A
+Atsirhc*
Gast
Hm... ich verstehe diese Unterscheidung nicht. Da begeht ein Mensch suizid. Als Atheist sage ich, wir sind alle Gotteskinder! Während die Bibel Selbsttötung als Todsünde darstellt. Damit ist ein Christ doppelt bestraft, wenn er suizid begeht. Ich glaub nicht das dies im Sinne des "Erfinders" ist.
Ihr Christen redet und redet über die Wahrheit. Dabei merkt ihr nicht, dass ihr Euch immer weiter von ihr entfernt. Dabei ist sie doch so nah.
Das Bewußtsein ist immer im Bereich des bekannten und die Wirklichkeit entsteht in jeden Augenblick neu! Und Gott, so es ihn gibt, möchte Dynamik über den Dialog und nicht versteinertes Denken mit wem auch immer = Lebens-Erhaltend. Im Zweifel mit Ihm. Ja.
Aber! Die Realität sollte man dabei nicht vergessen, in dem man über Gott und die Welt bis zum erbrechen plaudert! Dabei muß sich doch niemand für seinen Glauben oder Unglauben rechtfertigen! Und wer sich selbstgefällig praktizierender Christ nennt, sollte nicht genau der/die jener sein, der dem Atheisten zeigt wie es ("besser") geht, wie viel Berg der Glaube versetzen kann? Stattdessen wird gezeigt wie Christen die Hinterbliebenen eines Selbstmörders geächtet werden.😕
Manchmal denke ich, Christen haben einen an der Waffel. Sorry... aber die Realität ist gleich neben an!
Gottes Würfel sind gefallen, der schaut nur noch zu was WIR draus machen. Ob es IHN gibt oder nicht, sei mal dahingestellt!
ein Schaduser und Atheist 😉
Och, Abendtau, ehrlich gesagt habe ich dann echt GERN "einen an der Waffel", wenn DAS für Atheisten bedeutet, Christ zu sein 😉 😀
Zurück zum Ernst: Es gibt einen Unterschied zwischen Gottes GESCHÖPF und Gottes KIND.
Ersteres sind wir in der Tat ALLE - um Gottes KIND zu sein, brauchts ein klares Ja zu Ihm, zu Jesus.
Sozusagen brauchts das, was du "einen an der Waffel" nanntest...🙂
PS: Und wer sagt dir, dass nicht zumindest die gleiche Energie, die hier in diesen threads steckt, AUCH in die Betreuung gefährdeter Menschen fließt von unserer Seite aus? Ich kann für mich sagen, dass ich über Jahre hinweg immer wieder Menschen begleitet habe, die an der Schwelle standen (u.a. die erwähnte Tochter meiner Freundin, nachdem ich um ihre Krankheit wusste). Aber das nur am Rande.
Zuletzt bearbeitet: