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Wenn Attraktivität zur Qual wird

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(Sie haben in Ihrem Text 13 Grafiken verwendet. Erlaubt sind maximal 10 Grafiken.)
Zitat von Mea: "Trotzdem versteh ich nicht, was das mit Untergebung zutun hat.
Mir ist doch das Charisma oder sonst was total egal, deshalb kann ich doch dennoch jemanden die Stirn bieten.
Ich denke mal da hat einer ganz gehörige Vorurteile und denkt zu wissen, was seine Mitmenschen über ihn denken.
Vielleicht sind die meisten auch nur verwundert und sprachlos, dass jemand so von sich eingenommen ist und er interpretiert es dann total falsch.[...]"
- Zitat Ende

Untergebung war wohl echt sehr arrogant und wohl auch nicht ganz korrekt formuliert. Wie würdest du folgendes formulieren: Menschen suchen meine Anwesenheit, weil sie sich in meiner Umgebung geborgen fühlen und mögen es, wenn ich sage wo es lang geht. Nur weil man jemandem folgt, bedeutet es ja nicht, dass man sich ihm untergibt.

Ah, jetze wird es mir klarer.

Ich finde es schön, wenn sich Menschen bei mir geborgen und gut aufgehoben fühlen.
Manchmal werden nur die Erwartungen an mich irgendwann dann zu hoch und ich muss Grenzen ziehen.

Du wirkst anscheinend vertrauensvoll und man überlässt dir gerne die Führung.
Naja, mit Attraktivität habe ich das wirklich nicht in Zusammenhang gebracht.

Du ziehst die Frauen an, findest sie attraktiv für dich, die du letztendlich jedoch nicht möchtest, weil sie dir zu 'devot' sind, dir folgen?

Was stößt dich bei den anderen Frauen ab, die es nicht sind, nicht tun?

P.S. Ich lese gerade Beiträge nach und sehe, dein Problem ist eigentlich ein ganz anderes, wie Patch es schon schrieb.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich ist nur eine einzige Sache auf dieser Welt relevant - Liebe. Denn Liebe kann man nicht definieren. Liebe kann man nur fühlen. Das ist aber genau das Problem. Gefühle kann man nicht steuern. Ich empfinde Schmerz. Tiefsitzenden, qualvollen Schmerz. Schmerz, der mich umbringen würde, wenn ich mich darauf einlassen würde. Jedes mal wenn ich eine Frau sehe. Jedes mal erinnere ich mich ein bisschen. Jedes mal spüre ich, wie mein Kehlkopf enger wird. Jedes mal pocht mein Herz wie ein spitzes Messer in meiner Brust. Ich brauche eine Herausforderung im Leben. Ja. Eine verdammt große sogar. Eine so große, dass ich einfach nur vergessen kann. Ich bin im Grunde tot. Ich bin mit ihr gestorben. Mein Herz gehörte ihr. Aber sie lebt nicht mehr. Und ich konnte rein gar nichts machen... Ich will keine andere.
Mein ehrliches Beileid.

Was tust du, um mit diesem Verlust umgehen zu können?

Ich stelle eine gemeine Frage: Welches Leben, glaubst du, hätte sie dir gewünscht?
Hätte sie dir ein Leben gewünscht, so wie jetzt, in dem du zwar äußerlich "angekommen" und umringt von Menschen bist, der Clown, der Leader usw - aber innerlich einsam bleibst, weil der Schmerz dich verfolgt und droht, dich zu zerstören, wenn du ihn zulässt? Indem du alle Schotten dicht machst, aus Angst, wieder zu lieben und wieder zu verlieren?

Natürlich nicht.

Du bist ehrlich und reflektiert genug, um zu erkennen, dass dieses "nur sie" dich davor bewahrt, dich wieder auf jemanden einlassen zu müssen, den du vielleicht verlierst. Du kannst dich darauf "zurückziehen" - nicht böse gemeint.

Höre ich da einen Anflug von Schuldgefühl heraus, wenn du sagst, du konntest nichts machen? Warum? Ich sehe das so: Wir leben noch ein bisschen und dann kommen wir auch nach.

Was mir grad in den Sinn kommt: Ist durch diesen Verlust ein anderer Verlust berührt worden - bist du zB Scheidungskind? Kann das sein, dass der - unendlich schmerzvolle - Verlust dieser Frau noch dazu alte Wunden aufgerissen hat?
 
Da ist teils was dran. (...)

Das ist noch eine zweite Möglichkeit, die ich zuvor nicht mitabgehandelt hatte, weil sie mir gar nicht mehr eingefallen war: Wenn mal ein erlebter Schmerz für einen selber so unerträglich war (schwerer Verlust, oder ein erlebtes tiefes Gefühl der Minderwertigkeit z.B.), dann läuft da ähnliches ab, wie von mir zuvor beschrieben.

Worauf es auch immer beruht, man läuft jedenfalls Gefahr, wenn man starkes Charisma besitzt und die Leute einem gerne „folgen“, dass man sich darauf etwas einbildet und seine vorhandene Überlegenheit bzw. Machtmöglichkeit in irgendeiner Form spielerisch oder manipulativ einsetzt, wie es u.U. nicht mit einem ganz reinen oder offenen Gewissen oder mit einem objektiv wahrhaftigen Wahrnehmen über sich vereinbar wäre. Da du gerne zu reflektieren scheinst, die Selbstreflektion aber seltenst ohne gewisse Anteile an Selbstbetrug abläuft, wollte ich dir das an „schlauer“ Beobachtung noch mit dazu reichen.

Ansonsten unterstütze ich sehr den Vorschlag von Patch von heute morgen.

Thematisiere das inzwischen schon Ausgeschriebene in einem eigenen Strang und koppele das Thema ab von dem, was hier alles zusammengekommen ist. Überlege dir unter Umständen, dich hier anzumelden und dir damit auch, wenn auch über einen Phantasie-Nick, zu deiner Geschichte einen Namen zu geben.
 
Um Obdachlose habe ich mich noch nicht gekümmert, aber ich habe mal eine Zeit lang in einem Heim für psychisch Kranke gearbeitet und eine Menge dabei mitbekommen und gelernt. Ich weis gerade gar nicht, was ihr euch vorstellt was ich mache oder wo bzw. wie ich lebe. Ich bin ein sehr bescheidener Mensch. Alles womit ich glücklich bin ist fließendes, reines Trinkwasser, ein Bett zum Schlafen und ein Dach über dem Kopf, am besten noch mit einer Heizung für den Winter (zumindest finanziell betrachtet). Ich habe in meinem Leben schon sehr viel erlebt. Ich habe mit sehr wohlhabenden Menschen an einem Tisch gegessen, genauso wie ich mit Obdachlosen mal getrunken habe. Im Grunde hatte ich bisher das schönste Leben. Ich habe sehr viel gesehen und selbst auch mitgemacht und am eigenen Leib erfahren. Ich weis sehr wohl wie gut es mir geht. Wie gut es uns hier in Deutschland geht. Aber wahres Glück würde ich anders definieren. Für mich ist das alles nämlich nicht relevant. Für mich ist nur eine einzige Sache auf dieser Welt relevant - Liebe. Denn Liebe kann man nicht definieren. Liebe kann man nur fühlen. Das ist aber genau das Problem. Gefühle kann man nicht steuern. Ich empfinde Schmerz. Tiefsitzenden, qualvollen Schmerz. Schmerz, der mich umbringen würde, wenn ich mich darauf einlassen würde. Jedes mal wenn ich eine Frau sehe. Jedes mal erinnere ich mich ein bisschen. Jedes mal spüre ich, wie mein Kehlkopf enger wird. Jedes mal pocht mein Herz wie ein spitzes Messer in meiner Brust. Ich brauche eine Herausforderung im Leben. Ja. Eine verdammt große sogar. Eine so große, dass ich einfach nur vergessen kann. Ich bin im Grunde tot. Ich bin mit ihr gestorben. Mein Herz gehörte ihr. Aber sie lebt nicht mehr. Und ich konnte rein gar nichts machen... Ich will keine andere.

Schön dass du deine Schale abwirfst und schreibst was wirklich in dir vorgeht.

Es ist ein Fehler wenn du dich zu sehr an die Vergangenheit bindest. Sie wird dich sowieso immer wieder einholen, dieser Tatsache kannst du leider nie entkommen. Aber wenn die Vergangenheit anfängt deine Gegenwart und deine Zukunft zu beeinflussen dann musst du dagegen ankämpfen, nimm es nicht an dass du mit Vergangenem noch nicht fertig geworden bist, sei stark und akzeptiere die Situation und meistere sie.

Das Problem liegt nun nicht mehr an deiner Attraktivität sondern an deinem mangelnden Urteilsvermögen gegenüber Frauen. Jede Frau wird automatisch mit dieser alten Beziehung verglichen und ausgesondert. Lass Nähe und Interesse zu, oft ist der erste Eindruck eines Menschen nicht der Beste, doch beim Zweiten oder Dritten merkt man wie liebenswert eine Person sein kann. Wenn du auf der Suche nach Liebe bist musst du ihr auch viele Chancen zukommen lassen.
 
@ TE Zitieren kannst du zumindest nicht.

Warum willst du jedem ein Problem anhängen, dessen Antworten dir nicht gefallen?
Reagierst du im realen Leben ebenfalls so? Willst du immer das Alphamännchen sein, dass die Richtung bestimmt? Ich verstehe gar nicht wo überhaupt dein Problem liegt. Attraktive Frauen stehen auf deine Attraktivität und du bist nach eigenen Angaben Hahn im Korb, hast eine Führungsposition und einen großen Freundeskreis. Entweder es geht dir zu gut oder du hast ein dunkles Geheimnis und bist nicht der, als der du dich hier darstellst.

Ich kann auch anfangen, das ganze akademisch korrekt aufzuziehen, allerdings habe ich darauf nicht wirklich Lust. Das Zitieren hier im Forum ist leider auf ein Mindestmaß von 10 Grafiken pro Post beschränkt. Dazu zählen Zitate, Smileys, etc. Das hat bestimmt seine Gründe.

Wo liest du heraus, dass ich jedem ein Problem anhänge? Wo? Hast du dich irgendwo in irgendeiner Form angegriffen gefühlt? Dem einzigen, dem ich hier in dem Thread ein Problem anhänge bin ich selbst. Du scheinst das ganze hier wohl nicht verstanden zu haben, sonst würdest du dich anders ausdrücken. Aber du sagst ja selbst, du verstehst nicht wo das Problem liegt. Du redest von attraktiven Frauen im Allgemeinen, wobei jeder der die Diskussion hier mitverfolgt hat wissen und sagen müsste: "Frauen, die ich attraktiv finde". Denn nur weil ich eine Frau attraktiv finde bedeutet es noch lange nicht, dass du oder irgendjemand anderes sie auch attraktiv findet. Der Hahn im Korb ist man nur, wenn man der einzige Mann unter vielen Frauen ist. Wo habe ich das denn bitteschön erwähnt? Was reimst du dir eigentlich für Sachen zusammen?

Ich muss ehrlich gestehen, dass meine erste Reaktion auf deinen Beitrag Folgendes war: dumm?! Und wollte auch schon anfangen etwas unüberlegter zu handeln. Ich dachte mir, vielleicht ist es echt einmal an der Zeit mein Charisma auszunutzen und alle auf dieser Welt mal so richtig fertig zu machen, weil sie es anscheinend so wollen, weil sie es provozieren. Das könnte ich. Ich könnte sie so richtig fertig machen und sie in den Suizid treiben. Aber so bin ich nicht. So bin ich nicht erzogen worden. Und so werde ich mich auch nicht von einem wie dir verformen lassen. Im Buch der Bücher steht geschrieben: "Seelig sind die geistig Armen, denn sie wissen nicht was sie tun.". Mehr will ich dir dazu gar nicht mehr sagen und eine weitere Diskussion mit dir erscheint mir aussichtslos.


Danke, Gast.

@TE: Also geht es nicht um Attraktivität, sondern um den Verlust einer Frau, an den du durch jede andere Frau erinnert wirst.

Ich würde zu diesem Thema einen eigenen thread erstellen und den totgelaufenen hier schließen. Ist nett gemeint.

Wieso antwortest du nicht auf meine Fragen? Ein einfaches ja oder nein würde mir genügen.


Ah, jetze wird es mir klarer.

Ich finde es schön, wenn sich Menschen bei mir geborgen und gut aufgehoben fühlen.
Manchmal werden nur die Erwartungen an mich irgendwann dann zu hoch und ich muss Grenzen ziehen.

Du wirkst anscheinend vertrauensvoll und man überlässt dir gerne die Führung.
Naja, mit Attraktivität habe ich das wirklich nicht in Zusammenhang gebracht.

Du ziehst die Frauen an, findest sie attraktiv für dich, die du letztendlich jedoch nicht möchtest, weil sie dir zu 'devot' sind, dir folgen?

Was stößt dich bei den anderen Frauen ab, die es nicht sind, nicht tun?

P.S. Ich lese gerade Beiträge nach und sehe, dein Problem ist eigentlich ein ganz anderes, wie Patch es schon schrieb.

Ich vermute mal mein letzter Beitrag war noch nicht freigeschalten, als du geantwortet hast. Aber dennoch, ich finde vertrauensvolle Menschen attraktiver als alles andere. Jetzt weis ich wenigstens was für mich diesbezüglich am Wichtigsten ist. Danke dir.


Mein ehrliches Beileid.

Was tust du, um mit diesem Verlust umgehen zu können?...

Ich lese, lerne, arbeite um das ganze vergessen zu können.

...Ich stelle eine gemeine Frage: Welches Leben, glaubst du, hätte sie dir gewünscht?
Hätte sie dir ein Leben gewünscht, so wie jetzt, in dem du zwar äußerlich "angekommen" und umringt von Menschen bist, der Clown, der Leader usw - aber innerlich einsam bleibst, weil der Schmerz dich verfolgt und droht, dich zu zerstören, wenn du ihn zulässt? Indem du alle Schotten dicht machst, aus Angst, wieder zu lieben und wieder zu verlieren?

Natürlich nicht.

Du bist ehrlich und reflektiert genug, um zu erkennen, dass dieses "nur sie" dich davor bewahrt, dich wieder auf jemanden einlassen zu müssen, den du vielleicht verlierst. Du kannst dich darauf "zurückziehen" - nicht böse gemeint. ...

Das ist wohl wahr, aber ich habe keine Ahnung wie ich damit umgehen soll.

...Höre ich da einen Anflug von Schuldgefühl heraus, wenn du sagst, du konntest nichts machen? Warum? Ich sehe das so: Wir leben noch ein bisschen und dann kommen wir auch nach.

Was mir grad in den Sinn kommt: Ist durch diesen Verlust ein anderer Verlust berührt worden - bist du zB Scheidungskind? Kann das sein, dass der - unendlich schmerzvolle - Verlust dieser Frau noch dazu alte Wunden aufgerissen hat?

Das ist mir gerade ehrlich gesagt ein bisschen zu viel. Was hat denn jetzt die Scheidung meiner Eltern damit zu tun?


@ Schwänli:

Ich weis jetzt, was mich beschäftigt. Ob ich das ganze hier ausführlich in einem neuen Thread verarbeiten werde weis ich allerdings noch nicht. Ich werde da erst mal selbst gründlich darüber nachdenken müssen.


@ MadWolf:

Mangelndes Urteilsvermögen gegenüber Frauen trifft es echt am besten. Danke dir.
 
Ich finde es bemerkenswert, wenn sich jemand öffnet, aber auch ein wenig beängstigend, dass du es scheinbar nur "Fremden" gegenüber kannst.
Ein Verlust ist immer schwer, aber er darf dich und dein Leben nicht beherrschen. Glaubst du SIe hätte gewollt, dass es dir so wie heut geht? Dass du solche Lasten auf deinen Schultern trägst?

Atme tief durch, gehe mit offenen Augen und vor allem offenen Herzen durch das Leben. Natürlich ist man dann verletzbarer, aber man ist eben aucb liebenswerter...
 
Für mich ist nur eine einzige Sache auf dieser Welt relevant - Liebe.

Eben schriebst du noch, dass dir Bewunderung wichtig ist, und deine weitere eitle Selbstinszenierung bestätigt es.

Mein Beileid zum Tod deiner geliebten Partnerin, der sich nicht vergessen sondern nur betrauern lässt. Für diesen Weg wünsche ich dir viel Kraft und Demut.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich muss ehrlich gestehen, dass meine erste reaktion auf deinen beitrag folgendes war: Dumm?! Und wollte auch schon anfangen etwas unüberlegter zu handeln. Ich dachte mir, vielleicht ist es echt einmal an der zeit mein charisma auszunutzen und alle auf dieser welt mal so richtig fertig zu machen, weil sie es anscheinend so wollen, weil sie es provozieren. Das könnte ich. Ich könnte sie so richtig fertig machen und sie in den suizid treiben. Aber so bin ich nicht. So bin ich nicht erzogen worden. Und so werde ich mich auch nicht von einem wie dir verformen lassen. Im buch der bücher steht geschrieben: "seelig sind die geistig armen, denn sie wissen nicht was sie tun.". Mehr will ich dir dazu gar nicht mehr sagen und eine weitere diskussion mit dir erscheint mir aussichtslos.

omg.
 
Finde es schade wenn man sich regelrecht "anfeindet" obwohl jemand hier nach Hilfe gesucht hat. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und ich finde es nicht gut Urteile zu fällen, wenn man den Menschen nicht kennt. Denn kennen kann sich hier niemand, teilweise nicht mal sich selbst...
 
Ich lese, lerne, arbeite um das ganze vergessen zu können.
Vergessen ohne zu verarbeiten? Da könnte deine Gefühlswelt dir ein Schnippchen schlagen.
Du machst auf mich den Eindruck, als wärst du total unter Druck. Ich stelle mir bei dem, was du schreibst, deine Sprechart dazu vor. Ich würde vermuten, dass du schnell redest, schnell schaltest, schnell denkst. Es wirkt auf mich ein bisschen wie auf der Flucht.
Ich werde dir nicht sagen, was du zu tun hast. Ich kann dir nur sagen, dass das Weglaufen bei mir nichts genützt hat.
Ich kenne Menschen, bei denen läuft Tag und Nacht das Radio, sie sind ständig unterwegs, sie trinken zu viel und halten nie inne - weil sie wissen, dass in ihnen noch etwas sitzt und wartet.

Das ist mir gerade ehrlich gesagt ein bisschen zu viel. Was hat denn jetzt die Scheidung meiner Eltern damit zu tun?
Also haben deine Eltern sich scheiden lassen. Sorry, ich wollte ehrlich nicht auf dir rumtrampeln, es war mehr eine Vermutung, weil ich etwas von mir und meiner Einstellung zu Beziehungen in deinen Beiträgen gefunden habe (bin auch Scheidungskind).

Wenn du magt, führ ich das noch aus, was ich gedacht habe.
 
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