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Job als Arbeitnehmer krankheitsbedingt kündigen

J

Josy112

Gast
Guten Tag,

ich frage hier einmal im Namen meiner Schwester.
Diese ist seit knapp 4 Jahren in einem Unternehmen angestellt. Mittlerweile ist der Job enorm stressig geworden und kaum mehr zu bewältigen. Sie steht kurz vor einem Burnout, hat Schlafprobleme und Angstzustände. Auch privat gibt es diverse Probleme, auch körperlicher Natur (starke Rückenprobleme seit ungefähr 2 Jahren).

Nun steht Sie davor, krankheitsbedingt den Job zu beenden, um ihr Leben erst einmal sortieren zu können und solange Arbeitslosengeld zu beziehen. Alternativen dazu sieht sie keine. Arbeiten möchte Sie in Zukunft aber gern wieder, sobald es ihr wieder besser geht. Ihr behandelnder Arzt ist involviert und würde Ihr einen Attest über ihre körperliche und seelische Verfassung schreiben, um eine 3-Monatige Sperre des Arbeitslosengelds zu umgehen.

Hat jemand Erfahrungen mit einer solchen Situation gemacht? Wie wäre das richtige Vorgehen?
Direkt beim Arbeitgeber kündigen oder erst einmal mit der Agentur für Arbeit in Verbindung setzen? Bis jetzt ist noch nichts veranlasst.

Vielen Dank.

Ps: Bitte keine Diskussionen darüber, wie dumm es ist, in heutigen Zeiten einen Job freiwillig zu kündigen.
 
Ich hab' das erfogreich durchgezogen. Allerdings war ich nach
Änderungen am Arbeitsumfeld erst einige Zeit krank; ohne Aussicht
auf Besserung. Hab' dann aber recht schnell wieder eine neue Stelle
gefunden.
 
Guten Tag,

ich frage hier einmal im Namen meiner Schwester.
Diese ist seit knapp 4 Jahren in einem Unternehmen angestellt. Mittlerweile ist der Job enorm stressig geworden und kaum mehr zu bewältigen. Sie steht kurz vor einem Burnout, hat Schlafprobleme und Angstzustände. Auch privat gibt es diverse Probleme, auch körperlicher Natur (starke Rückenprobleme seit ungefähr 2 Jahren).

Nun steht Sie davor, krankheitsbedingt den Job zu beenden, um ihr Leben erst einmal sortieren zu können und solange Arbeitslosengeld zu beziehen. Alternativen dazu sieht sie keine. Arbeiten möchte Sie in Zukunft aber gern wieder, sobald es ihr wieder besser geht. Ihr behandelnder Arzt ist involviert und würde Ihr einen Attest über ihre körperliche und seelische Verfassung schreiben, um eine 3-Monatige Sperre des Arbeitslosengelds zu umgehen.

Hat jemand Erfahrungen mit einer solchen Situation gemacht? Wie wäre das richtige Vorgehen?
Direkt beim Arbeitgeber kündigen oder erst einmal mit der Agentur für Arbeit in Verbindung setzen? Bis jetzt ist noch nichts veranlasst.

Vielen Dank.

Ps: Bitte keine Diskussionen darüber, wie dumm es ist, in heutigen Zeiten einen Job freiwillig zu kündigen.

Nein, sage ich nicht, aber dumm, dass man sich nicht anmeldet...😉😀
 
mich hat die arge für 12 wochen gesperrt. mir wurde betriebsbedingt gekündigt. begründung sie hätten den aufhebungsvertrag ja nicht unterschreiben müssen. eine rechtsschutz habe ich nicht und die prozeßkosten hätten meinen finanziellen rahmen gesprengt.

Ganz ehrlich Dirk, jetzt falle ich vom Glauben ab.
Deine Firma wollte dich betriebsbedingt kündigen und du unterschreibst einen Aufhebungsvertrag?? Kein Wunder das dafür das Arbeitsamt nur ein unverständliches Kopfschütteln für dich übrig hatte.
 
hallo josy,

eine kündigung ist da immer problematisch. es ist auch immer etwas ermessenssache dabei. wenn deine schwester nichts findet, dann droht ihr nach einem jahr h4. und je nach sachbearbeiter kann dann auch viel druck aufgebaut werden.

mich hat die arge für 12 wochen gesperrt. mir wurde betriebsbedingt gekündigt. begründung sie hätten den aufhebungsvertrag ja nicht unterschreiben müssen. eine rechtsschutz habe ich nicht und die prozeßkosten hätten meinen finanziellen rahmen gesprengt.

deine schwester sollte sich krank schreiben lassen und sich weiter bewerben. ob der arbeitgeber dann irgendwann die kündigung ausspricht kann man so nicht sagen. von der arge ist bei der vermittlung meiner meinung nach nicht viel zu erwarten.

Ja hier frage ich aber auch mal nach...

Betriebsbedingte Kündigung bedeutet nicht Aufhebungsvertrag....
 
Deine Schwester sollte sich unbedingt Rat bei der Gewerkschaft holen, sich also rechtlich beraten lassen. Wenn sie kündigt, wird das Arbeitsamt sie sperren. Kann sie sich das leisten?

Sie kann sich zunächst mal krank schreiben lassen. Je nachdem welches Problem sie hat, kann sie in eine Klinik gehen oder eine Rhea machen.

Möglicherweise kann sie auch mit dem Arbeitgeber einen Deal machen, dass dieser sie aus betrieblichen Gründen kündigt. Dann wird sie nicht gesperrt und bevor der Arbeitgeber Krankengeld zahlt, wird er sie wohl lieber kündigen. Aber das muss unbedingt mit einem Anwalt besprochen werden, da sonst am Ende noch etwas schief geht und deine Schwester ohne Geld da steht. Und da ist man bei der Gewerkschaft am besten aufgehoben.

Schick sie bitte nicht zum Jobcenter. Wenn die spitz bekommen, was sie plant, wird sie auf jeden Fall mit Sanktionen belegt, sobald das Arbeitsverhältnis aufgelöst wird.


Tuesday
 
Hallo Dirk,

es hat niemand behauptet, du hättest diesen aus Spass unterzeichnet.
Aber die Frage, weshalb du diesen akzeptiert hattest, bleibt immernoch offen.

Will man mich rausekeln mache ich krank. Und das warst du ja sogar. Will man mich raushaben, muss man mir kündigen. Denn ich sehe nicht ein, dass dies zu meinem Nachteil sein solle.

Du kannst den Aufhebungsvertrag doch nicht mit "rausekeln" erklären. Deshalb unterschreibe ich diesen?
Das würde ich nichtmal dann tun, wenn man mir einen Ochsen verspräche der puren Whiskey schiffen kann!

Apropos: Abfindung! Hast du auch nicht bekommen nehme ich an. Wäre unlogisch denn deshalb hatte man dir ja auch einen Aufhebungsvertrag schmackhaft gemacht.
Oje, dein Ex Chef lacht heute noch. Und du hast das nachsehen. Das solche Dinge heute noch passieren können obwohl man sich derart gut im Internet schlau machen kann. Also ganz ehrlich, ich komm da nicht mit.

🙁
 
Also ganz ehrlich, ich komm da nicht mit.

Und ich komm nicht mit, dass manche Leute ständig einen auf Arroganz machen müssen. Ja, du bist der super tollste best informierteste Internetuser aller Zeiten und nein, dich kann man niemals überhaupt gar nicht über den Tisch ziehen und du würdest dich auch niemals überhaupt gar nicht mobben lassen ...

Was ist das hier eigentlich für ein Forum? Opferbashing?

Wenn du dir nicht vorstellen kannst, wie mürbe es einen macht, wenn man wieder und wieder angegriffen wird, wenn man rausgeekelt wird, dann warst du offensichtlich noch nie in der Situation. ich kann dir jedenfalls versichern, wenn das nur lange genug dauert, unterschreibt man alles und frisst lieber drei Wochen schimmeliges Brot, weil man vom Arbeitsamt gesperrt wird und keine Kohle hat.

Kennst du den Spruch, bevor man nicht hundert Meilen in den Schuhen eines anderen gelaufen ist, sollte man sich nie einbilden, man könne sich ein Urteil erlauben. Wie kannst du denn aus den wenigen Sätzen, die hier gefallen sind, herauslesen, was da wirklich passiert ist? Du hast doch nicht die geringste Ahnung, in welcher Lage Dirk war.

Ich könnte echt nur noch kotzen!


Tuesday
 
Ich empfinde Dich als ganz schön "gaschtig" @ tuesday.

Von innerem Frieden, anderen Erfahrungen und Spiritualität scheinst Du weit weg zu sein.:blume:

spoony, das ist doch ein hilfeforum weißt das net?
wenn tuesday inneren frieden, spiritualität und nur positive erfahrungen hätte, kann tuesday doch net hier schreiben, weils dann umsonst hier wäre 😉
 

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