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Das "Leben" nach dem Tod - Was ich nicht verstehe!

  • Starter*in Starter*in Matschgesicht
  • Datum Start Datum Start
@ Rhenus

"Auch hier kommst du wieder zu falschen Schlüssen, es ist eben nicht bewiesen, dass es kein Element gibt, was sich ähnlich wie Wasser verhält, es ist nur eben keines bekannt."


Da lagen wir wohl beide falsch, ein anderer schrieb (hab es überprüft - stimmt) das es ca.: 10 andere (entdeckte) Stoffe gibt, welche Dichteanomalien aufweisen.

Für mich ein Schock- nun habe ich eines von unendlichen Argumenten weniger.
 
Ich mache mir nur um eines Sorgen, um eine Sorge welche Christus geäußert hat: "Wird es noch Glauben geben, wenn ich wiederkomme?"

Ich bezweifle sehr das da überhaupt jemand kommt. Und falls jemand kommt ist es bestimmt nicht der hier genannte, sondern eher ein großes steiniges Es aus den Weiten des Universums mit Eisenkern und hoher Geschwindigkeit😀
 
@Rhenus

"Du hast eine verschrobene Begrifflichkeit von dem Begriff Logik!
Der Zufall lässt sich berechnen, doch weil den Menschen nur ein bedingt langes Leben vergönnt ist und es für ihn auch keine Beliebigkeit der Wiederholungen gibt, kann man von Zufall sprechen.
Eine Vorsehung gibt es nicht, weil diese gerade berechenbar ist."


Der Zufall lässt sich berechnen? Wie hoch ist der sogenannte Zufall, also anscheinend die Wahrscheinlichkeit, das Dich ein Asteroid erschlägt?

> 0%, wenn Du die Erde nicht verlässt. ;-)

Der Zufall ist anscheind der Fall, der einem zufällt, wenn kein anderer Fall zutrifft.

Eine Vorsehung ist ein Plan, welchen man schmiedet, während das Leben andere Wege geht.

Bis bald...

...und danke das Du Dir Mühe gemacht hast. Du bist gar nicht so "blöd" wie ich erst dachte...
...warum dachte ich nur Du seist "blöd"...? Blöd von mir.

Tschöö

@Lena7, nicht wegen mir weinen, das lohnt sich nicht, die Tränen trocknen alle bis ich bei Dir bin und dann bin ich auf Glauben angewiesen, da bin ich aber doch schon belegt. ;-)
 
@Rhenus

"Ja genau, mit Glauben und Nichtbeweisbarkeit dessen."

Gaube, oder glauben hat nichts mit Nichtbeweisbarkeit oder unbewiesen zu tun, denn
der Glaube oder zu glauben ist ein Beweis, wenn man diesen Bestätigt, oder danach handelt.

Das zu Glaubende ist echt, solange nicht das Gegenteil eintritt bzw. der Glaube nicht wahr wird.

Das heißt, glauben ist mehr als nur nicht wissen. Wenn ich eine Sache oder einen Sachverhalt nicht weiß, dann ist mir alles daran unbekannt, wenn ich aber an eine Sache oder an einen Sachverhalt glaube, d.h. mein Vertrauen darauf sätze, so ist mir alles daran bewusst, so zumindest meine Auffassung in der Wahrheit resultiert.
Dieser Aussage zufolge sprechen wir zweierlei Sprachen.
Denn für mich bedeutet glauben nicht wissen!
Dann aber wird es mir nicht gelingen dich zu überzeugen, denn du verschließt dich mit deiner Argumentation gegen besseres Wissen, um deinen Glauben zu schützen.

Gaube, oder glauben hat nichts mit Nichtbeweisbarkeit oder unbewiesen zu tun, denn
der Glaube oder zu glauben ist ein Beweis, wenn man diesen Bestätigt, oder danach handelt.
Diese Aussage nennt man in der Programmierung einen Schleifenfehler!
Dann muss man das Programm neu starten.

Sag mal, möchtest du argumentieren oder Predigen?
Benutze doch bitte die Zitatfunktion wie andere auch. Du spielst mit den Argumenten der verschiedenen Aussagen Kartenspiel, oder ist das Absicht?

Ich finde es zudem gelinde gesagt unfair mein Zitat mit deinem zu vermengen.
 
@ Rhenus

"Dieser Aussage zufolge sprechen wir zweierlei Sprachen.
Denn für mich bedeutet glauben nicht wissen!
Dann aber wird es mir nicht gelingen dich zu überzeugen, denn du verschließt dich mit deiner Argumentation gegen besseres Wissen, um deinen Glauben zu schützen. "

1. Vorschlag
Warum sollte "glauben" "nicht wissen" heißen?
Dann würde "glauben" doch "nichtwissen" h e i ß e n und es würde den Begriff
glauben gar nicht geben.

Geschichte:
Der Vater kommt und schaut in seine Geldbüchse, diese ist leer. Er stellt seinen Sohn
zur Rede, doch der will es nicht genommen haben (hat es aber genommen).
Das heißt der Sohn lügt.

2. Beispiel (der Vater spricht)
A) Ich glaube von Dir, mein Sohn, daß Du nicht das Geld aus der Büchse genommen hast, denn
Du hast es mir gerade gesagt und darauf vertraue ich.
B) Ich weiß nicht von Dir, mein Sohn, daß Du nicht das Geld aus der Büchse genommen hast, denn
Du hast es mir gerade gesagt und darauf vertraue ich.

3. Erleuterung: (linguistisch)
A) Der Vater sagt einen sinnvollen Satz.
B) Der Vater sagt einen sinnlosen Satz.

Alles klar?

Ach Rhenus, wie haben wir gestritten....
 
Zuletzt bearbeitet:
@Rhenus

"Benutze doch bitte die Zitatfunktion wie andere auch. Du spielst mit den Argumenten der verschiedenen Aussagen Kartenspiel, oder ist das Absicht?

Ich finde es zudem gelinde gesagt unfair mein Zitat mit deinem zu vermengen"


Die Zitatfunktion funktioniert bei mir nicht richtig, es erschein immer nur ein Satz.
Deswegen setze ich alles, was von jemanden "Anders" kommt in kursiv, außerdem müsstest Du doch die Texte auseinander halten können, ich verwende doch auch die Namen (@).

Aber ich will nicht länger predigen.
 
@ Blackjack

"Ein Schöpfergott ist Schöpfer von allem. Dazu gehören auch die Regeln was aus dem Gold geformt werden kann. Zudem widerspricht es der Glaubenslogik das etwas, in dem Fall Satan, sich selbst erschaffen hat, denn das macht einen Schöpfergott überflüssig."


Nee, nee,nee .... nicht alles was da geschaffen ist hat Gott geschaffen, bist Du wahnsinnig?

(Nicht böse sein, aber das woll`n wir doch nun auch wieder nicht.)

Dein Bild was Du gemalt hast... hat das Gott gemalt? Auch wenn Du nicht die Farben ansich entstehen ließest...

Wenn einer losläuft und Jemanden umbringt, ist dann Gott der Mörder?

Wenn Gott einen Engel macht dieser sich abwendet und zum Satan wird (das können wir schlecht verstehen), dann hat seine Entscheidung (des Engels) geschaffen.


Aber ist ja auch egal. Wie heißt es so schön? Des Teufels klügste List ist, das er den Menschen glaubhaft machte, es gäbe ihn nicht. Aber interressant ist noch: Jesus hat nicht viel vom Satan erzählt, anscheinend war er ihm nicht so wichtig.

Dagegen hieß es (Jesus): Ich bin die Quelle des ewigen Lebens, wer von mir trinkt, dem wird nicht nur niewieder dürsten, vielmehr wird er selbst zu einer Quelle. (so oder stark ähnlich)

Ist doch mal nett von ihm. Ich habe von seiner Quelle mit ca.:25 Jahren getrunken, habe ich schon erwähnt, das ich erzählen kann bis der Mond rot wird? Nur wird es jemanden interessieren oder werde ich so viel tipseln wollen: Ich denke nein.


Tschöö
 
@ Darklands

"Na, dann schieß doch los. Ich bin mir sicher, dass es kein überzeugendes Argument ist.
Auf mich machst du den Eindruck, als würdest du jeden Stuss, auf den du kommst, als unwiderlegbares Argument betrachten, wenn es nur irgendwie das Christentum "belegt" - egal, wie blödsinnig es ist.
Das Christentum ist tot."


Huch, nein. Du hast doch nicht, bitte sag das das nicht wahr ist...
...gestern 2 Milliarden Menschen umgebracht und ich bin der letzte?



Tschöö
 
2. Beispiel (der Vater spricht)
A) Ich glaube von Dir, mein Sohn, daß Du nicht das Geld aus der Büchse genommen hast, denn Du hast es mir gerade gesagt und darauf vertraue ich.
Das wäre eine törichte Annahme! Um eine Annahme "wahr" werden zu lassen bedarf es zumindest eines Beweises. Sonst ist die Aussage 50 zu 50 "wahr".

B) Ich weiß nicht von Dir, mein Sohn, daß Du nicht das Geld aus der Büchse genommen hast, denn Du hast es mir gerade gesagt und darauf vertraue ich.
Das ist eine doppelte Verneinung! Ergibt logisch "wahr" also 50 zu 50 "wahr"
Vergleichen wir das:
Stehlen Menschen? Ja! Ist der Sohn ein Mensch? Ja! Ergibt "wahr" Also muss der Sohn ein Dieb sein!
Stopp!
Das wäre keine gültige Verknüpfung!
Die Frage müsste lauten:
Stehlen alle Menschen? (leider) Ja! Ist der Sohn ein Mensch? Ja! Wieder in der Aussage "wahr" Also muss der Sohn ein Dieb sein!
Bisher Glaube!
Da wir wissen(!), dass der Junge unschuldig sein kann, rettet uns also nur das "Wissen" vor einer möglichen Falschbezichtigung oder wir beziehen weiterer Beweise (Aussagen) mit ein.
Glauben ist also fehlerhaft, Wissen nicht.

3. Erleuterung: (linguistisch)
A) Der Vater sagt einen sinnvollen Satz.
B) Der Vater sagt einen sinnlosen Satz.
Satz B ist ungewöhnlich, doch in der Aussagewahrhaftigkeit genau so richtig oder falsch wie Satz A!
Jaaaa!
Ach Rhenus, wie haben wir gestritten....
Na ja, wenn ich ehrlich sein soll, ist das für mich etwas gewöhnungsbedürftig... 😀 weil ich gewohnt bin meine Aussagen weniger mit Glauben zu begründen, als als mit Wissen.
Was ich nicht weiß, davon gibt es reichlich, versuche ich mir nach Regeln zu erarbeiten, die auf Nachprüfbarkeit basiert.
Glauben würde ich nur in allerhöchster Not! 😉
 
Jeder Mensch glaubt , jeder Mensch besitzt auch Wissen.
Was die Menschen wissen kann unterschiedlich sein oder gleich , was die Menschen glauben auch .
 

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