Sigi
Sehr aktives Mitglied
Die liest er doch hinein. Das ist seine eigene Wut, die er den anderen unterstellt.
Warum er so wütend ist, darüber kann man spekulieren.
Eine Psychoanalyse wäre da sicher hilfreich.( Jetzt wird er wieder behauten, ich hätte ihn als armen Irren bezeichnet, weil er mit dem Begriff ~Analyse nichts anfangen kann).
Werte Wapiti, welche Emotion jemand in einem Text, der ihm um die Ohren gehauen wird, findet, muss immer noch der empfinden dürfen, an den der Text gerichtet ist.
Es gibt, ich kenn mich in Psychologie ein ganz klein bisschen (nicht mehr und nicht weniger) aus, Erzieher, die Kindern ihre Emfpindungen ausreden wollen, ist was übles, daran erkranken Menschen mitunter schwer. Es spricht nicht für jemand, wenn er anderen ihr Gefühl zu einem Text ausreden will.
Und wie gesagt, es gäbe ja die Möglichkeit von Autorenseite, zu äußern, dass es ihm leid, tut, dass man glaubt, er sei auf die Argumente der Gläubigen wütend, weil er sich in Wirklichkeit erbauend, weiterführend und hilfreich findet. Was meinst du, wie ich beschämt würde, wenn er das ehrlich schreibt. Und danach könnten wir ohne die seltsamen Formulierungen, des sich über andere Sichten Erhebens friedlich weiterdiskutieren.
Fakt ist, dass Wapiti mich als Dummchen hinstellt, weil sie meint, ich verstünde ihr Vokabular nicht. Unschön, aber man weiß ja, von wem sowas immer wieder kommt.
Eine Psychoanalyse kann mitunter hilfreich sein, weil man dann erkennen könnte, warum jemand seine Schlüsse aus dem der Menschheit vorliegenden Material zieht, warum jemand einen Glauben verteidigt und warum andere eine Lehre verteidigen, die ohne Glauben an eine Person, sondern an den Zufall und die unbeschreiblichen langen Zeiten, zurechtkommt.
Man muss ich darüber nicht lustig machen. Kein Mensch ist perfekt, jedem könnte man was anhängen, wenn man in eine Analyse geht, am meisten denen, die meinen, sie seien was Besseres und hätten das nicht nötig. Gibts ein interessantes Buch drüber . . .
Sigi