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Neun Fragen zur Bundestagswahl 2013

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Ebenfalls Danke.

Besonders gelungen war auch der Kommentar von Jemand auf der Seite.

Was tatsächlich viele nicht wissen, ist das die staatliche Parteifinanzierung von der Anzahl der Wählerstimmen - ob 5% oder nicht ist egal - abhängig ist. Eine Unterstützung der Partei ist die Wahl also immer... Der Fettsack ist trotzdem witzig.
 
Was tatsächlich viele nicht wissen, ist das die staatliche Parteifinanzierung von der Anzahl der Wählerstimmen - ob 5% oder nicht ist egal - abhängig ist. Eine Unterstützung der Partei ist die Wahl also immer... Der Fettsack ist trotzdem witzig.
Jemand Bock, ne Partei zu gründen, ey isch brauch Kohle. 😛🙄
 
Jemand Bock, ne Partei zu gründen, ey isch brauch Kohle. 😛🙄

Ja, so haben DIE GRAUEN auch gedacht... Dann war nur noch Grauen... 🙂

Aber im Ernst, der Schock sitzt den Wählern schon stark in den Knochen...
Und sie reagieren wie Politiker... Die anderen sind schuld!

Der eine lernte, dass es Protest nicht gibt, bzw., sich nicht lohnt. Der andere, dass Mehrheiten nicht gleich Mehrheit bedeutet... 🙁
 
Ich versteh die ganzen "Schwierigkeiten" hier nicht.
Die Wahlbeteilung war gut, jedenfalls besser als beim letzten Mal. Es wurde deutlich gewählt. Und es gibt eine konservative Mehrheit unter den Wählern. ( auch wenn manche Künstler mit "Mandaten" operieren wollen - was im übrigen gar nicht das Thema ist )
Und die Koalitionsverhandlungen sind im Grunde wie immer! Der kleinere Partner will den Preis hochtreiben und sich so teuer wie möglich verkaufen. Verständlich - aber das gehört dazu.
Es wird eine stabile CDU/SPD-Regierung geben. Interessant wird nur sein, ob die SPD tatsächlich fähig ist, das Dingens nach zwei, drei Jahren platzen zu lassen. Sie werden eben die wöchentlichen Umfragen genau beobachten. Und die SPD braucht natürlich auch endlich einen Kopf an der Spitze, der glaubhaft nichts mit Hartz 4 zu tun hatte. Und der es schafft die Partei nach links zu öffnen. Dann klappts auch irgendwann mit dem roten Kanzler. ( in! )
 
bin gespannt, wie lange es dauert, bis die regierung gebildet ist.
denk grade an das jahr 1976.
helmut schmidt war damals kanzler und es dauerte über 70 tage...
 
Ich sag's nochmal: das Beste wäre eine Minderheitsregierung von CDU/CSU.

Wenn "niedere Beweggründe" eine Rolle spielen, wäre es für die CDU gut, die SPD ins Boot zu holen. Die würde dann genauso ausgelutscht werden wie bei der letzten großen Koalititon - weil sie einfach kein eigenes Profil hat und wenn sie eins hätte, könnte sie es nicht in der großen Koalition erkennbar durchsetzen.

Ich bin selbst dann im Hinblick auf die SPD skeptisch, wenn sie die Koalition nach zwei Jahren platzen lassen würde. Das wäre wohl besser für sie als die vier Jahre ganz durch zu schlafen. Aber eine Partei ohne Profil wie die SPD hat so und so keine Chance, groß etwas an ihren Prozentwerten zu verbessern. Was auch immer die SPD macht, sie wird auf Dauer nicht gewinnen können. Dazu müßte sie sich grundlegend verändern.
 
@Rhenus
Also eigentlich studiere ich liberal arts...liberal, nicht konservativ 😀
Und ihr seid zu gut. Für PC bin ich zu links, für dich bin ich plötzlich konservativ😉
 
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