sunnykind
Mitglied
Ich hab mich vor ca. 4 Monaten mit einer bis dahin total flüchtigen Bekannten angefreundet.
Anfangs hatten wir relativ häufig, fast täglich, Kontakt über irgendwelche Nachrichten per Facebook oder WhattsApp.
Meist hab ich sie angeschrieben. Aber sie hat, wenn's möglich war, auch immer sofort geantwortet.
Wir haben dann auch telefoniert und uns ein paar mal getroffen. Was nicht so leicht ist, weil man Mann sie nicht akzeptiert.
Inzwischen ist es eher so, dass wenn ich sie anschreibe, nur noch selten eine Rückmeldung kommt.
Sie hat mir inzwischen auch mitgeteilt, dass ihr was an der Freundschaft liegt, aber für sie eine Freundschaft auch da ist, wenn man nicht ständig Kontakt hat. Sie fühlt sich irgendwie unter Druck gesetzt sich "ständig" melden zu müssen.
Unter ständig melden versteh ich allerdings was komplett anderes. Ich mein, wir haben uns das letzte Mal vor 6 Wochen getroffen (obwohl wir in der gleichen Stadt wohnen), das letzte Mal vor 2 Wochen telefoniert und die letzte Nachricht vor 2 Tagen geschrieben.
Ich hab ihr gesagt, dass ich ihr mehr Raum lasse und sie sich dann melden soll, wenn sie es für richtig hält. Bin mal gespannt, ob und wann das sein wird.
Aber ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich allgemein zu hohe Erwartungen an Freundschaften stelle. Aber gerade wenn man sich gut versteht und sich eine Freundschaft aufbauen will, ist es doch wichtig sich auszutauschen. Oder seht ih das anders?
In diesem speziellen Fall hab ich wahrscheinlich zu viele Gefühle investiert, weil ich mir wirklich eine gute Freundschaft mit ihr wünsche und sie nicht nur als gute Bekanntschaft haben will. Leider scheint sie das anders zu sehen und das tut echt weh.
Anfangs hatten wir relativ häufig, fast täglich, Kontakt über irgendwelche Nachrichten per Facebook oder WhattsApp.
Meist hab ich sie angeschrieben. Aber sie hat, wenn's möglich war, auch immer sofort geantwortet.
Wir haben dann auch telefoniert und uns ein paar mal getroffen. Was nicht so leicht ist, weil man Mann sie nicht akzeptiert.
Inzwischen ist es eher so, dass wenn ich sie anschreibe, nur noch selten eine Rückmeldung kommt.
Sie hat mir inzwischen auch mitgeteilt, dass ihr was an der Freundschaft liegt, aber für sie eine Freundschaft auch da ist, wenn man nicht ständig Kontakt hat. Sie fühlt sich irgendwie unter Druck gesetzt sich "ständig" melden zu müssen.
Unter ständig melden versteh ich allerdings was komplett anderes. Ich mein, wir haben uns das letzte Mal vor 6 Wochen getroffen (obwohl wir in der gleichen Stadt wohnen), das letzte Mal vor 2 Wochen telefoniert und die letzte Nachricht vor 2 Tagen geschrieben.
Ich hab ihr gesagt, dass ich ihr mehr Raum lasse und sie sich dann melden soll, wenn sie es für richtig hält. Bin mal gespannt, ob und wann das sein wird.
Aber ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich allgemein zu hohe Erwartungen an Freundschaften stelle. Aber gerade wenn man sich gut versteht und sich eine Freundschaft aufbauen will, ist es doch wichtig sich auszutauschen. Oder seht ih das anders?
In diesem speziellen Fall hab ich wahrscheinlich zu viele Gefühle investiert, weil ich mir wirklich eine gute Freundschaft mit ihr wünsche und sie nicht nur als gute Bekanntschaft haben will. Leider scheint sie das anders zu sehen und das tut echt weh.