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Ist es unhöflich, beim Friseur mal kein Trinkgeld zu geben?

Warum geht man überhaupt irgendwo wieder hin, wenn man nicht zufrieden ist?

Wäre ich nicht zufrieden, würde ich kein Trinkgeld geben und wenn die Frisörin auch noch pampig ist , dann würde ich ihr gehörig die Meinung geigen.
 
Ich gehe wirklich sehr sehr selten zum Friseur.. zumal ich mittlerweile für mich eine gute Methode gefunden habe, mir meine Haare selbst zuschneiden.

Muss zugeben, daß ich die wenigen Male dann mit Karte bezahle um dieser "TrinkgeldFrage" aus dem Weg zu gehen..
 
Ich persönlich gebe immer Trinkgeld. Bin auch immer recht zufrieden. Viel ist es aber nicht, ich gebe immer 15 Euro. Früher hat das Schneiden 11,50 gekostet, dann 12,50 und jetzt sind sie bei 13,50, also ist das Tringeld über die Jahre auch immer weniger geworden 😀
 
Ich hasse es, zum Friseur zu gehen. Es ist so schrecklich.

Da erinnere ich mich sogar daran, dass ich als kleiner Junge sogar geweint habe, wenn ich zum Friseur musste.
Das Sitzen, das Warten, der dämliche Lärm des Rasierers, diese verdammte Schere und das Zwicken, wenn die Friseuse sich mal etwas verschneidet und dieser schreckliche Umhang, der so am Hals kratzt. Und dann muss ich mir den nur anziehen lassen, damit keine Haare auf meine Klamotten landen. Mein Gott, da wär ich ja lieber nackt als mich fast erwürgen zu lassen.

Ich hasse, hasse, hasse Friseurbesuche. Klar verdienen sie wenig aber ich hab da denke ich, noch nie Trinkgeld gegeben.

Brrrr. Ich wollte immer nur schnell wieder weg von dieser Hölle.
 
Ich gebe auch immer mindestens 2 Euro Trinkgeld. Die verdienen ja wirklich nicht gerade viel. Aber wenn die mir die Haare verschneiden würden und dann auch noch pampig reagieren, wenn ich es verbessert haben will, würde ich 1. nichts geben und 2. mir einen anderen Friseursalon suchen. Ist schließlich immer noch dein Kopf. Lass dir da nicht reinreden.
 
Ich war vorletzte Woche beim Frisör.

Strähnchen und Schneiden 74 Euro, habe 80 gegeben. War aber auch zufrieden mit dem Ergebnis, obwohl mich schon geärgert hat, dass sie mir keinen Kaffee oder Wasser angeboten hat und meine "Nachbarinnen" das schon hatten.

Sonst lasse ich nur trocken schneiden, da runde ich auf 20 Euro auf, das sind 2 - 4 Euro Trinkgeld.

Wenn man zufrieden ist, sei es im Lokal mit der Bedienung oder beim Friseur, sollte man immer Trinkgeld geben.
Auch Bedienungen kommen nur durchs Tipp auf ein einigermaßen gutes Gehalt.
 
Ich hasse es, zum Friseur zu gehen. Es ist so schrecklich.

Da erinnere ich mich sogar daran, dass ich als kleiner Junge sogar geweint habe, wenn ich zum Friseur musste.
Das Sitzen, das Warten, der dämliche Lärm des Rasierers, diese verdammte Schere und das Zwicken, wenn die Friseuse sich mal etwas verschneidet und dieser schreckliche Umhang, der so am Hals kratzt. Und dann muss ich mir den nur anziehen lassen, damit keine Haare auf meine Klamotten landen. Mein Gott, da wär ich ja lieber nackt als mich fast erwürgen zu lassen.

Ich hasse, hasse, hasse Friseurbesuche. Klar verdienen sie wenig aber ich hab da denke ich, noch nie Trinkgeld gegeben.

Brrrr. Ich wollte immer nur schnell wieder weg von dieser Hölle.

Mir gehts genauso. Als ich klein war, musste mich meine Mutter aus dem Laden tragen, weil ich einen Heulkrampf bekam. Die Frau hatte mir mit dieser spitzen Schere einfach Angst gemacht.
Ich gehe bis heute sehr ungern zum Friseur und drück mich mittlerweile schon seit fast zwei Jahren davor.
Da gehe ich lieber zum Zahnarzt als zum Friseur.

Wenn ich mich dann mal aufraffe, gebe ich aber grundsätzlich Trinkgeld, weil die Friseuse zu der ich immer gehe sehr nett ist.
 
Hallo zusammen,

also ich hatte eine recht ähnliche Situation vor gar nicht allzu langer Zeit. Hab hier in Bremen eine Kette besucht und die Friseurin hat es ziemlich gut geschnitten, klar, gab dann auch Trinkgeld. Aber da diese Kette sklavenähnliche Zustände hat (die auch schon medial kritisiert wurden) wechseln da sehr oft die Friseurinnen. Die nächste bei der ich unters Messer kam verhunzte mich komplett - aus einem vorab besprochenen angedeuteten Iro-Schnitt machte sie mich quasi zum Punker - dennoch gab es natürlich wie immer Trinkgeld. Bei einem Preis von 13 € mit Waschen und allem drum und dran in meinen Augen einfach eine Pflicht und man darf sich nicht beschweren, wenn es dann mal nach hinten losgeht.

Ich habe dann aus Konsequenz den Friseur gewechselt, auch, weil mir das Preis-Leistungsverhältnis überhaupt nicht gefiel. Und das bezog sich mehr auf die Friseurinnen als auf mich als Kunden. 🙄

Ende der Geschichte: Ich habe nun einen Friseur gefunden, der kein Cut & Go Laden ist. Die Damen sind freundlich, motiviert und immer für ein nettes Gespräch zu haben. Die Kosten mit Waschen in Höhe von 20 € gehen auch in Ordnung, ich lasse immer 22,50 € da. Und selbst wenn meine persönliche Stylistin nicht da ist, ist das Ergebnis immer ausgezeichnet und so, wie ich es haben will. Bin da halt recht eitel... 😀


Liebe Grüße



Chaky

P.S: Dieser Artikel trifft es meiner Meinung nach auf den Punkt. Meine ehemalige Kette ist auch dabei...

http://www.spiegel.de/wirtschaft/billig-friseure-haarschnitt-auf-staatskosten-a-602932.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab ja schon gesagt, dass ich eher selten Trinkgeld gebe. Ich mag Friseurläden aber wie meine Vorredner auch nicht gerne.

Die meisten Läden wirken eher alt und heruntergekommen oder zu hip und stylisch. Als Mann bekommt man eh schnell das Gefühl nicht willkommen zu sein. Frauenzeitschriften, Lockenwickler und 8 von 10 Kunden und Friseure weiblich. Die Herrenfriseure dagegen glänzen unschön durch Stahlambiente, blanken Rasierklingen oder Kunstlederoptik. Mal ehrlich: Wecher Mann geht gern zum Friseur? Meistens heißt es eh nur "alles etwas kürzen, danke".

Spätestens ab 40 schaust Du Deinem Haar beim Ausfallen zu oder gehst zur Stoppelfrisur mit heimischen Maschinenschnitt über. 15 € für einen Herrenschnitt, der vielleicht 10 Minuten dauert, find ich ausreichend teuer. Es ist weder eine Leistung, das hinzubekommen, noch krieg ich Kaffee oder sonstwas. Wenn der Laden ausgebucht wäre, würde eine Friseurin in der Stunde 6 x 15 = 90 € erarbeiten können - theoretisch.

Ich glaube, ich gebe ungern Trinkgeld, weil ich den Friseurbesuch nicht mag ^^
 
Wenn der Laden ausgebucht wäre, würde eine Friseurin in der Stunde 6 x 15 = 90 € erarbeiten können - theoretisch.

Theoretisch ja, in der Praxis bekommt sie als Angestellte einen Hungerlohn.
Ebenso wie Kellner, die ohne Trinkgelder arm dran wären. Denen steckst du bestimmt auch nix zu. Einem Geizhals wie dir, würde ich beim Friseurbesuch auch keinen Kaffee oder sonst was anbieten.
 

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