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Was denkt ihr? - Gibt es Gott?

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...beim Bibel Gott nicht, denn der hat genügend dazu Stellung genommen, so dass wir wissen, wie er über alle die Dinge denkt, da brauchen wir deine Stellungnahme ausnahmsweise nicht , auch wenn sie "bedankt" wird

Die Bibel ist eine Abschift älterer Mythen wie dem Gilgamesch Epos, wo bereits die Sintflut vorkommt. Daher ist es unwahrscheinlich, dass ausgerechnet dein Bibelgott existiert. Da halte ich tatsächlich eine Teekanne für wahrscheinlicher.
 
Ich habe nicht vom Homo Erectus gesprochen.
Ich meinte den Homo Sapiens, seitdem wir da sind. (Beziehungsweise offenbar haben wir uns ja teils vermischt mit dem Neandertaler, neusten Forschungen zufolge, zumindest kam mal was über das Thema. )
Abgesehen davon hat sich unser Potential nicht wirklich nennenswert weiterentwickelt seitdem, wir können es nur immer besser nutzen.

Zum diesem Satz;
Alles, was wir haben ist mehr oder weniger Natur, auch Ps´ s Lap tops, zumindest im übertragenen Sinn. Eben nur modifizierte Natur, von uns umgestaltet.
Ohne die jeweiligen Rohstoffe gäbe es auch kein Plastik und Silicium ist der Grundstoff für Computerchips bzw. Transistoren.
Wir beherrschen die Natur nicht, wir "kontrollieren" sie, gestalten sie zu unseren Gunsten durch unsere Fähigkeiten, aber nur soweit sie uns das erlaubt, wenn es hart auf hart kommt, wären wir ihr ausgeliefert, nud in solchen Situationen zeigt der Mensch dann, dass wir uns nicht nennenswert von Tieren unterscheiden. Egal, was hat das alles noch mit dem Thema "Gott" zu tun?

Ganz einfach ich halte diese Trennung und unberechtigte, überhebliche Abhebung von der Natur, die Haltung, zu der manche Religionen wie auch das Christentum verleiten, für falsch.

Klar, du siehst das evolutionstechnisch. Da gibt es einfach keine Krone der Schöpfung und du hast eben und black jack auch, dargelegt, wie man die Welt durch diese Brille eben sieht.
Das komische ist, dass ich mich da gar nicht so sehr angegriffen fühle, denn, für mich könnten, wenn ich vom Schöpfer ausgehe, beide Arten von ihm kreiiert sein, somit beide beachtenswert, Tiere oft beachtenswerter als der Mensch. Der Mensch hat nur einen Unterschied, er kann über Dinge nachdenken, die das Tier nicht kann,
und das wiederum erklärt der durchdrungene Atheist entsprechend seinem Weltbild, der der Gott einen Spielraum lässt, muss dafür hat ein wenig anders klingende Erklärungen haben.
Ist aber doch halt so wild, oder? Also black jacks Erklärungen dazu sind für mich nichts, dem ich widersprechen müsste, sie sind nur verständlich aus seiner Sicht und ich könnte sie gut in ein Weltbild einordnen mit ein paar Anmerkungen, in dem ein Gott auch Platz hatte oder hat.

Sigi
 
Das blödere an der ganze Sache ist, dass gerade der Mensch derjenige ist der voll abloost beim Erhalt seines eigenen Lebensraumes. Die meisten Tiere hingegen leben in Symbiose mit der Natur, bekommen es gebacken ihren Lebensraum nicht kaputt zu machen. Das beschämenste daran ist die Tatsache das der über wiegende Teil der Tiere darüber nichtmal nachdenken muss.

Auch diese deine Feststellung passt in ein Weltbild mit Gott (und allen Erklärungen der Bibel dazu) sehr gut, aber natürlich kannst du es auch entsprechend in eines ohne Gott hineinargumentieren.



Sigi
 
Klar, du siehst das evolutionstechnisch. Da gibt es einfach keine Krone der Schöpfung und du hast eben und black jack auch, dargelegt, wie man die Welt durch diese Brille eben sieht.
Das komische ist, dass ich mich da gar nicht so sehr angegriffen fühle, denn, für mich könnten, wenn ich vom Schöpfer ausgehe, beide Arten von ihm kreiiert sein, somit beide beachtenswert, Tiere oft beachtenswerter als der Mensch. Der Mensch hat nur einen Unterschied, er kann über Dinge nachdenken, die das Tier nicht kann,
und das wiederum erklärt der durchdrungene Atheist entsprechend seinem Weltbild, der der Gott einen Spielraum lässt, muss dafür hat ein wenig anders klingende Erklärungen haben.
Ist aber doch halt so wild, oder? Also black jacks Erklärungen dazu sind für mich nichts, dem ich widersprechen müsste, sie sind nur verständlich aus seiner Sicht und ich könnte sie gut in ein Weltbild einordnen mit ein paar Anmerkungen, in dem ein Gott auch Platz hatte oder hat.

Sigi

Es geht nicht um Betrachtungsweise, Evolution ist Tatsache, Bibelgeschichte Märchen, zumindest aus rationaler Sicht. So einfach ist das, man kann ja dennoch an diesen Gott glauben. Wir sind sicher keine Krone der Schöpfung, allein deshalb weil es immer eine Art geben könnte, die uns ablösen wird irgendwann. Soviele Arten wurden schon abgelöst in der Evolutionsgeschichte.

Ergänzung, wie vergänglich alles ist;

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Earth_clock_hg.png&filetimestamp=20060721230549
Interessante Grafik, das Quartär beginnt vor 2,6 millionen jahren (?). Der Homo Sapiens ist bei weitem nciht so alt. Der Homo Erectus lebte vor etwas mehr als 1 Million Jahren.
Das heist, Man kann sich eine Vorstellung machen wie kurz wir erst da sind und wie schnell wir wohl auch wieder weg sein werden.

Was meinst du mit "beide Arten"? von ihm kreiert?
Menschen und Tiere? glaube ich nicht, wir haben uns ja zusammen mit den Affen aus den selben Vorfahren entwickelt.

Australopithecus
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Blackjack,
du hast keinen blassen Schimmer von der Bibel.
Nichts für Ungut
Jasmin

Eine Abschrift, da kannst du jeden Fragen, jeden Forscher auch der Vatikan wird das zähneknirschend zugeben wie er auch die Evolutionstheorie als unwiedlegbare Tatsache anerkannt hat.
 
...beim Bibel Gott nicht, denn der hat genügend dazu Stellung genommen, so dass wir wissen, wie er über alle die Dinge denkt, da brauchen wir deine Stellungnahme ausnahmsweise nicht , auch wenn sie "bedankt" wird

Die Bibel ist eine Abschift älterer Mythen wie dem Gilgamesch Epos, wo bereits die Sintflut vorkommt. Daher ist es unwahrscheinlich, dass ausgerechnet dein Bibelgott existiert. Da halte ich tatsächlich eine Teekanne für wahrscheinlicher.

Tu das, ich meine das mit der Teekann, steht dir ja frei. Und es ging hier nicht um die Frage, ob man an den Gott glaubt, es ging darum wenn man das glaubt, dann gibt es zu den aufgeworfenen Fragen Erklärungen, das war alles, was ich sagte.

Wenn es eine Sintflut in irgendeiner Form gab, dann ist es nur logisch, dass sie hier und da erwähnt wird, das sagt aber ncihts darüber aus, welche Quelle zuverlässiger ist. Wir wissen nur, dass es viele Sintflutsagen gibt und dass die Bibel eine einzigartige Darstellung davon liefert.

Außerdem ist es interessant, wie du die Herkunft der Bibel siehst. Kannst du ja, aber wie du es als Fakt hinstellst, wie DU das siehst, ist schon interessant. Für mich würde es besser klingen, wenn es hieße: "Die Bibel könnte eine Abschrift...."

Sigi
 
Hallo Blackjack,
du hast keinen blassen Schimmer von der Bibel.
Nichts für Ungut
Jasmin

Vorsicht Jasmin, black jack hat sie offensichlich intensiv betrachtet, aber viele andere sind in der Lage, die du beschreibst.

Aber auch wenn man sie intensiv betrachtet, könnte natürlich deine Vermutung zutreffen. Warum?
Nehmen wir ein Paket von Liebesbriefen. Ich könnte es öffnen, um meinen Spaß zu haben oder um eine tiefe Liebe zweier Personen nachzuvollziehen, so kann man die Bibel natürlich auch aus den verschiedensten Beweggründen kennen. Das Urteil wird entsprechend ausfallen.

Sigi
 
Es geht nicht um Betrachtungsweise, Evolution ist Tatsache, Bibelgeschichte Märchen, zumindest aus rationaler Sicht. So einfach ist das, man kann ja dennoch an diesen Gott glauben. Wir sind sicher keine Krone der Schöpfung, allein deshalb weil es immer eine Art geben könnte, die uns ablösen wird irgendwann. Soviele Arten wurden schon abgelöst in der Evolutionsgeschichte.

Ergänzung, wie vergänglich alles ist;

Datei:Earth clock hg.png
Interessante Grafik, das Quartär beginnt vor 2,6 millionen jahren (?). Der Homo Sapiens ist bei weitem nciht so alt. Der Homo Erectus lebte vor etwas mehr als 1 Million Jahren.
Das heist, Man kann sich eine Vorstellung machen wie kurz wir erst da sind und wie schnell wir wohl auch wieder weg sein werden.

Was meinst du mit "beide Arten"? von ihm kreiert?
Menschen und Tiere? glaube ich nicht, wir haben uns ja zusammen mit den Affen aus den selben Vorfahren entwickelt.

Australopithecus

Schon klar, du interpretierst die gemachten und mit Namen versehenen Fundfragmente ja im Sinne der Evolutionstheorie, da kommt dann dein Schluss heraus, voll verständlich.
Ich lass bei all den Funden auch andere Erklärungen zu, die durchaus möglich sind, aber eben nicht in.

Sigi
 
Eine Abschrift, da kannst du jeden Fragen, jeden Forscher auch der Vatikan wird das zähneknirschend zugeben wie er auch die Evolutionstheorie als unwiedlegbare Tatsache anerkannt hat.

Entschuldigung, aber was ist an Abschriften verkehrt? Man sagt ja, dass die Moseberichte sogar nur mündliche Überlieferungen sind, all das ist ja kein entscheidender Hinweis ob man das annehmen kann oder nicht.

Außerdem finde ich es schwer verständlich, wenn du von "Evolutionsltheorie" sprichst und dann von Tatsache. Sind Theorien nun unwiderlegbare Tatsachen oder eben nur Theorien, die auf mehr oder weniger tatsächlichen Dingen beruhen und den Rest theoretisch zu erklären suchen?

Gläubige mit "ihren" "Abschriften" und die Evolutionisten mit ihren theoretischen Erklärungsversuchen zwischen den Funden stehen jeweils nicht im vollem Licht, müssen sich begnügen und werden dieser oder jener "Lehre" zuneigen. Kann man es jemand verübeln, so oder so "glauben" zu wollen?
Klar, du kannst eine Wahrscheinlichkeitsrechnung anstellen und dann , wenn sie mehr zu diesem oder jenem neigt, alle zwingen, diesen "Glauben" anzunehmen, aber auch das ist letztlich kein Richtigkeitsbeleg im endgültigen Sinn.


Sigi

Ich habe immer den Eindruck, dass die Aussage: die Evolution sei eine Tatsache, die Ummünzung einer mehr oder weniger bewiesenen Faktenlage hin zu einem "Atheisten-Gott" ist, aus dem man zu gern eine unumstößliche Tatsache macht und ihn damit zum Leben erweckt. Aber das ist nur mein Empfinden, sonst nichts.
 
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