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Gast
Gast
Was mir (auch) an der Bibel imponiert, ist "einfach" die Tatsche, daß die Bibel b e r i c h t e t: daß die Menschen [COLOR]"schon immer" [/COLOR]die gleichen Probleme im Umgang miteinander hatten.:
Nichts ist so schwer daran, ich versuche es gerade, leider halt nur aus meiner Sicht, zu schildern, wie es ist. Die Bibel ist das außergewöhnlichste Buch, was viel enthält, was Menschen zu dem Glauben führen kann, da ist mehr als das NICHTS. Aber sie lässt vieles offen, und wer sich darüber hinwegsetzen möchte, wird Gründe finden, sich über die Bibel als Glaubensbeweis hinwegzusetzen. Ja, irgendwie ist es auch so eine Art Willenssache.
Wenn ich ihren Inhalt liebe und will, fällt es mir viel leichter, den Glauben daran wach zu halten. Wenn ich eigene Lebensbewältigungen gefunden habe und mich von keiner Bibel beirren lassen will dabei, wird es mir viel leichter fallen, die Zweifel groß zu machen und die Bibel als schnödes Menschwerk eben zu verwerfen.
Mancher Bibelleser würde jetzt sagen, genau das will Gott, diese Unterscheidung, er sucht und befruchtet die, die das wollen, was er vorhat, den anderen lässt er den Zweifel (2. Thess. 2🤐1,12).
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