...Es geht übrigens nicht um „DIE Menschen verachten“ sondern ausschliesslich jene, die ein ganz bestimmtes Muster fahren, auf das man selber anspringt, in dem Fall also „es zu verachten, wenn ein anderer sich anbiedert, unterwirft, Gefühle der Unterlegenheit zeigt“. Das ist letztendlich ein Prozess, der ganz vielen von uns innewohnt. Die meisten bezeichnen es in Plaudereien im Freundes- oder Kollegenkreis mit "genervt sein" von ganz bestimmten Arten bestimmter Leute, die aber eigentlich nichts bösartiges oder übles verbrochen haben. Was an uns früher einmal verachtet wurde, verachten wir meistens später unbewusst in anderen.
Noch eine andere Geschichte: Weiterentwickeln ist für mich nicht per se alleinig positiv besetzt. Ich kenne Menschen, die entwickelten sich jahre- und jahrzehntelang immer weiter in der Verbesserung im eigenen Selbstbetrug oder in verfeinerten Manieren, die aber nur anderen gegenüber zur Schau gestellt waren. Bzw. es gäbe noch so einige weitere Beispiele.
Da ist teils was dran. Es ist richtig, dass ich genervt bin von den Leuten. Aber nicht deswegen, weil sie sich mir untergliedern oder drücken wir es lieber anders aus, weil sie mich gerne als Führungsperson hätten, sondern in der Tat weil es mich an etwas erinnert. Das ist jedoch nichts, was an mir verachtet wurde, vielmehr ist es, dass mich das ganze an etwas erinnert an das ich nicht erinnert werden möchte. Das merke ich zumindest jetzt gerade. Es erinnert mich an eine schöne Zeit, die viel zu kurz war. Darüber kann ich aber irgendwie nicht reden, weil ich mich nicht wirklich erinnern kann (oder mag?). Ich würde es aber gerne herausfinden. Ich arbeite ja auch dran. Vielleicht etwas provokativ mit diesem Thread hier. Das mit dem Selbstbetrug finde ich auch interessant. Vielleicht habe ich es mir angewöhnt jemand zu sein, der ich nicht bin. Oder besser gesagt etwas zu sein, dass ich nicht bin. Darüber muss ich erstmal genauer nachdenken.
Vielleicht kann der Threadsteller ein Video von sich reinstellen.
Wahrscheinlich werde dann direkt schwul und sabbere den Bildschirm voll.🙂
Nach 30minütiger Bildschirmsäuberung wäre dann bitte verdandi so nett,
das gleiche zu tun. dann werde ich wieder hetero, nur das lästige
Bildschirmsäubern würde mich echt auf den Geist gehen.🙄
Vielleicht gibt es auch Partys für nur charismatische Typen, das wäre
doch ein sinnvolle Lösung.
Ich weiss, dieser Beitrag ist nicht besonders hilfreich und eindeutig offtopic,
aber irgendwie fühle ich mich jetzt besser.😀
Du verstehst anscheinend den Sinn der Diskussion nicht wirklich. Wobei ich ihn auch nicht wirklich verstehe. Aber wenn du dich besser fühlst, hat es schonmal eine positive Auswirkung.
Hä? Wieso habt ihr denn den Spamburger so falsch verstanden? 🙂
@TE: Ich kann schon verstehen, dass die Vaterrolle dich nervt, immerhin willst du eine gleichberechtigte Partnerin und niemandem, dem du die Nase putzen und das Konto führen musst...
Hat das wirklich was mit "Verantwortung" zu tun?
Ich schätze mal, das ist das übliche "rein"interpretieren von persönlichen Sorgen/Problemen.
Ich glaube mittlerweile gar nicht mehr daran, dass es die Vaterrolle ist, die mich stört, sondern wie oben bereits erwähnt eher etwas, was mich an etwas erinnert, woran ich nicht erinnert werden möchte.
...soll ich meine schwarze oder türkisfarbene Unterwäsche anziehen ?...
Ich würds schon gern sehen wollen.
😉 /offtopic
ich schätze mal da haben wir beide was gemeinsam! ich bin, du bist...
Das hoffe ich werde ich niemals werden.
Hm, also ich finde es generell etwas anstrengend, wenn man mit Leuten zu tun hat, die sich für überragend gutaussehend halten und einen verwundert anglotzen, warum man angesichts des Traumbodys nicht gleich einen Kniefall macht.
Was nicht heißt, dass ichs verwerflich finde, sich selbst als gutaussend einzustufen.
Mich stört dabei auch nicht das Aussehen als solches, sondern die soziale Umgangsart der Exemplare, die mir über den Weg gelaufen ist. Nur kann ich das nicht verallgemeinern.
Wenn Leute schön sind, glotz ich auch xD
Ich kann aber auch Verdandi verstehen: Gerade in der Schule gabs immer die Mädels, die hübsch waren, sich auch nett zurechtgemacht haben usw. und die, die noch nicht so weit waren und die es ihnen teils geneidet haben.
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass diese hübschen Mädels nur Leute angezogen haben, die sich über den Kontakt zu den Hübschen selbst profilierten und definierten. Ich hatte selbst eine Freundin (seit dem Kindergarten, also nicht zum Profilieren 😛), die diese Probleme hatte. Die wurde nur verarscht, ausgenutzt und geriet in monströse Zickenkriege.
Insofern kann ich auch anerkennen, dass das Aussehen bzw. ein bestimmter Status tatsächlich dazu führt, dass man unglücklich sein kann und sich vorkommt wie verflucht - und die, die es einem neiden, nehmen das nicht mal ernst. Man ist damit doppelt allein und das "Luxusproblem" wird nicht als echtes Problem gesehen.
Es geht mir nicht um Schönheit. Grml... Ich erwähnte niemals einen Traumbody, weil ich besagten nicht besitze. Grml... Egal, scheint langsam eh offtopic zu werden das ganze. Wenn das sich so weiterentwickelt halte ich mich fern von diesem Thread, da anscheinend viele nicht lesen und argumentieren können. Aber mir solls recht sein, so kann ich mich mit "gutem Gewissen" von dem Thread lösen mit der Begründung, dass sowieso keiner die Sache ernst nimmt. Und ich nicht weiter auf etwas eingehen muss, was mich anscheinend beschäftigt, was ich vermutlich verdrängen möchte, weil ich nicht darüber reden möchte. Das wäre gerade wieder einmal sehr einfach mich dem ganzen abzuwenden. Mein Verstand liest gerade nur leider das Wort einfach und sagt mir erfahrungsgemäß, dass der einfachere Weg meist nicht zum Ziel führt...
Dein Beitrag hört sich trotz alledem sehr logisch an und stellt somit eine Bereicherung dar. Meiner Meinung nach allerdings offtopic.
Also, ich denke mal, es gibt genug wirklich ausgesprochen attraktive Frauen, die nicht genötigt sind, dich anzuhimmeln, weil zu so gut aussiehst. Die kennen das selbst.
Du wirst in deiner Sparte schon jemanden finden, der dir das Wasser reichen kann.
Egal, wie man aussieht, hat man mehr oder weniger damit verbundene Probleme.
Wer eher unattraktiv ist, beklagt sich über die fehlende Zuwendung der Menschen wegen seinem Aussehen.
Wer nichtssagend aussieht, beklagt sich, dass er übersehen wird von der Umwelt.
Wer mittel-attraktiv ist, hat es wahrscheinlich noch am leichtesten - aber auch hier gibt es einen großen Spielraum an Eigenwahrnehmungen, die das Leben erschweren können.
Wer äußerst attraktiv ist, schreckt manche Personen ab und zieht andere fast schon unangenehm magisch an.
Jeder muss halt mit dem klarkommen, was er hat.
Wobei ich persönlich die Meinung vertrete, dass es in unserer Gesellschaft im Allgemeinen immer noch "leichter" ist mit "zu gutem Aussehen" klarzukommen, als mit "zu schlechten".
Da stimme ich dir voll und ganz zu.
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Zitat von Patch: "Ich finde den Titel so geil!
"Es ist eine Quaaaal! Ich bin so schöööön!!! Hach, was bin ich aber auch schön!
Bin ich nicht eine ganz Schöne??? Uhhh, was für eine Quaaal! Mein reiche mir Zyankaliiii!
Habt ihr jetzt endlich alle geschnallt, wie schöööön ich bin?
Deshalb kriege ich keine ab. Die haben alle Angst vor meiner QUALVOLLEN SCHÖÖÖNHEIT! Seufz!
Es liegt KEINESFALLS daran, dass ich langweilig/ hohl/dümmlich sein könnte! Nainn!
Es ist diese verfluchte, überirdische Attraktivitääät!"
Ich les`das immer wieder gerne! Es ist nett, mit einem Schmunzeln in den Tag zu gleiten." -
Zitat Ende
Ich stelle mir gerade die rhetorische Frage, wer hier wohl der/die Langweilige/Hohle/Dumme sein mag. Aber insofern es dich zum schmunzeln bringt bin ich erfreut.
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Zitat von Mea: "Ich versteh nicht ganz was Attraktivität, mit Unterordnung und Stirn bieten, zutun hat.
Ich ordne mich doch nicht unter, weil jemand gut aussieht[...]
Ich bin nur für meinen Chef Untergebene, dafür werd ich bezahlt, das ist Ok für mich, für sonst niemanden." -
Zitat Ende
Ich wollte erst etwas ganz anderes antworten, dachte mir dann aber, dass Attraktivität wohl für jeden etwas anderes ist. Es brachte mich auch nochmal dazu ganz genau darüber nachzudenken wer mich wirklich attraktiv findet und brachte mich zu dem Ergebnis, dass es nicht alle Frauen sind. Dass es aber all jene sind, die ich attraktiv finde. Und das sind nicht alle. Darüber muss ich gerade noch etwas nachdenken... Guter Beitrag.
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Zitat von spamburger: "Genau das hab ich auch gesagt. Aber Attraktivität hat ja nichts mit gutem Aussehen zu tun, so wurde mir vermittelt. [...]" -
Zitat Ende
Hm... Hier wirds kompliziert. Anscheinend bedeutet Attraktivität für jeden gutes Aussehen. Da frage ich mich gerade, ob ich die ganze Zeit ein falsches Wort verwendet habe. Oder ob ich dem Wort eine falsche Bedeutung zugewiesen habe. Mir fällt nur kein anderes Wort dafür ein was ich ausdrücken möchte. Ist es doch Charisma?
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Zitat von Kalo: "
aus Wikipedia
Attraktivität (latein: -trahere, PPP -tractum ‚ziehen‘, und ad ‚zu‘) ist die Anziehungskraft. Auf Menschen bezogen, kann sie sowohl auf äußerlichen Eigenschaften (Schönheit) als auch auf Wesenseigenschaften (Charakter, Geist, Charisma, soziale Stellung) oder auf Materiellem beruhen. Sie wird individuell unterschiedlich bewertet, und hängt im Wesentlichen von den Erwartungen des Betrachters ab. Als subjektiver Wert ist sie dem sozialen und gesellschaftlichen Wandel unterworfen.
lg
Kalo" -
Zitat Ende
Oh, danke dir!
🙂
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Zitat von punto60: "Wie kann man jemanden ernst nehmen, der sich qualvoll in seiner Attraktivität suhlt?
@ TE
Warum bist du kein Model geworden? In der Glanz- und Glamour-Szene bist du nur von Schönheit und Attraktivität umgeben und dein herausragendes Äußeres sticht nicht mehr hervor. Da wird so ein "Übermann" wie du sicher auch eine ebenbürtige Partnerin finden." - Zitat Ende
Wieso wollt ihr nicht lesen?
🙁 Projiziert ihr eure negativen Vorurteile und Einstellung auf alles womit ihr zu tun habt? (+@Patch) Naja mir solls recht sein, wenn euch sowas glücklich macht. Ich finde es auf Dauer nur nervig. Vielleicht ist das genau euer Problem? Überdenkt meine Frage bitte mal etwas länger.
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Zitat von Mea: "Trotzdem versteh ich nicht, was das mit Untergebung zutun hat.
Mir ist doch das Charisma oder sonst was total egal, deshalb kann ich doch dennoch jemanden die Stirn bieten.
Ich denke mal da hat einer ganz gehörige Vorurteile und denkt zu wissen, was seine Mitmenschen über ihn denken.
Vielleicht sind die meisten auch nur verwundert und sprachlos, dass jemand so von sich eingenommen ist und er interpretiert es dann total falsch.[...]" -
Zitat Ende
Untergebung war wohl echt sehr arrogant und wohl auch nicht ganz korrekt formuliert. Wie würdest du folgendes formulieren: Menschen suchen meine Anwesenheit, weil sie sich in meiner Umgebung geborgen fühlen und mögen es, wenn ich sage wo es lang geht. Nur weil man jemandem folgt, bedeutet es ja nicht, dass man sich ihm untergibt.
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Zitat von Standing: "Sorry, dass ich deinen Beitrag heraus gepickt habe, es hätte auch ein anderer sein können, der die gleiche Meinung wie deine kundtut.
Ich habe mich nun durch den Thread geackert und es vermischen sich hier Dinge, die nicht zusammengehören. Der TE sagt ausdrücklich, dass er "ganz normal" aussieht und eben nicht bildschön ist. Kalo hat es schön zusammengefasst: Es geht um die allgemeine Attraktivtität, um Charisma.
Es beunruhigt mich, dass sich jemand traut, eine von einigen als "Luxusproblem" definierte Hürde unumwunden zu benennen und Antworten in die Reflektion der eigenen Person einfließen lässt, daraus ein Fazit zieht, dies hier niederschreibt und dann mit Hohn beworfen wird. Nur, weil man sich in die Rolle des TE nicht empathisch einfühlen kann, sollte sein subjektiv empfundenes Leid nicht nieder gemacht werden, finde ich.
Denn ich lese durchaus, dass er sich in einem für ihn hilfreichen Denkprozess befindet und der sollte unterstützt, nicht ausgelacht werden. 🙂" -
Zitat Ende
Danke.
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Zitat von Challenge: "Hier gibt's entsetzlich viele Missverständnisse zu dem Begriff "Attraktivität". Der TE behauptet nicht dass er besonders gut aussieht, sondern dass er besonders selbstbewusst sei - das ist eine anziehende Eigenschaft.
...
Lieber Hilfesuchender,
weder läufts bei dir perfekt noch bist du ein zufriedener Mensch - siehe oben. Vielleicht bist du ein guter Selbstdarsteller und ziehst damit die Menschen an, die so eine Show mögen (und stößt gleichzeitig die Menschen ab, die dir nun fehlen). Das ist dann aber kein echtes Selbstbewusstsein, eher ne narzisstische Persönlichkeitsstörung oder so.
Um aus diesem Dilemma rauszukommen, müsstest du vielleicht mal deine Attraktivitätstheorie in Frage stellen und dein Selbstbild überprüfen ...
Der „Elitäre Narzisst“: überhöhtes Selbstwertgefühl, angeberisch und selbstbezogen, strebt nach sozialem Erfolg und ist süchtig nach Bewunderung" -
Zitat Ende
"NEIN!", war das erste, das mir dabei in den Sinn kam. (Das hört sich leider verdammt richtig an.) Ich will so aber nicht sein. Aber es würde passen. Ich strebe nach sozialem Erfolg und liebe Bewunderung. Ja. Aber tut das nicht jeder? Bin ich echt ein Angeber? (Ich tendiere dazu.) Aber ich bin doch nicht selbstbezogen? Oder doch? Ist es denn schlimm so zu sein? Warum sollte ich anders sein? Ich könnte echt so sein. Aber das will ich nicht sein. Also ich will nach sozialem Erfolg streben und liebe Bewunderung, aber ich will kein Angeber sein und auch nicht selbstbezogen. Geht das eine denn ohne dem Anderen?
Hui... Was da für Fragen auftauchen...
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Zitat von Patch: "Weißt du, es erscheint mir einfach widersinnig, in einem HILFEFORUM, in dem viele Menschen über Einsamkeit, Probleme mit sozialen Kontakten, Unsicherheiten bezüglich ihrer Wirkung auf das andere Geschlecht klagen, mit so einem "Problem" wie vom TE eingangs geschildert aufzuschlagen.
Es ist eigentlich eine Klatsche ins Gesicht aller Menschen, die hier tatsächlich leiden.
Der TE schreibt, dass sein Leben perfekt ist, seine Anziehungskraft magisch.
Dann ist das hier irgendwie eine merkwürdige Adresse." -
Zitat Ende
Kann es sein, dass dein Problem Einsamkeit ist? Kann es sein, dass du Probleme mit sozialen Kontakten hast? Kann es sein, dass du unsicher bezüglich deiner Wirkung auf das andere Geschlecht bist?
Der TE (also ich) schreibt all das, was ihn gerade bewegt, in der Hoffnung darauf irgendwo einen Fehler zu entdecken, um diesen beseitigen zu können. Er schreibt all das, weil er offensichtlich ein Problem hat. Es handelt sich dabei offensichtlich nicht um Probleme mit Einsamkeit, sozialen Kontakten oder der Wirkung auf das andere Geschlecht, sondern um andere Probleme. Probleme, die er selbst nicht in der Lage ist irgendwo einzuordnen. Probleme, die ihn beschäftigen. Probleme, die er gerne beseitigen möchte. Probleme, die er nicht kennt. Vielleicht hat er auch gar keine Probleme und genau das wird dann gleichzeitig zu seinem Problem, weil er gerne welche hätte? Vielleicht schreibt er all das auch nur um dir eine Möglichkeit zu bieten dir deine Zeit zu vertreiben. Vielleicht schreibt er all das, damit du mal jemanden hast, über den du meckern kannst. Vielleicht schreibt er all das, weil er will, dass du mal all deine Probleme rauslässt und ihn so richtig fertig machst. Vielleicht hat das ganze auch einen ganz anderen Sinn, den niemand zu definieren vermag...
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Zitat von Schwänli: "Es wäre noch eine Sache gewesen, wenn dieses Problem für mich als wirklich ernsthaft abhandelbares Problem erkennbar gewesen wäre mit für mich möglichen "gesund" weiterbringbaren Ratschlagsmöglichkeiten, aber du, Patch, hast ein paar Beiträge zuvor genau das richtige Zitat herausgeholt, warum auch ich den TE in seinem Anliegen hier mit sehr skeptischem Kommentar versehen habe." -
Zitat Ende
Skepsis ist gut. Skepsis regt zum Nachdenken an.
Oje, ich liebe es mit euch hier zu diskutieren. Vielleicht sollte ich mich mal anmelden... Ich bin nur sehr gerne ein Gast und schätze eure Gastfreundschaft.
Gute Nacht!
🙂
PS: Ich hoffe ich habe das mit den Zitaten noch einigermaßen lesefreundlich dargestellt.