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manchmal hasse ich glückliche menschen....

Denke auch, dass das Wort Hass wohl zu extrem ist. Mit dem Gedicht kann ich etwas anfangen, oder mit dem darin vermittelten Gefühl. Wichtig erscheint es mir, das man sich von der Erfahrung oder auch Erfahrungen nicht das Gefühl eines möglichen Glücks nehmen läßt, weil sonst verbaut man sich ja auch das mögliche Glück oder sieht es dann nicht. Ob alle glücklich wirkenden Menschen auch wirklich glücklich sind, das stelle ich mal in Frage.
 
"Da rate ich zur Vorsicht. Es gibt kaum unverdientes Glück. Zumeist steckt dahinter auch eine Form von Arbeit"

na , die Tochter von einer Bekannten meiner Mutter hatte genau 1 mal bei einem Gewinnspiel mitgemacht und hat direkt den Jackpot gezogen (eine Reise gewonnen), wo ist da die Arbeit?😕
 
Nein, solche Gedanken, Kena,
kenne ich definitiv nicht.

Klar, stelle ich fest,
dass die Menschen in meinem Alter oft in geordneteren Verhältnissen leben als ich...
...viele haben schon eine richtige Familie mit Kindern etc.

Das ist das, was ich mir manchmal auch wünsche...-
auf der anderen Seite...


blicken wir immer "vor"- nie hinter deren Fassade...

...dort ist oftmals auch nicht alles "Gold was glänzt"....


...Es gibt Menschen-
von außen betrachtet-
scheint alles perfekt...

...sie haben Familie...
fahren regelmässig in Urlaub...
...ihnen scheint alles in den Schoß zu fallen....-
...doch genau genommen führen solche Menschen auch ein reichlich oberflächliches Leben...- ohne Tiefsinn...

...ich habe vieles nicht...
doch ich kann für mich verzeichnen...-dass ich das Wenige was ich habe-
intensiv wahrnehme und für mich als "Glück" bezeichnen kann...


...jede noch so kleine Unscheinbarkeit kann mich einfach "Glück" verspüren lassen...

...was hat ein Mensch schon-
der mit Glück beschenkt wird -
es aber niemals als Glück empfinden kann-
weil er es sich vielleicht nicht so erarbeitet hat-
wie andere es mussten.

So gesehen-
kann ein Mensch-
der wenige hat...
viel viel reicher sein als jemand,
der alles hat und dem alles in den Schoß fällt...

...und am Ende-
können Menschen die sich alles selber erarbeiten-
doch viel dankbarer und demütiger sein.

Diese Demut vermisse ich bei all den sogenannten "glücklichen Menschen"!!!

Neid ist übrigens ein denkbar schlechter Ratgeber...
neidisch ist man nur, wenn man mit sich selber unzufrieden ist-
...und ist man dies...-liegt es an einem selber-
das Ruter rumzureissen...-denn irgendwo kann man viel für sein eigenes Glück selber beitragen...
-wenn man es aktiv angeht und auch dankbar um jeden Fortschritt ist und den für sich selber dann auch erkennt.
 
Das lustige ist dass ich genauso denke. ich denke nach wie vor dass jeder seines eigenen glückes schmied ist. aber natürlich gibt es auch dinge die ausserhalb unserer einflussweite liegen. will heißen man kann nicht alles selbst regeln. zu manchen dingen gehört einfach glück.

wie z.b ein lottogewinn oder die große liebe treffen. das erarbeitet man sich nicht. das kommt einfach oder eben nicht. oder todesfälle. sie geschehen einfach. da ist es egal ob ich immer fromm und ehrlich war. wenns mich trifft dann trifft es mich. das kann man schlecht selber steuern.

ich bin der meinung dass man aus seinem leben das bestmöglichste machen kann. und oftmals hat man mehr einfluss als man denkt. aber man kann nicht "alles" beeinflussen. und wenn ich leute sehe denen alles in den schoß fällt. die aber eigl total hohl sind oder nie einen finger gekrümmt haben....dann überkommt mich ein gefühl der wut. das gebe ich ganz ehrlich zu.

und natürlich ist da dann auch eine portion neid dabei. aber ich habe mir das nicht ausgesucht. es kommt einfach und dazu stehe ich. bin ja schließlich nicht katholischer als der papst😉

wenn jemand einen weg kennt das in zukunft anders zusehen...immer her damit, ich bin für alles offen.
 
Wenn ich andere sehe die es mit Leichtigkeit schaffen auch mal glücklich zu sein in ihrem Leben, dann hasse ich mich eher selber dafür das ich nicht wirklich weiß wie ich das selber gebacken bekomme. Die Erwartung das es leicht gehen soll ist nicht vorhanden, aber das es überhaupt mal geht sehr stark.

Mittlerweile weiß ich warum es anderen leicht fällt. Sie sind im Umgang mit den Mitmenschen begabt und finden schnell einen Draht zu ihnen. Das ist ein ausschlaggebender Punkt in allen Dingen die man tut. Dies ist der Punkt der mich wurmt und ich frage mich warum ich darüber nachdenke und keine Lösung finde während bei anderen das unbewusst einfach funktioniert und solche Gedanken die mir durch den Kopf gehen für diese Menschen fremd sind.

Ich hab das Gefühl Beifahrer meines Lebens zu sein und nicht am Steuer zu sitzen um selber dessen Gestaltung beeinflussen zu können. Glückliche Menschen geben mir das Gefühl das bei mir ein Defizit herrscht das mich davon abhält zu leben und ich mich abrackern kann wie ich will ohne das dabei am Ende viel bei rauskommt.
 
das ist mal ein interessanter gedanke. ich bekomme einen groll auf die glücklichen leute und du, oder andere wahrscheinlich auch, bekommen einen groll auf sich selbst.

aber das gefühl beifahrer zusein kenne ich sehr gut. so geht es mir auch manchmal.
soziale kompetenz macht sicher einiges aus, aber sie ist nicht für alles verantwortlich. und mal ganz ehrlich: ich kenne genug leute die alles haben was zumindest "ich" mir wünschen würde und die sind wirklich nicht besonders sozial. noch nicht mal besonders liebenswert...

manche kommen mir sogar richtig hohl vor. und dann frage ich mich erstrecht wie die es geschafft haben dorthin zukommen wo sie sind.

vielleicht gibt es da ja ein geheimrezept. aber manchmal denke ich auch dass man einfach nur egoistisch genug sein muß um sich gewisse dinge zu verwirklichen.
 
soziale kompetenz macht sicher einiges aus, aber sie ist nicht für alles verantwortlich. und mal ganz ehrlich: ich kenne genug leute die alles haben was zumindest "ich" mir wünschen würde und die sind wirklich nicht besonders sozial. noch nicht mal besonders liebenswert...

manche kommen mir sogar richtig hohl vor. und dann frage ich mich erstrecht wie die es geschafft haben dorthin zukommen wo sie sind.

Mal aus wiki kopiert: "Soziale Kompetenz, häufig auch soft skills genannt, ist die Gesamtheit persönlicher Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, individuelle Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und in diesem Sinne auch das Verhalten und die Einstellungen von Mitmenschen zu beeinflussen. Soziale Kompetenz umfasst Fertigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich oder notwendig sind."
http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Kompetenz

Dazu zählt zwar auch sowas wie Empathie und Kompromissfähigkeit, aber auch so Sachen wie Durchsetzungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit. Die Leute, von denen du sprichst, haben sicher irgendwann, irgendwo etwas richtig gemacht. Haben sich durchgesetzt. Dazu müssen die nicht liebenswert sein. Es reicht, an der richtigen Stelle gegenüber den richtigen Leuten das Richtige zu sagen und zu tun. Nem Obdachlosen zwei Euro geben ist zwar sehr nett und sozial, bringt dich aber nicht weiter (dennoch mach ichs).

Ich sehe bei einigen der im Artikel aufgezählten soft skills ganz alt aus. Ich habe davon nicht mal die Hälfte (und ich zähle den Teil Führungsqualitäten schon nicht mit).
 
Ich hab das Gefühl Beifahrer meines Lebens zu sein und nicht am Steuer zu sitzen um selber dessen Gestaltung beeinflussen zu können. Glückliche Menschen geben mir das Gefühl das bei mir ein Defizit herrscht das mich davon abhält zu leben und ich mich abrackern kann wie ich will ohne das dabei am Ende viel bei rauskommt.

Man macht sich eben auch Druck, der möglicherweise Glück verhindert. Ich schaue mitlerweile weniger auf andere Menschen, sondern mehr auf mich. Nicht mehr mit der Erwartungshaltung das Glück zu finden, sondern mich erstmal selber gut zu fühlen. Auch die Erwartungshaltung an andere habe ich deutlich abgesenkt. Mitlerweile habe ich es dann eben gelernt auch aus kleineren Dingen "Gutes" zu ziehen und das Gefühl dann als Glück zu empfinden. Sonst endet man in der Resignation. Das Gefühl unglücklich zu sein hält nur davon ab "Glück" zu empfinden. Es lähmt. Der Schlüssel dazu liegt in einem selber. Meine Erfahrung ist, dass alles in seinem Leben auch seinen Preis hat. So sehe ich es auch mit dem Glück, dass dann plötzlich unverhofft anklopft, oder auch plötzlich wieder verschwindet, wie es gekommen ist.
 
Also hier mal mein Senf zu dem Thema:

Es gibt scheinbar Menschen die auf der Sonnenseite des Lebens stehen und welche die hauptsächlich die Nachtseite kennen. Diejenigen die hauptsächlich auf der Nachtseite stehen beneiden natürlich die auf der Sonnenseite. Aber das hat eigentlich etwas mit einer Sichtweise und agrumentationsweise zu tun die oft vermittelt wird: Nämlich das es jemanden oder etwas gibt was unser Schicksal bestimmt. Ich habe immer gesagt, wenn es o jemanden gibt soll der mal vorbeikommen, ich habe mit Ihm noch ein paar Hühnchen zu rupfen ( 😱 keine Panik von Seiten der Tierschützer bitte,bin selber einer..)

Es wir gesprochen von gerecht und ungerecht ,fair und unfair, alles Dinge die nur JEMAND sein kann. Und was fair und unfair ist liegt auch noch sehr im Auge des Betrachters. Es gibt Menschen- nicht mal wenige die es Unfair finden für Ihr Geld arbeiten zu müssen, was aber für die meisten ganz normal ist. Für einige wenige ist es das nicht weil sie das"Glück" hatten reich geboren zu sein oder geerbt zu haben, was auch immer.

Aber das Leben ist keine Person, das Leben ist etwas das passiert, ein Raum in dem wir uns bewegen. Während wir uns darin bewegen stoßen wir auf Aufgaben die wir Bewältigen müssen. Mit jeder Aufgabe die wir lösen, kommen wir weiter. Und dann gibt es welche die einfach die Schlupflöcher geschickt nutzen und sich diesen Aufgaben nicht stellen wollen.

Viele derer die scheinbar nach außen Glückskinder sind ,haben genau wie wir Ihre Probleme, aber sie zeigen es nicht so nach außen, oder haben einfach eine andere Art damit umzugehen. Einige haben einfach ein anders Gemüt,nehmen vieles nicht so schwer während andere in Depression verfallen. Das hat letztendlich auch etwas mit dem Lebensweg zu tun den man bis dahin hatte. Aber auch "Glückskinder" sind nicht vor Unglück gefeit. Auch sie werden von Schicksalsschlägen getroffen, werden geschieden, oder verlieren Menschen die Ihnen wichtig sind. Auch sie können arbeitslos werden, pleite gehen, alles verlieren.

Es ist zwar richtig das wir selber unser Leben in die Hand nehmen müssen, aber die äußeren Umstände zwingen uns auch oft Wege auf die wir normal nicht gehen würden. Ich zum Beispiel habe nach 30 Jahren in einer Firma zum ersten mal meine Arbeit verloren weil diese Pleite gegangen ist. Die finanziellen Folgen davon waren für mich gravierend. Ich habe mehrere neue Arbeitstellen gehabt aber bin an Arbeitgeber geraten die ebenfalls die Löhne nicht gezahlt haben, oder nur mit erheblicher Verspätung, was meine finanzielle angespannten Situation zusätzlich Druck machte.Selbst meine Beziehung ist dabei zerbrochen.

War das nun unfair oder ungerecht- ja,war es- aber dennoch ist nicht das Leben daran Schuld sondern die Menschen die daran beteiligt waren. Arbeitgeber Banken ich selber...

Das Leben ist etwas das passiert und wir können nur das beste daraus machen. Ich kann mich nun hinstellen und ständig jammern ,oder ich kann aufstehen und weitergehen. Wenn ich stehen bleibe kann ich nichts ändern.

Der Neid den man manchmal auf die scheinbar glücklichen empfindet ist eigentlich nur die Sehnsucht danach selber etwas glücklicher sein zu wollen. Aber das Glück anderen zu neiden bringt uns dem nicht näher.
Und so einige die ich kenne, die so tun als wären sie Glückskinder, sind es gar nicht. Es gibt eine Menge darunter die eigentlich Lügner sind und nur nach außen so tun als wären sie Glücklich oder vom Leben begünstigt. Tief in Ihrem Inneren sind die auch unglücklich mit sich selber und nur die Selbsttäuschung lässt sie das Leben erträglich finden. Die Lavieren sich mit Lügen durch die Welt und betrügen sich und andere dabei.

Und dann gibt es noch die die Wirklich vom Herzen glücklich sind. Auch sie haben Schicksalsschläge erlitten, aber sie haben etwas gefunden was sie im Leben in sich selber Ruhen lässt. Ihre Persönlichkeit hat eine Reife erreicht die ich nur bewundern kann.

Meine beste Freundin ist so ein Mensch. Sie wurde nach 15 Jahren geschieden weil Ihr Mann sich plötzlich zur Homosexualität bekannte. Sie hat 2 Kinder die sie dann weiter großgezogen hat . Sie bekam Brustkrebs und hat ihn besiegt. Ich habe sie nie jammern oder barmen hören, sie hat immer die kraft gehabt das durchzustehen ohne zu verbittern . Ich kann sie angesichts dessen was sie durchgemacht hat ,nur bewundern. Und sie ist eine wirklich gesunde Persönlichkeit die man einfach lieb haben muss. Eine mit Herz und verstand.Ich wünschte ich hätte dies Kraft, obwohl ich selber nicht schwach bin. Aber ich gönne es Ihr vom Herzen. Die Welt wäre besser gäbe es mehr von Ihrer Sorte.

Fazit: letztendlich können wir alle nur das beste aus dem machen was die Wirklichkeit für uns bereit hält. Für mich ist es wichtig immer in den Spiegel sehen zu können und zu wissen ,das ich immer mein bestes gegeben habe auch, und auch wenn es einmal nicht möglich war, das beste gegeben zu haben was zu diesem Zeitpunkt möglich war.

Wichtig ist sich nicht aufzugeben.
 
Ob alle glücklich wirkenden Menschen auch wirklich glücklich sind, das stelle ich mal in Frage.
das stell ich aber mal auch ganz schön in frage.

glück ist doch auch nur ein moment- kein mensch ist 24 std lang glücklich, das würd glaub ich gar keiner aushalten, so wie man auch nicht jahrelang verliebt sein kann wie am ersten tag- da würd das emotionskostüm ja nen rappel kriegen, wenn es den ganzen tag glück ausschütten sollte....alles was dauerhaft da ist stumpft ein bißchen ab mit der zeit.

und vor allem der mensch will doch immer mehr- selbst die reichsten der reichsten materiell gesehen wollen mehr, aber du meinst ja glaub ich gar nicht nur das materielle...weil das, das allein nicht glücklich macht muss man ja so gar nicht diskutieren.
obwohl es ein vorteil ist.
aber wenn man zum beispiel immer geldsorgen hatte und dann auf einmal geld bekommt, ist man vllt auch nicht ausnahmslos glücklich, eben nur für einen moment und dann muss man überlegen was man mit dem geld macht usw...glück wird auf jeden fall von zu viel denken verdrängt und wenn man sich zu sehr nach den anderen umschaut.

es gibt bestimmt menschen, die würden sagen das du viel glücklicher zu sein scheinst als sie selbst...also...

mman tut sich denk ich einen gefallen wenn man sich bemüht wertungen wegzulassen, die dinge nimmt wie sie sind und wie sie kommen und immer guckt was man selbst tun oder ändern kann...in der therapiehab ich gelernt das nennt sich auch selbstwirksamkeit
love it
change ist
or
leave it

leichter gesagt als getan!

wüsstest du denn was dich konkret glücklich machen würde?

glaub es gibt viele momente in denen man ein bißchen glück hat, aber das muss man dann auch sehen können...

wenn du dir zwei croissants kaufen möchtest- du kommst zum bäcker und nur einer ist noch da, hast du dann glück?

ich glaube man kann nur zufrieden sein, sich zufrieden geben, sich abfinden mit dingen oder dafür sorgen wie auch immer man das anstellt und egal wie lang es dauert, etwas in seinem leben zu verändern, damit man sich etwas zufriedener fühlt...glück dauert nur kurz und ich denke auch das es eben kommt und geht und so ist das auch gut so, denn sonst würden wir es nicht bemerken.

manchen menschen geht es wohl besser, aber man weiss nie was die erlebt haben-glück ist nicht zum neiden da, sondern zum teilen.
könnte man sich mit anderen mitfreuen, wär man doch auch für einen moment mitzufrieden.

es geht so vielen menschen schlecht (mit ihrer gesamten lebenssitutaion oder weil etwas passiert ist....) da fühlt man dann mit und leidet...aber andersrum funktioniert es nicht....?!

manchmal sperrt man sich gegen das glück, weil es einem schon so verdammt ungewohnt vorkommt.
man kann sich nämlich in seiner rolle verlieren, wer auch immer einem diese rolle einmal zugedacht hat....
 
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