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Pädophile Neigungen?

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ich möchte mich Patch anschließen, Namenlose.


Also mir wurde regelrecht übel bei deinem Bericht.
Ich finde da absolut gar nichts normales am Verhalten deines Partners.
Es scheint ihn nicht zu interessieren was dich bewegt.
Ein liebender Mensch zeigt Interesse. Sein Interesse scheint woanders zu liegen.

Du bist Mutter und Frau und du reagierst NICHT über!

Das was er abzieht ist nicht in Ordnung!

Da kann es Zwischentöne geben wie es will, es ist ätzend.....kotz!!!

So ist es, Omana.

Aber es ist halt ein Tabuthema, wenn man da Bedenken äußert, dann ist es schon zu viel. Habe es aber erst recht getan, um das, was die Mutter empfindet, zu untermauern bzw. ihr zu bestätigen: Du übertreibst nicht, du bildest dir nichts ein, deine Gehirnzellen funktionieren sehr gut. 😉
 
Selbst wenn es nur Hirn****erei wäre und überzogene...ach...

es wäre auf alle Fälle angebracht darüber reden zu können/ dürfen, es wäre sogar erwünscht.
Wäre nichts würde die TE beruhigt werden. Das denke ich 😎. Dem ist leider nicht so und da klingeln bei mir ALLE Alarmglocken.
 
der Punkt auf dem I wie "Ist gut jetzt!"

Ich glaube,ich habe nicht von " pädophilen Taten" geschrieben--und es geht mir auch nicht um "Kriminalisierung" oder "Anklagesituation".

Es IST etwas passiert--auch,wenn einige das als "noch nicht schlimm und durchaus menschlich" oder so einordnen.

Da HAT ein Stiefvater MEHRFACH sich so verhalten,wie es eindeutig nicht mehr "im Toleranzrahmen" ist . Um "Anklage" geht es meiner Meinung auch der TE gar nicht.

Sie möchte nicht "strafanzeigen". Steht doch nix von "Jetzt warte ich,bis ich ihn ertappe und dann bekommt er Saueres,dann meld ich ihn dem Staatsanwalt".

Sie ist berechtigt irritiert über ein Verhalten,das keine normale Mutter zulassen würde.

Das Verhalten ist auch NICHT eine "einmalige träumerische Gesichtsentgleisung" .

Daß man sein Stiefkind/Kind während der Pubertät völlig verblüfft
EINMALIG als "Öh--die ist ja gar kein Kind mehr-staun" wie mit "anderen Augen" anguckt--
DAS kann vorkommen. EINMAL.

Hier aber schildert die TE ein hartnäckig gesteigertes Stieren (dabei HATTE das Kind sich schon einmal DEUTLICH GENUG mit Strickjacke demonstrativ "geschützt" ) ,ein bewußtes Brechen der Privatsphäre und daraufhin noch Ablästern.

Nein,Fritzie, es gibt natürlich AUCH Grenzüberschreiter,die sehr wohl einen als "ungefährlichscheinenden Dauerzustand" ständig ein "Flirtgehabe" pflegen.

Es gibt ALLE Varianten--den völlig perfekten Täuscher--der eher ruppig mit dem Objekt der Begierde umgeht--und AUCH den "immer lustigen Kabbelvater" --bei dem sich das Kind auch scheinbar völlig glücklich und pudelwohl fühlt.
(WARUM WOHL GIBT ES SO VIELE ÜBERGRIFFE -durch den feinen Großvati, die lustigen Trainer.... ?)

Fritzie - so einfach gestrickt sind Übergreifer nicht. Jedenfalls hab ich von etlichen Leuten/usern sehr sehr sehr unterschiedliche Verhaltensweisen geschildert bekommen.

Darum geht es aber gar nicht-- ob "schon Straftat" oder "nur gedankenloses Partnerin-ärgern" - der Typ verhält sich NICHT so,wie es ein VATER zu tun hat.

Das kann ANSONSTEN ja völlig schnurz sein-- nur--wenn da jetzt ein Kind in einer derartigen Weise begafft wird ,daß die Mutter sich ernste Sorgen macht,wenn die Mutter solche
Zeichen bemerkt ,die sie dank langem Zusammenleben als "Zeichen der Begierde und des Verliebtseins" kennt--diese aber DER STIEFTOCHTER gelten , reicht das doch? HALLO?!

Wenn ein Stiefvater nicht KAPIERT, daß selbst das "in-den-Ausschnitt-glotzen" eben KEIN
Späßchen mehr ist , dann muß man nicht "die Güte der Beziehung" prüfen .

Ein PARTNER kapiert spätestens beim ZWEITEN VORFALL, daß seine geliebte Frau hier ernstzunehmen ist,daß es um IHR WICHTIGSTES GEHT (ihr Kind!) und seine putzigen Launen einer
gelebten Verantwortung weichen müssen--mindestens ,bis Töchting aus dem Haus ist oder sie alt genug ist, SELBST diese Übergriffe konsequent abzuwehren.

Eine Zwanzigjährige kann da schon ganz anders reagieren, eine busenbeglubschte dreißigjährige Nachbarin kontert mit Worten oder mal 'ner Portion kaltem Wassers ins Glubschgesicht.

Für ein kleines Mädel aber ist das ein fies-klebriges Scheißgefühl.
Und dann reagiert die Mutter gar nicht aus ihrer Sicht? NICHTS PASSIERT?

Und "Nur-Gucken" ist es NICHT,wenn die Kleine es schon merkte. Und das hat sie.

Es geht NICHT um die zarte Seele des armen hormongeschüttelten Stiefpapas.

Es geht hier um ein KIND--das eine SICHERE FAMILIE braucht.

ER will das ja nicht mal begreifen/verstehen.

Wenn er es macht, um seine Frau "auf hundertachzig zu bringen",ist er KEIN "Partner", wenn er es aus doch anderen noch mieseren Gründen macht,ist er erst recht achtkantig rauszuwerfen.
Das ist kein PRIVATZOO -das ist NICHT SEIN PRIVATZOO!

ER kann überall sonst für Geld oder ohne glubschen.
Bei erwachsenen Frauen,die adäquat reagieren können.

Ich finde schon, das nachhaltige lüsterne Begaffen der kleinen Maus ist Trenngrund.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo
Erst mal Danke für die schnellen Antworten.
Ich musste jetzt alles mehrere Male lesen und mir durch den Kopf gehen lassen.

@ Fitzie:
Die erste Situation im Urlaub:
Als er damals antwortete, dass er "bemerkt" habe dass meine Tochter langsam zur Frau würde, habe ich mir eben genau diese Frage auch gestellt.
Wäre es da nicht normal, wenn er mit mir darüber auch spricht?
Wenn man 1-2 Mal einen Blick schweifen lässt und feststellend staunt, ist das auch für mich erstmal unbedenklich und harmlos.
Aber wenn er unmittelbar nach der Feststellung bewusst eine Sonnenbrille aufzieht,die sich so spiegelt, dass man seine Blicke nicht mehr deuten kann, dann ist ihm auch sehr wohl bewusst und klar, dass das was er da macht, nicht richtig ist, tut es aber trotzdem.
Klar, vielleicht hat er bei den ersten beiden Malen nicht so viel sehen können, und er ist neugierig geworden, wollte sich dann nochmal genauer überzeugen ohne dass man ihn als Pädophil abstempelt, wenn er soo genau hinschaut ....
Das war am Ende die akzeptabelste Begründung für mich, die ich mir selbst gegeben habe, denn er hat ja nicht viel darauf geantwortet.

Bis heute kann er sich an die Sonnebrille nicht erinnern, und selbst wenn, meint er, woher ich denn noch genau wüsste, dass die Sonne nicht schien.

Wie gesagt, ich habe dieses Ereignis damals verdrängt, jedoch kommt es bei jeder Neuen Situation unfreiwillig wieder hoch.
Ja ich habe mir Zeit gelassen, darüber zu sprechen, und mir Hilfe zu suchen, andere Meinungen zu holen, es ist nun Mal auch ein sehr heikles Thema.

Vor allem muss ich zugeben, dass ich mir oft eingeredet habe, es wäre vielleicht für die Männerwelt heutzutage, auch nicht immer so leicht zwischen den heute sehr früh heranreifenden Teenagern und einer Frau zu unterscheiden.
Teilweise sehen manche Mädels aus der Klasse meiner Tochter aus wie 18, da würde kein Mensch heute vermuten, dass sie erst 13 oder 14 sind.
Ich hatte dann auch mal ein sehr langes offenes gespräch mit ihm.
ich wollte es verstehen können, und hab ihn auch gefragt ob es vielleicht daran liegt, dass sie nicht seine eigene Tochter ist, und ob er sich in der vaterrolle für sie überhaupt vorstellen kann.
Das bedenkliche daran war für mich oft, dass es einige aus meinen Bekanntenkreis gab, die schon mal eine bemerkung machten, wie " Ui, Deine Kleine entwickelt sich aber ganz schön...langsam wirst Du auf sie aufpassen müssen" - Von ihm aber kamen solche Bemerkungen nie, er hat nie darüber mit mir gesprochen.
Ich habe ihn auch gefragt, was er eigentlich tun würde, bzw. wie er sich wohl fühlt, wenn seine eigene Tochter mal in diesem Alter ist, und er bemerkt, dass ihr Jemand so in den Ausschnitt "gafft".
Seine Antwort war kurz - fände er scheiße.

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich glaube definitiv nicht, dass er ihr oder unserer kleinen etwas antun könnte. Wenn ich diese Bedenken hätte, wäre ich schon längst hinter allen Bergen mit meinen Kindern.
Aber ich denke sehr wohl, dass es ihn erregt, und dass er sich/seine Triebe da nicht steuern kann, geschweige denn will.
Es gab früher mal eine Situation wo wir drei, Mama, Papa, Baby, auf der Couch eingeschlafen sind. Ich wurde dann wach, als er mit der Kleinen aufstand und ins Schlafzimmer verschwand.
Ich hab noch vor mich hin gedöst, hörte das Klettband der Pampers, und dachte, er wickelt sie und legt sie dann ins Bett.
Ich bin dann noch mal kurz eingeschlafen, und ca. ne halbe Stunde später wieder aufgewacht, es war so ruhig.
Dachte dann, die beiden liegen sicher zusammen im Bett und wollte aufstehen und mich dazu legen, und war echt verwundert als er dann immer noch vor dem Wickeltisch stand, mit geöffneter Pampers und einem Fieberthermometer in der Hand.
(Ich habe damals bei ihrem Stuhlgang etwas damit nachgeholfen, weil sie oft verstopfung und harten stuhlgang hatte)
Er meinte dann sie könne nicht richtig "kacken" und hätte wohl schmerzen.
Ich kann und konnte nichts sehen was irgendwie blöd ausgesehen hätte, aber mir war irgendwie wirklich mulmig.
Ich hab mich dann schon selbst gefragt ob ich spinne.
In den letzten zwei Wochen kam es zwei drei Male vor, dass er mir erzählte er sei um 5 Uhr morgens aufgestanden weil die kleine geschrien habe (Ich selbst hab nichts mitbekommen davon) oftmals bin ich aber wach geworden, weil er nicht mehr im Bett lag, hörte dann das Türgitter unten und 10 Minuten später die Klospülung.
Er sagte dann auch er habe ihr die Pampers gewechselt weil sie so voll war.
Jetzt kann man natürlich daher gehen und wenn man viel Phantasie hat, sagen oder denken, er hat sich an der kleinen "aufgegeilt" und den Rest auf dem Klo erledigt.
Genau so gut, kann es aber sein, dass er einfach wirklich nur die Pampers gewechselt hat weil sie voll war, und sie wieder friedlich ins Bett gelegt hat.
Ein mulmiges Gefühl bleibt trotzdem immer da, und ich weiß eben nicht ob es berechtigt ist, oder ob ich mittlerweile einfach zu extrem werde.

Zu Werner :
Ja natürlich, wir haben auch andere Beziehungsprobleme, er hat mich zu Anfang der Beziehung einige Male angelogen, was sich nicht gerade sehr positiv auf den Beziehungsverlauf bzw. aufs Vertrauen ausgewirkt hat.
Aber ich denke nicht dass mir meine Augen oder mittlerweile auch tatsächlich bewussten Beobachtungen was vorgaukeln.
Er kriegt sehr wohl mit, dass ich ihn in gewissen Situationen beobachte, und kam auch schon mit der Äußerung, er habe seinen Blick schon extra abgewendet.
Dann gibt es aber auch wieder diese Momente wo er sich scheinbar nicht beherrschen KANN, besonders wenn er etwas getrunken hat.

Ob ich ihn noch liebe ist derzeit eine schwere Frage, wenn ich diese Augenblicke wie gestern Abend vor Augen habe, dann empfinde ich Hass und Wut.

Am liebsten wäre mir natürlich, er würde es einfach lassen, und wir wären eine glückliche Familie.
Aber er streitet es dermaßen ab, und meint (wie Werner schon schrieb) das entspränge alles meiner Einbildung und Phantasie.
Okay, ich will nicht bestreiten, dass ich vielleicht schon bewusst manchmal auf solche Situationen warte, eben WEIL ich sie erwarte – und wenn genau dann dieser Blick kommt, der vielleicht in dem Moment sogar ein Ausrutscher gewesen sein könnte, überbewerte.
Aber dass ich nicht fantasiere, zeigte mir nun mal auch die Reaktion meiner Tochter damals, die es ebenfalls bemerkt hat.
Heute ist sie ziemlich offen, wir reden auch ganz offen miteinander, und ich würde ihr anmerken wenn ihr etwas nicht gefallen würde oder sie sich unwohl fühlt.
Sie ist ziemlich Clever, und auch sehr reif für ihr Alter – von den Lehrern hört man auch oft, dass die Mädels nicht unbedingt mit ihren Reizen geizen, was jetzt in diesem Alter halt auch normal ist.
Daher war meine Frage ja auch, ob es vielleicht nicht sogar normal sein könnte, dass einige Männertriebe da schwach werden? Oder ist es auf jeden Fall bedenklich?
Auch ich will ihn nicht verurteilen, ich will ihn verstehen.
Vielleicht würde sich herausstellen, dass meine Ängste gegenüber der Kleinen unbegründet sind
Doch wie sollen wir über das Thema reden, wenn er behauptet es wäre nur meine Einbildung?
Wir kommen keinen Schritt vorwärts.


Edit:
ich habe jetzt eben bemerkt dass noch weitere Antworten während des Schreibens dazu gekommen sind, werde mir diese jetzt durchlesen.
 
Micky, ich glaube, so uneins sind wir uns darin nicht.

Die Threadüberschrift lautet aber: Pädophile Neigungen?


Ja, es geht um eindeutige Grenzüberschreitungen. Und ja, die Mutter hat ihre Tochter zu schützen. Und ja, die Tochter empfindet sein Verhalten als übergriffig.

Und jetzt: Trennung. Wie wird das der Tochter erklärt? Wie wird das Verhältnis, das AUCH zwischen Stieftochter und Stiefvater besteht, verlaufen? Abbruch? Oder klare Grenzziehung, von der auch die Tochter lernen kann, sich zu positionieren - als junge Erwachsene, die sich wehren darf, nicht einfach als Tochter, die sich u.U. noch schuldig fühlt, weil sie Anlaß für eine Trennung wurde? Und die jüngste Tochter? Wenn es die Tochter des Mannes ist, wird es auf eine Besuchsregelung hinauslaufen. Mit welchen Gefühlen für alle Beteiligten?
 
Hallo Namenlose,

dafür, dass du dir was "einbilden" sollst, schreibst du sehr klar und sachlich. 😉

LG Mizi
 
Und jetzt: Trennung. Wie wird das der Tochter erklärt? Wie wird das Verhältnis, das AUCH zwischen Stieftochter und Stiefvater besteht, verlaufen? Abbruch? Oder klare Grenzziehung, von der auch die Tochter lernen kann, sich zu positionieren - als junge Erwachsene, die sich wehren darf, nicht einfach als Tochter, die sich u.U. noch schuldig fühlt, weil sie Anlaß für eine Trennung wurde? Und die jüngste Tochter? Wenn es die Tochter des Mannes ist, wird es auf eine Besuchsregelung hinauslaufen. Mit welchen Gefühlen für alle Beteiligten?

Genau so fühlt sich jedes Mädchen was übergriffig behandelt wurde -schuldig.
Und sie wurde definitiv übergriffig behandelt! Wenn auch bisher NUR per Blickkontakt.
Aber eben dieser Blickkontakt, dieser, eines Vaters nicht üblichen Blickes, wird ihr für den Rest des Lebens reichen, wenn sie Schuld daran hätte.
Dabei hat SIE niemals Schuld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und die jüngste Tochter? Wenn es die Tochter des Mannes ist, wird es auf eine Besuchsregelung hinauslaufen. Mit welchen Gefühlen für alle Beteiligten?

Dieser Punkt ist mir ebenfalls durch den Kopf geschossen.

Ich glaube nicht, dass die TE hier übertreibt.
Es muss jetzt nicht gleich das Schlimmste sein, aber so ganz im vertrauenswürdigen Rahmen bewegt sich das beschriebene Verhalten nicht, selbst dann nicht, wenn die TE mittlerweile übersensibilisiert wäre.

Wüßte aber auch nicht, was man da in dieser Situation machen kann.
 
Genau so fühlt sich jedes Mädchen was übergriffig behandelt wurde -schuldig.
Und sie wurde definitiv übergriffig behandelt! Wenn auch bisher NUR per Blickkontakt.
Aber eben dieser Blickkontakt, dieses eines Vaters nicht üblichen Blickes, wird ihr für den Rest des Lebens reichen, wenn sie Schuld daran hätte.
Dabei hat SIE niemals Schuld.


Genau darin sehe ich das Problem, Omana. Es geht darum, wie diese Situation so gelöst werden kann, daß alle - vor allem die Kinder - möglichst unbeschadet daraus herauskommen.

Als Mutter wäre ich ebenfalls höchst alarmiert. Aber Kinder untern Arm und weg - das funktioniert so nicht. Vielleicht wäre eine Lösung, daß Namenlose vorsichtig versucht, mit der Tochter zu sprechen - ob das aber in der jetzigen Situation, ohne der Tochter zu viel Verantwortung damit auf die Schultern zu laden, ohne neutrale Hilfe funktioniert?

Ein Mann, der sich zu Unrecht beschuldigt fühlt, wird womöglich versuchen, die Kinder mit in den Konflikt als "Zeugen" einzubeziehen. Das sollte bedacht werden.
 
Status
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