M
mutterheidi
Gast
Es ist ja alles ganz gut und schön, was ihr geschrieben habt. Aber was ist denn als Mutter so falsch da dran, wenn ich meiner Tochter helfen will, wenn sie bei uns ankommt? Ich persönlich finde, wer Hilfe sucht und welche bekommen will, soll nicht so bestimmend zu denen, die Hilfe leisten sein. Sie kam letztens an und klagte über ihre Situation, weil sie arbeitslos ist. Sie sagte, wie schwer es ist eine Stelle zu bekommen. Und ich sagte ihr dann, das ich für sie anrufen werde, weil ich ihr gerne helfen will, und ich ja durchaus schon mehr Erfahrung im Leben im Umgang mit Menschen habe. Daraufhin habe ich einige Tage später dann bei einer Örtlichen Institution für Existenzgründer angerufen und einen Termin für Sie und mich vereinbart. Ich habe gesagt, das sie nicht aus dem Knick alleine zu kommen scheint und ich ihr als Mutter ja dann auch unterstützen will, wenn Sie erfolg hätte bei dem Termin. Die Frau am Telefon wurde frech (wahrscheinlich genauso eine aufbrausende freche Göre wie meine Tochter) und sie fragte mich so dreist, warum ich als Mutter den Leuten immer noch im Wege stehe bei der Berufswahl. Das wurde mir dann erst recht zu bunt und ich sagte, wenn wir dann zum Termin kommen, wird sie schon sehen und spüren, mit wem sie sich anlegt. ich habe eher den Eindruck das die heutige Jugend sehr sehr frech zu uns Erwachsen ist und sich was einbilden, nur weil sie sich selber aussuchen durften was sie im Leben machen. Sowas hatte es zu meiner Zeit nämlich nicht gegeben. ich habe mit 20 Jahren anständig geheiratet und meine Kinder bekommen und mich um sie gekümmert, wie es sich für eine verheiratete Frau nunmal gehört. Die heutige Jugend taugt einfach zu nichts. Ich kümmer mich eben um meine Tochter , wie es meine Mutter früher gemacht hat. Ich aber habe mir nie getraut meinen Eltern und Schwiegereltern zu widersprechen, weil ich noch so jung war und es sich nicht gehört mit 20 den Erwachsenen zu widersprechen. Das meine Tochter aber schon 29 ist, zeigt doch, das sie nichts auf die Reihe alleine bekommt. Sonst wäre sie ja wohl schon längst Mutter und Ehefrau.
Meine Tochter ist ausgerastet, als sie von mir erfuhr, das ich einen Termin im Ort bei der IG Metall gemacht habe. Ich verstehe nicht, wie man so stur sein kann. Sie ist eben eine typischer Berufsverweigerin die ihre armen Eltern das Leben schwer macht. Das sagen inzwischen schon andere schlecht über uns nach. Und ich will sie wieder ins Rechte Leben zurecht rücken. Da muss sie auch mal spuren. Schliesslich ist sie noch unverheiratet, sollte sich gehörig mal was schämen.
Meine Tochter ist ausgerastet, als sie von mir erfuhr, das ich einen Termin im Ort bei der IG Metall gemacht habe. Ich verstehe nicht, wie man so stur sein kann. Sie ist eben eine typischer Berufsverweigerin die ihre armen Eltern das Leben schwer macht. Das sagen inzwischen schon andere schlecht über uns nach. Und ich will sie wieder ins Rechte Leben zurecht rücken. Da muss sie auch mal spuren. Schliesslich ist sie noch unverheiratet, sollte sich gehörig mal was schämen.