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Sexprobleme in der Ehe.

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Für weitere Antworten geschlossen.
@Caleb
Hast du da wirklich alles gelesen?
Es geht darum das Karlo die SChuld vollkommen von sich weißt
und das ist auch nicht in Ordnung.

Außerdem: Der unglückliche beendet die Ehe, nicht der glückliche.

Einfach dargestellt mit einer Kinderfreundschaft wäre das ja sonst so,

K1: K2, gibst du mir einen Lolli ab?
K2: Ne, mag ich nicht.
K1: ok
K1: Aber ich finde das nicht so schön
K2: Dann beende ich eben die Freundschaft,
damit du nicht darunter leiden musst, das ich dir keinen Lolli gebe!

Komisch, was?

Klar, es geht hier nicht um einen Lolli sondern um Sex,
und Sex ist auch Nähe, Zärtlichkeit, Vertrautheit
und vieles mehr!

Aber der jenige der Schluß machen muss, ist der Unzufriedene!!!
Die andere Person spührt ja nichts falsches.

+
Ja, es ist unschön, in Beziehungen zieht der Leidende den kürzeren
und muss auch noch die Drecksarbeit übernehmen, trennen oder bleiben und leiden.
Aber so ist das nun mal. Und man kann keinem Menschen Vorwürfe machen, das er nicht mit leiden kann.

Und das mit dem Emanzenzeugs...

Es geht um den Sexverweigerer und dem Sexforderer, oder nicht...
Nix Mann und Frau, das ganze gibt es auch anders herum und da leiden die Frauen genau so darunetr wie Karlo.
Auch bei denen gilt dann, sie haben um ihretwillen die Pflicht eine Entscheidung zu treffen.
Und nach x Diskussionen mit dem Partner, die zu keinem Ergebnis führen, wäre da die Entscheidung,
das eigene Leid zu beenden besser.

Also lieber Karlo, trenn dich wenn du zu stark darunter leidest!!!
Such dir eine Frau die dich liebt und dir Liebe geben will, die dir gutes tun will und zärtlich zu dir sein will.
Etwas wo ihr beide geben und nehmen könnt.

Das Leben ist nicht immer fair, aber erniedrige dich nicht weiter und lass die Frau los,
wenn sie dir das Gefühl gibt, du seist ihr egal.
 
Mal den aktuellen Stand für alle, ich bin inzwischen in einer Psychotherapie angekommen.
Der Therapeut hat mich gefragt, ob ich nicht meine Frau dabei haben möchte und heute war sie das erste Mal mit dabei. Bei echtem Interesse kann ich gerne berichten...

Hallo Heinz, finde ich toll, dass du deinen Mut zusammengenommen hast und diesen Schritt machst. Auch ein dickes Lob an deine Frau, dass sie dich begleitet. Vielleicht gibts ja doch noch ein happy end...
Lass dich nicht hetzen und mach in aller Ruhe deine (eure) Sitzungen, aber ich denke, es wäre schon sehr interessant für alle Mitdenker hier im Forum, wenn du bei Gelegenheit darüber berichten würdest, wie es weitergegangen ist.
Ich wünsche dir alles alles Gute

Klaus
 
Die Frage ist ja warum eine Frau
obwohl sie eine Ehe eingegangen ist
nun nicht mehr dieses angebliche Ehe-
versprechen halten möchte.

@dani

Grade bin ich beim rumschmökern im Thread nochmal über diesen Satz gestolpert.
Ist mir erst gar nicht so aufgefallen, aber wie meinst du das eigentlich? Was heißt denn hier angebliches Eheversprechen? Das wäre ja glatter Betrug, wenn du das ernst meinen würdest. Ich hab bisher eigentlich schon immer gedacht, die 2 Ehepartner versprechen sich wirklich die Ehe mit allen Folgen und tun nicht nur so (zumindest einer davon...)
Vielleicht kannst dus ja nochmal klarstellen, ohne erneut eine große Diskussion anzuzetteln.
 
@dani

Grade bin ich beim rumschmökern im Thread nochmal über diesen Satz gestolpert.
Ist mir erst gar nicht so aufgefallen, aber wie meinst du das eigentlich? Was heißt denn hier angebliches Eheversprechen? Das wäre ja glatter Betrug, wenn du das ernst meinen würdest. Ich hab bisher eigentlich schon immer gedacht, die 2 Ehepartner versprechen sich wirklich die Ehe mit allen Folgen und tun nicht nur so (zumindest einer davon...)
Vielleicht kannst dus ja nochmal klarstellen, ohne erneut eine große Diskussion anzuzetteln.

och.
ich sehe im eingehen einer ehe kein versprechen.
das ist alles.
aber mehr will ich dazu nicht sagen.
dass der TE eine Therapie macht ist doch toll.
 
Mal den aktuellen Stand für alle, ich bin inzwischen in einer Psychotherapie angekommen.
Der Therapeut hat mich gefragt, ob ich nicht meine Frau dabei haben möchte und heute war sie das erste Mal mit dabei. Bei echtem Interesse kann ich gerne berichten...

Gruß

Heinz

Hallo Heinz

Ich finde den Schritt gut. Das hättest du doch früher sagen können. Viele Erfolg und Alles Gute.

Rotfuchs
 
@Caleb
Hast du da wirklich alles gelesen?
Es geht darum das Karlo die SChuld vollkommen von sich weißt
und das ist auch nicht in Ordnung.
Hi. Jap, hab ich. Etwas verpätet aber ich hab mir tatsächlich den ganzen Kram hier gegeben.

Klar weisst er die Schuld von sich. Zumindest in dem sexuellen Punkt hat er doch auch Recht damit. Er bemüht sich drum, er gibt seiner Frau Zeit, er macht dies und jenes... Und sie will nicht. Nicht weil sie durch irgendwas gekränkt ist was er gemacht hat wie z.B. fremdgehen oder schlechte Behandlung. Sie hat schlicht und ergreifend keine Lust. Jetzt frag ich dich mal, warum ist sie denn noch bei ihm? In dieser Ehe bzw. Beziehung? Für mich gibt es da nur 2 Gründe. Entweder ists Feigheit von ihr den letzten Schritt zu gehen und die Angst davor danach alleine dazustehen oder es hat finazielle bzw. exestenzielle Gründe. Was genau macht er da falsch? Das sie ihn nicht verlässt erweckt bei ihm immer nur die Hoffnung das da doch eben noch irgendwas sein MUSS, ansonsten würd sie ja schon weg sein. Du hast zwar Recht damit das normalerweise der Unzufriedene den Part der Trennung übernehmen SOLLTE aber manchmal stellt sich eine gewisse Abhängigkeit durch die Liebe zu jemandem her. Für diese Leute ist solch ein Schritt unmachbar. Ich als seine Frau (Mal angenommen ich wäre in ihrer Position) würde das bemerken und die Verantwortung übernehmen dafür zu sorgen das jeder part eben doch noch seine Chance auf Zufriedenheit bekommt wenn für mich klar ist das der Zug mit meinem Gegenpart für mich abgelaufen ist.

Und das mit dem Emanzenzeugs...

Es geht um den Sexverweigerer und dem Sexforderer, oder nicht...
Nix Mann und Frau

Komisch. Das hat etwaige User aber auch nicht davon abgehalten am Anfang dieses Threads zuerst (unbekannterweise) über den Mann von Kamille herzuziehen und ihn als sabbernden, stolzlosen und unbegehrenswerten Mann darzustellen. Genausowenig wie es einige davon abgehalten hat deplaziertes Unverständnis gegenüber Heinz kundzutun.

Ich seh das genauso. Es gibt diese Sexverweigerer und Sexforderer auf beiden Geschlechtern. Trotzdem... Manche wiedersprachen sich hier andauernd. Solch eine Situation erfordert ein gewisses Maß an Neutralität. Und genau das fehlt manchen hier anscheinend. Es geht nicht um Mann vs Frau oder andersrum.
 
Heinz hat es mal wieder geschaft die Fakten vollkommen zu verdrehen.
Er meint das seine Frau auf einmal von ein hemmungsloses Sexmonster zu einem fast sexloses Wesen geworden ist und das ER darunter leidet, ( übertrieben dargestellt)
siehe Text hierunter

Vermutlich hast du einiges nicht richtig verstanden. Die Gesetzestexte wurden benutzt, um die "bösen" Männer mal aus der Schusslinie zu bringen. Danach hat Klaus52 ja umgestellt auf "Sexfordernde" und "Sexverweigerer". Also bitte die Dinge nicht vertauschen oder verdrehen. Danke!
Man geht mit der Beziehung eine Vereinbarung ein, dazu gehört auf beiden Seiten auch die sexuelle Befriedigung.
Wenn nach "x" Jahren eine Seite diese Vereinbarung kippt, was dann?

Grüße

Heinz
hier dein text von Seite 84
Wie war der Sex den wenn der sex nicht berauschend dennoch aufbaufähig war?

Nun, sie war gehemmt.

Und wie lange hast du die drastische Knick akzeptiert ohne da mit ihr darüber zu reden?

einige Wochen, nehme ich an. Hab mich auch etwas geschämt, weil ich mir gierig vorkam.

Gruß

Heinz
hier dein Text von Seite 85
Danke für deinen Beitrag. Ich hab mich viele Jahre für meine Lust und mein Begehren geschämt. Inzwischen habe ich mich verändert und stehe auch dazu, jedenfalls so einigermaßen. Ich will meine letzten Jahre glücklich sein und nicht so weitermachen. Klar habe ich eine Portion Angst, alleine zu leben...

Gruß

Heinz

Tue also nicht als ob deine Frau schuld dran ist. Du warst Jahrenlang mit ungenügend Sex zufrieden.
Aus welchem Grund auch immer ist deine Frau von Sex (mit dir?) nicht sehr angetan, das wußtest du von Anfang an.
Ergo hast du diese Tatsache bei Eheschließung auch akzeptiert. Jetzt wo du auf einmal mit nachdruck mehr und andere Sex möchtest ist es der blanke Hohn deine Frau vor zu werfen das sie sich nicht an die bei der Ehe gehörende Verpflichtungen hält.(hier muss ich wirklich kotzen, weil Sex niemals ein Verpfichtung sein kann, Gesetz hin oder her)

Und nochmals, ich verurteile dein Wünsch nach mehr Sex nicht.

Was ich nicht abkann ist das du nach diese zitierte Beiträge, 18 Seiten lang trotzdem wieder damit kommt das deine Frau die Vereinbarung einseitig kippt, obwohl klipp und klar ist das du derjenige bist.
Du drehst dich im Kreis!

Mit diese Einstellung wird ein Therapeut dir auch nicht helfen können.








Ich fühle mich nicht ernst genommen und von dir verarscht.
Du scheinst dich mehr darüber zu freuen scheinst über die Aufmerksamkeit hier, als das du in eine wirkliche Lösung interessiert bist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kater Karlo, du hast dir deine eigene Welt zusammengezimmert.

Deine Frau war nie sehr sexfreudig. Aber du fandst den Sex "ausbaufähig". Das hat sich rein in deinem Kopf abgespielt.

Nun will deine Frau gar nicht mehr und du traktierst sie mit einer angeblichen "Verpflichtung zum Sex in der Ehe" und deinem - und zwar AUSSCHLIEßLICH deinem - Leiden.

An der Unlust deiner Frau fühlst du dich natürlich vollkommen unschuldig. Es kann KEINE Ursache haben, die in irgendeiner Form an dir oder der Partnerschaft liegt.

Tja, nun gibst du IHR alle Schuld, gehst keine Konsequenzen ein, erklärst dass SIE die Ehe ruiniert hat und wie toll du bist, dass du noch bleibst. Obwohl du soooooooo leidest.

Da vergeht mir persönlich jegliches Mitleid an deinem Leid.

Du wusstest wie deine Frau sexuell drauf ist.
Ich bezweifle mittlerweile stark, dass du so ein toller Partner bist, wie du dich siehst - denn... du zeigt ihren Gefühlen und Bedürfnissen gegenüber vom Verständnis her vollkommene Ignoranz. Hinzu kommt dein Diskussionsverhalten, das du hier zeigst. Da kann ich mir nicht vorstellen, dass dies bei seiner Frau besser ist. In dem Fall wäre durchaus nachvollziehbar, weshalb sie sich auf keine Diskussionen mit dir mehr einläßt.
Und, du gibst ihr an allem die alleinige Schuld an ihren Problemen und die Alleinverantwortung für den weiteren Verlauf der Ehe.

Die Diskussion bewegt sich hier seit Ewigkeiten im Kreis. Du hast dich von seinem Gedankengerüst noch keinen Millimeter wegbewegt - du siehst gar nicht ein wieso du das solltest.

Jemand, der mir nur annähernd so käme - mit dem würde ich auch nicht schlafen wollen. Sicher, ich bin nicht deine Frau, sie kann da ganz anders sein.

Aber für dich ist das eh keine Frage - du hast ja deine "Schuldige". Denn menschliche Dynamiken interessieren dich nur insofern, wenn DU der reagierende Teil bist.
 
Ich würde ja zu gerne Mäuschen spielen
um zu hören was der Therapeut so zu
dieser ganzen Thematik zu sagen hat.
 
Status
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