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Zweifel den biblischen chistlichen Glauben betreffend

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AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Keine Lust alles rauszusuchen.

Angefangen hat es damit das mir jemand sagte wenn ich den Weg zu Gott finde werden alle meine Probs. gelöst.
Da geh ich hoch bei so blöden Kommentaren.

Ich kampfe seid Jahren gegen meine Ticks und dann erzählt mir einer so einen Müll.

Dann muss ich mir sagen lassen das mich ja eh keiner Ernst nimmt von Leuten die außer Bibelkunde wohl echt nix drauf haben.

Das ist ja wohl ein Witz.

usw.

Nebenbeigesagt, verstehe ich das, was du gerade schreibst sehr gut. Der Ausgangspunkt deiner Äußerungen ist ein völlig nachvollziehbares Problem, bei dem ich ähnlich ärgerlich reagieren würde,
aber dann versuchen würde, es zu verstehen, doch
damit will ich dich jetzt wirklich nicht belämmern.

Sigi 🙂
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Vielleicht kannst du mich deswegen nicht festlegen.

Du willst dich auch nicht festlegen lassen. Du magst gern die meinungslose Position weil du da nichts verlieren kannst. Herausreden ist genau dein Ding, haputsache keine Position beziehen wo man verlieren kann.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Naja, der Glaube an Gott hat die Kunst ungemein beflügelt, in Sinne der gotischen Kathedralen, oder Meisterwerken aus wunderschönen Figuren und Gemälden (bitte erspart mir da Anmerkungen vom geraubten Gold). Zumal die Kirche auch jahrhundertelang als Stütze der eigenen Bevölkerung diente.

Ich habe das nochmal rausgegriffen😀
Was so ja garnicht stimmt. Wiedermal schmückt sich das Christentum mit fremden Federn.
Maler waren im frühen Mittelalter Handwerker, Malerei war ein Handwerk und keine Kunst. Es gab Vorschriften, an die sich die Maler halten mussten. Diese wurden vorgegeben von der......Kirche.
Der Hintergrund musste (oft) golden sein. Und man zeichnete/Malte nicht perspektivisch, sondern wichtige Dinge wurden einfach grösser und unwichtigere eben kleiner dargestellt.
Die Künstler begannen sich aus diesem Korsett zu befreien, (zum glück gab es keinen Wiederstand von der Kirche), indem sie DIE NATUR studierten und nicht Gott. Und indem sie sich wie viele Maler neben der Kirche auch von Heidnischen (Caravaggio, Botticelli,Geburt der Venus um nur 2 zu nennen) Motiven inspirieren liesen. Und natürlich von Alltagssituationen.

Das früher viele Maler an Gott geglaubt haben ist klar. Aber NICHT ALLE. Früher gab es auch eine geringere Bildung, man wusste dennoch weniger und natürlich glauben ungleich mehr Menschen an Gott wie heute.
Also nichts da, die Renaissance und die Abendländische Malerei sei von der Kirche inspiriert gewesen. Oder ohne die Kirche hätte es das nie gegeben (oftmals brachten Aufträge für die Kirche eben auch das meiste Geld, was auch ein Grund vieler Maler war).
Das ist schlichtweg FALSCH.
 
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AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Du willst dich auch nicht festlegen lassen. Du magst gern die meinungslose Position weil du da nichts verlieren kannst. Herausreden ist genau dein Ding, haputsache keine Position beziehen wo man verlieren kann.

ich verliere doch gerade bei dir, weil ich die FESTE Position vertrete,
dass keiner für doof zu halten ist, der nicht an Gott glaubt und keiner für doof zu halten ist, der an ihn glaubt und für ersteres bringst du die Argumente und für zweiteres habe ich meine Schlüsse.

Und was die Bibel betrifft habe ich dem Buch gegenüber eine wohlwollende feste Meinung, die habe ich immer vertreten. Verlieren tu ich da dir gegenüber immer da, wo du Geschehnnisse, für die es keine Erklärung gibt eben aus nicht wohlwollender Perspektive auslegst. Diese Niederlagen muss ich in Kauf nehmen. So war es, so ist es und so wird es bleiben.

Insofern sehe ich dein obiges Argument als weitgehend gegenstandlos an, außer insofern, dass es gleichermaßen auf mich wie auf dich und auf manchen in gewisser Weise zutrifft, die man akzeptieren kann und muss.

Sigi
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Auch wenn ein Ungläubiger das nicht verstehen wird können, der Glauben und der dahinter steckende Gläubige sind miteinander verwoben. Weit mehr als bei einer simplen Meinung. Wenn du Gott kritisierst, wird damit dann unweigerlich sein Anhänger bemängelt. Das mag für einen Atheist unverständlich sein, sicher, für ihn spielt Gott ja keine Rolle. Aber gut... das ist und bleibt ein unendliches Thema.

Ich versteh das sehr wohl. Ich nehm darauf aber keine Rücksicht, weil ich mir meine Meinung nicht verbieten lasse nur weil es persönlich genommen wird. Wenn man das schon persönlich nimmt sollte man in der Lage sein sich zurück zunehmen und sich nicht ärgern lassen.

Etwas nicht persönlich nehmen und sich deswegen nicht ärgern lassen sind zwei Dinge die Gläubige oftmals nicht beherrschen.
 
AW: religiöse Menschen werden oft provoziert

Ich versteh das sehr wohl.
Vorher waren für dich Glauben und Gläubige noch streng zweierlei, jetzt verstehst du plötzlich eine gewisse Kausalität zwischen beiden? Und wie darf ich den Rest verstehen? Selbst darfst du deine Meinung also vertreten, andere aber haben Ruhig zu sein und diese zu akzeptieren?

Ach ja... das du dich selbst sehr gerne persönlich ärgern lässt, ist ja nun gewiss kein Geheimnis.
 
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Verlieren tu ich da dir gegenüber immer da, wo du Geschehnnisse, für die es keine Erklärung gibt eben aus nicht wohlwollender Perspektive auslegst. Diese Niederlagen muss ich in Kauf nehmen. So war es, so ist es und so wird es bleiben.

Sigi, das sind Stellen wo es nicht viel Spannbreite zum rumdeuteln gibt. Etwas Unerklärliches gibt es in dem Zusammenhang nur wenn du bei bestem Willen nichts Wohlwollendes findest. Ich bin in einer neutralen Position. Bei mir gibts positive und negative Aspekte der Bibel. Ich betreibe keine Exegese um mir irgendwas hindrehen zu müssen.

YouTube - Was ist Exegese wirklich?
 
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