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Freund im Leben ständig unzufrieden

wenn einer olch stimmungsschwankungen hat und nicht wirklich in der beziehung zufrieden ist, kannst du garnicht mit ihm leben, dann lebst du schon neben ihm,weil er ja mit anderen dingen beschäftigt ist,als mit dem leben mit dir. für ihn zählen ja ständig andere dinge,nämlich seine unzufriedenheit. da sagst du zwar du lebst mit ihm ein leben...aber ist das so?
desweiteren....ist es möglich das zwei ein leben führen? ich halte das eher ffür nicht ertsrebenswert. denn die persönlichkeit geht dabei unter. dein freund ist so und wenn er sein sosein annimmt? was machst du dann...wenn er sich nicht verändert?..

ich finde die te hat eingroßes problem...die bezehung wird fürs eigene glück genommen,allein glücklich oder zufrieden sein gelingt nicht und solch beziehungen sind zum scheitern verurtreilt,weil immer nur geschaut wird, ob der andere glücklich ist und wenn nicht was man dann machen kann.

der andere hat auch ein anrecht aufs grübeln und schlecht drauf sein,es ist sein leben und er selbst wird irgenwann spüren was ihm fehlt.
wenn er die beziehung anzweifelt zeigt es ja das etwas nicht stimmt....eventuell will er wirklich etwas ...ein leben ohne dich..seine heimat fehlte ihm....vielelicht sagt er nur das der wunsch zurück zu gehen kleiner wird, um dich nicht zu verletzen. du hälst ihn mit deiner trauer sehr fest und ich kann mir vorstellen,das es ihm schwer fällt...zu sagen, ich gehe auch wenn du darüber fertig bist. wenn du ihn wirklich liebst wünscht du ihm das bste und ich finde du müsstst in der lage sein zu sagen, eh zurück und versuchs dort. schau wie dein leben in deiner heimat ist. er muss hart sein....wenn er seine eigenen wünsche nachgehen will,weil du ihn eben mit trauer und schuldgefühlen behaftest. zeut nicht von liebe deinerseits eher von...ich will unbedingt diese beziehung habe.

ich finde dich sehr unreif und du scheinst nicht zu einen so älteren zu passen..sorry will dir nicht whe tun,aber sehe ich so. ihr habt ganz andre probs wegen der verschiedenen reifestadien.
er hat hinter sich was du vor dir hast...das kann nicht gut gehen.

Ich vertraue meinem Freund und eines weiß ich sehr sicher: Dass er nichts schön reden, verheimlichen oder mich gar anlügen würde, um mich zu verletzen.
Er hat mir ja schon gesagt, dass er wirklich gehen würde, wenn er es wirklich wollen würde. Wir haben darüber wirklich genug diskutiert und er meinte immer wieder, dass er (noch) keine Entscheidung getroffen hat, ob er gehen sollte oder nicht. Aber er hat eben auch gesagt, dass der Gedanke kleiner geworden ist, da er sein Leben ja nun schon seit über drei Jahren in Deutschland lebt, hier die meisten seiner Freunde und gute Arbeit hat. Er überlegt sogar nun eine oder mehrere Eigentumswohnungen hier zu kaufen. Und das sicherlich nicht meinetwegen.
Ich finde es dreist, dass du mir Dinge unterstellst, dass es mir einzig und allein um das "Haben einer Beziehung" geht. Denn das kannst du gar nicht beurteilen. Ist doch logisch, dass man jemanden um sich haben will, wenn man ihn liebt und Worte wie: "Dann geh' doch." sicherlich nicht leicht den Mund verlassen. Ich will mit ihm zusammen sein. Aus Liebe. Nicht aus Habgier, wie du es förmlich schilderst.

Darüber mich als unreif zu bezeichnen, kann ich nur lachen. Denn das hat hier gar nichts zu suchen. Sicherlich hat mein Freund mehr erlebt als ich. Dennoch gibt es keinen Grund den Altersunterschied hier so sehr zu thematisieren, da er für mich und meinen Freund selbst keinerlei Rolle spielt und das auch nie getan hat. Deswegen ist es auch nicht nötig, dass man darauf sehr herum reitet. Ich hätte die Altersangaben auch genau so gut weglassen können.
 
du hast erst zeit investiert um sein herz zu erobern und nun zieht er dich durch seine launen runter.
der mann passt nicht zu dir.
du bist zu jung um deine zeit mit so einem komischen kauz zu vergeuden.
eure beziehung ist noch recht frisch.zieh dich von ihm zurück. du bist nicht seine therapeutin und nicht dafür zuständig, seine stimmungsschwankungen zu ergründen.

So leicht werde ich es mir nicht machen.
Immerhin hatten und haben wir auch wirklich gute Zeiten. Ich will auch nicht seine Therapeutin spielen, sondern mich erkundigen, wie ich ihm bei Seite stehen kann. So wie es jeder normale, liebende Mensch für seinen Partner tun würde.
 
klar kennen " wir" (?) die beidn nicht, aber vielelicht haben wir ähnliche erfahrungen.vielelicht auch nicht, ist auch egal...
kannst du auch nicht wisen.
und ein recht habe ich auch ohne jemandne zu kennen, ich habe immer das recht tipps zu geben. deshalb ist das hier ein forum.
und negativ siehst du mein geschriebenes,jemand anderes sieht vielleicht etwas positives darin , ein anderer beurteilt mein geschriebenes nicht nach positiv oder negativ. ist uninteressant was du darüber denkst. ;-)

hm...dein freund HAST du immer noch, sag ja hauptsache man hat die beziehung, was darin läuft und inwieweit jeder darin zufrieden ist, ist euch zweitrangig,hauptsache man hat diese beziehung.... scheint mir anhand eurer aussprache jedenfalls so.

jeder kann hier tipps geben auch wenn sie dir persönlich nicht gefallen.

Aber du kannst deine Erfahrungen nicht mit ihrer Situation vergleichen und sie als unreif zu betiteln, das ist persönlich. Unreif ist es zu gehen... Aber stimmt schon mich hat auch kaum einer unterstützt.
 
Sheerie

Deine Beschreibung des Verhaltens deines Freundes lässt zumindest vermuten, dass sein Verhalten pathologische Gründe haben könnte. Gemeint ist eine bipolare Störung.

Insofern solltest du meines Erachtens die Möglichkeit in Erwägung ziehen, dass dein Freund niemals anders sein kann/wird, als er "schon immer war" und du ihn mittlerweile kennen gelernt hast.

Manche Dinge im Leben lassen sich selbst bei bestem Willen oder auch Behandlung nicht ändern.

Nur ein Hinweis.

Wünsche alles Gute.
 
..... sondern mich erkundigen, wie ich ihm bei Seite stehen kann. So wie es jeder normale, liebende Mensch für seinen Partner tun würde.


Hallo Sheerie

Ja, das ist schwer, du kriegst hier Diagnosen und "gute" Ratschläge.

Zur Seite stehen ist okay, aber dabei ist zu bedenken ob es sich um ein vorübergehendes Problem handelt, dass mit zur Seite stehen wieder wird oder auch ein schwerwiegenderes Problem, das mit zur Seite stehen wieder wird. Das zur Seite stehen machst du doch auch ganz gut, du sagst was du denkst und fühlst, verurteilst nicht, verstehst und machst positive Vorschläge und aufmunternde Aktivitäten.

Dann gibt es aber doch Situationen wo zur Seite stehen nicht weiter hilft. So scheint es ja auch zu sein. Ich finde es am wichtigsten, dass er es lernt offen und ehrlich seine Gedanken und Gefühle zu sagen. Nur dann ist eine Weiterentwicklung möglich. Nur dann kann man auch etwas gegen die Ursachen tun. Das bedeutet, das Problem muss offen gelegt werden um es zu lösen.

"Er habe ständig damit zu kämpfen in seinem Leben Zufriedenheit zu finden. Nichts füllt ihn wirklich aus. Und ihm fällt auch nichts ein, was ihn ausfüllen könnte. Es gäbe keinen Ort, wo er sich vollkommen zufrieden oder zu Hause fühle." Hier müsste man nachforschen wie das genau ist und woher es kommen kann. Ist er denn mit sich selber zufrieden, hat er das jemals erlebt?

"Er sagt, dass er seine Gedanken mit mir teilen will, mir erzählen möchte, was ihn beschäftigt aber er Angst hat, mich mit manchen Äußerungen traurig zu machen." Hier müsste er lernen wirklich offen zu sein, wie gesagt, sonst gibt es auch keine Lösung oder Hilfe ist nicht möglich.

"Aber er meinte, dass hatte er bereits so um die drei Mal im Leben probiert (unter anderem mal wegen einer Essstörung und nach dem Ende einer Beziehung), aber ihm das letztendlich nur geholfen hat, weil er selbst die Ursache des Problems auch kannte." Was war denn seiner Meinung nach die Ursache?

"Auch hatte er zeitweise mit der Lust an seiner Arbeit zu kämpfen. Dort habe ich tatsächlich das Gefühl, dass es immer wiederkehrende Phasen sind. Je nachdem wie gut oder schlecht er sich momentan mit seinen Kollegen versteht und wie das Geschäft läuft, variiert seine Laune." Kann er Fehler nicht einsehen, Frust nicht verkraften, fühlt er sich schlecht behandelt, was ist genau das Problem?

Damit er weiterkommt und du dir ein Bild machen kannst, sollten diese Fragen klar gelegt und beantwortet werden. Dann findet man vielleciht auch die Wurzel der Unzufriedenheit und kann was dagegen machen, dann bist du nicht mehr hilflos.
 
Hallo Sheerie

Ja, das ist schwer, du kriegst hier Diagnosen und "gute" Ratschläge.

Zur Seite stehen ist okay, aber dabei ist zu bedenken ob es sich um ein vorübergehendes Problem handelt, dass mit zur Seite stehen wieder wird oder auch ein schwerwiegenderes Problem, das mit zur Seite stehen wieder wird. Das zur Seite stehen machst du doch auch ganz gut, du sagst was du denkst und fühlst, verurteilst nicht, verstehst und machst positive Vorschläge und aufmunternde Aktivitäten.

Dann gibt es aber doch Situationen wo zur Seite stehen nicht weiter hilft. So scheint es ja auch zu sein. Ich finde es am wichtigsten, dass er es lernt offen und ehrlich seine Gedanken und Gefühle zu sagen. Nur dann ist eine Weiterentwicklung möglich. Nur dann kann man auch etwas gegen die Ursachen tun. Das bedeutet, das Problem muss offen gelegt werden um es zu lösen.

"Er habe ständig damit zu kämpfen in seinem Leben Zufriedenheit zu finden. Nichts füllt ihn wirklich aus. Und ihm fällt auch nichts ein, was ihn ausfüllen könnte. Es gäbe keinen Ort, wo er sich vollkommen zufrieden oder zu Hause fühle." Hier müsste man nachforschen wie das genau ist und woher es kommen kann. Ist er denn mit sich selber zufrieden, hat er das jemals erlebt?

"Er sagt, dass er seine Gedanken mit mir teilen will, mir erzählen möchte, was ihn beschäftigt aber er Angst hat, mich mit manchen Äußerungen traurig zu machen." Hier müsste er lernen wirklich offen zu sein, wie gesagt, sonst gibt es auch keine Lösung oder Hilfe ist nicht möglich.

"Aber er meinte, dass hatte er bereits so um die drei Mal im Leben probiert (unter anderem mal wegen einer Essstörung und nach dem Ende einer Beziehung), aber ihm das letztendlich nur geholfen hat, weil er selbst die Ursache des Problems auch kannte." Was war denn seiner Meinung nach die Ursache?

"Auch hatte er zeitweise mit der Lust an seiner Arbeit zu kämpfen. Dort habe ich tatsächlich das Gefühl, dass es immer wiederkehrende Phasen sind. Je nachdem wie gut oder schlecht er sich momentan mit seinen Kollegen versteht und wie das Geschäft läuft, variiert seine Laune." Kann er Fehler nicht einsehen, Frust nicht verkraften, fühlt er sich schlecht behandelt, was ist genau das Problem?

Damit er weiterkommt und du dir ein Bild machen kannst, sollten diese Fragen klar gelegt und beantwortet werden. Dann findet man vielleciht auch die Wurzel der Unzufriedenheit und kann was dagegen machen, dann bist du nicht mehr hilflos.

Vielen, lieben Dank für diese Antwort!
Das klingt zumindest schon mal ziemlich hilfreich.

Ich bin auch seit einiger Zeit damit beschäftigt nach der und den möglichen Ursachen zu suchen. Aber so leicht ist das Ganze leider nicht... Wenn wir uns wirklich hinsetzen und reden, wirkt er teilweise irgendwie irritiert. Als suche er schon selbst nach einem Ausweg, findet aber keinen und sagt sich irgendwann letztendlich nur selbst, dass er allein seine Gedanken wieder in positivere Bahnen lenken sollte und eine positivere Haltung einnehmen müsse. Er ist dann der Meinung, dass er es wohl irgendwo selbst in der Hand hat. Aber die eigentliche Ursache bleibt irgendwie unklar und obgleich diese Haltung von ihm zeigt, dass er gern etwas verändern würde, denke ich jetzt, wo ich so drüber nachdenke, dass die Ursache dadurch nicht erkannt und dann behoben werden kann.
Äußerlich ist er mit sich selbst insgesamt ziemlich zufrieden. Er geht sehr oft zum Sport, hält sich fit und arbeitet stetig an seinem Körper. Klar sagt er manchmal, dass die sichtbare Veränderung etwas lange auf sich warten lässt, aber freut sich über Erfolge, wenn er "damals" mit "heute" vergleicht.
Obendrein kommt noch, dass er auf mich ziemlich stolz wirkt, da er eben wirklich jung geblieben ist. Sowohl körperlich als auch geistig. Er passt absolut nicht in das Bild eines typischen 36-Jährigen.
Er mag seinen Job als Tätowierer ziemlich gern, hat aber auch den "kleinen" Traum irgendwann vielleicht ein Mal ein Restaurant zu besitzen. Aber das hat keine Eile.
Innerlich ist es wohl nicht von der Hand zu weisen, dass er selbst auch mit seiner Launenhaftigkeit zu kämpfen hat. Er bezeichnet sich selbst auch oft als "komisch" und nicht immer als sehr angenehmen Zeitgenossen. Manchmal auch, dass er Probleme hat immer die passenden Worte und Taten für mich zu finden um mir seine Zuneigung zu zeigen. Das sehe ich persönlich allerdings als gar nicht mal so dramatisch, da ich lieber etwas seltener aber dafür sehr ernst gemeinte liebe Worte höre.

Ich möchte auf jeden Fall auch, dass er mich an seiner Gedankenwelt noch mehr teilhaben lässt. Manchmal scheint es ihm jedoch schwer genau zu formulieren, was in seinem Kopf vorgeht. Gerade, wenn es mal wieder so weit ist, dass er einfach insgesamt unzufrieden scheint, scheint es, als wüsste er selbst gar nicht, was er mir genau dazu erklären soll. Es endet dann meistens damit, dass er wieder von sich sagt, dass er so ein seltsamer Mensch sei...

Die Ursache seiner Essstörung hat er wohl relativ nüchtern gesehen. Er meinte zu mir, dass das Problem eben ganz logisch darin lag, dass er so gut wie gar nichts mehr aß. Er wusste, dass er das Problem selbst beheben konnte, indem er einfach mehr essen würde. Ich weiß, dass das für viele Betroffene wohl schwer ist in die Tat umzusetzen. Ich weiß nicht, wieso er es scheinbar relativ plötzlich konnte. Ob er schon damals (mit etwa 18 Jahren) schon so einen starken Willen hatte, oder ob tatsächlich doch Eltern oder der Therapeut doch einen gewissen Einfluss hatten. Das weiß ich leider nicht.
Die zweite Inanspruchnahme therapeutische Hilfe von der ich weiß, war wie gesagt nach der Trennung von seiner damaligen langjährigen Freundin. Er meinte, dass er dann in einer Art Gruppentherapie war mit Leuten denen Ähnliches passiert ist. Als Ursache für dieses Problem sah er eben die Trennung und er erkannte zugleich, dass er zu viele andere Sachen (insbesondere Freunde) in der Zeit der Beziehung vernachlässigt hat. Auch das hat er dann wohl irgendwie in Angriff genommen und sich aufgerappelt. Wie gesagt glaube ich, dass ihn das wirklich geprägt hat.

Zu dem Punkt mit der Arbeit: Mein Freund ist ein Perfektionist durch und durch. Jede seiner Arbeiten betrachtet er kritisch, während sein Kollege als Tätowierer seine Arbeiten eben als "Kunst - eine Sache, die einfach passiert" ansieht. Es gab kurze Phasen, wo er immer wieder mal ein oder zwei Wochen lang nahezu durchweg unzufrieden mit seinen Arbeiten war und meinte, er müsse mehr an sich arbeiten. Aber wirklich kritisiert wird er nie. Das tut er nur ständig bei sich selbst.
Ansonsten hat er aber wohl wirklich etwas Probleme sich Fehler einzugestehen. Das merke ich oft an Kleinigkeiten. Beispielsweise, wenn er der Meinung ist, etwas haargenau zu wissen und ich ihm widerspreche. Dann beharrt er auf seiner Meinung. Beweise ich ihm dann das Gegenteil, versucht er das Thema schnell abzuschütteln oder ist auch schon mal ein bisschen beleidigt. Auf Arbeit gerät er in solche Situationen allerdings wohl nicht allzu oft, da er schon alleine arbeitet.
Tatsächlich ist es eher so, dass er sich mit seine beiden Chefs (die Besitzer des Tattoo-Studios) mal mehr und mal weniger gut versteht. Dann kann er gewisse Entscheidungen, die dort getroffen werden, überhaupt nicht nachvollziehen. Beispielsweise wenn sie seinem Kollegen mehr Arbeit zuteilen als ihm, sie ihn auffordern sich mehr um die Auszubildenden zu kümmern (obwohl diese meist sehr desinteressiert scheinen) oder er einfach der Meinung ist, dass sie viel irrelevantes Zeug (was nicht unbedingt die Arbeit betrifft) reden und er sich davon irgendwann genervt fühlt...
 
Warum willst du deinem Freund unbedingt eine psychische Krankheit andichten?

Weil er sich als Teenie weigerte zu Essen und nach der Trennung seiner Freundin in ein Loch fiel- was auch einem psychisch Gesundem passieren kann.

Er klingt eher nach einem launischen Egozentriker, als nach einem psychisch kranken Mann.
 
Warum willst du deinem Freund unbedingt eine psychische Krankheit andichten?


Weil er sich als Teenie weigerte zu Essen und nach der Trennung seiner Freundin in ein Loch fiel- was auch einem psychisch Gesundem passieren kann.


Er klingt eher nach einem launischen Egozentriker, als nach einem psychisch kranken Mann.


Ich will ihm doch gar keine psychische Krankheit andichten. Da verstehst du irgendetwas falsch. Ich stelle lediglich Überlegungen an. Ich sehe, dass es meinem Freund nicht gut geht und er sagt mir hin und wieder selbst, dass er sich wünschte irgendetwas dagegen tun zu können. Und anstatt als es einzig und allein als ein Merkmal seiner Persönlichkeit abzustempeln, überlege ich, ob es nicht andere Ursachen gibt.
Genau so wie er damals vielleicht in ein tiefes Loch fiel, ohne "krank" zu sein, mag es vielleicht heute auch so der Fall sein. Ich habe ja nie erwähnt, dass ich vermute, er würde unter Depressionen oder irgendeiner anderen ernsthaften Störung leiden. Aber ich bin der Meinung, dass man dennoch vielleicht das Gänze mal in Angriff nehmen sollte und ich nun um Hilfe und Ratschläge bitte. Einfach bevor das Ganze eben doch eine schlimmere Entwicklung nimmt und damit meine ich nicht ein mögliches Ende unserer Beziehung.
 
außer egozentrisch scheint er noch ein spinner zu sein.

als angestellter in einem tattoostudio wird er kein großverdiener sei. er will sich aber eigentumswohungen kaufen und ein restaurant eröffnen. hat aber im hinterstübchen den gedanken, wieder nach schweden zurückzukehren. du glaubst ihm offenbar alles, was er erzählt.
hast du mal mit dem gedanken gespielt, ihn so zu nehmen wie er ist.vielleicht gehört sein verhalten zu seinem charakter und den kannst du nicht ändern.
 
Ich will ihm doch gar keine psychische Krankheit andichten. Da verstehst du irgendetwas falsch. Ich stelle lediglich Überlegungen an. Ich sehe, dass es meinem Freund nicht gut geht und er sagt mir hin und wieder selbst, dass er sich wünschte irgendetwas dagegen tun zu können. Und anstatt als es einzig und allein als ein Merkmal seiner Persönlichkeit abzustempeln, überlege ich, ob es nicht andere Ursachen gibt.
Genau so wie er damals vielleicht in ein tiefes Loch fiel, ohne "krank" zu sein, mag es vielleicht heute auch so der Fall sein. Ich habe ja nie erwähnt, dass ich vermute, er würde unter Depressionen oder irgendeiner anderen ernsthaften Störung leiden. Aber ich bin der Meinung, dass man dennoch vielleicht das Gänze mal in Angriff nehmen sollte und ich nun um Hilfe und Ratschläge bitte. Einfach bevor das Ganze eben doch eine schlimmere Entwicklung nimmt und damit meine ich nicht ein mögliches Ende unserer Beziehung.

Du betrachtest das schon alles ganz richtig! 🙂

Ich glaube Leute die noch nie in solch einer Situation gesteckt haben, können gar nicht wirklich mitreden und geben immer nur so Klugscheißerkommentare ab. (Mein Freundeskreis/Familie ist voll damit.)

Mir wurde auch immer gesagt, mein Freund ist so, das ist sein Charakter, entweder ich akzeptiere es oder ich gehe. Ich stehe zu ihm, nehme ihn so an, wie er ist, aber akzeptieren? Ich weiß ja, dass ihm was fehlt...
 

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