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Zweifel den biblischen chistlichen Glauben betreffend

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Für weitere Antworten geschlossen.
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Und noch was: Fehler aufzeigen ist eine Sache, jemand ausgrenzen eine andere.

Die Zeugen Jehovas werden nicht ausgegrenzt, sie grenzen sich selbst aus!

Sie verbieten z.B. ihren Kindern, in Kindergarten und Schule an Weihnachts-, Geburtstags- und Osterfesten teilzunehmen... und das hat auf die Kinder oft fatale Auswirkungen.
 
Das ist auch die allgemeingültige Definition.
Ein Agnostiker glaubt nicht ein bisschen an Gott und bisschen nicht, er ist überzeugt, das seine (Nicht-)Existenz weder nachprüfbar noch bewiesen ist. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. In den letzten Jahren wurde der Bereich dann noch um den Begriff Ignostizismus erweitert, dessen Anhänger davon ausgehen das ein Gott auch keine Relevanz besitzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Das stimmt so nicht mehr. Da tut sich inzwischen was.

Ja, aber erst auf öffentlichen Druck hin. Täter wurden durch Preisgabe eines Täters lediglich woanders hin versetzt und man lies Gras drüber wachsen. Davon gibt es viele Fälle.
 
Das ist auch die allgemeingültige Definition.
Ein Agnostiker glaubt nicht ein bisschen an Gott und bisschen nicht, er ist überzeugt, das seine (Nicht-)Existenz weder nachprüfbar noch bewiesen ist. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. In den letzten Jahren wurde der Bereich dann noch um den Begriff Ignostizismus erweitert, dessen Anhänger davon ausgehen das ein Gott auch keine Relevanz besitzt.

Ja aber was glauben sie. Eine Stellungnahme zur Erkenntnis und Beweisbarkeit Gottes sagt nichts über den Glauben aus.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Ja, aber erst auf öffentlichen Druck hin. Täter wurden durch Preisgabe eines Täters lediglich woanders hin versetzt und man lies Gras drüber wachsen. Davon gibt es viele Fälle.
Ich weiß, aber das wird in Zukunft so nicht mehr funktionieren. Dazu sind die Leute heute zu aufgeklärt. Jeder katholische Christ, der seinen Glauben ernst nimmt und ein ausgebildetes Gewissen hat, kann sich über die bisherige Praxis nur empören.

Dennoch ist für mich Glauben ohne Kirche nicht denkbar, und die allermeisten Gläubigen und Geistlichen, die ich persönlich kenne, praktizieren ihren Glauben auch vernünftig. Und nur, weil man einer Kirche angehört, heißt das doch nicht, dass man kritiklos alles hinnimmt oder gar gutheißt, was falsch/schlecht läuft. Man kann es nur selbst besser machen, so wie man meint, dass Gott es eigentlich haben will. Und man sollte, soweit man es als Einzelner kann, alles daransetzen, zu Veränderungen in der Kirche beizutragen, da, wo es nötig ist.
 
zitat wiki

Der Agnostizismus (latinisierte Form des altgriechischen ἀγνωστικισμός agnōstikismós, von ἀγνοεῖν a-gnoein „nicht wissen, unbekannt, unerkennbar“; vergleiche Gnosis und Gnostizismus) bezeichnet die philosophische Ansicht, dass bestimmte Annahmen – insbesondere theologischer Art, welche die Existenz oder Nichtexistenz eines höheren Wesens wie beispielsweise eines Gottes betreffen – entweder ungeklärt oder grundsätzlich nicht zu klären sind.

Zitat Ende

ist also eine philosophische Sichtweise.

Was Agnostiker glauben ist wohl genauso unterschiedlich wie die Agnostiker es selbst sind oder genauso ähnlich .

Ist ähnlich wie bei den Christen.

Oder den Hindu .

Den Buddhisten .

Den Moslems .

Jeder glaubt etwas anderes oder manchmal glauben auch einige dasselbe .

Ich allerdings glaube an die Biblischen Inhalte und glaube das diese der Wahrheit entsprechen.

Das hat aber mit Agnostizismus nichts zu tun .

viele Grüsse zeba
 
Grundsätzlich sage ich, es kann durchaus etwas sein, was bisher unbewiesen ist. Aber es läßt mich ebenso zweifeln. Wenn ich jetzt beispielsweise sage, ein Gespenst hat mich heimgesucht, würdest Du es absolut glauben? Ich meine, es kann ja sein daß ich es mir einbilde oder Haluzinationen habe, zumindest gibt es keinen Beweis für das Gespenst.

Viele Grüße

Lumpi
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Weil ich nirgendwo sonst so viele Angebote habe, immer wieder Impulse für den Glauben zu bekommen. Im Gottesdienst, bei Veranstaltungen, Besinnungstagen etc. Auch die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen ist mir wichtig. Und vor allem: die besondere Begegnung mit Gott in der Eucharistie - das möchte ich aber hier wirklich nicht näher ausführen, da es den Kernbereich des katholischen Glaubens betrifft und mir zu heilig ist, um es hier freiwillig dem gehässigen Sarkasmus gewisser User preiszugeben (damit meine ich selbstverständlich nicht dich!).
 
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