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Ehefrau verjagen, Aber wie?

Hallo,

Es gibt Haushälterinen, die den Job des putzens und um das Kind kümmern erledigen können. Das ist mit Scherheit billiger und ehrlicher !

Gruß Mimikri
 
@Gast

Es wundert mich doch sehr , dass Du vorgibst so um das Wohl der Tochter besorgt zu sein und dann noch nichtmal merkst, dass sie sich in die falsche Richtung entwickelt.

So groß kann die Nähe zur Tochter dann nicht sein, sonst hättest Du das bemerkt.

Oder sprichtst Du nicht mit ihr?

Und was ist mit der Frau, die Du solange ausgenutzt hast - oder es zumindest versucht hast - um die hast Du Dir auch keine Gedanken gemacht?

Ich denke, aus der Nummer kommst Du so schnell nicht mehr raus.

Und das zurecht.

Es ist wie immer: Wenn man es sich augenscheinlich rücksichtslos schön einfach machen will , trifft eines das dicke Ende meist später und viel härter.
 
Dann habe ich für meine 4jährige Tochter und für meine berufliche Zukunft eine 10 Jahre ältere Frau geheiratet. Ich bin wegen der schlechtbezahlten Arbeit von 5 Uhr bis 19 Uhr werktags unterwegs. Deswegen habe ich nicht viel mitbekommen. Meine Tochter ist jetzt 17 und hat nicht viel Frauenerziehung erhalten.
Es ist ja vieles gesagt außer von Dir, Gast. Wenn ich mir diese Sätze wieder durchlese - weiter komme ich nicht -, beschleicht mich auch ein Kribbeln in der Rachengegend. Nach welcher Hilfe hast Du denn gefragt, nur nach juristischer? Nochmal, weil's wirklich aufregt: Wer zu blöd ist, das Wohl seiner Tochter seit 13 Jahren (oder waren's doch 17?) zu übersehen, sollte keine Anklagen führen. Es ist sehr einfach: Wenn ich - als schlecht bezahlter Arbeiter, als Medicus, als Broker, als Angestellter im Weinberg des Herrn, was weiß ich - um 19 oder auch 20 Uhr "daheim" bin, gucke ich. Spreche ich. Sehe ich. Und zwar spätestens nach einer Woche.

Trenn' Dich, zahl' Unterhalt. Und vergesse neben dem Gespräch mit Deiner Frau nicht das mit Deiner Tochter. Was verzählt sie denn so?
 
als allererstes würde ich schlicht die Bankverbindung wechseln.

Dann den Arzt wechseln.

Langsam die Erkenntnis kommen lassen, dass Menschen sich nicht per se als Haushälter und Kinderbetreuuer heiraten lassen- welchen Geschlechts auch immer.

Auf die kommende Diskussion gut und sachlich vorbereiten, und- solltest Du allein im Grundbuch stehen- die Frau des Hauses verweisen. Sich auf Unterhaltszahlungen und vllt vorher auf einen Burnout vorbereiten, um das ganze zu drücken.

Als nächstes sich dringend um das Kind kümmern, dass Du seit 13 Jahren offensichtlich nur als jemanden wahrgenommen hast, der zufällig auch bei Dir im Haus wohnt, und endlich eine Beziehung zu entwickeln.

Wie kommst Du eigentlich darauf, dass es für Dein Mädchen schlechter gewesen wär, wenn das JA sie Dir weggenommen hätte? Die Alternative hätte nämlich bedeuten können, dass sie in eine Familie kommt, in der sie willkommen, geschätzt und geachtet wird und wo jemand- oh Wunder!- Zeit mit ihr verbringt.

Echt- diese Art Egoismus kann ich nur sehr schwer nachzuvollziehen.

Deviance
 
Wie im Wilden Westen wird hier erst gelyncht und dann weiter gefragt. Hört sich wirklich scheiße an sein Leben. Erster Knacks, Frau nimmt Drogen und es geht ähnlich ab wie mit einem Alkoholiker ??? Zweiter Knacks, die Scheidung und die angst wie es weitergehen soll. Vllt. wusste Frau Nr.2 worauf sie sich einlässt und hat sich in ein gemachtes Nest gesetzt ???
Dritter Knacks, seine Tochter, warum nimmt ihm keiner ab das sie das wichtigste für ihn ist ??? Töchter in dem alter sind sehr schwierig, verkrümeln sich gerne den ganzen Tag in ihrem Zimmer und üben "Zicke sein". Da kommt kein Vater mehr ran.

Legt mir auch die Schlinge um den Hals.
ps. hilferuf.de kann so grausam sein! Lasst nicht euer Problem an andere aus.
 
Bist Du der Gast, der der Gast ist?

Ich sehe hier meist nur Fragen, die nicht beantwortet werden vom TE. Lynchen dürfte nicht in das Hoheitsgebiet der Anwesenden fallen - und auch nicht gewollt sein.

Kein Wort über eine Sorge für die Zukunft. Geschweige der Vergangenheit. Wenn mir jemand sagt, er hätte all das oder so ähnlich ja nicht bemerken können, weil es so widerlich war, zugleich sagt, alles sei ihm so wichtig - dann zweifele ich an der Aufmerksamkeit, die sogar ein Käfer auf dem Weg durch das Herbstlaub hat.

Mit Lynchen hat das nichts zu tun, sondern mit Fragen.
 
Der,der als Gast Gast war, war ich, nicht aus Angst, sondern weil meine Zeit abgelaufen war.
Was ich dazu sagen wollte ist, da ist eine kleine Familie, er ist den ganzen Tag Arbeiten, Sie schmeißt den Haushalt.
Das Sie Drogen nimmt bleibt ihm nicht verborgen, auch merkt er das sich seine Tochter verändert. Reden greift überhaupt nicht ! Also baut er sich eine Schutzwand und macht seine Arbeit. Im laufe der Jahre hat er sich zugemauert und festgestellt das er keinen Hammer mitgenommen hat ! Wie soll er da wieder rauskommen ????
Mit eurer Hilfe ? Sterben wäre eine Erlösung für ihn
@Gast
Ich wünsche Dir das deine Mauer nicht ganz so solide gebaut ist und irgendwann von alleine zerbröselt.

Es kann natürlich auch ganz anders gewesen sein.........
 
Deine Tochter ist nicht faul, sondern vermutlich wahnsinnig traurig, vielleicht sogar depressiv und überfordert mit der Gesamtsituation. Kann man ihr bei diesen Zuständen auch nicht verdenken.

Du schiebst hier irgendwie den emotionalen und stützenden Aspekt einer Erziehung, einer Eltern-Kind-Beziehung, auf die Frauen ab. Du betonst ständig, dass du arbeiten gehst, aber redest du auch mit deiner Tochter? Unternimmst mit ihr Sachen? Versuchst ihr emotionalen Beistand zu geben und Mut zuzusprechen?

Du verdienst das Geld, aber Geld allein reicht nicht. Und zu sagen, du dachtest früher, alle Frauen könnten sich um Kinder kümmern, macht es nicht besser. Auch Männer, auch VÄTER können sich um ihre Kinder kümmern und am Ende des Arbeitstages fragen, wie es mit dem Referat läuft, ob das Kind mit dem Lernen hinkommt, es abfragen, oder die Hausaufgaben durchsehen. Ich kenne massig Männer, die das tun und getan haben. Ich könnte dir auf Anhieb sehr viele aufzählen.

Ich finde es sehr traurig, wie viel Verantwortung du abschiebst. Obwohl das eigentliche "Opfer" in meinen Augen eure Tochter ist. Die kann sich als Minderjährige und Teenie noch schlechter wehren als du, die hat auch noch eine andere Art von Verbindung zu ihrer Mutter, als du. Eure Tochter wurde im Stich gelassen.

Geh zu einem Anwalt und lass dich beraten, zieh eine saubere Trennung durch und schick deine Tochter zu einem Therapeuten, wenn ihr das Gefühl habt, dass ihr nicht weiterkommt. Die Nummer mit dem Verjagen ist einfach überzogen und kindisch, da müssen rechtliche Geschütze her, eine gute Beratung und notfalls therapeutische Betreuung. Wenn du ausgelaugt bist und selbst emotional unten bist, solltest du auch überlegen, das alles richtig aufzuarbeiten.


Dann habe ich für meine 4jährige Tochter und für meine berufliche Zukunft eine 10 Jahre ältere Frau geheiratet.

Sehr schwach. Weiß besagte Frau das? Mein Mitleid hält sich in Grenzen, wenn ich das lese. Deine Milchmädchenrechnung war wohl, dass deine Tochter eine Mutter hat, die sich emotional um das Kind kümmert und den Haushalt schmeißt und du gehst arbeiten mit einer sicheren Stelle und hast diesen gewissen Teil der Verantwortung abgedrückt. Finde ich auch als Vorbildfunktion sehr schlecht, die man nunmal immer als Vater haben wird. Und für mich schwingen da sehr versteifte Rollenbilder mit.
 
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