WhoGoesThere
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Tiere können sehr wohl denken. Allerdings ist Denken nicht gleich Denken. Vor allem sind nur die wenigsten Tiere dazu in der Lage, abstrakt zu denken, weshalb sie z.B. niemals dazu fähig wären, eine richtige Sprache zu entwickeln oder zu verstehen. Sie werden nie wirklich ein Smartphone bedienen können und nur die wenigsten unter ihnen besitzen die Fähigkeiten zu rechnen oder zu vergleichen. Aber zu simplen Entscheidungen sind z.B. fast alle Säugetiere fähig.
Wir haben beispielsweise mal unsere Katze im Keller vergessen gehabt. Ich war runter gegangen, um Wäsche zu waschen und sie war mir unbemerkt hinterher geschlichen. Als die Türe hinter ihr verschlossen war, konnte sie nicht mehr rauf zu uns. Als ich sie miauen hörte, bin ich also runter, um sie wieder raus zu lassen. Da war sie aber bereits mit ihren Krallen am hölzernen Türrahmen bis kanpp unter die Decke gekraxelt. Okay, sie hätte auf die Weise den Keller nicht verlassen können. Aber: Sie hat räumlich "begriffen", dass der Rest des Hauses sich über ihr befindet, und hat nach einem Weg gesucht, aus eigener Kraft wieder zu uns nach oben zu kommen - als ihr Weg sie nicht zum erhofften Ziel führte, hat sie durch ihr Miauen quasi nach uns gerufen, so dass wir ihr zur Hilfe eilen können.
Also ich sehe so ein Erlebnis durchaus als Beweis an, dass da in dem kleinen haarigen Kopf etwas stattfindet. Da gibt es Denkprozesse und Entscheidungen werden gefällt - wenn auch nur ganz simple.
Und es stimmt: Jedes Tier ist anders. Kein Hund ist exakt wie der andere und keine Katze ist wie die andere. Das sind alles kleine Persönlichkeiten mit ganz eigenen Charaktereigenschaften und Vorlieben.
Wir haben beispielsweise mal unsere Katze im Keller vergessen gehabt. Ich war runter gegangen, um Wäsche zu waschen und sie war mir unbemerkt hinterher geschlichen. Als die Türe hinter ihr verschlossen war, konnte sie nicht mehr rauf zu uns. Als ich sie miauen hörte, bin ich also runter, um sie wieder raus zu lassen. Da war sie aber bereits mit ihren Krallen am hölzernen Türrahmen bis kanpp unter die Decke gekraxelt. Okay, sie hätte auf die Weise den Keller nicht verlassen können. Aber: Sie hat räumlich "begriffen", dass der Rest des Hauses sich über ihr befindet, und hat nach einem Weg gesucht, aus eigener Kraft wieder zu uns nach oben zu kommen - als ihr Weg sie nicht zum erhofften Ziel führte, hat sie durch ihr Miauen quasi nach uns gerufen, so dass wir ihr zur Hilfe eilen können.
Also ich sehe so ein Erlebnis durchaus als Beweis an, dass da in dem kleinen haarigen Kopf etwas stattfindet. Da gibt es Denkprozesse und Entscheidungen werden gefällt - wenn auch nur ganz simple.
Und es stimmt: Jedes Tier ist anders. Kein Hund ist exakt wie der andere und keine Katze ist wie die andere. Das sind alles kleine Persönlichkeiten mit ganz eigenen Charaktereigenschaften und Vorlieben.
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