N13M4ND
Mitglied
Warum haben Leute, die das System kritisieren so ein schlechtes Image ?
Ich habe mich viel mit relevanten Themengebieten unserer Weltpolitik befasst. Habe viele verschiedene Quellen und Ansichten analysiert.
Am deutlichsten habe ich mich über das Geldsystem, das Finanzsystem und über die Medien aufgeregt. Es gibt so relevante Themen, die einfach nicht geshen werden, weil alle inerhalb des Systems denken. Man dient als Bürger dem Geldsystem. Dabei war es doch eine Erfindung, die uns Menschen beim zusammenleben in der Gemeinschaft unterstützen sollte.
Menschen identifizieren sich nur noch über Arbeit und Status. Der Egoismus nimt absurde Wesenszüge an. Die Demokratie wird sozusagen von dem Finanzsystem abgelöst. Der Primat der Politik unserer Legislative hat überhaupt keinen Stellenwert mehr in der Machtfrage. Das die Macht nicht vom Volke ausgeht ist dann doch vielen schon eher bewusst. Wir wählen alle 4 Jahre ein Parlament und 90% der Wähler tun dies auch nur aus Sympathie und Antipathie und nicht wegen dem Inhalt, oder vielleicht sogar nur aus dem Willen heraus so wenig wie möglich genervt zu werden.
Es geht darum einen Job zu haben um einen Status zu erreichen und bei "Freunden" und "Bekannten" etwas "wert" zu sein. Es geht nicht um kritisches Denken, um Fortschritt im Zusammenleben, um Fortschritt in der Arbeitswelt. Nein, Es soll alles so bleiben wie es ist. Die warme Wohnung, der Heimatverein, die Stammkneipe und der Sonntägliche Kirchgang um so zu tun als würde einem ein Imaginäres Wesen vergeben.
Gute Ideen, die wirklich mal einen Schritt nach vorne gehen werden schon von den Medien zerstört bevor man sie neutral an die Zuschauer vermittelt. Es gibt da so viele tolle Menschen die Ideen für ein besseres und Gegenwartsfähiges System haben. Es geht auch nicht darum den Kapitalismus abzuschaffen, aber es geht um Reformen. Endlich mal Probleme angehen. Durch den Fortschritt wird es immer weniger Arbeit geben bzw. Arbeit muss sich im wenig-Ressourcen-Land Deutschland auf kreative und intellektuelle Bereiche verlagern, weil immer mehr Produktion und auch teilweise Handwerk von neuen Technologien übernommen wird. Da gab es als Antwort auf diese Frage z.B. das Bedingslose Grundeinkommen, dass auch direkt von den Medien und der Politik zertreten wurde. Nicht mal einen Gedanken drüber gemacht und schon zertreten.
Dann kamen Leute mit Ideen die absurden Finanzmärkte endlich mal heftig zu kontrollieren. Es gibt Ideen Spekulation fast gänzlich zu verbieten und absurde Finanzprodukte auch. Dann gehts noch weiter Banken zu verstaatlichen und wie Sparkassen ( Die in Deutschland keine Probleme machen ) zu behandeln. Banken sollen ihr eigentliches Gebiet wieder einnehmen und nicht die Macht haben Geld aus Schuld ( Ja , Geld entsteht durch Schuld) zu erzeugen. Außerdem sollen Banken nur noch im Beriech ihres Realvermögens ( also der Anlage und sparvermögen) Kredite vergeben dürfen. Es gibt noch etliche Ideen um endlich diesem grotesken Finanzsystem ein nutzen für "ALLE" Menschen zu geben. Geld ist ein "nutztier" und soll nicht regieren.
Ich möchte euch fragen was ihr von Leuten haltet, die mal die Systemfrage stellen und auch mal andere Ideen anbieten als die Realpolitik. Ist euch das zu träumerisch ? Oder denkt ihr es läuft ja alles gut in Deutschland ? Habt ihr vielleicht sogar eigene Utopien ? Ich bin nähmlich auf der Suche nach Ideen, die ich noch nicht kenne 🙂
Ich habe mich viel mit relevanten Themengebieten unserer Weltpolitik befasst. Habe viele verschiedene Quellen und Ansichten analysiert.
Am deutlichsten habe ich mich über das Geldsystem, das Finanzsystem und über die Medien aufgeregt. Es gibt so relevante Themen, die einfach nicht geshen werden, weil alle inerhalb des Systems denken. Man dient als Bürger dem Geldsystem. Dabei war es doch eine Erfindung, die uns Menschen beim zusammenleben in der Gemeinschaft unterstützen sollte.
Menschen identifizieren sich nur noch über Arbeit und Status. Der Egoismus nimt absurde Wesenszüge an. Die Demokratie wird sozusagen von dem Finanzsystem abgelöst. Der Primat der Politik unserer Legislative hat überhaupt keinen Stellenwert mehr in der Machtfrage. Das die Macht nicht vom Volke ausgeht ist dann doch vielen schon eher bewusst. Wir wählen alle 4 Jahre ein Parlament und 90% der Wähler tun dies auch nur aus Sympathie und Antipathie und nicht wegen dem Inhalt, oder vielleicht sogar nur aus dem Willen heraus so wenig wie möglich genervt zu werden.
Es geht darum einen Job zu haben um einen Status zu erreichen und bei "Freunden" und "Bekannten" etwas "wert" zu sein. Es geht nicht um kritisches Denken, um Fortschritt im Zusammenleben, um Fortschritt in der Arbeitswelt. Nein, Es soll alles so bleiben wie es ist. Die warme Wohnung, der Heimatverein, die Stammkneipe und der Sonntägliche Kirchgang um so zu tun als würde einem ein Imaginäres Wesen vergeben.
Gute Ideen, die wirklich mal einen Schritt nach vorne gehen werden schon von den Medien zerstört bevor man sie neutral an die Zuschauer vermittelt. Es gibt da so viele tolle Menschen die Ideen für ein besseres und Gegenwartsfähiges System haben. Es geht auch nicht darum den Kapitalismus abzuschaffen, aber es geht um Reformen. Endlich mal Probleme angehen. Durch den Fortschritt wird es immer weniger Arbeit geben bzw. Arbeit muss sich im wenig-Ressourcen-Land Deutschland auf kreative und intellektuelle Bereiche verlagern, weil immer mehr Produktion und auch teilweise Handwerk von neuen Technologien übernommen wird. Da gab es als Antwort auf diese Frage z.B. das Bedingslose Grundeinkommen, dass auch direkt von den Medien und der Politik zertreten wurde. Nicht mal einen Gedanken drüber gemacht und schon zertreten.
Dann kamen Leute mit Ideen die absurden Finanzmärkte endlich mal heftig zu kontrollieren. Es gibt Ideen Spekulation fast gänzlich zu verbieten und absurde Finanzprodukte auch. Dann gehts noch weiter Banken zu verstaatlichen und wie Sparkassen ( Die in Deutschland keine Probleme machen ) zu behandeln. Banken sollen ihr eigentliches Gebiet wieder einnehmen und nicht die Macht haben Geld aus Schuld ( Ja , Geld entsteht durch Schuld) zu erzeugen. Außerdem sollen Banken nur noch im Beriech ihres Realvermögens ( also der Anlage und sparvermögen) Kredite vergeben dürfen. Es gibt noch etliche Ideen um endlich diesem grotesken Finanzsystem ein nutzen für "ALLE" Menschen zu geben. Geld ist ein "nutztier" und soll nicht regieren.
Ich möchte euch fragen was ihr von Leuten haltet, die mal die Systemfrage stellen und auch mal andere Ideen anbieten als die Realpolitik. Ist euch das zu träumerisch ? Oder denkt ihr es läuft ja alles gut in Deutschland ? Habt ihr vielleicht sogar eigene Utopien ? Ich bin nähmlich auf der Suche nach Ideen, die ich noch nicht kenne 🙂
Zuletzt bearbeitet: