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Evolutionstheorie

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Versteh deine Frage nicht richtig. Rassentheorie? Ok, ich bin durch verschiedene Schulsysteme sozusagen im Slalom durchgejuckelt, das eine oder andere Thema hab ich nicht mitgekriegt - aber Rassentheorie kenne ich als Begriff nicht.

Meinst du, welche "Rasse" Gottes erwählte Kinder sind oder so? In dem Fall: Jesus war Semit. Wir Milchbrötchen gehören also offenbar nicht zu seinem erwählten Volk bzw. erst, seitdem Jesus gesagt hat, daß seine Jünger in alle Welt gehen und die frohe Botschaft verkünden sollen.

Allerdings wird diese Botschaft nicht oft froh aufgenommen - ich glaub nicht, daß Jesus meinte, daß in diesem Fall die frohe Botschaft mit Ärger, Schlägen auf den Hinterkopf oder Flamme und Schwert unter's unfrohe Volk gebracht werden sollte - soweit ich mich erinnere, wollte er bzw. Gott die strafende Watsch'n gegen die unwilligen Schafe gern selbst verpassen - und zwar im Jenseits. (bissl ironisch geschrieben, aber ernst gemeint)

also Jesus bezieht sich nicht auf Rassen oder Menschen sondern ausschließlich auf den Geist! Lästerung und Unmenschlichkeit sind Geist und werden auch so behandelt. Warum sollte Jesus je gesagt haben, dass solche Sachen verschont bleiben.
Die frohe Botschaft hat damit nichts zu tun. Ich denke die wird auch niemand mit Schrecken und Gewalt überbringen. Auch Jesus reagiert nur auf den Geist, nicht auf den menschen, das ist ganz klar auseinander gehalten.
Die Rassentheorie kommt aus dem 3. Reich. War das denn nun Evolution oder eine Wissenschaft für sich? Mir ist einfach nicht klar, was die Wissenschaft oder eine Theorie genau für den einzelnen bringt. Ich meine da müsste man doch auf einen Nenner kommen können, oder geht das nicht?
 
Du stellst hier Behauptungen auf?!

Nach schätzungsweise drölfzig Glaubensschlachten hier im good old Forum ist das für mich eine nachvollziebare Beobachtung. Was dagegen?

Ich finde es spannend, wenn der Zeitpunkt käme, wo man Gott ausschließen könnte, wissenschaftlich bewiesen. Von daher beobachte ich sehr wohl was man so lernt.

Auch wenn die Naturwissenschaft auch noch den allerletzten Fitzel von Zweifel an einer natürlichen Entwicklung der Entstehung des Lebens auf diesem Matschklumpen "Erde" OHNE einen "Finger-in-die-Ursuppe-Halter" ausräumt, befürchte ich, dass es immer noch genug Gläubige gibt, die diese Fakten nicht wahrhaben wollen. Wahrscheinlich würden die dann vom "Werk des Teufels" sprechen oder so...

Man weiß ja...findet ein teuflischer Archäologe ein lang gesuchtes Bindeglied zwischen zwei Fossilien, ist für den Beter diese Lücke nicht geschlossen - für den Beter entstehen damit einfach zwei neue Lücken. So macht man es sich einfach, gell? 😀

Ich merke aber, dass Atheisten nicht die Bohne bereit sind, mal zu denken, was wäre, wenn es doch einen gäbe und wie könnte man das, was man weiß in so ein Weltbild einordnen. Man muss es ja nicht glauben, aber verstehen und akzeptieren, wenn andere das glauben. Das wäre ein Beitrag zur modernen Weltoffenheit der Atheisten, also mancher, denn ich denke, viele habe diese.

Weißt du eigentlich dass ich eben NICHT tagein / tagaus durch die Gegend renne und mich "Atheist" nenne? Ich nenne mich nämlich auch nicht A-Koboldist oder A-Einhornist. 😀

Und sollte es tatsächlich mal einen konkreten, kritisch geprüften und sorgfältig untersuchten Hinweis auf einen unsichtbaren Freund geben, dann wird man das schon zur Kenntnis nehmen. Bis dahin ist es nichts weiter als euer Wunschdenken...
 
Die Rassentheorie kommt aus dem 3. Reich. War das denn nun Evolution oder eine Wissenschaft für sich? Mir ist einfach nicht klar, was die Wissenschaft oder eine Theorie genau für den einzelnen bringt. Ich meine da müsste man doch auf einen Nenner kommen können, oder geht das nicht?

Ohje das meinst du wohl nicht ernst oder?
Wo bist du eigentlich aufgewachsen? Innerhalb einer Christlichen Sekte die sich von der Außenwelt abgeschottet hat?
Fehlt dir sogar die Fähigkeit zu kritischem Denken für den pseudo wissenschaftlichen Unsinn der im 3. Reich losgelassen wurde. Das hatte nix mit Wissenschaft zu tun sondern den propagandistischen Zweck den "Arier" als sogenannten "Überlegenen Menschen" zu zeigen. Und die Kinder sollten schon in der Schule daraufhin erzogen werden. "Rassenkunde" war kein eigenes Fach soweit ich weis aber ein zentraler Teil der Biologieunterrichts.

WIR haben hellere Augen und Haut/Haare ganz einfach deshalb weil wir weniger Pigmente haben, da weniger Sonne. Eine ganz einfache Anpassung an den Lebensraum.
Nach neusten Erkenntnissen haben wir uns auch teils mit dem Neandertaler vermischt.
Das hat aber eigentlich nichts mit Rasse zu tun.
Evolutionäre Anpassung
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat:

Die Rassentheorie kommt aus dem 3. Reich. War das denn nun Evolution oder eine Wissenschaft für sich? Mir ist einfach nicht klar, was die Wissenschaft oder eine Theorie genau für den einzelnen bringt. Ich meine da müsste man doch auf einen Nenner kommen können, oder geht das nicht?
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Stimmt nicht. Die Rassenlehre ist sehr viel älter.
Was Dir die Evolution bzw. das Wissen darüber bringt?
Mir bringt sie die Gewissheit meine Zeit nicht mit "beten" zu verschwenden und die Klarheit
wie jeder andere auch, im Staub und als Staub zu enden. ( sozusagen verblasen zu werden )
 
Schön gesagt, Mike! 🙂

Etwas "philosophisch" betrachtet, mit der Evolutionstheorie hat man Gewissheit dass man Teil eines ewigen, wahrscheinlich unaufhaltbaren Prozesses ist - das macht den Einzelnen Menschen, das einzelne Wesen wertvoll und das Leben auch einmalig!

Zu wissen, dass man irgendwann nunmal endet, verpflichtet einen, das Maximale aus seinem Leben herauszuholen, produktiv für sich und seine Mitmenschen zu leben und...auf gut Deutsch...Gas zu geben! 😀
 
Schön gesagt, Mike! 🙂

Etwas "philosophisch" betrachtet, mit der Evolutionstheorie hat man Gewissheit dass man Teil eines ewigen, wahrscheinlich unaufhaltbaren Prozesses ist - das macht den Einzelnen Menschen, das einzelne Wesen wertvoll und das Leben auch einmalig!

Zu wissen, dass man irgendwann nunmal endet, verpflichtet einen, das Maximale aus seinem Leben herauszuholen, produktiv für sich und seine Mitmenschen zu leben und...auf gut Deutsch...Gas zu geben! 😀


also damit kann ich was anfangen!!!!!!!!!!!!
Ich habe nur ein Problem........................ich finde nicht, dass Menschen das optimale aus sich heraus holen. Die meisten Menschen leben in Angst und anderen Zwängen. Sie sind wertvoll und werden aber nur als Mensch verurteilt.Für mich ist das nicht Fortschrittlich, egal ob es einen Gott gibt oder nicht. Mir persönlich geht es nicht um die Ergründung von Gott!!!!Die Diskussionen sind in diese Richtung irgendwann verlaufen, aber wer meinen ersten Thread angesehen hatte, der weiß, dass ich nicht über die Existenz diskutieren will, sondern mich austauchen wollte.
 
also damit kann ich was anfangen!!!!!!!!!!!!

Na endlich mal....😉

Ich habe nur ein Problem........................ich finde nicht, dass Menschen das optimale aus sich heraus holen. Die meisten Menschen leben in Angst und anderen Zwängen. Sie sind wertvoll und werden aber nur als Mensch verurteilt.

Dein Problem liegt dann vielleicht darin, dass du Menschen bewertest - und woher nimmst du dir das Recht dazu? Was macht dich denken, dass andere Menschen nicht das Optimale aus sich herausholen? Was müssten sie denn tun, damit du den Eindruck hast, sie würden das Optimale aus sich herausholen? Wo liegt denn der Maßstab?

Menschen sind nicht vergleichbar, jeder besitzt eine individuelle biologische und auch pschologische Konstitution. Das heisst, zwei Menschen können das Gleiche erlebt oder durchgemacht haben, sie können aber vollkommen anders damit fertig werden und darauf reagieren. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Resilienz.

http://www.selbst-begegnung.de/html/resilienz.html

Daher: Was ein Mensch aus sich und seinem Leben macht ist immer das, wozu er aufgrund seiner Fähigkeiten imstande ist. Jeder tut das, was er kann, denn im Grunde sind wir alle auf die gleichen Dinge aus: wir streben das "Wohl" an und wollen das "Wehe" vermeiden! Der Raucher raucht auch, weil es für ihn sein "Wohl" darstellt.

Es gibt nichts ohne Grund. Das gilt auch für Ängste und Zwänge - die haben ihre Entstehungsgeschichten und so ein Trauma beispielsweise wieder abzuschütteln, ist harte Arbeit. Oder denkst du dass ein Mensch sich freiwillig dazu entscheidet, ein beschissenes Leben voller Angst und Depressionen zu führen?

Nein...
 
Zitat:
Mikenull, ich denke in diesen Threads immer an einen Gerichtsfall. Da gibt es den Strafverteidiger und den Staatsanwalt. Es kommt ganz selten vor, dass der Staatsanwalt seine Ausführungen beendet hat und er Verteidiger sagt: "hey toll, so hab ich das noch nie gesehen, von Ihnen kann man wirklich was lernen". Nein, er wird eine Gegendarstellung machen, die zugunsten seines Mandanten ausfällt, wobei der Verteidiger oft nicht weiß, wo die Wahrheit ist, genauso wie der Staatsanwalt. Aber beide haben ihre Aufgabe, keiner ist so richtig an der Wahrheit interessiert, sondern an der bestmöglichen Erledigung seiner Aufgabe.
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Wahrscheinlich siehst Du außer Barbara Salesch nichts......
Wenn ich die Wahl hätte, mich zwischen der Evolution - konstante Fortentwicklung die nachweisbar ist - und einer Geschichte zu entscheiden, in der jemand einem ausgewachsenen Mann eine Rippe "herausnimmt" und daraus ein neues Lebewesen "formt". Tja, ich glaube ich würde mich auch für letzteres entscheiden. Das klingt griffig und vor allem logisch.😎

Meinen Vergleich hast du unbeachtet gelassen, weil der für sich spricht.
Dafür hast du dich geistig erhoben und mich als Dummchen hingestellt, was den ganzen Tag dasitzt und solchen Spam ansieht. Na ja, ist man ja gewohnt.
Es gibt Evolution innerhalb der Arten, außerhalb der Arten nicht, man stellt sich nur vor, dass es das gab und malt aus gefundenen Knochen (über die Wissenschaftler meist unterschiedliche Ansichten haben) das zurecht, was dann die Bücher schmückt. Das ist alles.
Weißt du ich könnt mich auch darüber lustig machen, aber ich finde das unter Niveau. Jedes Jahrzehnt lernt man neue Dinge und schmeißt andere über den Haufen. Wieso sollte sich irgeneiner über den anderen lustig machen? Das gilt auch für dich, es stände dir besser, wenn du dich inwendig freust, wenn du glaubst gescheiter zu sein, aber wer über andere ständig nur lächelt, weil sie offensichtlich weit unter deinem Niveau leben, der muss es nötig haben. Ist wohl auch ne Erziehungssache, wie selbstbewusst man nach außen auftritt, unabhängig davon, ob das alles durchdacht ist, was man von sich gibt.

Wenn du mir vormachen könntest, wie man neue Lebewesen formt, oder irgendein Wissenschaftler, würd ich vielleicht mitlachen über die Rippe. So warte ich lieber ab und lehn mich nicht soweit aus dem Fenster.

Sigi


 
Sigi, der Punkt ist, das man von dir nichts lernen kann.
Außer dir und deinen Glaubensgenossen interessiert sich kein Mensch für JWHW.
Laß es doch einfach.
 
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