlen über die bloße Diskussion über ein Thema.
Sie geben manchmal vor, es beleidigend zu finden, dabei ist es ihr eigener Zweifel, der sie peinigt.
Weil sie Angst davor haben, sich mit Argumenten konfrontiert zu sehen, die sie wieder in diese missliche Lage versetzt, selbst wieder darüber nachdenken zu müssen.
Ein Denkprozess, der nicht vollständig erklärt werden kann, besteht aus Fragmenten, die ungeprüft ihrer Wahrheit als Gesamtaussage, durch beliebe Erklärungen ergänz werden.
Es gibt deshalb Geister oder Gott, weil man dann gedanklich zu einer Erklärung kommen könnte.
Also einfacher gesagt, wo die Logik und das Wissen versagt, da erstehen Existenzängste, Geister, Aberglaube oder Gott.
Menschen flüchten sich dann in die Denkweise des Kindes, welches weiß, wo man Sicherheit erwarten kann. Beim Patriarch!
Die Mutter, (die Wertevermittlerin) spielt dann die untergeordnete Rolle der Fürbitterin.
Daher konnte Jesus auch nicht einfach vom Himmel fallen und sagen: „Da bin ich“!
„Vatter schickt mich!“
Er musste geboren werden und das auf ganz besondere Art der Zeugung, wobei das ins Märchenreich gehört.
Dieses Wort der "Jungfrauengeburt" existierte zudem in der alten Sprache nicht und wurde ab dem 2. Jahrhundert reingedichtet.
Wobei andere Götter immer von irgendetwas „herabsteigen“.