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glauben?!

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HALLO, nicht so eifrig, Satan wurde nicht als Satan erschaffen, sondern als mächtigtes Geschöpf, genauso wie das Wort eines war. Er machte sich zum Satan, also wurde er nicht als Böser erschaffen. Jetzt verstanden, was ich die ganze Zeit meinte.

Wenn ich eine Welt ohne leidende Geschöpfe kreieren würde, gäbe es die Möglichkeit garnicht böse zu werden.
 

Hallo Blackjack,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Wenn ich eine Welt ohne leidende Geschöpfe kreieren würde, gäbe es die Möglichkeit garnicht böse zu werden.

Wir waren doch bei der für dich wichtigen Frage, wer der Schöpfer Satans ist, was wolltest du dadurch beweisen, warum schwenkst du jetzt um?

Und außerdem wie willst du eine Welt ohne leidende Geschöpfe kreieren? Ich verstehe echt nicht ganz, wie du das meinst, beschreibe doch mal, was du für einen Vorschlag hättest, was die Erschaffung der Menschen betrifft.

Sigi
 
Wir waren doch bei der für dich wichtigen Frage, wer der Schöpfer Satans ist, was wolltest du dadurch beweisen, warum schwenkst du jetzt um?

Und außerdem wie willst du eine Welt ohne leidende Geschöpfe kreieren? Ich verstehe echt nicht ganz, wie du das meinst, beschreibe doch mal, was du für einen Vorschlag hättest, was die Erschaffung der Menschen betrifft.

Sigi jetzt fährst du die übliche Strategie. Ich hab nicht umgeschwenkt, sondern auf deine Behauptung geantwortet das Satan böse geworden ist. In einer Welt ohne Leid kann man nicht böse werden. Das ist der Schwachpunkt an deiner Behauptung.

Mein Vorschlag, es gibt keinen Gott. Dann muss das Leid auch nicht gerechtfertigt werden. Es ist einfach da.
 
Sigi jetzt fährst du die übliche Strategie. Ich hab nicht umgeschwenkt, sondern auf deine Behauptung geantwortet das Satan böse geworden ist. In einer Welt ohne Leid kann man nicht böse werden. Das ist der Schwachpunkt an deiner Behauptung.

Mein Vorschlag, es gibt keinen Gott. Dann muss das Leid auch nicht gerechtfertigt werden. Es ist einfach da.

du bist in Strategien befangen, denn ich fahre überhaupt keine Strategie, ich habe dich schlichtweg nicht richtig verstanden. Nun versuche ich es nochmal:

Wieso kann man in einer Welt ohne Leid nicht böse werden?
Das verstehe ich nicht? Wer hat dir das gesagt oder wie kommst du darauf, dass ein vollkommenes Geschöpf nicht anfangen könnte, zu begehren, Anbetung zu begehren, die Gott zustand, das war der erste Akt des "bösewerdens".

Dein letzter Vorschlag ist ja jetzt langweilig, denn die Logik, die wir gerade verfolgen möchte ich schon gern verstehen, aber noch ist es nicht soweit, dass du mich damit überzeugt hast.

Sigi

bin dann mal schlafen, bis morgen ....
 
Böses führt zu Leid.
Und dieses Böse resultiert aus der Erkenntnis über sich und seine Umwelt. In einer Welt ohne Leid wären demnach die Menschen auch schlicht dumm. Der "Christengott" hatte eine solche vorgesehen, musste aber dann einsehen, das der freie Wille sich nicht aufhalten lässt.
 
Sehr geehrter Eufank
Sie sind ja auch ein erwachsener , reifer , gefestigter Mann , der ein hoches Maß an Verstand und Intellekt aufweist und sicherlich keiner barmherzigen Vaterfigur bedarf.
Ich jedoch bin nur ein suchendes , unsicheres Kind , dass hilflos durch das leben tapst und trotz der Schwäche versucht die Schmierigkeiten zu trotzen.

Natürlich brauchen die Herren über 40 die väterliche Zärtlichkeit nicht in dem Maße in dem ich sie nun mal brauche.
Das sehe ich anders, Bambieaugen. Ich dachte früher auch immer, in irgendeinem Alter sei man reif, 100 % in sich gefestigt und abgeklärt. Aber das ist man nie. 😉 So alt kann man gar nicht werden, dass man der Liebe Gottes nicht bedürfte (ich bin zwar eine Frau, aber auch über 40, gehe sogar schon deutlich auf die 50 zu). 😉 Auch wenn man sie nicht immer spürt. So manches andere Phänomen spürt man auch nicht, obwohl es da ist.

Wie sich manche Menschen entwickeln, die meinen, sie hätten Gott nicht nötig, weil sie selbst das Maß aller Dinge seien, siehst du ja hier (damit ist jetzt nicht EuFrank gemeint, denn er geht mit dem Glauben anderer ja respektvoll um). Angeblich ist für sie erwiesen, dass es keinen Gott gibt. Gleichzeitig schreiben sie diesem nicht existierenden Wesen und den Menschen, die an es glauben, nur die schlimmsten Eigenschaften zu - ein Widerspruch in sich.

In Wahrheit sind sie mit Gott aber nicht fertig, sonst würden sie sich nicht immer wieder stundenlang so hasserfüllt mit Menschen auseinandersetzen, die an ihn glauben oder die als Agnostiker seine Existenz zumindest nicht für ausgeschlossen halten und den Glauben anderer respektieren. Dann wäre ihnen ihre Zeit viel zu kostbar, wenn Gott ihnen so gleichgültig wäre, wie sie behaupten. Sie sind aus irgendwelchen Gründen tief verletzt und kommen aus der Verletzung nicht mehr heraus. Das ist der wahre Grund. Und dann wird blind um sich geschlagen. Deshalb darf man solche abfälligen Äußerungen auch nicht persönlich nehmen.

Im tiefsten Inneren bleibt jeder von uns zeitlebens ein suchendes, unsicheres, schwaches Kind, das sich - egal, wieviel er aus angeblich eigener Kraft schafft - einfach auch mal fallen lassen will. Der eine überspielt es durch Großmäuligkeit, spitze Bemerkungen und Häme; empfindsameren Menschen merkt man es eher an mit der Folge, dass manch andere sich einbilden, sie könnten nach Belieben auf ihnen herumtrampeln und bräuchten sie nicht für voll zu nehmen.

Die barmherzige Vaterfigur ist nur eines der vielen Bilder und Facetten von Gott. Sicherlich gibt es u.a. auch eine liebevolle Mutterfigur. Gott ist dennoch weder nur männlich noch nur weiblich. Vielleicht ist er auch nichts Personifiziertes. Ich denke nicht, dass auch nur ein Mensch ihn in all seinen Dimensionen erfassen kann. Er ist ALLES und noch mehr als das, weil er über das hinausgeht, was selbst der klügste Mensch mit seinem begrenzten Verstand erfassen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil das ein Widerspruch in sich ist. Böses führt zu Leid. Das gibt es aber in einer Welt ohne Leid nicht, es sei denn der Schöpfer schafft eine Welt mit Leid.

Hier kann ich deiner Logik nicht folgen.

Der Schöpfer schuf m. E. in Betrachtung dessen, was wir aus der Bibel darüber erfahren können, eine Welt ohne Leid aber mit freiem Willen.

Der sogenannte Satan gebrauchte diesen freien Willen in der ganzen Story als erster zu Widerstand gegen den Schöpfer und brachte auch die Menschen dazu dies zu tun. Die Folge war Leid, was es vorher nicht gab.

Das ist in etwa so, als ob du heiratest und eine Familie gründest.
Keiner geht davon aus, dass eines deiner Kinder mal ein Verbrecher wird, obwohl du von der Möglichkeit natürlich weißt, bedrückt sie dich nicht in deinen guten Vorsätzen, eine gute Familie zu haben, was mit großer Wahrscheinlichkeit ja in den meisten Familien auch dann so wird. (ist aber kein 1🤐 Vergleich, nur so in etwa).

Letztlich haben wir kaum Einblick in die Vorgänge, das was bekannt ist, widerspricht sich meines Empfindens nach nicht.

Ob man das glaubt ist ja ein ganz anderes Kapitel, aber darum geht es ja gerade nicht. Wir reden ja nur über die Logik innerhalb der Geschichte.

Nochmal, ich kämpfe nicht gegen dich an, will auch keine Oberhand oder sonstwas, wir erzählen nur, was wir denken und an der Sache verstehen. Und ich sehe keinen Widerspruch darin, dass ein vollkommener Gott eine vollkommene leidfreie Welt schafft, in der es aber ein Risiko gibt, der freie Wille, der zu Auflehung gebraucht werden KÖNNTE.

Wenn du immer noch Widersprüche siehst, dann musst du mir das so erklären, dass ich s verstehe 🙂

Sigi
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sehe ich anders, Bambieaugen. Ich dachte früher auch immer, in irgendeinem Alter sei man reif, 100 % in sich gefestigt und abgeklärt. Aber das ist man nie. 😉 So alt kann man gar nicht werden, dass man der Liebe Gottes nicht bedürfte (ich bin zwar eine Frau, aber auch über 40, gehe sogar schon deutlich auf die 50 zu). 😉 Auch wenn man sie nicht immer spürt. So manches andere Phänomen spürt man auch nicht, obwohl es da ist.

Wie sich manche Menschen entwickeln, die meinen, sie hätten Gott nicht nötig, weil sie selbst das Maß aller Dinge seien, siehst du ja hier (damit ist jetzt nicht EuFrank gemeint, denn er geht mit dem Glauben anderer ja respektvoll um). Angeblich ist für sie erwiesen, dass es keinen Gott gibt. Gleichzeitig schreiben sie diesem nicht existierenden Wesen und den Menschen, die an es glauben, nur die schlimmsten Eigenschaften zu - ein Widerspruch in sich.

In Wahrheit sind sie mit Gott aber nicht fertig, sonst würden sie sich nicht immer wieder stundenlang so hasserfüllt mit Menschen auseinandersetzen, die an ihn glauben oder die als Agnostiker seine Existenz zumindest nicht für ausgeschlossen halten und den Glauben anderer respektieren. Dann wäre ihnen ihre Zeit viel zu kostbar, wenn Gott ihnen so gleichgültig wäre, wie sie behaupten. Sie sind aus irgendwelchen Gründen tief verletzt und kommen aus der Verletzung nicht mehr heraus. Das ist der wahre Grund. Und dann wird blind um sich geschlagen. Deshalb darf man solche abfälligen Äußerungen auch nicht persönlich nehmen.

Im tiefsten Inneren bleibt jeder von uns zeitlebens ein suchendes, unsicheres, schwaches Kind, das sich - egal, wieviel er aus angeblich eigener Kraft schafft - einfach auch mal fallen lassen will. Der eine überspielt es durch Großmäuligkeit, spitze Bemerkungen und Häme; empfindsameren Menschen merkt man es eher an mit der Folge, dass manch andere sich einbilden, sie könnten nach Belieben auf ihnen herumtrampeln und bräuchten sie nicht für voll zu nehmen.

Die barmherzige Vaterfigur ist nur eines der vielen Bilder und Facetten von Gott. Sicherlich gibt es u.a. auch eine liebevolle Mutterfigur. Gott ist dennoch weder nur männlich noch nur weiblich. Vielleicht ist er auch nichts Personifiziertes. Ich denke nicht, dass auch nur ein Mensch ihn in all seinen Dimensionen erfassen kann. Er ist ALLES und noch mehr als das, weil er über das hinausgeht, was selbst der klügste Mensch mit seinem begrenzten Verstand erfassen kann.

Ich wollte jetzt kein Danke drunter schreiben, so nach dem Motto der Frontenbildung, aber ich denke, was hier steht, da kann doch keiner was gegen sagen oder? Da ist doch was dran, meine ich zumindest. Nein, nicht auf die, die da angesprochen werden bezgogen, die Menschen kann ich nicht beurteilen. Aber wenn sie diesen Text lesen, können sie sich selbst hinterfragen, weil dieser Text jeden auffordert, sich zu hinterfragen.

Gut gelungen.

Sigi


Trotzdem haben sie das Recht kritische Fragen zu stellen, andererseits könnte jemand einwenden, auch da sollte es Grenzen geben. Ich meine, muss nicht, aber der Ton, der die Musik macht sollte sehr wohl Grenzen kennen, und die werden ja auch manchmal eingehalten.
 
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