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Was denkt ihr? - Gibt es Gott?

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Zitat:

Und so sehe auch ich vieles zB an den großen Kirchen in der Bundesrepublik Deutschland, was mir nicht gefällt. Mir gefallen auch nicht alle Bibelstellen (zB geht Abraham und Isaak (Genesis 22) in meinen Augen nicht).
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Warum gründest Du dann nicht Deine eigene Religion?
Ich lebe doch bereits meine Religion. Ich brauche keine offizielle Relgionsgemeinschaft mit Riten, Regeln, Kirchenrecht etc. Wozu sollte ich die 4907. Glaubensgemeinschaft gründen, wenn es auch ohne Glaubensgemeinschaft möglich ist, ein religiöser Mensch zu sein?

Es gibt viele Arten zu glauben, aber nur eine einzige Religion. Und diese wird jetzt bereits als quasi "unsichtbare" Kirche gelebt. Sie steht im Prinzip allen offen. Man braucht lediglich dieses Gebilde, das in der Mitte über den Schultern sitzt, um Mitglied zu werden 🙂.
 

Ich wüsste nicht wo wir aggressiv und abwertend geschrieben haben. Du magst dies so empfinden. Das liegt wahrscheinlich daran das trotz der Kraft die du aus dem Glauben ziehst und gezogen hast in schweren Zeiten, dir Argumente für deinen Glauben fehlen oder du nicht zumindest selbstbewusst genug hinter deinem Glauben stehen kannst. Dann wackelt natürlich das Fundament deines Glaubens sobald jemand hinterfragt, abweichender Meinung ist bzw. Kritik übt. Das Resultat ist das du sofort drauf anspringst und dich maßlos beschwerst und das Schweigen aller Abweichler von deiner Haltung forderst.

Diese Art und Weise kenn ich noch aus der Zeit der DDR wo politische Gegner unabhängig ihrer Argumente mundtot gemacht wurden.
 
Atheisten haben in der Regel Vernunft, nur machen sie leider nicht vollständig Gebrauch von derselben. Sie verzichten freiwillig auf Religion (gegen ihre Vernunft). Und das ist misslich. Die Vernunft fordert nämlich quasi die Annahme der Existenz eines göttlichen Wesens und der Unsterblichkeit. Ich nehme auch an, dass zB die unbewiesene Willensfreiheit eine Forderung der Vernunft ist.

Die abwertende Art und Weise gegenüber Menschen anderer Überzeugung sind allein für sich ein starkes Argument, das dazu führt das EuFrank seine eigenen Überzeugungen beschädigt.

Das schöne daran ist das man sich entspannt zurücklehnen kann und ihm in unterhaltsamer Weise dabei zuschauen kann wie er sich in seinen Ausführungen über Moral und Vernunft immer wieder selbst zerlegt.

Einfach köstlich...:daumen:

EuFrank, mach weiter so.😉
 
Ich verstehe nicht inwieweit es vernünftig ist bzw was mit Vernunft zu tun haben soll, wenn man an etwas glaubt, was man nicht beweisen kann, sondern es nur von anderen (unbewiesen) behauptet wird.

Klingt für mich eher nach dem Gegenteil von Vernunft. 😱
 
Ja, einem möglichen Gott kommt es nicht darauf an, ob man an ihn glaubt. Er will einfach Menschen, die das Gute um des Guten willen tun (=Moral).

Das einzige was du hier zeigst, ist aufkeimender Fundamentalismus. Bzw. so fängt es im richtigen Leben an, indem eine Partei ihre Meinung als wahr erachtet und keine anderen zulässt. Und sich selbst dauernd wiedersprechen und andere als weniger vernünftig vom Verhalten her zu bezeichnen, da gehört auch was dazu. Vielleicht überlegst du dir erstmal, ob es vernünftig ist, so zu schreiben, wie du es tust.

Was ist mit dem 30 Jährigen Krieg? Waren wir da auch vernünftig ? Religionen führen sicherlich zu vielem aber bestimmt nciht zu Vernunft.
Mit dir diskutieren macht allerdings eh keinen Sinn. Du spulst leider dein Programm (das du eben für richtig hältst) runter und das wars, auf andere Argumente bist du weder bereit einzugehen, vielleicht liest du sie nichtmal.

Somit wünsche ich dir noch viel Spass mit deinem Gott und deiner "Moral" die du selbst vielleicht weniger einhältst als manche Atheisten, die daran nicht glauben.🙂
 
Ich verstehe nicht inwieweit es vernünftig ist bzw was mit Vernunft zu tun haben soll, wenn man an etwas glaubt, was man nicht beweisen kann, sondern es nur von anderen (unbewiesen) behauptet wird.

Nicht nur das.

Es ist schon kurios das Fundament des Vernunftbegriffs auf einer jenseitigen Ebene zu begründen in der keine diesseitigen Regeln gelten bzw. überhaupt keine Regeln gelten und so der Phantasterei Tür und Tore öffnet, welche an keine diesseitige Logik gebunden ist.
 
Hallo frankyyy!

Ich verstehe nicht inwieweit es vernünftig ist bzw was mit Vernunft zu tun haben soll, wenn man an etwas glaubt, was man nicht beweisen kann, sondern es nur von anderen (unbewiesen) behauptet wird.

Klingt für mich eher nach dem Gegenteil von Vernunft. 😱
Ohne direkt zu antworten, stelle ich mal die Gegenfrage:

Ist es vernünftig, nicht auf ein göttliches Wesen zu hoffen, obwohl man seine Nichtexistenz nicht beweisen kann 🙂?
 
Ist es vernünftig, nicht auf ein göttliches Wesen zu hoffen, obwohl man seine Nichtexistenz nicht beweisen kann 🙂?
ja ist es, weil eine nichtexistenz beweisen zu müssen absurd ist. die beweislast liegt immernoch bei denjenigen die behaupten, dass es dies oder jenes gibt.
ich verstehe nicht, warum diese allgemeine und logische regel bei allem gelten soll, nur nicht bei glaubensfragen.
 
Na das ist mal eine leicht zu beantwortende Frage.

Es heißt, man muß an Gott GLAUBEN. Das ist ja der eigentliche Knackpunkt: hinterfragen, ihn erforschen usw. hat schon zum Rauswurf aus dem Paradies geführt (nachdem Adam und Eva den verbotenen Apfel vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten, fingen die an nachzudenken und festzustellen, daß Nacktheit - äh, irgendwas ist, was sie vorher weder wahrgenommen noch beschämend gefunden haben. Grob gesagt: sie fingen an, Gottes Werk mit moralischen und skeptischen Augen zu sehen. Fand der nicht gut - jemand der sieht, fängt an Fragen zu stellen).

Im Grunde handelt der, der Gott mit Argumenten "beweisen" will, gotteslästerlich.
 
frankyyy und fritzie:

Ihr argumentiert sachlich, logisch, schlüssig und einfach sehr vernünftig.

Schön, dass es das noch gibt. Freu. Weiter so.


Schließe mich euch entsprechend an.
🙂 😀
 
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