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manchmal hasse ich glückliche menschen....

Gibt es eigentlich zuverlässige statistische Aussagen darüber, wieviel von unserem Fortschritt wir der Unzufriedenheit ( Gejammer ) mit dem Status Quo verdanken ?


Weltenwandlerin, in einem anderen Thread schrieb ich heute bereits, dass es für den Menschen vollkommen normal ist, dass er den Zufall ablehnt, und deshalb Erfolger sich zuschreibt, und Mißerfolge anderen. Beides ist oft mehr als wir zugeben wollen nur eine Frage des Zufalls, bzw. Glück oder Pech. Kannst ja mal recherchieren. Gibt einige Psychologen die sich mit diesem Phänomen beschäftigen.
 
Das ewige Streben nach dem persönlichen Glück halte ich für dümmer. Am Schluss endet es eh tragisch und das bissel Glück ist alles, was du hattest.

Auf Vandan bezogen und den Mercedes-Fahrer.😀
 
AW: ...dümmer gehts nimmer...

Widerlicher Beitrag.😀

Ich persönlich war nicht eine Sekunde glücklich in meinem Leben und das würde ich mir auch verbitten. Glücklich zu sein, hieße "satt zu sein" und gleichgültig.

Dazu kommt man nicht auf die Welt.


....jeder ist seines Glücks / Unglücks Schmied...

...wenn du die Entscheidung getroffen hast keine Sekunde deines Lebens glücklich zu sein
ist das für mich vollkommen in Ordnung...😉
 
AW: ...dümmer gehts nimmer...


....jeder ist seines Glücks / Unglücks Schmied...

...wenn du die Entscheidung getroffen hast keine Sekunde deines Lebens glücklich zu sein
ist das für mich vollkommen in Ordnung...😉
Wobei es ja nicht heißt, dass das unproduktiv oder destruktiv sein muss.😉
 
Das ewige Streben nach dem persönlichen Glück halte ich für dümmer. Am Schluss endet es eh tragisch und das bissel Glück ist alles, was du hattest.

Auf Vandan bezogen und den Mercedes-Fahrer.😀


...du unterliegst da, was mich betrifft, einem großen Irrtum:

Glück, so wie ich es erlebe, kann man nicht anstreben.
Im Gegenteil,
es stellt sich von alleine ein
wenn das Streben, nach was auch immer, aufhört.
 
Ich glaube nicht, dass jeder seines Glückes Schmied ist. Es gibt schon starke Unterschiede nicht jder hat die gleichen Chancen, dass ist einfach so.

Ich hasse allerdings keine glücklichen Menschen, solange sie ihr Glück nicht benutzen um sich über andere zu erheben.
Ich schaue generell eher auf mich selbst und mache mich in der Regel auch selbst dafür verantwortlich.
Ich hasse eher mich, wenn ich zulasse, dass ich mir Chancen und Wege verbaue durch die ich glücklicher sein könnte z.B indem man sich völlig zu unrecht anderen gegenüber abwertet ihnen quasi den Vorzug lässt obwohl man sich bewusst ist, dass diese Person in der Sache nicht besser ist, als man selbst.
Ich setzt Glück zudem nicht mit irgendwelchen Normen gleich wie "mein Haus etc."
Glück ist etwas individuelles.
 
Zitat DeOx:

Das ewige Streben nach dem persönlichen Glück halte ich für dümmer. Am Schluss endet es eh tragisch und das bissel Glück ist alles, was du hattest.
----------------------------------------------------

Du mußt besser lesen.
Persönliches Glück - wir sind hier nicht bei RTL II oder irgendeiner Frauenzeitschrift - ist Quatsch. Man hat nach Befriedigung zu streben. Zufriedenheit mit dem eigenen Leben.
Das hat mit dem zitierten "Glück" nichts zu tun.
 
Vandan meinte:
....jeder ist seines Glücks / Unglücks Schmied...

Jeder ist erstmal Produkt seiner Gene, Erziehung und Gesellschaftsprägung. Ob man im Leben glücklich wird hängt größtenteils davon ab.

Wenn man nicht glücklich ist, aber hinreichend stabil & stark, kann man sich den Problemen auch annehmen und gegen sie kämpfen. Wenn man nicht stark ist, kann man nur auf eine glückliche Fügung der Dinge hoffen.
 

...du unterliegst da, was mich betrifft, einem großen Irrtum:

Glück, so wie ich es erlebe, kann man nicht anstreben.
Im Gegenteil,
es stellt sich von alleine ein
wenn das Streben, nach was auch immer, aufhört.
Was wohl bedeutet, dass du hochzufrieden 98 Jahre alt wirst und stolz auf das Erreichte zurückblickst.

Da sage ich ja nix gegen, aber wenn alle so wären...
 

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