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Zweifel den biblischen chistlichen Glauben betreffend

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AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Nur mit dem Unterschied, dass es schon die political correctness (zu Recht!!!) verbietet, homosexuelle Menschen zu diffamieren. Gläubige zu diffamieren, ist dagegen zurzeit "chic". Da weiß man genau, dass es bei der Mehrheit gut ankommt.

Es gehört heute viel mehr Mut dazu, sich zu seinem Glauben zu bekennen, als über den Glauben anderer zu lästern. Oder über christliche Sekten, mit denen ich zwar auch nichts am Hut habe, die aber im Vergleich etwa zu den Scientologen noch relativ harmlos sind.
 
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AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Ich erinnere mich immer wieder gern daran, wie ich die beiden Liesen, die regelmäßig mit ihrem "Wachtturm" angeschlappt kamen, ein- für allemal aus meiner Straße verscheucht hab... 😀

Ich wollte grad mit meiner einen Katze zum Tierarzt, und als ich mit der Transportbox in der Hand aus dem Tor kam, standen sie da, mit dem üblichen "wir würden gerne mit Ihnen über Gott sprechen!"-Gesülze.

Ich hab sie SEHR böse angeschaut und gemeint: "Gehen Sie mir aus dem Weg, ich bin mit meiner Katze auf dem Weg zu einer schwarzen Messe!"

Die Blicke der beiden waren ZU schön... und zisch, waren sie weg... und wurden hier nie wieder gesichtet. 😀 😀 😀
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Kann ich; denn schwarze Schafe und psychisch kranke Menschen u. auch Männer, die ein gestörtes Verhältnis zu Frauen und zur Sexualität haben, gibt es nicht nur in der katholischen Kirche, sondern überall. Auch die Kirche ist ein Querschnitt der Gesellschaft und besteht nur aus Menschen.

Es geht nicht darum das sowas in der Kirche passiert, sondern das es von der Kirche gedeckt, vertuscht und durchs Zöllibat gefördert wird. In der Kirche sieht man Strafverfolgung als Angelegenheit Gottes und nicht der Justiz.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Nochmal...

Die Zeugen Jehovas sind keine harmlose Gruppierung lieber netter Christen!

Hast Du denn nur einen - EINEN EINZIGEN - Blick in die Berichte auf www.sektenausstieg.net geworfen??
Mitglieder, die aussteigen wollen, sind knallharten Repressalien und Psychoterror der übelsten Sorte ausgesetzt!

Ich glaub du verwechselst hier was. Oder du gehörst zu denen, einfach nur Hass schüren wollen. Hitler wollte "diese Brut" sagte er, auch schon ausrotten. Dabei waren sie die einzigen, die sein System, seinen Krieg nicht unterstützten. Hey fang doch mal an, die Dinge von beiden Seiten zu sehen, keine Organisation, kein Mensch ist fehlerlos. Bin ich ein Hasser wie Hitler, kehre ich die Fehler hoch, um meine Ziele zu erreichen. ´Bin ich so, wie die folgenden Regierungen, stehe ich zur Religionslfreiheit.

Und NOCH gilt diese und hoffentlich auch hier im Forum.

Sigi

Und noch was: Fehler aufzeigen ist eine Sache, jemand ausgrenzen eine andere.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

claudia

aber das gilt doch auch den Menschen gegenüber, die einen anderen Glauben haben - oder auch einen der glaubt, gar keinen Glauben zu haben.

ich habe auch keine Ahnung wieso das hier diskutiert wird - im RL erleben wir alles mögliche - und ob wir mit jemanden zurecht kommen ist unabhängig von seinem Glauben, von seinen Essgewohnheiten und seiner Kleidung.

Gerade durch das Internet habe ich Menschen kennen gelernt, mit denen ich nie ein Wort gewechselt hätte und sie waren alle eine Bereicherung, wenn ich an den einen Gothik denke, bei dem ich viel gelacht und gelernt habe.

Problematisch sind immer die Fanatiker, die meinen ihre Auffassung, ihre Vorstellungen, ihre Erkenntnis wären das A und O - sie wären dadurch etwas besseres in ihrer Sicherheit im Glauben.

ich bin nicht gläubig und dennoch bin ich dem Glauben näher als manche, die hier sich als gläubig bekennen - so what - wenn es sie glücklich macht und keinem schadet.



Diva, genau darum geht es mir!

Ich bin nicht darauf aus, daß die Menschen an Gott glauben,
aber jeder Mensch sollte sich eine Überlebenskrücke bauen, und zwar eine sinnvolle!

Und wenn ich diese im Glauben finde, man könnte es auch als Atheist als ständige Selbstreflexion bezeichnen, nur, das wäre mir zu wenig.
Ich bin dankbar und froh, daß ich mich für alles was mir Gutes widerfährt (und ich rechne jede Kleinigkeit an, das gehört auch zum Überleben) bedanken kann.
Alles hätte für mich keinen Sinn, wenn das alles Zufall wäre, was mit mir geschieht in diesem Leben.

Mein Freund, mein Leben, ich auch tot, das wäre die Tatsache, wenn ich nicht daran glauben würde, daß diese Trauerzeit einfach ein Bestandteil meines Lebens geworden ist,
und ich das Vertrauen haben soll, erstmal (und das mache ich schon über 2 Jahre) aushalten und immer mit der Hoffnung, daß alles in diesem Leben wieder schöner und lebenswerter wird.

Wenn ich den Glauben und diese Hoffnung nicht hätte, genauso wie die Verpflichtung, meine Kinder und Mutter nicht zusätzlich mit meinem (plötzlich gekommenden) Leid zu belasten,

würde ich mich totsaufen, was mir am nächsten liegt, läge..

Aber da ich nicht alleine für mich da stehe, andere mitleiden würden, gibt es diese Frage, das Leben anzunehmen nicht.

Und ich finde es nur geschmacklos bis primitiv, all das positive Denken, das ich in langen Gesprächen mit Gott (oder mir selber??), scheißegal, Hauptsache, es hilft mir zu überleben!, erarbeitet habe.

Ich bin inzwischen 100% davon überzeugt, daß nicht katholisch oder islamisch oder nichtglaubend ausschlaggebend ist,

sondern ob man versucht, ein guter Mensch zu sein. Das wichtigste.
Auch für den lieben Gott und für Jesus, von denen beiden nur Gutes kommt.
Was schlecht auf dieser Welt läuft ist, daß Gott den Menschen die
Selbstbestimmung gegeben hat und gerade machtgierige Männer ihm seit Bestehen der Bibel Jesus und und Gott das Wort im Munde verdreht haben und unmündige unselbständige Menschen all das einfach übernommen haben und leider bis in die heutige Zeit an irgendwelche Idiotischen "Gestze" glauben und Gott für alles Schlechte verantwortlich machen.

Für mich dummes bzw. falsch übernommenes Denken.

Für mich gibt es meinen lieben Vater, meinen Gott, wie Jesus, meinen Bruder, der absolut uptodate mit mir denkt und mich nicht verurteilt, daß ich trinke, rauche, zocke..
sondern nach dem beurteilt, was ich Gutes tue. Und daß ich mich nicht aufgegeben habe, ist schon sehr viel Gutes.
Das ist das ständige Bemühen, als gefühlte Mitgestorbene mich wieder dahin zu bekommen zu fühlen und dankbar zu sein, daß ich noch lebe.

Aber es gibt wohl mehr Leute, zumindest hier in diesem Forum,
die Oberwasser haben indem sie Menschen die so denken wie ich als einfach dumm und blöd bezeichnen.

(Naja, freu mich schon auf dein dummes Gesicht, Black-Jack, wenn du deinem lieben Gott hallo sagen wirst, und dann erklären willst, daß dein ganzes Leben scheiße war, weil dir immer der Mut, auf das Gute von Gott (das heißt, auch auf dich selber zu vertrauen, gefehlt hat..🙂)

P.S.,
ich bin kein Laberer, ich habe alles, worüber ich rede, selber durchlebt,
von daher kann ich Nichtgläubige aus meiner eigenen Geschichte nachvollziehen,

aber auf keinen Fall diese gerade hier im HF absolut unangebrachte Lästerei.
Das ist ein primitives Niveau.

Wenn der Glaube vielen Menschen in ihrem Überleben hilft, na und, dann ist das doch gut!!!

Und wenn ihr an nichts glaubt, dann ist das auch gut!

Woher diese Mißgunst dann an jene, die ihr Leben egal was passiert als Herausforderung sehen und dankbar für jede Kleinigkeit wo was gutes geschieht sind anstatt sich üner alles nur beklagen?!!

Langsam finde ich die Meinungen hier richtiggehend abstoßend!

Und egal ob Vegetarier oder Gläubige, das ist in meinem Realleben bunt gemischt mit den Menschen, die ich kenne,
aber noch nie ist mir so eine Feindlichkeit bei verschiedenartigen Ansichtn entgegengeschlagen wie in diesem Forum (kenne GsD andere garnicht erst..)

Naja, wie gesagt, Hilferufforum, und gerade die, die hier nonstop on sind, sind die, die vom wirklichen Leben am meisten entfernt sind..

Und es gibt auch Geisteskranke, die den Glauben falsch interpretieren, aber wie gesagt, die sind krank, wie pädophile Geistliche z.B. oder andere Fanatiker,

Glaube heißt für mich versuchen, ein guter Mensch zu sein, weil uns dieses Leben geschenkt wurde und es nicht wichtig ist wieviel wir erreichen sondern daß wir dieses Leben annehmen und meistern so wie es ist.
Und daß alles irgendwann vorbei ist, wissen wir ja.

Für die einen ist es das Ende, da würde ich mich hier auch nicht mehr groß bemühen,

und für andere ist dieses Leben nur ein kurzes Intermezzo, dem noch viel nachfolgt, aber wo ich mir schon mal Mühe gebe, es so gut wie möglich zu schaffen..
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Ich glaub du verwechselst hier was. Oder du gehörst zu denen, einfach nur Hass schüren wollen. Hitler wollte "diese Brut" sagte er, auch schon ausrotten. Dabei waren sie die einzigen, die sein System, seinen Krieg nicht unterstützten. Hey fang doch mal an, die Dinge von beiden Seiten zu sehen, keine Organisation, kein Mensch ist fehlerlos. Bin ich ein Hasser wie Hitler, kehre ich die Fehler hoch, um meine Ziele zu erreichen. ´Bin ich so, wie die folgenden Regierungen, stehe ich zur Religionslfreiheit.

Und NOCH gilt diese und hoffentlich auch hier im Forum.

Sigi

Allein die Tatsache, dass Hitler gegen eine bestimmte Organisation war, reicht nicht aus, um diese zu einer guten Organisation zu machen.

Und seiner Sichtweise bezüglich "Brut" würde ich mich bei dieser Sekte sogar anschließen. :mad:
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Ihr beide ahmt die Methoden des Dritten Reiches nach, indem ihr Beiträge meldet, n ur wei ihr euren persönlichen Hass auslebt, das ist viel schlimmer als eine Frage zu stellen. Denkt mal drüber nach.

Sigi
Veto

Hier sind sehr viele meiner Beiträge verschwunden und die wurden garantiert net von den bösen atheisten gemeldet-
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Es geht nicht darum das sowas in der Kirche passiert, sondern das es von der Kirche gedeckt, vertuscht und durchs Zöllibat gefördert wird. In der Kirche sieht man Strafverfolgung als Angelegenheit Gottes und nicht der Justiz.
Das stimmt so nicht mehr. Da tut sich inzwischen was. Und das ist auch längst überfällig. Die Kardinäle Lehmann und Marx z.B. heißen das Vertuschen nicht gut, und als katholischer Laie kann man sich das auch nicht bieten lassen. Ich bin auch sehr dafür, dass es den Zölibat nur noch auf freiwilliger Basis gibt, ebenso, wie ich die Frauenordination befürworte. Wäre schön, wenn ich solche Veränderungen in der Kirche noch erleben würde.

Da die meisten Fälle sexuellen Missbrauchs aber in der Familie vorkommen, glaube ich nicht, dass bei katholischen Geistlichen der Zölibat hierbei die entscheidende Rolle spielt.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Ich muss jetzt leider weg, und ich vertraue mal den Thread freiheitlichen Gesinnung der Bundesrepublik Deutschlan an, die bisher schon ganz genau wusste, wen sie "meldet" beobachten lässt oder ausschließt.

Und gut eigentlich, dass Acro... nicht die Bundesrepublik ist, nachdem, was ich hier jetzt grad eben mitbekam.

Danke.

Sigi
 
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