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Gedankengänge Thema Emanzipation

  • Starter*in Starter*in pfefferjunge
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Tja,
manchmal sind die Beiträge so grottenschlecht, dass sie weder was mit dem Thema, geschweige mit Vernunft und Sachwissen zu tun haben.
Kindererziehungszeiten (Rente) beim Mann gutschreiben, der vielleicht keinen Unterhalt zahlt und sich vielleicht nicht um die Erziehung und Betreuung kümmert...

Mütter die Kinder bekommen, sie versorgen und das Aufenthaltsbestimmungsrecht an den nichtehelichen Vater abgeben.... 😱
Einfach tolles Model!
Das ist doch mal eine Steigerung in der Emanzipation...!

Was soll man dazu schreiben? 🙂
 
Ehrlich `? Mich nervt das ganze Getue um Diskriminierung und Frauenquoten und der ganze Quatsch.

Das impliziert, dass uns Frauen unbedingt von Außen geholfen werden muss und wir selbst nicht in der Lage sind für uns selbst gerade zu stehen.

Ich komme mir dabei vor wie die Oma, der wider Willen über die Straße geholfen wird obwohl sie auf der anderen Seite nur auf den Bus wartet.

Ich finde das Getue einfach nur nervig , weil es uns Frauen eigentlich als schwächlich darstellt und so als würden wir es selbst nicht gebacken bekommen.

Und dem ist definitiv nicht so.
 
Kindererziehungszeiten (Rente) beim Mann gutschreiben, der vielleicht keinen Unterhalt zahlt und sich vielleicht nicht um die Erziehung und Betreuung kümmert...

Mütter die Kinder bekommen, sie versorgen und das Aufenthaltsbestimmungsrecht an den nichtehelichen Vater abgeben.... 😱

Rhenus, jeder Satz von dir beinhaltet so viel Unterdrückungswünsche und Männerhass - aber dann das Fähnchen für Emanzipation und Gleichberechtigung ganz scheinheilig in den Wind halten, während das Frauen in dieser falschen und extremen Form selbst nichtmal möchten.

Außer Mitleid, habe ich hierzu auch nichts mehr für dich übrig. Sorry.
 
Tja,
manchmal sind die Beiträge so grottenschlecht, dass sie weder was mit dem Thema, geschweige mit Vernunft und Sachwissen zu tun haben.
Kindererziehungszeiten (Rente) beim Mann gutschreiben, der vielleicht keinen Unterhalt zahlt und sich vielleicht nicht um die Erziehung und Betreuung kümmert...

Mütter die Kinder bekommen, sie versorgen und das Aufenthaltsbestimmungsrecht an den nichtehelichen Vater abgeben.... 😱
Einfach tolles Model!
Das ist doch mal eine Steigerung in der Emanzipation...!

Was soll man dazu schreiben? 🙂

Vielleicht solltest du mein Beitrag erst lesen bevor du hier irgendwelche Müll postest.

Zitiere und verlinke doch mal den Beitrag wo du dich drauf bezieht.
 
@ nessuno

Gerade in den Nachrichten: Die Gesetzgebung stützt erneut die Rechte von Vätern immer mehr, wenn es um uneheliche Kinder geht. Natürlich ist das grundsätzlich auch richtig denn was hat das Verhältnis zwischen Vater und Kind damit zu tun, ob die Eltern verheiratet sind / waren ? Bin ich deshalb weniger Kindsvater? Und ist die Mutter dann hierbei auch weniger Wert oder weshalb geht diese Unlogik nur in eine Richtung?

Ein Armutszeugnis, dass es bislang überhaupt anders war. Hier sind ganz klar Kindsväter diskriminiert. Und jetzt lasse dir hierzu mal als Beispiel Aussagen von Rhenus auf der Zunge zergehen. Da kann jeder vernünftig denkende Mensch nur noch den Kopf schütteln.
 
Rhenus, jeder Satz von dir beinhaltet so viel Unterdrückungswünsche und Männerhass - aber dann das Fähnchen für Emanzipation und Gleichberechtigung ganz scheinheilig in den Wind halten, während das Frauen in dieser falschen und extremen Form selbst nichtmal möchten.

Außer Mitleid, habe ich hierzu auch nichts mehr für dich übrig. Sorry.

Ach PC... zynisches oder Falsches Mitleid ist in Wirklichkeit nicht ehrlicher oder besser als Bosheit!🙂

Auch unter Frauen ist bekanntlich sehr wenig Solidarität, sonst wären wir ein großes Stück weiter.
Wer von ihnen schreibt, dass sie ihre Sachen selbst regeln und durchsetzen können, ist bisher offensichtlich nicht an ihre Grenzen gestoßen, wo eine Hilfe von außen oder eine Solidarität notwendig war. Doch was heißt das in Wirklichkeit?
Das niemand fremde Hilfe benötigt?
Ehrlich, ich kenne niemanden, der das mit Ernst auf alle Zeit von sich sagen kann, ohne sich der Vollmundigkeit und Arroganz der Aussage, tatsächlich bewusst zu sein.
Und manche haben auch ihre klammheimliche Freude daran, dass es Geschlechtsgenossinnen schlechter geht, als es ihnen selbst. Das ist eben Konkurrenzdenken. Das gibt es nicht nur bei Männern. Die wenigen guten Stellen unter Frauen werden auch mit harten Bandagen erkämpft. Divide et impera eben oder das altbekannte Stutenbeißen..
Und Frauen putzen privat vornehmlich für Frauen! Wobei wir dann bei einer gerechten Entlohnung wären.
Deren gibt es leider zigtausende...

Dein Mitleid spare dir doch lieber für Frauen oder sagen wir besser vor allem für Kinder auf, die von ihren Vätern keinen Unterhalt bekommen.
Ich bin auch in der glücklichen Lage, mir selbst ganz gut helfen zu können, doch käme ich nie auf die Idee eine Solidarität leichtfertig infrage zu stellen.


@Nessuno
Lies dich bitte erst in die Begrifflichkeit ein, bevor du mich kritisierst.
Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht.
Und einen Automatismus gibt es nicht bei unverheirateten Paaren.
Und es werden keine Rentenjahre verlost oder verschenkt.
 
Das wäre doch ganz einfach.
Anstatt wie im Moment üblich das Aufenthaltsrecht fast automatisch die Mutter zu genen, dies wenn es auch möglich ist den Vater das Aufenthaltsrecht zu geben. Dadurch entledigt man sich gleich von 2 Missstände. Das Aufenthaltsrecht wird gerechter verteilt. Es gibt keine Ungerechtigkeit mehr bei der Rente weil sowohl Frauen als auch Männer davon betroffen sind.

Ich finde es einerseits unlogisch das gemeckert wird das alleinerziehende Frauen im Nachteil sind und andereseits sich mit alle mögliche Mittel dagegen wehren das der Vater das Aufenthaltsrecht bekommt.

Und das von dir 🙁

Zum einen hast du offensichtlich nicht mitbekommen, dass seit Jahren immer mehr Kinder den Vätern zugesprochen werden.

Zum nächsten möchtest du jetzt fördern, dass Mütter, die bisher ihren Beruf zurückgestellt und sich um die ersten (aufwendigeren) Jahre der Kinder gekümmert haben, nach der Trennung ihre Kinder abgeben und danach ohne Karriere UND ohne Kinder dastehen. (Das wäre dann für die Frau der Super-Gau. Aber nach deiner Auffassung "gerecht".)

(Was viel mehr zu einer erhöhten Quote an Zusprüchen für Männer geführt hat und noch führen wird, ist die Tatsache, dass immer mehr Männer auch Erziehungsurlaub nehmen und ein paar sogar ebenfalls ihren Beruf für die Kinderbetreuung zurückstellen - DANN ist es sinnvoll mehr Männern das ABR zuzusprechen.)

Und zum letzten gibt es genug alleinerziehende Mütter, die niemals verheiratet waren. Somit wäre das Problem damit nicht gelöst.
 
Zuletzt bearbeitet:
......
Auch unter Frauen ist bekanntlich sehr wenig Solidarität, sonst wären wir ein großes Stück weiter.
Wer von ihnen schreibt, dass sie ihre Sachen selbst regeln und durchsetzen können, ist bisher offensichtlich nicht an ihre Grenzen gestoßen, wo eine Hilfe von außen oder eine Solidarität notwendig war. Doch was heißt das in Wirklichkeit?
Das niemand fremde Hilfe benötigt?
Ehrlich, ich kenne niemanden, der das mit Ernst auf alle Zeit von sich sagen kann, ohne sich der Vollmundigkeit und Arroganz der Aussage, tatsächlich bewusst zu sein.....

Das kann ich so nicht ganz unterschreiben, denn die Menschen, die von sich sagen können, dass sie ihre Sachen allein regeln, haben sich oft bereits emanzipiert.
Dazu zu stehen hat nichts mit Arroganz zu tun. Arrogant wäre es nur dann, wenn man die Strategien, die man für sich als funktionierend erkannt hat, einen aus dem "Dreck" zu tragen, als den Stein Der Weisen zu verkaufen.

Viele Eltern vermitteln ihren Kindern jedoch durch ihr eigenes Handeln, dass wenn man einmal das Opfer ist, man es immer ist. Nicht jeder wird es gleich gut haben, aber Emanzipation ist, dass man etwas dafür tut, dass man es wenigstens besser hat.

Ich schreibe dies hier wohlbemerkt unter dem Vorbehalt, dass es natürlich viele Aspekte gibt, wie zum Beispiel Krankheit, welche die Emanzipation eines Menschen trotz dessen Willen vehement hemmen können.
 
Mal am Rande der Diskussion. Heute läuft es in den Nachrichten. Reform in der Rechtsprechung das Sorgerecht betreffend, auch für uneheliche Kinder. Ausschließlich oder hauptsächlich wohl deshalb, weil der Europ. Gerichtshof für Menschenrechte sowie Bundesverfassungsgericht die bisherigen Praktiken der deutschen Justiz beanstandet haben. Mit Praktiken ist im Übrigen die systematische Benachteiligung des Kindsvaters gemeint.

Wer also noch immer denkt, die hier oft angesprochene Sorgerechts-Debatte wäre nur männliches Lügengebilde und eher unter Märchengeschichten einzuordnen (einige User fühlen sich jetzt hoffentlich angesprochen!), der sollte einerseits heute mal die Nachrichten einschalten und andererseits etwas tiefer in die Materie gehen.
 
Das kann ich so nicht ganz unterschreiben, denn die Menschen, die von sich sagen können, dass sie ihre Sachen allein regeln, haben sich oft bereits emanzipiert.
Dazu zu stehen hat nichts mit Arroganz zu tun. Arrogant wäre es nur dann, wenn man die Strategien, die man für sich als funktionierend erkannt hat, einen aus dem "Dreck" zu tragen, als den Stein Der Weisen zu verkaufen.

Viele Eltern vermitteln ihren Kindern jedoch durch ihr eigenes Handeln, dass wenn man einmal das Opfer ist, man es immer ist. Nicht jeder wird es gleich gut haben, aber Emanzipation ist, dass man etwas dafür tut, dass man es wenigstens besser hat.

Einfach eine furchtbare Aussage! "Sei nicht Opfer mach dich zum Täter?" Oder was?

Ich schreibe dies hier wohlbemerkt unter dem Vorbehalt, dass es natürlich viele Aspekte gibt, wie zum Beispiel Krankheit, welche die Emanzipation eines Menschen trotz dessen Willen vehement hemmen können.

Das nennt man Teilhabe, nicht Emanzipation!

Ich finde das doch absolut am Thema vorbei.
Emanzipiert ist man nicht dadurch, dass man den Mangel oder persönliche Gebrechen verwalten kann.
Dies haben zig Vorgenerationen von Frauen besser geschafft, als die von heute.
Emanzipation bedeutet gleiche Chancen, gleiche Bedingungen, gleiches Recht, Gewaltfreiheit und ein Recht darauf sich nicht sexistischen Handlungen und Verhalten gegenüber zu sehen.
Ich finde es einfach zum K...en, Frauen nur auf ihre Weiblichkeit zu reduzieren. Letzteres erfordert eine Änderung der Denkweise der Männer, bis in die allgemeine Gesellschaft hinein.

Leider ist zu beobachten, dass immer mehr junge Frauen das falsche Mittel wählen und sich selbst gegenüber Männern sexistisch verhalten, was wiederum keine Emanzipation bedeutet, weil das kein emanzipatorisches Ziel sein kann. Es verlagert das Problem lediglich durch Abbau von Hemmschwellen und verschlimmert das Problem.
Man verhindert keine Vergewaltigung durch präventive Vergewaltigung eines Mannes.
Doch genau darauf läuft es hinaus, wenn man an der Sexismus Schraube dreht.
Eine Hemmschwelle der Achtung einer persönlichen Selbstbestimmung wird schrittweise abgebaut.

Auch ist es nicht emanzipatorisch eine Überlegenheit der Männer zu leugnen. Obwohl diese nach unserer Gesellschaftsordnung nicht da sein sollte, ist sie trotzdem vorhanden.
Es ist das Bild in der Familie was Jungen eine Überlegenheit vermittelt und Mädchen eine Duldung signalisiert. Frauen die hinnehmen und Männer die die es sich herausnehmen.

Leider wird dies von Frauen auch nicht immer verstanden, wenn sie sich einfach nicht "beschwert" erklären, weil sie so meinen, das Problem gut verdrängen zu können.
Also Augen und Ohren verschließen, nach dem Motto, was ich bewusst nicht wahrnehme, kann auch nicht vorhanden sein.
Das ist jedoch töricht!
Und der, "es betrifft mich nicht" Standpunkt, ist auch unsolidarisch und sogar gefährlich zu nennen.
Auch emanzipierte Frauen werden Opfer von Übergriffen.
 
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