AW: religiöse Menschen werden oft provoziert
Naja, der Glaube an Gott hat die Kunst ungemein beflügelt, in Sinne der gotischen Kathedralen, oder Meisterwerken aus wunderschönen Figuren und Gemälden (bitte erspart mir da Anmerkungen vom geraubten Gold). Zumal die Kirche auch jahrhundertelang als Stütze der eigenen Bevölkerung diente.
Ich habe das nochmal rausgegriffen
😀
Was so ja garnicht stimmt. Wiedermal schmückt sich das Christentum mit fremden Federn.
Maler waren im frühen Mittelalter Handwerker, Malerei war ein Handwerk und keine Kunst. Es gab Vorschriften, an die sich die Maler halten mussten. Diese wurden vorgegeben von der......Kirche.
Der Hintergrund musste (oft) golden sein. Und man zeichnete/Malte nicht perspektivisch, sondern wichtige Dinge wurden einfach grösser und unwichtigere eben kleiner dargestellt.
Die Künstler begannen sich aus diesem Korsett zu befreien, (zum glück gab es keinen Wiederstand von der Kirche), indem sie DIE NATUR studierten und nicht Gott. Und indem sie sich wie viele Maler neben der Kirche auch von Heidnischen (Caravaggio, Botticelli,Geburt der Venus um nur 2 zu nennen) Motiven inspirieren liesen. Und natürlich von Alltagssituationen.
Das früher viele Maler an Gott geglaubt haben ist klar. Aber NICHT ALLE. Früher gab es auch eine geringere Bildung, man wusste dennoch weniger und natürlich glauben ungleich mehr Menschen an Gott wie heute.
Also nichts da, die Renaissance und die Abendländische Malerei sei von der Kirche inspiriert gewesen. Oder ohne die Kirche hätte es das nie gegeben (oftmals brachten Aufträge für die Kirche eben auch das meiste Geld, was auch ein Grund vieler Maler war).
Das ist schlichtweg
FALSCH.