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Was ist an Faulheit so schlecht???

  • Starter*in Starter*in The Truth
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Meine Eltern und auch meine ganze Verwandschaft wollten mich dazu drillen zu studieren. Ich habe gesagt nein, dafür bin ich einfahc zu bequem. Was bringen 5-7 Jahre in denen ich ewig lerne, nebenbei noch Arbeit gehen kann. Und dann mache ich mir vor, das wäre eine schöne Zeit gewesen so ein Blödsinn. In der Studienzeit so sagen auch viele Studenten die ich kenne, lernt man dreimal soviel auf eine Prüfung wie auf das gesamte Abitur. Da lieg ich lieber in der Wiese. Ich bin auch nicht neidisch auf Studenten oder Leute die große und moderne Häuser haben. Nur frage ich mich wozu. Was hat ihnen das alles gebracht, sie haben doch nichts weiter als ihre kostbare und beste Zeit, nämlich die jungen Jahre für Lernen verplämpert. Ich finde genau in den Jahren 18-30 sollte man wirklich leben, ich kann mir nicht vorstellen, dass man beim Studieren dazu die Zeit findet, wenn meine Cousinen nicht mal Zeit haben mit mir ne Woche weg zu fahren. Immer Prüfungen, dass muss ja zum Kotzen sein.

Ich ärgere mich heute darüber, dass ich damals nicht mehr und intensiver gelernt habe. Sonst könnte ich mich heute teurer verkaufen und müsste nicht für knapp über 700 netto im Monat Vollzeit arbeiten. Das ist richtige Sklavenarbeit, wenn du trotz Vollzeitarbeit noch Anspruch auf ALGII hast. Das ärgert mich maßlos, die Alternativen sind nur schwach gesät, weil mir keiner was in den A**** schiebt.

Intensiv leben endet dann, wenn du keinen Pfennig mehr für ein Brot hast und kein Dach über dem Kopf. Dann lebst du ganz intensiv in einem Bottich voller S****. Hab ich auch hinter mir, will ich nicht wieder haben.
 
Ich ärgere mich heute darüber, dass ich damals nicht mehr und intensiver gelernt habe. Sonst könnte ich mich heute teurer verkaufen und müsste nicht für knapp über 700 netto im Monat Vollzeit arbeiten. Das ist richtige Sklavenarbeit, wenn du trotz Vollzeitarbeit noch Anspruch auf ALGII hast. Das ärgert mich maßlos, die Alternativen sind nur schwach gesät, weil mir keiner was in den A**** schiebt.

Was seit ihr nur für Jammerer. Ich bin froh, dass ich die Schule abgebrochen habe. Das Abitur war doch sowieso nichts anderen als Gleichschaltung und Interessen des Staates eindrillen. Ich bin mit wenig zufrieden, brauche keinen Titel und auch keine Firma. Wenn du nicht zufrieden bist kann ich dir nicht helfen auch, wenn ich erst 17 bin ^^.

Intensiv leben endet dann, wenn du keinen Pfennig mehr für ein Brot hast und kein Dach über dem Kopf. Dann lebst du ganz intensiv in einem Bottich voller S****. Hab ich auch hinter mir, will ich nicht wieder haben.

Ich arbeite für die Post und bin damit zufrieden. Ein bekannter Ostdeutscher hat mich reingebracht, nachdem ich keine Lerhstelle bekam, wegem dem Scheiß Gymnasium. Intensiv leben heißt, dass du für dich lebst.
 
Ich ärgere mich heute darüber, dass ich damals nicht mehr und intensiver gelernt habe. Sonst könnte ich mich heute teurer verkaufen und müsste nicht für knapp über 700 netto im Monat Vollzeit arbeiten.
Wenn es dir hilft... es gibt genügend Studenten, die ähnlich dachten, um dann schlussendlich als Taxifahrer zu enden. Merke: eine gute Ausbildung erhöht nur die Chancen auf dem Markt.

Und @The Truth. Ich dachte ja, du seist ein 40-jähriger Bauwagenbewohner.
Aber mit 17 wirst du deine Worte spätestens im nächsten Jahrzehnt so bitter bereuen. 😉
 
Truth, was treibt dich in ein Hilfeforum, wenn es so gut läuft?
 
Ein fauler Apfel ist deshalb schlecht, weil er das andere Obst im Korb verdirbt🙂
Aber bist Du denn ein Apfel? Und außerdem würde ich das was Du beschreibst eher als Müßiggang bezeichnen .... und das sollten sich tatsächlich viel mehr Menschen viel öfter mal gönnen. Allerdings muss man sich das ja auch irgendwie leisten können, denn die Mutation vom anspruchslosen Fallobst zum faulen Apfel findet spätestens dann statt, wenn man sich den Müßiggang auf Kosten Anderer meint leisten zu müssen.....
Grundsätzlich hast Du auf jeden Fall Recht - Arbeit im herkömmlichen Sinne von „ich muss etwas tun was ich eigentlich nicht will, um zu erhalten was ich brauche“ ist letztlich nur dazu da, uns über Wasser zu halten - sonst nix!
Es gibt aber auch noch die Arbeit im Sinne von „ich tue etwas, was ich für wichtig halte, um dadurch zu erreichen was ich wirklich will“ ...... und um sich ein solches Arbeitsfeld zu erschließen, kann es durchaus hilfreich sein, wenn man schon in frühen Jahren in den Genuss einer umfassenden Bildung gekommen ist – eine kindgerechte und den individuellen Anlagen entsprechende Förderung natürlich vorausgesetzt!
 
Ich finde faule Menschen werden fast immer schlecht gemacht.
vielleicht weil sie bedingt durch ihre Faulheit auf Kosten anderer leben

Aber mal eine Frage, wer hat sein Leben mehr genossen ein Arbeitstier oder jemand der nur das nötigste getan hat und so viel es geht seine Freizeit genossen hat.
es geht in meinen Augen nicht darum wie sehr man sein Leben genießen kann, manchmal muss man auch Verantwortung übernehmen und Opfer bringen - vielleicht liegt da dein Denkfehler
 
Wenn es dir hilft... es gibt genügend Studenten, die ähnlich dachten, um dann schlussendlich als Taxifahrer zu enden. Merke: eine gute Ausbildung erhöht nur die Chancen auf dem Markt.

Und @The Truth. Ich dachte ja, du seist ein 40-jähriger Bauwagenbewohner.
Aber mit 17 wirst du deine Worte spätestens im nächsten Jahrzehnt so bitter bereuen. 😉


Warum. Ich habe einen Job, ich muss nicht soviel denken wie früher und ich fühle mich nicht wie ein Versager, wie das im Gymnasium war. Außerdem bin ich total stolz, dass ich nicht studiert habe 😎, weil ich war der einzige der sich gegen das Verwandschafts-Regime wehrte und sagte ich gehe einen anderen Berfusweg als den meiner Cousinen und Cousens. Und das wichtigste in meinem Leben faul sein. Ich habe mit 40 nicht alle Knochen kapputt oder die letzten 20 Jahre nur gelernt und meine jungen Jahre verschlafen. Nein ich genieße das Stadtleben.
 
vielleicht weil sie bedingt durch ihre Faulheit auf Kosten anderer leben

Ich meine nicht die assozialenm die vom Staat leben. Ich meine Menschen die nur das nötigste tun.

es geht in meinen Augen nicht darum wie sehr man sein Leben genießen kann, manchmal muss man auch Verantwortung übernehmen und Opfer bringen - vielleicht liegt da dein Denkfehler

Verantwortung, was für ein grässliches Wort, aber ich bin nur für mich selbst verantwortlich, niemand ist von mir abhängig und ich tue keinem etwas?

Ich habe einen kleinen Job und das reicht, aber ich halte nichts von diesen Überstunden-Arbeitern oder diesen Doktoren die in 10 Jahren nicht anderes tun als arbeiten.

Verstehst du
 
Menschen die nur das nötigste Tun und aus eigener Kraft ihr Leben bestreiten würde ich nicht als faul bezeichnen
 
Warum. Ich habe einen Job, ich muss nicht soviel denken wie früher und ich fühle mich nicht wie ein Versager, wie das im Gymnasium war. Außerdem bin ich total stolz, dass ich nicht studiert habe 😎, weil ich war der einzige der sich gegen das Verwandschafts-Regime wehrte und sagte ich gehe einen anderen Berfusweg als den meiner Cousinen und Cousens. Und das wichtigste in meinem Leben faul sein. Ich habe mit 40 nicht alle Knochen kapputt oder die letzten 20 Jahre nur gelernt und meine jungen Jahre verschlafen. Nein ich genieße das Stadtleben.

Du bist 15, du hast einen Job?

Habe gelesen, du hast Schule abgebrochen und suchst eine Lehrstelle.

Was sagen deine ELTERN zu all dem?
 
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