Melisse
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Frankfurt - Nach der Umarmung einer 18-jährigen Schülerin in Frankfurt am Main läuft die Suche nach der tätlichen Lehrerin auf Hochtouren. Die Polizei hat nach Angaben vom Donnerstag eine 20-köpfige Sonderkommission gebildet. Spezialisten des Landeskriminalamtes und die Kripo Frankfurt haben mit der umfangreichen Spurensicherung begonnen. Eine unbekannte Lehrerin hatte am Mittwochvormittag während der Hofpause ihre Schülerin in der Umkleidekabine der zur Schule gehörenden Turnhalle einfach umarmt, nachdem die besagte Schülerin in einen Heulkrampf ausgebrochen war. Sie flüchtete kurze Zeit später zur Hofpausenaufsicht. Nach Zeugenaussagen von Paul Spanner reichte die Lehrerin der Schülerin anfangs ein Taschentuch und als alles nichts half, setzte sie zur sittenwidrigen Umarmung an. „Unverzeihlich“ so Paul Spanner „dat Mädsche war vielleicht gerade mal 18 Jahre jung und hatte noch das ganze Leben vor sich“ fuhr er mit seinen Erläuterungen fort. Inwieweit Hans Rudolf in Kooperation mit Paul Spanner die Täterin ausfindig machen kann, beruht auf den neuen Methoden der Genforschung. Die Kripo Frankfurt stellte das besagte Taschentuch erst einmal sicher und überführte es zu Untersuchungszwecken in ein hiesiges Labor. Laut Hans Rudolf sei die besagte Täterin 1,70m groß und hat dunkelblondes, gelocktes Haar. Er erhofft sich aus dem Tathergang und der DNA der Lehrerin ein neues Rasterprofil zur Entlarvung solcher Sittenwidrigkeiten erstellen zu können. Inwieweit diese enttarnten Einzelfälle zur Abschreckung der allgemeinen Lehrerschaft dienen können, ließ Hans Rudolf noch nicht verlauten. Das war die aktuelle Meldung aus dem Sendestudio „Pausenbrot“. Ich gebe das Wort zurück an Glaxo.
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LG, Melisse
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