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Kind schreit nachts

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 10755
  • Datum Start Datum Start
Was du hier beschreibst sind keine "Schreikinder" sondern Kleinkinder in der Trotzphase.
"Schreikinder" sind im Säuglingsalter.

Dies fing - meinetwegen nenne es Trotzphase - im Alter von etwa einem 1/2 bis 3/4 Jahr an.
(Damals natürlich noch nicht mit Worten sondern nur mit Gekreische.)

Zu Anfang wunderte sich die Nachbarschaft über das eigentümliche Verhalten des Kindes.
Zwischenzeitlich jedoch nicht mehr, da die Nachbarschaft den Mechanismus kennt und z.B. zwischenzeitlich genau weiß, wann z.B. der Papa zu Hause ist. Auch nachts (der Papa hat manchmal Nachtschicht).
Ab diesem Zeitpunkt ist nämlich schlagartig "Ruhe". Stattdesen Gesäusle und Geplappere und fröhliches Herumgerenne und lautes (normales !) Rufen und mit dem Hund spielen, und den Hasen füttern, und . . .

Vielleicht ist es auch ein ganz besonderes Kind, das seine Trotzphase bis jetzt etwa 2 Jahre lang nur bei der Mama auslebt. Vielleicht ist das Kind halt so genetisch disponiert.
Vielleicht würde da eine GDAMKP-Therapie helfen.
Eine Gen-Defekt-Anti-Mama-Korrektur-Psych-Therapie. Das wäre sicher ein neuer Psych-Markt.
 
Vielleicht würde da eine GDAMKP-Therapie helfen.
Eine Gen-Defekt-Anti-Mama-Korrektur-Psych-Therapie. Das wäre sicher ein neuer Psych-Markt.
Finde ich eher wenig hilfreich...ebenso wie Deine anderen Ausführungen!

Natürlich weinen 2-Jährige nachts öfter - auch mehrmals in der Nacht und heftig, sie erleben die ganze Welt nun sehr viel bewusster, haben auch sehr wohl Außenkontakte...all die vielen neuen Eindrücke müssen verarbeitet werden - ich würde das keinesfalls als Albtraum bezeichnen!

Bordi - mach einfach weiter wie bisher, ich schick Dir mal ein großes Kraftpaket...es wird besser werden glaube mir!

Bewahre Dir Deine Geduld - auch wenn es sehr, sehr anstrengend ist!!

Ich bin ganz sicher, dass Deine Geduld und Deine Einstellung belohnt werden - mit einem
Kind, dass sein Urvertrauen nicht verloren hat - das nicht resigniert hat, weil seine Mami ihn hat schreien lassen, als er sie sooo dringend brauchte!

Gut's Nächtle🙂

Aloha
 
Bordi - mach einfach weiter wie bisher,
Gerade dieser Rat bringt doch gar nichts. Irgendwann hat das Kind angefangen, jede Nacht zu schreien. Es dauert, bis sich bei einer Mutter eine Verzweiflung aufbaut, dass sie einen solchen Thread eroeffnet. Sie hat weitergemacht wie bisher und sucht nun einen Rat, weil sie nicht genuegend Schlaf bekommt, weil sie nicht mehr kann. Und du raets ihr, genau so weiterzumachen? Das ist ziemlich unverantwortlich.

Ich bin ganz sicher, dass Deine Geduld und Deine Einstellung belohnt werden - mit einem
Kind, dass sein Urvertrauen nicht verloren hat - das nicht resigniert hat, weil seine Mami ihn hat schreien lassen, als er sie sooo dringend brauchte
Du solltest nicht polarisieren, sondern mal genau lesen, was diejenigen schreiben, die anderer Meinung sind. Es hat niemand geschrieben, dass Eltern ihr Kind schreien lassen sollen.

Es muss ein Weg gefunden werden, auf dem das Kind nicht mehr nachts wie am Spiess schreit (es hoert ja teilweise nicht mehr auf, wenn es ins Bett der Mutter darf !!!), sondern ruhig durchschlaeft und die Mama auch wieder ausreichend Schlaf bekommt. Es ist nicht normal, wenn Kinder in dem Alter jede Nacht aufwachen und jede Nacht wie am Spiess schreien. Es soll mir niemand erklaeren wollen, dass sich da bei der Mutter nicht Aggressionen gegen das Kind aufbauen, wenn es jede Nacht dasselbe Theater gibt. Das ist Stress pur. Bordigirl braucht Hilfe, merkst du das nicht? Da kannst du doch nicht schreiben, dass sie so weitermachen soll!!!
 
@ Gast

Das mit dem am Spieß schreien war mal eine Nacht. Deswegen muß ich nicht gleich ein Arzt aufsuchen.
Wenn ich spüre das mein Kind etwas hat suche ich wenn nötig den Arzt schon auf.

Apropo Arzt. Er war erst vorgestern bei selbigen. Er ist kerngesund und normale entwickelt.
Lediglich eine Erkältung und ein wenig zurück geblieben in der Sprachentwicklung.

Allen in allem nichts wo man gleich die Welt auf den Kopf stellen muß.

Mittlerweile schläft er auch wieder ruhiger. Wenn er jetzt mal schreit dann eher weil er durst hat oder sein nucki nicht wiederfindet.

@ Aloha.

Danke dir. ein Kraftpaket kann ich sicher hin und wieder gut gebrauchen.

So ein Wirbelwind wie er ist ^^
Manchmal frag ich mich schon woher er diese Energie nimmt von frühs morgen bis abends ohne Unterlaß.
Naja immer noch besser als wenn er stumm in einer Ecke sitzen würden den ganzen Tag

Ich hoffe das sich das irgendwann auszahlt. In Form eines selbstbewußten Kindes und später Erwachsenen. Jemand der immer weiß es gibt Menschen auf die kann man sich verlassen.
Das er die Kraft und dieses Bewußtsein was so vielen heute leider fehlt hat, eben weil er immer die Sicherheit hatte das Mama für ihn da ist und hinter ihm steht.

Man kann sich manchmal auch wirklich ein Beispiel an den Tiermüttern nehmen. ZB eine Löwenmutter
die läßt ihre Kinder nie allein, immer da nur um sich ernähren zu können verläßt sie ihre Jungen gut versteckt wenn diese schlafen.

Oder bei den Affen die uns Menschen ja doch am ähnlichsten sind. Dort werden die Kinder auch nie allein gelassen. Gerade wenn sie noch sehr klein sind. Wenn Mama sie schon nicht bei sich hat dann die anderen aus der Familie.
Ich habe noch nie irgendwo gesehen oder gelesen das ein Affenbaby allein war. (ausnahmen ausgenommen)

Natürlich gibt es auch Tierarten die nicht so sind aber allen in allem sieht man gerade bei Tieren wie fürsorglich sie mit ihren Jungen sind
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mit dem am Spieß schreien war mal eine Nacht.
Wenn es nur eine Nacht war, war es doch gar nicht einer Erwaehnung wert. Warum hast du dramatisiert und ziehst nun ploetzlich wieder zurueck?
Mittlerweile schläft er auch wieder ruhiger. Wenn er jetzt mal schreit dann eher weil er durst hat oder sein nucki nicht wiederfindet.
Das ist wunderbar, nur verstehe ich nicht, dass ein 2-jaehriger nach was zu trinken schreien muss, anstatt zu rufen und es zu sagen. Ebenso kann ein 2-jaehriges Kind seinen Nucki selbst wiederfinden, deswegen schreit kein Kind in diesem Alter mehr.

Zu deinen Tierbeispielen: Tiere erziehen ihren Nachwuchs vom ersten Tag an. Denn ohne Erziehung mit festen Verhaltensregeln waeren viele dem Tode geweiht. Auch Tiermuetter lassen nicht mit sich machen, was die Kleinen wollen. Da solltest du mal ein wenig genauer beobachten.
 
Man kann auch ganz allgemein sagen, dass es am natürlichsten ist, wenn die Mama immer für die Kinder da ist, zumindest in den ersten Jahren. Ist ja auch bei den Naturvölkern so, dass die Kleinen meist auf dem Rücken mitgetragen werden.

Ich bin 3fache Mutter und mein jüngster ist etwa 3 Monate älter als Laurin. Manchmal hat er auch Träume und schreit in der Nacht. Manchmal schläft er von alleine wieder ein, manchmal braucht er was zu trinken und ist dann gleich wieder weg und manchmal braucht er mich stundenlang, will das ich ihn halte und klammert sich an mich. Er spricht auch noch nicht, zumindest nicht für mich verständlich. Meine zwei "Grossen" haben in dem Alter schon ohne Unterlass geschwatzt. Sie konnten Weihnachtslieder singen und die ersten Zahlen lesen und schreiben. Kinder sind nunmal unterschiedlich in der Entwicklung, sogar innerhalb der Familie...
 
Mein Sohn fast 2 schreit in der letzten Zeit ständig nachts.

@ Gast

Das mit dem am Spieß schreien war mal eine Nacht. Deswegen muß ich nicht gleich ein Arzt aufsuchen.

Na dann ist das Mißverständnis ja geklärt. 🙂 Ich kann den Gast schon verstehen daß er in eine andere Richtung gedacht hat bei den zuerstgewählten Worten. Und grundsätzlich hat der Gast ja Recht - Wenn die Mutter schwer darunter leidet nachts neben einem wild umsichschlagenden 2Jährigen zu schlafen (so wie es sich am Anfang halt anhörte), sollte man überlegen woher das kommt und wie man etwas daran ändert, oder?
Da das hier wohl doch nicht der Fall ist, besteht dann doch auch nicht dieses Problem... oder? 🙂
Wie war nochmal das Problem?
 
Gerade dieser Rat bringt doch gar nichts. Irgendwann hat das Kind angefangen, jede Nacht zu schreien. Es dauert, bis sich bei einer Mutter eine Verzweiflung aufbaut, dass sie einen solchen Thread eroeffnet. Sie hat weitergemacht wie bisher und sucht nun einen Rat, weil sie nicht genuegend Schlaf bekommt, weil sie nicht mehr kann. Und du raets ihr, genau so weiterzumachen? Das ist ziemlich unverantwortlich.


Du solltest nicht polarisieren, sondern mal genau lesen, was diejenigen schreiben, die anderer Meinung sind. Es hat niemand geschrieben, dass Eltern ihr Kind schreien lassen sollen.

Es muss ein Weg gefunden werden, auf dem das Kind nicht mehr nachts wie am Spiess schreit (es hoert ja teilweise nicht mehr auf, wenn es ins Bett der Mutter darf !!!), sondern ruhig durchschlaeft und die Mama auch wieder ausreichend Schlaf bekommt. Es ist nicht normal, wenn Kinder in dem Alter jede Nacht aufwachen und jede Nacht wie am Spiess schreien. Es soll mir niemand erklaeren wollen, dass sich da bei der Mutter nicht Aggressionen gegen das Kind aufbauen, wenn es jede Nacht dasselbe Theater gibt. Das ist Stress pur. Bordigirl braucht Hilfe, merkst du das nicht? Da kannst du doch nicht schreiben, dass sie so weitermachen soll!!!

Hallo Gast,

doch, das kann ich schreiben, denn ich weiß schon, wovon ich rede/schreibe!😀

Ich pflege die Beiträge Aller hier sorgfältig zu lesen - und zu Deiner Beruhigung:
ich polarisiere auch nicht, denn das ist mir selbst zuwider...😉

Ebenso kann ein 2-jaehriges Kind seinen Nucki selbst wiederfinden, deswegen schreit kein Kind in diesem Alter mehr.
Du scheinst ja eine recht hohe Messlatte anzulegen - MUSS ein Kind das wirklich oder darf es auch bitte nachts einfach weinen, wenn es wach wird???

Ich glaube auch keineswegs, dass in Bordis Familie ein Albtraum vorliegt! *Kopfschüttel*

Alle Naturvölker tragen ihre Kinder und geben ihnen die Nähe, die sie brauchen.
(Kinderbetten oder Kinderwagen kenne sie überhaupt nicht....)

Seltsamerweise sind wir in Deutschland ja sooooo fortschrittlich, dass wir meinen,
ein Kleinkind muss nur richtig "erzogen" werden, dann hat man Ruhe.
Mutter sein ist nun mal nicht immer einfach....die Kleinen sind sehr unterschiedlich - es gibt
Babys und Kleinkinder, die vom ersten Tag an in ihrem Bett schlafen und eher im
Familienbett nicht zur Ruhe kommen.
Andere brauchen halt lange die mütterliche Nähe...verarbeiten die Eindrücke unserer lauten und bewegten Zeit nicht einfach so - denn die Zivilisation gehört ja nicht zur Natur der Menschen.

Beides ist völlig normal - solange körperliche Krankheiten ausgeschlossen wurden.

So what!😀

Natürlich wünscht man sich als Mami eine ungestörte Nachtruhe - und natürlich kostet es
extrem viel Kraft, wenn die Nächte unruhig sind.
Trotzdem ist es nicht falsch, das Kind zu sich zu nehmen, denn Bordis Kind kennt ja seit
der Geburt die bedingungslose Nähe!

Verweigert sie ihm diese jetzt, würde er sehr wohl bald resignieren - und sein Urvertrauen
wäre gefährdet.(!)

Es gibt in meinen Augen kein Richtig oder Falsch....jede Mama muss ihren eigenen Weg finden...dem Kind die Zeit zu geben, die es braucht, bis es alleine in seinem Zimmerdie Sicherheit hat, die es braucht - was soll daran falsch sein??😕

Das Verweigern der körperlicher Nähe, nachdem man diese fast 2 Jahre lang gewährt hat, ist in meinen Augen hier keine sinnvolle Option!

Soll Bordi nachts stundenlang neben dem Bett ihres Kindes sitzen???
Ihr armer Rücken - das ist weder gemütlicher als ein unruhiges Kind neben sich zu haben,
noch bringt es ja scheinbar etwas - sonst würde sie es ja so machen!

Wenn die räumlichen Verhältnisse es zulassen, würde ich persönlich demnächst schrittweise versuchen, mit Oliver-Laurin zusammen im Kinderzimmer zu übernachten, damit er lernt, dass
er sich dort ebenso wohl/sicher fühlen kann wie im elterlichen Schlafzimmer.

Bei uns gibt es eine Matratze, die wir unters Kinderbett geschoben haben - eigentlich für Übernachtungsbesuch - aber wenn Lisa krank ist, liege ich da schon stundenweise.
(Sie gehört zu den (fast) 3-Jährigen, die nachts nur selten ins große Bett möchten, was sie aber auch gerne darf! Glück gehabt!🙂)

Ach so, Lisa ist übrigens meine Enkelin, die ich mit großziehe, da meine Tochter alleinerziehend und berufstätig ist!
Lisas Erziehungsstil gibt alleine die Mutter an, ich würde es schlimm finden, wenn Mutter und O-Ma nicht an einem Strang ziehen - und halte mich da völlig raus, ich mache es grundsätzlich so wie meine Tochter es möchte - und das ist gut so! Wenn sie mich direkt fragt, stellen wir immer wieder fest, dass wir dieselbe Einstellung haben - zum Glück!)

Es ist schön, dass Dein Zwerg zur Zeit wieder ruhiger schläft....wenn wieder so eine Phase kommt...Halte bitte durch Bordi!
Ich kenne genug Mamis, die - genau wie Du - oft an ihre Grenzen kamen, gerade auch beim ersten Kind, aber ich kenne kein Kind, dass als Schulkind noch bei den Eltern im Bett schläft...Auch wenn viele Ältere gerne mal prophezeien.🙄

Was Lebensmut schrieb, kann ich nur voll und ganz unterschreiben - so ist es in der Tat!!

Meistens sind die Zwerge irgendwann einfach stolz auf ihr Bett und schlafen gerne
drin.

Hast Du noch ein Gitterbett? (Wäre viell. zu überlegen, ein niedriges Kinderbett zu nehmen - alleine ein neues eigenes Bett löst manchmal schon diesen "Stolz" aus, von dem ich oben schrieb!

Welche Rituale habt Ihr am Abend, fährst Du Oliver schon 1-2 Stunden vor dem
Schlafengehen runter? (Finde ich sinnvoll! Wenn vorher ordentlich Aktion ist, man z.B. erst
um 19 Uhr Heim kommt und der4 Zwerg soll um 19.30 schlafen, kann er viell. seine Eindrücke erst nachts verarbeiten?! Badet er am Abend? (Macht manche Kinder ruhig - andere drehen danach auf...)

Nochmals ganz viel Kraft und Geduld...und vor allem ganz viele schöne Augenblicke mit Deinem Zwerg!!

Liebe Grüße

Marlies
 
Zuletzt bearbeitet:
@ bordigirl, @ Aloha

Ich vermisse in allen Ausführungen von bordigirl genau solch eine Oma, die die Einstellungen Mama selbstverständlich akzeptiert aber trotzdem aus ihrer Erfahrung hilfreich und ratend zur Seite stehen kann.

Alleine das Abwägen, ob bordigirl nachts stundenlang am Bettchen sitzen soll.
Und der Hinweis auf die notwendige (!) Nachtruhe der Mama.
Und der Hinweis auf ein Gitterbettchen, ein niedriges Kinderbettchen.
Und viele, viele, viele weitere dieser und ähnlicher Art.

Eine kompetente Mutter wird man sicher nicht, indem man für alles immer wieder das Rad neu erfindet.
Eine kompetente Mutter wird man viel leichter - zum Vorteil des Kindes - wenn man erfahrene "Alte" um sich herum hat. Und deren Überlegungen nicht als antiqiert und überholt abwinkt.

@bordigirl: Such Dir eine Oma, oder auch einen Opa. Alleine deren Hinweise, warum sie etwas so und so gemacht haben, oder warum auch nicht, alleine diese Hinweise sind Gold wert. (Hinweise ! - NICHT Vorschriften !)
 
Hallo Gast,

Eine kompetente Mutter wird man viel leichter - zum Vorteil des Kindes - wenn man erfahrene "Alte" um sich herum hat. Und deren Überlegungen nicht als antiqiert und überholt abwinkt.

Meinst Du das Ernst?

Ich finde, es gibt nichts Schlimmeres, als Omas, die ständig - gut gemeinte - Ratschläge
von sich geben.

Nur ein paar wenige Beispiele:

- lass ihn schreien, er tyrannisiert Euch sonst - Ihr verwöhnt das Kind!
- gib ihm Schmelzflocken, dann schläft er bald durch!
- still ab, er wird nicht mehr satt!
- Lass ihn mal die Sahnetorte probieren!
- trage ihn nicht immer in diesem Tuch durch die Gegend, er kriegt ja gar keine Luft!
- was denn, er ist immer noch nicht trocken? "Sein Vater war mit 1 Jahr schon trocken!"
- Creme ihn mit Penatencreme ein!

Da kriegt doch jede junge Mami Plaque!!!😱

Weißt Du, wenn man ein Kind zur Welt bringt, hat man einen ausgezeichneten Instinkt dafür, was dieses Kind braucht.
Infos kann man sich Heute bei der Hebi, beim KIA, in der Krippe oder bei anderen jungen Muttis in der Krabbelgruppe holen - oder auch bei Freundinnen.
Natürlich fragt man als junge Frau eigentlich die eigene Mutter - aber was ich so erlebt habe, gibt mir zu denken, denn Viele haben es sich mit ihren Töchtern/Schwiegertöchtern diesbezüglich verscherzt, da sie mit ihren Ratschlägen und ihrer Kritik einfach nur anstrengend sind.
Warum kann man es nicht akzeptieren, dass sich viel geändert hat?

Alle Erstmamis müssen ihre eigenen Fehler machen - ihren eigenen Weg finden!
Eine kompetente Mutter wird man nur durch Erfahrung - nicht durch gute Ratschläge!!
Und ich denke, eine verantwortungsvolle Mama weiß schon, wann sie mit ihrem Kind zum Arzt muss!

Meine Tochter weiß, dass ich Einiges evtl. nicht so wie sie sehe - aber sie weiß auch, dass ich ihr sehr viel zutraue und ihre Erziehung nicht in Frage stelle (Ich habe zum Glück auch keinen Grund dazu!😀).

Darum vertraut sie mir, bringt uns Lisa, wann immer sie unsere Unterstützung braucht.
Das zu wissen ist sehr beglückend - denn Oma sein ist einfach toll!!!!
(Sie leidet natürlich extrem unter der Trennung vom Kind, wenn sie Dienst hat - aber sie ist auch sehr stolz darauf, finanziell unabhängig zu sein!)


Tja...scheinbar sind wir grundverschieden Gast! 😉
(Wäre ja auch langweilig, wenn alle Menschen gleich wären!)

Liebe Grüße

Aloha
 

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