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Meine Freundin lässt sich gehen.

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Wenn man nur noch einmal die Woche unter die Dusche springt, ist das sehr wohl starkes Ungepflegtsein und das würde ja wohl jeden berechtigterweise abschrecken. Ganz unabhängig vom Gewicht.

Wahrscheinlich hat der TE auch noch ein großes gemeinsames Hobby, den Sport, mit seiner Freundin verloren. Wenn man jemanden als motivierten, sportlichen Menschen kennen lernt und sich das dann so extrem wandelt, ist das ein Auseinanderleben, wie es im Buch steht. Aber deswegen ist der TE nicht oberflächlich und jagt der Vorstellung einer sportlichen und gutaussehenden Freundin hinterher.
 
Bei 1,75 wären die früheren 57 kg schon sehr dünn (besonders, wenn sie viel Sport gemacht hat, da Muskelmasse ja mehr wiegt als Fett).

Ich zitier dich nur mal als thematischen Aufhänger und möchte nochmal ausdrücklich betonen, dass hier das Gewicht und das Glas Rotwein höchstwahrscheinlich überhaupt nicht das Problem sind ("Das ist aber noch nicht einmal das Schlimmste. [...]"). Wenn er sie einfach nicht mehr sexy finden würde, dann würde er sich nicht HILFE suchen und Sorgen machen, sondern sich entweder dran gewöhnen oder Schluss machen (oder fragen, ob er Schluss machen soll).

Sie könnte genausogut keine Gewichtsveränderung haben und er würde trotzdem hier fragen.

Auf der einen Seite ist sie plötzlich viel stärker impulsgesteuert, auf der anderen Seite zeigt sie kein sexuelles Verlangen. Spontan fallen mir da zwei mögliche Erklärungen an: Tatsächlich Lustlosigkeit durch irgendeine Art innerer Unzufriedenheit, Depression oder derartigem.
Oder zusammen mit der nachlassenden Impulskontrolle gefallen ihr die Folgen nicht: Sie fühlt sich unattraktiv oder dass sie als unattraktiv wahrgenommen wird. Sie möchte nicht drüber sprechen, weil sie mit dem Thema mit sich selbst nicht im reinen ist und es ist ihr unangenehm, ihm in der Situation sexuell näher zu kommen und "zu faul für Sex" ist dann der bequemere Grund.


Da besteht halt IMHO Gesprächsbedarf. Allerdings nicht in der "Du bist unattraktiv, rechtfertigige dich"-Rolle, sondern eher in Richtung "ich mache mir Sorgen, belastet dich was?".



PS: Genau wie es als oberflächlich angesehen wird, wenn für jemanden das Körpergewicht des anderen das wichtigste wäre, ist es für mich genauso oberflächlich, jemandem diese Oberflächlichkeit wieder und wieder seitenlang zu unterstellen. So lange er nicht deutlich sagt "also mir ist das wichtigste, dass sie wieder abnimmt", ist das einfach nur respektlos dem TE gegenüber.
 
Da besteht halt IMHO Gesprächsbedarf. Allerdings nicht in der "Du bist unattraktiv, rechtfertigige dich"-Rolle, sondern eher in Richtung "ich mache mir Sorgen, belastet dich was?".

Klingt gut. 🙂 Man spürt allerdings, ob das aufrichtig gemeint ist oder nicht. Da der Vorschlag in diesem Thread genannt wurde, besteht die Gefahr, dass man es sagt, aber im Hinterkopf hat, dass man damit zu einer Veränderung motivieren will. Wichtig wäre zu erkennen, dass wohl wirklich etwas nicht stimmt und dass man wirklich helfen will.
 
[...]

80 Kilo sind bei der Körpergröße zudem nicht übergewichtig, allenfalls ein bisschen mollig - da kann man für gewöhnlich nicht von Hängebauch, Hängepo und Hängebusen sprechen... was zu der Vermutung führt, dass der TE nicht nur in diesem Punkt zu einer etwas übertriebenen Sichtweise tendiert.
Wenn von 25 Kilo die Rede ist, ist das wohl für den Körper eine bedeutende Veränderung. Zumal von Heute auf Morgen. Kennst du die Person um welche es hier geht? Weisst du um deren Veranlagung und Problemzonen? Es gibt Frauen die nehmen an Brust und Gesicht als erstes ab. Und genauso gibt es Frauen die sogleich an Brust und Hintern als erstes zunehmen. Gerade wenn sie so schlank und sportlich war dürften kaum Fettdepot grossartig an anderen Stellen aufgebaut worden sein, als an den typisch weiblichen Rundungen an welchen sie zumindest Basisdepots besitzt. Und 25 Kilo, meine Güte - gehen dann gerade an der Brust nicht spurlos vorbei. Ohne sie zu kennen halte ich es für sehr vermessen, hier einfach mal gegenteiliges vorzugeben.

Für mich klingt das eher nach einer Frau, die keine Lust mehr hat sich figürlich für irgendein übertriebenes Ideal abzurackern, sich entschlossen hat, das Leben etwas zu geniessen und sich im Rahmen der Normalbevölkerung bewegt und darin wohl fühlt.
Die Sache mit dem Genuß bei einer sehr ungesunden Gewichtszunahme von einem halben Zentner, Tendenz auch noch steigend, lasse ich mal unkommentiert. Das ist dir ja im Anschluss bereits genug um die Ohren geflogen... 😀
 
Zuletzt bearbeitet:
trinkt jeden Abend mindestens ein Glas Rotwein. Ihre neuen Freundinnen machen das auch alle so ähnlich.

Und glaub mir, das wird sich bis zum Ende ihres Lebens nicht mehr ändern.
Das ist u.a. mit ein Grund, warum ich Asiatinnen deutschen Frauen bevorzuge.

Sie duscht unter der Woche insgesamt nur noch ein einziges Mal, dementsprechend müffelt sie mit fettigen Haaren vor sich hin.

Auch das ist ein Grund warum ich Asiatinnen favorisiere, die mehrmals am Tag duschen und auf ihr äußeres achten.
Wie hälst du es mit ihr zusammen aus, da muss man sich jeden Tag überwinden oder die Nase zu halten?
Sehe den Sinn nicht, warum du dir das antun musst.
 
EDIT: das bezieht sich jetzt auf einen gelöschten Post (?) nanu?
Wie da schon steht - BMI wird zu ernst genommen. Als Richtwert und Orientierungshilfe kann man das aber durchaus heranziehen. Das kann dann ja jeder für sich interpretieren.

Ich hatte durch meinen Unfall mit Bein-/ Sprunggelenkbruch damals auch zugenommen, hatte aber durch meinen ganzen Sport auch recht viel Muskelmasse zusätzlich - nach BMI wäre ich da übergewichtig gewesen ^^

So, wenn man aber Null Sport macht und einen recht hohen BMI hat, dann sollte man da schon paar Sachen überdenken. Geht ja schließlich um die eigene Gesundheit ... das Suchen nach kritischen Artikeln über BMI werte ich jetzt jedenfalls als Suche nach Ausreden und Rechtfertigungen 😉 Sport macht Spass und ist gesund, kann ich nur jedem empfehlen - BMI hin oder her. Faustregel dabei - mind 3 Mal die Woche ernsthaften Sport und man verändert schon was - das sind 5-6 Stunden die Woche, soviel hat jeder Zeit.
 
Zitat aus dem Eingangsposting:
"Vor zwei Jahren hatte sie jedoch einen leichten Unfall im Verein, was dazu führte, dass sie mehrere Monate pausieren musste. In dieser Zeit verlor sie komplett das Interesse an Sport."

U.U haben der Unfall und wie Du und Eure Sportkollegen darauf reagiert habt, und wie ihr während der Krankheitsphase mit Deiner Freundin umgegangen seit, dazu geführt, dass Sie Euch mit anderen Augen betrachtet hat.
Häufig verliert sich persönliches Interesse und Kameradschaftlichkeit, sobald ein Vereinsmitglied nicht mehr regelmäßig zum Training kommt. Das kann bei einer Sportsfreundin, die verletzungsbedingt aussetzen muss, auch zur Erkenntnis führen, dass als Freundschaft empfundene Beziehungen lediglich gesellige Zweckbekanntschaften sind.
Diese emotionale Ernüchterung leitet u.U eine Nachdenkphase und eine innerliche Umorientierung ein.
Wer sich durch "Funktionsausfall" zurückgelassen und als Person nicht mehr wichtig-/ wahrgenommen fühlt, wird sich vermutlich dorthin wenden wo er individuelle Wertschätzung und Verbundenheit auf geistig-seelischer Ebene eher zu finden glaubt.
Da ein Großteil der Kommunikation unter Menschen nonverbal stattfindet, wird Deine Freundin, wenn Du kein Meister der Verstellung bist, sicher mitbekommen haben, dass Du ihre körperlichen Veränderungen missbilligst.
M.M.n könnte die, in der vorliegenden Situation unpassende Frage ,nach der Heirat provokativ gestellt sein, stellvertretend für die Frage: " Liebst Du mich WIRKLICH als Persönlichkeit und Mensch?, denn ein gemeinsames Hobby und körperästhetische Anziehung ALLEIN, sind keine Basis für eine Entscheidung zur Langzeitbeziehung."
Ihre mangelnde Körperhygiene könnte m.E deshalb auch ein unbewusster Versuch sein Deine mangelnde Seelenhygiene zu spiegeln.
 
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Leben und Umwelt - Gesundheit
[h=1]Rund und trotzdem gesund: Body-Mass-Index wird zu streng gehandhabt[/h]
Vor wenigen Jahren hat die WHO anhand des Body-Mass-Index einen Grenzwert für Normalgewicht festgelegt. Doch Experten haben ihre Zweifel, ob die Einteilung tatsächlich gerechtfertigt ist. Insbesondere etwas beleibtere Menschen kommen schlecht weg. Sie landen in der Kategorie der Übergewichtigen, wenngleich sie nicht pauschal ihre Gesundheit gefährden. Mit wenigen Pfunden über dem Normalgewicht lebt es sich mit zunehmendem Alter im Schnitt länger und gesünder, zeigen Studien. Täglich steigen Millionen Menschen mit schlechtem Gewissen auf die Waage. Die wochenlange Völlerei straft die Anzeige dann nur all zu oft mit ein paar Pfunden mehr. Doch ist es im Grunde nicht die Waage, die über zu viel oder zu wenig richtet, sondern die gesellschaftliche Norm. Was Norm – oder eben Normalgewicht – ist, wird gegenwärtig über den Body-Maß-Index (BMI) definiert.

Diese Körper-Masse-Zahl errechnet sich aus dem Gewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern. Die Formel gilt für Männer und Frauen gleichermaßen. Ein 1,75 Meter großer Zeitgenosse, der 75 Kilogramm auf die Waage bringt, hat danach einen BMI von etwa 24,5.

Die Zahl alleine wäre allerdings bedeutungslos, hätte nicht die Weltgesundheitsorganisation WHO sich dazu entschlossen, den BMI als Maß für die optimale Leibesfülle heranzuziehen. Ein BMI von 18,5 bis 24,9 steht für Normalgewicht. Wer 25 überschreitet, gilt als übergewichtig. Ab 30 diagnostiziert die WHO Fettsucht, auch Adipositas genannt, und bezeichnet derart beleibte Menschen als behandlungsbedürftig.

Die Kategorien fußen auf einer Untersuchung aus den späten fünfziger Jahren. Damals ließ eine amerikanische Lebensversicherung fünf Millionen Amerikaner wiegen und verknüpfte die Kiloangabe mit dem erreichten Lebensalter. Dabei stießen die Versicherer auf einen U-förmigen Verlauf: Gertenschlanke leben weniger lang als Personen mit gewöhnlicher Figur, und aber auch extrem dicke Bürger sterben jünger.

"Die Grenzen des BMI – etwa bei 25 oder 30 – wurden allerdings mehr oder minder willkürlich in einprägsamen Fünfer-Schritten festgesetzt", sagt Hermann Liebermeister, pensionierter ärztlicher Direktor des Evangelischen Fliedner-Krankenhauses in Neunkirchen/Saar. Die Einstufung der WHO berücksichtigt weder den Körperbau noch das Alter oder das Geschlecht.

"Das Gewicht und damit der BMI nimmt mit dem Alter kontinuierlich zu. Mit 60 Jahren pendelt es sich beispielsweise oft bei einem BMI von 28 ein. Und das ist auch gut so", sagt Liebermeister. Die zusätzlichen Pfunde schützen vor Infektionen und wappnen den Körper auch gegen andere Krankheiten. Eine neue amerikanische Studie bestätigt das. Die Gruppe mit einem BMI von 25 bis 30 lebte im Schnitt etwas länger als die Normalgewichtigen. Vor allem Ältere profitierten von ein paar Kilo extra.

Die jüngste Mikrozensus-Befragung unter 370.000 Deutschen offenbart, dass Mann und Frau tatsächlich gemächlich an Pfunden zulegen, je älter sie werden. In der Altersgruppe der 60- bis 65-Jährigen lag der BMI der Frauen im Schnitt bei 26,1 und bei den Männern bei 27,1. Der WHO nach zu urteilen sind damit die meisten Menschen in dem Alter als übergewichtig einzustufen. So geisterte denn auch das Ergebnis der Befragung mit der Schlagzeile "Die Hälfte der Deutschen ist zu dick" durch die Medien.

"Die WHO hat die Grenzen viel zu eng gesetzt", kritisiert die Fachjournalistin Elke Achtner-Theiss, die in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift "Schrot&Korn" ausführlich über den BMI und seine Entstehung berichtet. "Auf diese Weise werden viele Millionen gesunder Menschen zu Kranken erklärt und unnötigerweise zu Diäten gedrängt, die dank des Jojo-Effekts Übergewicht langfristig eher fördern." So fordere die WHO die vermeintliche Übergewichts-Epidemie tatsächlich erst heraus, die sie bekämpfen will.

Für Dietrich Rothenbacher von der Universität Heidelberg spiegelt das Gezeter um das "optimale" Gewicht" ein grundlegendes Problem wieder: "Dem Gewicht, vor allem dem leichten Übergewicht, wird viel zu viel Bedeutung beigemessen. Es ist bei Diabetes, Bluthochdruck, den Erkrankungen der Blutgefäße oder Herzinfarkten in keinem Fall die alleinige Ursache. Die Ursache ist hauptsächlich ein in Schieflage geratener Stoffwechsel. Die kann aber grundsätzlich bei Dick und Dünn auftreten", sagt er. Neuen Erkenntnissen zufolge haben zum Beispiel Pummelige, die körperlich aktiv sind, sogar ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten als ein Normalgewichtiger, der sich nicht ausreichend bewegt.

Fett ist eben nicht gleich Fett. Es kommt mitunter darauf an, an welcher Stelle im Körper es sitzt. So geht der berüchtigte Rettungsring um den Bauch viel häufiger mit Krankheiten wie Diabetes und Herzinfarkt einher als der Speck an Beinen oder Armen. Nach Ansicht der Wissenschaftler der Bauchumfang aussagekräftiger als das Gewicht allein. Doch Ausnahmen bestätigen auch diese Regel: "Es gibt verstecktes Fett, dass man anhand der Statur eines Menschen gar nicht vermutet und das ebenso die Stoffwechsellage aus dem Ruder laufen lassen kann", sagt Rothenbacher. Deshalb appelliert er, das Gewicht nie isoliert zu betrachten.
ddp/wissenschaft.de – Susanne Donner
 
Mein oberer Post bezog sich auf Deinen BMI Post, der jetzt irgendwie runtergerutscht ist 😕

Ihre mangelnde Körperhygiene könnte m.E deshalb auch ein unbewusster Versuch sein Deine mangelnde Seelenhygiene zu spiegeln.

Und DAS jetzt ist Dein Fazit, aus Deiner Argumentationskette, die - schon ganz oben angefangen - sich auf welche Fakten stützt? Entschuldige diese Frage, aber Du machst hier den TE runter aufgrund Deiner "Analyse", die doch eher einem Hirngespinst ähnelt - tut mir leid, wenn ich das jetzt so direkt formuliere 😱 aber was anderes fällt mir dazu jetzt nicht ein, außer dass dieser Grad der Anfeindung nun wirklich nicht angemessen - gar und völlig von oben bis unten aus der Luft gegriffen ist.

EDIT:
Oftmals entsprechen die einfachen und naheliegendsten Erklärungen eher der Wahrheit - diese ist dann unbequemer - da sind weniger die anderen Schuld. Hier mal andere Gedanken dazu, mit weniger Fantasie:

- Unfall - paar Monate ohne viel Bewegung an die Couch gefesselt (beim Bruch von irgendwas)
- man gewöhnt sich an die viele Zeit, in der man entspannt vom Sofa aus GZSZ etc gucken kann.
- Man ißt immernoch genauso wie früher, nur ohne sportlichen Ausgleich ... ißt vielleicht sogar mehr Knabberkram, passend zum Abendprogramm.
- Dann wird man gesund (Bruch geheilt), aber man hat jetzt auf einmal überhaupt keinen Bock mehr auf Sport. Das strengt ja an und außerdem kommt ja gleich GZSZ im Fernsehen - und so wird man träger und fauler. Aus einer straffen Körpchengröße B wird eine hängende Körbchengröße C. Jeans passen nicht mehr ... egal, Jogginghose dehnt sich ja. Sexy Hosen braucht man nicht - längere Röcke tuns auch.
- Man duscht nicht mehr so oft oder macht sich zurecht, muss man ja auch nicht, denn man hat ja schon einen sportlich adretten Partner an der Seite, der einen ja trotzdem mag (was für ein Glück) - völlig egal, ob die Beziehung früher vom gemeinsamen Sport geprägt war. Sport ist jetzt Mord - lieber essen gehen mit den Freundinnen. Sich mal was gönnen - die früheren gemeinsamen Waldläufe in der Natur waren zwar ganz nett, aber das strengt ja aaaan. Zwei Mal am Tag Treppen hoch und wieder runter reicht. Jetzt geniesst man das Leben lieber.
- Da ist man nu schon so lange zusammen, wieso macht der einem jetzt eigentlich keinen Antrag?
- Der Partner findet diese Veränderung nicht gut und wendet sich an ein Hilfeforum.
- nur da gibts ein paar, die meinen er sei ein oberflächliches A******* .. da hat er nu auch keinen Bock noch weiter zu fragen. Wer hat das schon.

Ende der Geschichte, ohne Fazit.
 
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