Hallo, ihr Lieben.
Ich war vor ein paar Jahren schonmal da und habs jetzt endlich geschafft, mein Examen in Angriff zu nehmen. Die beiden schriftlichen sind auch - glaube ich - ganz gut gelaufen; zumindest hab ich bestanden und bin zum Mündlichen zugelassen (Noten gibts erst nach der Mündlichen).
Jetzt sind die beiden Prüfungen (je eine Stunde mit je 3 Teilbereichen) aber an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der letzten Oktoberwoche angesetzt und seit ich davon weiß, bin ich nur noch am Lernen und Weinen. Ich hab schreckliche Angst vor der Mündlichen StEx-Prüfung, weil mich der Gedanke, ne Stunde lang von 3 Profs und einem Beisitzer verhört zu werden, unheimliche Angst macht. In allem, was ich lese und lern und tu, hab ich das Gefühl, zu wenig zu lesen, zu lernen und zu tun, und doch fehlt mir einfach die Zeit und die Energie, noch mehr zu machen. Ich hab Angst, dass mir die Batterien endgültig ausgehen.
Ich weiß nicht, ob ich mich selbst verrückt mach, aber die Angst vor dem Durchfallen ist unheimlich groß. Mit meinem Psychologen über diese Angst zu reden, mit der ich morgens schon aufwach, trau ich mich nicht - der steckt mich nur wieder in ne Klinik und dann war die ganze Lernerei des letzten Jahres umsonst. Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Staatsexamen (Deutsch/Geschi)? Sind meine Ängste von dem Horrorverhör überzogen? Es klingt bescheuert, aber im Moment krall ich mich an jedes kleinste bisschen Beruhigung, die ich bekommen kann...
Ich war vor ein paar Jahren schonmal da und habs jetzt endlich geschafft, mein Examen in Angriff zu nehmen. Die beiden schriftlichen sind auch - glaube ich - ganz gut gelaufen; zumindest hab ich bestanden und bin zum Mündlichen zugelassen (Noten gibts erst nach der Mündlichen).
Jetzt sind die beiden Prüfungen (je eine Stunde mit je 3 Teilbereichen) aber an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der letzten Oktoberwoche angesetzt und seit ich davon weiß, bin ich nur noch am Lernen und Weinen. Ich hab schreckliche Angst vor der Mündlichen StEx-Prüfung, weil mich der Gedanke, ne Stunde lang von 3 Profs und einem Beisitzer verhört zu werden, unheimliche Angst macht. In allem, was ich lese und lern und tu, hab ich das Gefühl, zu wenig zu lesen, zu lernen und zu tun, und doch fehlt mir einfach die Zeit und die Energie, noch mehr zu machen. Ich hab Angst, dass mir die Batterien endgültig ausgehen.
Ich weiß nicht, ob ich mich selbst verrückt mach, aber die Angst vor dem Durchfallen ist unheimlich groß. Mit meinem Psychologen über diese Angst zu reden, mit der ich morgens schon aufwach, trau ich mich nicht - der steckt mich nur wieder in ne Klinik und dann war die ganze Lernerei des letzten Jahres umsonst. Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Staatsexamen (Deutsch/Geschi)? Sind meine Ängste von dem Horrorverhör überzogen? Es klingt bescheuert, aber im Moment krall ich mich an jedes kleinste bisschen Beruhigung, die ich bekommen kann...