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Warum haben Leute die studieren, soviele Vorteile

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Neulich, hat mir eine Freundin, die studiert erzählt sie war in Kambodscha und in Thailand und in Australien. Alles vom Studium aus, irgendwas mit Wirtschaft studiert sie und da muss man mindestens eine gewisse Zeit lang im Ausland sein. Ich müsste erst mal 10 jahre sparen um mir es überhaupt leisten zu könen, da überall hinzufliegen und die Übernachtungsstätten usw.

Und da denke ich mir, die hat ein Leben.

Bei welchem Arbeitgeber könnte ich, dass als Arbeiter machen. Warum hat ein Arbeiter so wenig Freiheiten. Da kann weder ins Ausland noch hat er sowas wie Ferien, am Anfang diktiert dir der Chef, wenn du frei bekommst und die Bezahlung ist auch nicht mehr akzeptabel.

Ist es nicht so, dass die Leute mit Studium vom Leben her viel besser dran sind als ich als zukünftiger Arbeiter?
 
Und da denke ich mir, die hat ein Leben.

Ist es nicht so, dass die Leute mit Studium vom Leben her viel besser dran sind als ich als zukünftiger Arbeiter?

Ich möchte nicht studieren müssen um in diese Länder reisen zu müssen. Da reicht auch ein Urlaub mit meiner Lebensgefährtin aus.

Du musst immer so drauf achten:
Geht jemand ins Ausland weil er/sie Spaß haben möchte?!
Oder
Geht jemand ins Ausland wengen eines Berufes?!

Wenn jemand beruflich ins Ausland geht, ist das nicht mit Spaß verbunden.
Wenn jemand im Ausland Spaß haben möchte, dann sollte man einen Urlaub machen.
Aber wie sieht es denn mit den Leuten aus die ins Ausland MÜSSEN, weil sie da studieren.
Was ist da mit Freunden? Familie? Liebe?
Das alles bleibt auf der Strecke und kann wirklich jahrelang ein Problem werden.
Für Leute die ins Ausland gehen um da etwas zu lernen, ist das kein Urlaub. Sie gehen dahin weil sie etwas lernen möchten und nicht in Thailand unter den Palmen zu liegen.
Da würde ich mir persönlich ein Leben als Tischler und Urlaub mit der Frau lieber in Thailand vorstellen, als beruflich da sein zu müsen.
Nämlich wer wegen einges Berufes ins Ausland muss, muss sich da anpassen und kann nicht den Spaß haben, wie die Touristen.
Urlaub ist Spaß.
Und Arbeit ist mir Verpflichtung verbunden.
Ich glaube einfach du siehst die andere Seite der Medaillie nicht. Sie muss sich anpassen, die Sprache können, die Kultur verstehen, dass Essen essen. Das alles muss sie sich anpassen, was ein Urlauber nicht muss.

Ich persönlich glaube, dass du nicht das gesehen hast, was sie sieht. Nämlich die Arbeit für das Studium, die Anpassungsschwierigkeiten und und und...

Da lasse ich mir doch lieber im Urlaub ist Thaisonne aufm Bauch knallen.
 
Wenn man wegen dem Studium ins Ausland muss, muss das ja auch von einem selber finanziert werden wenn man nicht gerade ein Stipendium hat, was aber ja nicht alle haben.
 
Ich möchte nicht studieren müssen um in diese Länder reisen zu müssen. Da reicht auch ein Urlaub mit meiner Lebensgefährtin aus.

Du musst immer so drauf achten:
Geht jemand ins Ausland weil er/sie Spaß haben möchte?!
Oder
Geht jemand ins Ausland wengen eines Berufes?!

Wenn jemand beruflich ins Ausland geht, ist das nicht mit Spaß verbunden.
Wenn jemand im Ausland Spaß haben möchte, dann sollte man einen Urlaub machen.
Aber wie sieht es denn mit den Leuten aus die ins Ausland MÜSSEN, weil sie da studieren.
Was ist da mit Freunden? Familie? Liebe?
Das alles bleibt auf der Strecke und kann wirklich jahrelang ein Problem werden.
Für Leute die ins Ausland gehen um da etwas zu lernen, ist das kein Urlaub. Sie gehen dahin weil sie etwas lernen möchten und nicht in Thailand unter den Palmen zu liegen.
Da würde ich mir persönlich ein Leben als Tischler und Urlaub mit der Frau lieber in Thailand vorstellen, als beruflich da sein zu müsen.
Nämlich wer wegen einges Berufes ins Ausland muss, muss sich da anpassen und kann nicht den Spaß haben, wie die Touristen.
Urlaub ist Spaß.
Und Arbeit ist mir Verpflichtung verbunden.
Ich glaube einfach du siehst die andere Seite der Medaillie nicht. Sie muss sich anpassen, die Sprache können, die Kultur verstehen, dass Essen essen. Das alles muss sie sich anpassen, was ein Urlauber nicht muss.

Ich persönlich glaube, dass du nicht das gesehen hast, was sie sieht. Nämlich die Arbeit für das Studium, die Anpassungsschwierigkeiten und und und...

Da lasse ich mir doch lieber im Urlaub ist Thaisonne aufm Bauch knallen.



Ich meinte keinen Urlaub unter den Palmen. Ich bin Südostasien-Fan und würde echt gern, 1 Jahr dort leben und die Kultur kennen lernen, die Sprache lernen (z.B. vietnamesisch oder thailändisch), aber ich habe nicht die Möglichkeit.
 
Selbst mit Stipendium zahlt man die Aufenthalte selbst, niemand finanziert einem das, außer den Eltern vll.


Trotzdem hat man es immer noch einfacher, als ein Arbeiter.

Immerhin kann man nach einem 2 Wochen Urlaub am Strand von Thailand nicht behaupten, man kenne das Land jetzt sehr gut. Wer, aber die Möglichkeit hat längere zeit dort zu bleiben und wen es interessiert, der hat das dann mit dem auslandsjahr im griff.

Außerdem sind meiner Meinung nach die meisten Studenten die im Ausland waren sehr glücklich und bereuen es nicht.
 
Sie sind nicht grundsätzlich besser dran, haben aber bessere Voraussetzungen. Wäre auch irgendwie schlimm, wenn man 2-3 Jahre gymnasiale Oberstufe macht, dann 4-5 Jahre studiert und nicht mehr Chancen hätte als jemand, der mit 15 mit dem Hauptschulabschluss von der Schule runter ist oder?

Das ist oft so ein "Umkehr-Verhältnis": Mit 20 fühlt sich der Haupt-/Realschulabsolvent oft dem Studi überlegen, weil der finanziell knapp dran ist und sowieso noch von Mutti und Vati abhängig, während er selber schon eigenes Geld verdient, sich ein Auto leistet und ne eigene Wohnung. 10 Jahre später ist es oft umgekehrt: der Student verdient dank seines Unidiploms besser und steht am Anfang seiner Karriere während der Hauptschüler beruflich nicht weiter kommt, weil für die "höheren" Jobs Leute mit Studium eingesetzt werden. Ist natürlich nicht IMMER so, aber die Tendenz ist schon spürbar.

Letztlich muss es doch jeder selber entscheiden, wieviel Ehrgeiz er in seine (Aus)Bildung stecken will und kann. Dass unterschiedliche Bildungsstandards auch unterschiedliche Chancen bedeuten, ist aber in meinen Augen nur logisch.
 
Trotzdem hat man es immer noch einfacher, als ein Arbeiter.

Immerhin kann man nach einem 2 Wochen Urlaub am Strand von Thailand nicht behaupten, man kenne das Land jetzt sehr gut. Wer, aber die Möglichkeit hat längere zeit dort zu bleiben und wen es interessiert, der hat das dann mit dem auslandsjahr im griff.

Außerdem sind meiner Meinung nach die meisten Studenten die im Ausland waren sehr glücklich und bereuen es nicht.

Und was daran hat er jetzt einfacher?

Auch Nicht-Studenten haben die Möglichkeit, länger dort zu bleiben. Finanzieren müssen es beide aus eigener Tasche.

Nicht nur Studenten sind mit gelungenen Auslandsaufenthalten zufrieden und glücklich 😕
 
Auch ich habe schon als Student Fernreisen gemacht. Das Geld habe ich mir aber selber verdient, und zwar zum Teil mit unangenehmen Jobs in der Chemiefabrik, die im wahrsten Sinne "ätzend" waren. Meine Eltern haben mich zwar immer dazu ermuntert, zu reisen, aber finanziert haben sie mir diesen Luxus nicht.
 

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