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bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-threats

AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Was mit vor allem auffällt: Die betroffenen Familien setzen sich oft kein Stück mit den Gründen auseinander. Es ist ja nicht so, dass das einem nicht gesagt wird. Und können oder vll. wollen diese GRünde hier auch nicht benennen, es wird ja in den Threads oft genug darum gebeten, damit man sich ein Bild machen kann.

Aber ich sehe auch, dass viele sich (ob nun aus intellektuellem Mangel oder emotionalem) gar nicht richtig mit der Situation auseinander setzensetzen können. Und da finde ich, dass das ein Manko ist. Es müssten automatisch solche Familien eine Art kompetente Vertretung an die Seite gestellt bekommen, die ihre Interessen vertritt und sie berät, Zeit hat, alles mal in Ruhe zu erklären.

Denn das Jugendamt ist in erster Linie ein Amt, ein überlastetes obendrein. Wenn man sich nicht kümmert, wird man schnell übervorteilt und da werden auch falsche Entscheidungen über den Kopf der Eltern hinweg getroffen. Ich erlebe auch, dass sie manchmal nicht mit den emotionalen Ausnahmezuständen klar kommen, in denen man sich nunmal befindet, wenn das Kind entzogen wird. Es ist ihnen unangenehm und wird dann schnell als Hysterie und Instabilität ausgelegt. Manchmal reagiert man dann eben etwas *räusper* unkonventionell.

Meine Tochter lebt auch nicht bei mir. Es hat seine ganz speziellen Gründe, es ist keine andere Lösung möglich und ich kann nicht unbedingt sagen, dass ich darüber froh bin, aber wir haben keine Alternative. Deswegen bin ich keine schlechte Mutter. Froh bin ich über die Arbeit der Erzieher im Heim, ich kann es nicht oft genug sagen.

Trotzdem muss man aufpassen, inwieweit man den Eltern die Erziehungsfähigkeit auf Grund einzelner Beobachtungen abspricht. Eine Inobhutnahme ist für alle Seiten dramatisch udn traumatisch und sollte das allerletzte Mittel sein.
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Dieses ist ein Hilferuf-Forum und deshalb wundert es mich an sich schon nicht, wenn HIER negative Meinungen über Jugendämter bzw. Jugendamtsmitarbeiter geäussert werden.

Für manche Eltern ist es auch ein jahrelanger Entwicklungsprozess, bis sie innerlich nachvollziehen können, wo und wie dem Wohl des Kindes durch ihr aktives Handeln oder auch durch Unterlassung geschadet wurde.
Da heisst es doch oft:"Das und das hat mir doch auch nicht geschadet und ich bin doch auch gross geworden." Oder es werden Vergleiche mit Freunden und Nachbarn angestellt:"Denen nehmen sie doch auch nicht die Kinder weg." Da ist dann der Ärger gross.
Oft brauchen Eltern selber wirklich auch für sich professionelle Unterstützung, um ggf. eigene Traumata auf zu arbeiten, evtl. eine Eheberatung und und und.
Immer gibt es auch Eltern, die Hilfen für sich einfach nicht oder noch nicht annehmen können.... .
Das Ergebnis kann dann sein, dass sie auch die Unterstützung für ihre Kinder nicht nutzen und anfangen, mit den Kindern gegen alles an zu kämpfen oder sogar die Flucht zu ergreifen. Folge: sie verausgaben sich selber. Den Kindern geht es dann dabei immer schlechter. Schliesslich muss dann das Amt ggf, auch stärker eingreifen, wenn alle angebotenen Hilfen keinen Erfolg haben.
Unter solchen Umständen ist das dann wirklich für alle Beteiligten ein Drama.

Es gibt aber auch Eltern, die fragen, fragen, bis sie besser verstehen. Und es gibt JA-Mitarbeiter, die nicht müde werden, verständnisvoll auf alle Beteiligten ein zu gehen, ggf. zu erklären, zu zeigen UND die dennoch Grenzen ziehen (müssen).
Manchmal brauchen Eltern auch Unterstützung, um z.B. ein bestimmtes Hilfsangebot zu verstehen, oder auch um z.B. mit einem Mitarbeiter einer Einrichtung zurecht zu kommen.
Wenn es "menschelt"..... . Und immer und überall wo Menschen mit Menschen zu tun haben, kann es "menscheln". Nur, in dem Bereich ist es für Eltern dann natürlich ehr angstbesetzt, wenn sie das Gefühl haben, z.B. mit einem Erzieher ständig aneinander vorbei zu reden. Und auch so mache Fachkraft hat sicher schon seufzend die Tür hinter sich geschlossen und vor sich hin gestöhnt:"Warum kommt nicht an, was ich meine? Bei denen laufe ich ständig gegen Wände." (Da greift dann für den Mitarbeiter fachliche Supervison, wenn es die ausreichend gibt. Frontenbildung ist ganz übel.)

Unerwähnt blieben hier m.W. (oder habe ich das überlesen?) bislang die vielen auch erfolgreichen Rückführungen der Kinder in ihre Familien. Situationen, wo auch kein Auge trocken bleibt. Oft gibt es dann noch viel zu tun. Es ist nicht alles eitel Sonnenschein, aber es sind grosse Schritte gemacht worden und ich habe da grossen Respekt vor allen Beteiligten.


Liebe Grüsse!
Landkaffee
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Daß die Kinder immer zu unrecht aus der Familie genommen wurden, versteht sich von selbst.
Es würde ja keiner auf die Idee kommen, zu schreiben, daß ihm / ihr die Kinder zu recht genommen wurden, weil man mit der Versorgung und / oder Erziehung überfordert war.
Als übermäßig kompetente Behörde ist mir das JA mit seiner "Amtspflegschaft" (oder wie das damals hieß), es ging um die Beitreibung des Unterhalts für meine Tochter, allerdings auch nicht in Erinnerung.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Beispiel 1: Mutter mit 9jährigem Sohn, Erziehungsunfähigkeit sowohl bei Mutter wie Vater durch ein Gutachten festgestellt. Ein kurzes Beispiel: als ich am Karfreitag arbeitete färbte ich dort mit allen Kindern Ostereier. Ganz simpel, wie ich es zuhause mit meiner Tochter mache seit sie 3 Jahre alt ist. Der Junge sass ganz erstaunt vor den heissen Eiern und wusste garnicht was tun da das in all den Jahren noch nie jemand mit ihm gemacht hat. Dafür hat er aber NIntendo DS, Gameboy etc. und wird mit allen möglichen Spielzeugen zugeballert... damit er möglichst wenig rumnervt und von der Mutter beschäftigt werden will.

Mutter 2 hat nen Fünfjährigen Sohn... Standard-Vokabular war H***, F****, du bist nur ne Frau und hast mir garnix zu sagen... usw. Alle Ratschläge und Anregungen von uns werden ignoriert oder in den Wind geschlagen weil ihr Bub ja so ein lieber Junge ist und sie eh alles besser weiss...

Beide Mütter sind überzeugt das sie alles richtig machen, wir die Bösen sind die ihnen ihr Kind wegnehmen wollen, bla bla bla. Manchmal macht es mich echt wütend den in ihrer Verblendung sehen sie überhaupt gar nicht, bzw. wollen nicht sehen wie verhaltensauffällig ihre Kids jetzt schon sind und sie der Zukunft ihrer Kinder im Weg stehen. Ich zweifele nicht an das sie ihre Kinder ebenso sehr lieben wie ich meine Tochter, jedoch gehört auch ein gewisses Mass an fordern und fördern dazu.

QUOTE]

Eine gewissenhafte Erzieherin verletzt nicht die Verschwiegenheitspflicht, und offenbart interne Gegebenheiten in einem Forum!

lg.
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Wenn ich denke, wie es bei mir gelaufen ist.....Kind weg, keinerlei Hilfe vorher und nun?
Keinerlei Hilfe für und mit der Rückführung!
Jeder sagt, seien sie doch froh, dass sie keine Auflagen vom Gericht haben...😎
Für mich ist das ganze mehr als fragwürdig, da wird ein Kind ohne jegl. Hilfe bzw Unterstützung zurück gef. und man tut so als wenn Hilfe ein Fremdwort ist....
Jeder sagt, so eine Art Rückführung geht eher schief, aber man buttert ja gerne mal wieder ein Jahr lieber 45000 Euro in ein Kind bevor man Stückchenweise Hilfe anbietet....
Ich jedenfalls werde ohne mit der Wimper zu zucken mir die Hilfen suchen, die ich benötige....das mindeste ist doch dass wir beide eine Therapie bezahlt bekommen.....denn mein Kind wurde laut des Psychologen traumatisiert! Nicht bei mir sondern in der Fremde!
Eigentl. müsste man die MA eines JA auch für die Folgen verantwortlich machen.
Ich habe nie behauptet, ich wäre die perfekte Mutter denn durch meine Erkrankungen bin ich nun mal eingeschränkt belastbar....aber so ein Handeln von Ämtern da verschlägt es selbst den Lehrern und Erziehern die Sprache....
Wie soll hier jemals wieder ein Kind Vertrauen lernen?
Und was noch viel schwerer wird: Ein Kind trägt viele Konflikte in sich, gerade wenn es die Mutter während der Fremdunterbr. eher als hilflos erlebt hat die nix tun kann, was da gerade alles passierte....ja und mit was ich mich derzeit rum schlage sind die Grenzen setzen Geschichten, denn mein Kind bettelt schlichtweg nach "Prügel" wie das eine Verwandte ausdrückte....😎
Ich würde sagen mein Kind testet aus, wie weit es gehen kann.....also bettelt nach Grenzen und das bekommt es auch.....auch wenn dann nicht mehr alles Friede Freude Eierkuchen ist...😉
Da man sein eigenes Kind erst wieder richtig kennenlernen muss, ist das eben ein Prozess....
Man weis nicht, wie es gewesen wäre, wenn diese Inobhutna. nie stattgefunden hätte....
Aber es kann ja nicht Sinn sein, dass eine Mutter völlig alleine da steht und nun irgendwie klar kommen muss....und man sagt, klappt es nicht, ist das Kind schneller wieder weg...super echt, da kommt Freude auf....
Man bekommt den Eindruck um das Kindeswohl geht es hier wohl gar nicht!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Beispiel 1: Mutter mit 9jährigem Sohn, Erziehungsunfähigkeit sowohl bei Mutter wie Vater durch ein Gutachten festgestellt. Ein kurzes Beispiel: als ich am Karfreitag arbeitete färbte ich dort mit allen Kindern Ostereier. Ganz simpel, wie ich es zuhause mit meiner Tochter mache seit sie 3 Jahre alt ist. Der Junge sass ganz erstaunt vor den heissen Eiern und wusste garnicht was tun da das in all den Jahren noch nie jemand mit ihm gemacht hat. Dafür hat er aber NIntendo DS, Gameboy etc. und wird mit allen möglichen Spielzeugen zugeballert... damit er möglichst wenig rumnervt und von der Mutter beschäftigt werden will.

Mutter 2 hat nen Fünfjährigen Sohn... Standard-Vokabular war H***, F****, du bist nur ne Frau und hast mir garnix zu sagen... usw. Alle Ratschläge und Anregungen von uns werden ignoriert oder in den Wind geschlagen weil ihr Bub ja so ein lieber Junge ist und sie eh alles besser weiss...

Beide Mütter sind überzeugt das sie alles richtig machen, wir die Bösen sind die ihnen ihr Kind wegnehmen wollen, bla bla bla. Manchmal macht es mich echt wütend den in ihrer Verblendung sehen sie überhaupt gar nicht, bzw. wollen nicht sehen wie verhaltensauffällig ihre Kids jetzt schon sind und sie der Zukunft ihrer Kinder im Weg stehen. Ich zweifele nicht an das sie ihre Kinder ebenso sehr lieben wie ich meine Tochter, jedoch gehört auch ein gewisses Mass an fordern und fördern dazu.

QUOTE]

Eine gewissenhafte Erzieherin verletzt nicht die Verschwiegenheitspflicht, und offenbart interne Gegebenheiten in einem Forum!

lg.

😉 es sind nur Beispielmodelle. Ob sie nun genauso oder nur ähnlich sind bleibt dir überlassen
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

.....
Aber es kann ja nicht Sinn sein, dass eine Mutter völlig alleine da steht und nun irgendwie klar kommen muss....und man sagt, klappt es nicht, ist das Kind schneller wieder weg...super echt, da kommt Freude auf....
....

Du hast angemeldet und Dein Hilfeersuchen wurde abgelehnt? - Schriftlich?

Liebe Grüsse!
Landkaffee
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

hallo,

also wenn ich einige beiträge hier lese wird mir schlecht!! es mag zwar sein das in vielen fällen die kinder zu recht weg sind ABER so wie in meinem fall gibt es viele wo sie zu unrecht weggekommen sind.und JA das geht anscheinend....mein gott....JA, gutachter.....das sind alles menschen, WAS macht sie glaubwürdiger?nur weil sie beamte oder psychologen sind?meine anwälltin sagte:"die gutachterin ist ein Aas" wie sie mich beim gericht angegrinst hat und provoziert UND es wurden in dem gutachten lügen geschrieben die schwarz auf weiss nachweisbar sind. den richter hat es nicht interessiert weil er wie die anderen auch voreingenommen war.ich habe von der klinik eine bescheinigung das ich weder wahn, noch wahrnehmungsstörungen habe........ihr könnt gut reden aber habt überhaupt keine ahnung was abgeht habe ich den eindruck........manchmal denke ich wenn ich manche sachen hier so lese, ihr lebt in eurer heilen welt und geht nicht über diese grenzen,damit meine ich das ihr dann denkt "sowas geht ja nicht" habt ihr eine ahnung was alles geht.....ich habe in facebook eine gruppe aufgemacht, HILFE!!Nicht ohne meine Tochter!!(reale Geschichte in Deutschland) könnt ihr gern suchen und beitreten da steht auch alles drinnen......lg
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

hallo,

also wenn ich einige beiträge hier lese wird mir schlecht!! es mag zwar sein das in vielen fällen die kinder zu recht weg sind ABER so wie in meinem fall gibt es viele wo sie zu unrecht weggekommen sind.und JA das geht anscheinend....mein gott....JA, gutachter.....das sind alles menschen, WAS macht sie glaubwürdiger?nur weil sie beamte oder psychologen sind?meine anwälltin sagte:"die gutachterin ist ein Aas" wie sie mich beim gericht angegrinst hat und provoziert UND es wurden in dem gutachten lügen geschrieben die schwarz auf weiss nachweisbar sind. den richter hat es nicht interessiert weil er wie die anderen auch voreingenommen war.ich habe von der klinik eine bescheinigung das ich weder wahn, noch wahrnehmungsstörungen habe........ihr könnt gut reden aber habt überhaupt keine ahnung was abgeht habe ich den eindruck........manchmal denke ich wenn ich manche sachen hier so lese, ihr lebt in eurer heilen welt und geht nicht über diese grenzen,damit meine ich das ihr dann denkt "sowas geht ja nicht" habt ihr eine ahnung was alles geht.....ich habe in facebook eine gruppe aufgemacht, HILFE!!Nicht ohne meine Tochter!!(reale Geschichte in Deutschland) könnt ihr gern suchen und beitreten da steht auch alles drinnen......lg


Sarah,

ich gehe nicht davon aus, dass immer und in allen sogenannten "Fällen"
alles gut läuft.
Bloss ohne Jugendamt sähe es für viele Kinder heute auch ganz übel aus.
Ausserdem, Jugendämter arbeiten teils wirklich auch unterschiedlich.
UND: jede Massnahme steht und fällt auch mit der Personalsituation und mit dem einzelnen Menschen, der am "Fall" arbeitet.
Ich weiss, das hilf Dir jetzt nicht. Mir ist es aber wichtig, zu erwähnen: es läuft nicht immer gleich!
Warum mir das wichtig ist? - Weil ich fürchte, dass nach manchen Meldungen, keiner mehr den Sozialpädagogischen Familienhilfen, den Erziehern, den Heilpädagogen, den den den , all´denen , die als fachliche Hilfen eingesetzt werden, vertraut. Für viele Kinder und Familien ist das wirklich ein wichtiger Halt, oft der einzige Strohhalm.
Auch Jugendamtsmitarbeiter... Es gibt solche und solche.

Kritik, positiv wie auch negativ, die halte ich für wichtig.
Generell zu sagen, da hat mir ein Amt ein Kind genommen... ?

Ich bin nicht bei Facebook. Zu Deiner persönlichen Situation kann ich leider nichts sagen.
Kann mir aber vorstellen, dass Dir aus Deiner Sicht, eben aus Deiner Situation heraus und nachdem, wie Du Erlebtes für Dich bewertest, schlecht wird, bei manchen Beiträgen (auch bei meinem). Du denkst jetzt vermutlich, ich verteidige nur ein Amt, erkläre mich da solidarisch.
Das ist bei weitem nicht so. Auch ich sehe vieles sehr kritisch.

Liebe Grüsse!
Landkaffee
 
AW: bzgl.. der ganzen"das-Jugendamt-hat-hat-mir-mein-Kind zu unrecht weggenommen"-thr

Sarah,

ich gehe nicht davon aus, dass immer und in allen sogenannten "Fällen"
alles gut läuft.
Bloss ohne Jugendamt sähe es für viele Kinder heute auch ganz übel aus.
Ausserdem, Jugendämter arbeiten teils wirklich auch unterschiedlich.
UND: jede Massnahme steht und fällt auch mit der Personalsituation und mit dem einzelnen Menschen, der am "Fall" arbeitet.
Ich weiss, das hilf Dir jetzt nicht. Mir ist es aber wichtig, zu erwähnen: es läuft nicht immer gleich!
Warum mir das wichtig ist? - Weil ich fürchte, dass nach manchen Meldungen, keiner mehr den Sozialpädagogischen Familienhilfen, den Erziehern, den Heilpädagogen, den den den , all´denen , die als fachliche Hilfen eingesetzt werden, vertraut. Für viele Kinder und Familien ist das wirklich ein wichtiger Halt, oft der einzige Strohhalm.
Auch Jugendamtsmitarbeiter... Es gibt solche und solche.

Kritik, positiv wie auch negativ, die halte ich für wichtig.
Generell zu sagen, da hat mir ein Amt ein Kind genommen... ?

Ich bin nicht bei Facebook. Zu Deiner persönlichen Situation kann ich leider nichts sagen.
Kann mir aber vorstellen, dass Dir aus Deiner Sicht, eben aus Deiner Situation heraus und nachdem, wie Du Erlebtes für Dich bewertest, schlecht wird, bei manchen Beiträgen (auch bei meinem). Du denkst jetzt vermutlich, ich verteidige nur ein Amt, erkläre mich da solidarisch.
Das ist bei weitem nicht so. Auch ich sehe vieles sehr kritisch.

Liebe Grüsse!
Landkaffee


hallo Landkaffee,

nein mir wird nicht schlecht bei deinem beitrag 🙂 im gegenteil du hast schon recht,es gibt sicher auch viele die super sind,die helfen und natürlich ist es für viele fälle gut das es sowas gibt.das ist auch von region zu region verschieden,in freiburg zb. sind sie mit kinderklau"sehr empfindlich und sorglich....in der Bruchsal*gegend war es willkür* wegen vorurteilen,weil meine vergangenheit moralisch nicht in ihr bild passt,ich verstehe es halt nicht vorallem macht es mich so wütend weil mir nie die changse gegeben wurde das ich was ändern könnte,ich bin kein mensch der nicht kritikfähig ist oder hilfe annehmen würde im gegenteil,aber bis zum letzten tag hat man mir "gesagt" es sei alles in ordnung.meine anwälltin sagt es war offiziell, legale kindesentführung.das problem ist,das ich mehrere anwälte hatte bis ich jetzt an eine gute anwälltin geriet,sie sagte das die viel früher hätten reagieren müssen und was mich total fertig macht auch,wenn ich mir wenigstens irgendwo eine schuld geben könnte,aber ich habe nix getan 🙁 ich hatte ein tolles,ausgeglichenes,glückliches kind wo ein zuhause und freunde hatte wo man es rausgerissen hat.....
 

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