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CloudSheep
Gast
Das war ein Zitat von Dittmars Webseite.
Ja, ich sehe das Problem auch - und auch andere sehen das. In Wirklichkeit hat ja ein Gläubiger für seinen Glauben keine Argumente - außer eben "Gefühle etc.". Weil es keine rationalen Beweise gibt.
Ich respektiere Menschen, die ohne Beweis glauben. Ich denke nämlich das ein Papst, Mutter Theresa oder auch der Zeuge Jehovas, der mich ab und an besucht hat, wirklich glaubt. Sonst würde sich die Mühe und Arbeit ja keiner machen. Aber als Ungläubiger muß ich dann auch den Glauben jedes Andersgläubigen respektieren, egal welcher Schattierung. Und daher sehe ich das auch als gleichwertig an.
Es ist kein Zufall, daß ich ( wie die meisten Kinder in BW und Bayern ) römisch/katholisch "geglaubt" habe. ( müssen ) Denn Glauben wird natürlich in dieser Weise vorbestimmt. Oder was würde eine Mutter sagen, deren 3 jähriger Sohn zum Islam übertreten will?
Man sollte über all das mal nachdenken!
Dem kann ich mich trotz Gläubikeit ( 😉 ) wunderbar anschließen. Jeder kann gerne glauben oder eben nicht glauben woran er/sie bitte sehr möchte - er/sie kann auch gerne Birken anbeten - mir egal, so lange niemandem damit geschadet wird. Wenn meine Kinder später sagen, dass ihnen der Islam nicht liegt und sie sich dem Christentum näher fühlen oder an nichts glauben wollen, dann wäre das kein Weltuntergang für mich.
Vielleicht habe ich auch eine zu süße-rosa-rote-plüsch-bärchen-lebensansicht und steh damit ein wenig alleine da 😛😀😛 , aber ich kann die vielen verschiedenen Glaubensrichtungen (nicht-glauben mal mit eingeschlossen) ganz wunderbar tolerieren und fühle mich durch sie nur noch bereicherter.