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EuFrank
Gast
Hallo Seth
Das Wissen bezieht sich auf die Welt des Erfahrbaren. Der Glaube richtet sich auf etwas, dass sich jenseits der Erfahrung befindet. Die Annahme dieses "Jenseits" ist ein Bedürfnis der Vernunft!
Und was man nicht wissen kann, muss man glauben. Ich glaube, dass Sokrates mal sagte, dass das Wissen aufbläht, wenn es dem Wahn nahe kommt. Das Wissen, das sich dagegen seiner Grenzen bewußt ist, macht demütig.
Ich spreche ja gerne vom Vernunftglauben. Es besteht zwischen Wissen und Glauben kein Widerspruch.Vernünftig ist der Glaube tatsächlich nicht, die Vernunft besteht im Hirn, an etwas zu glauben kommt dagegen vom Herzen. Dennoch kann man sich auch darüber den Kopf zerbrechen.
Das Wissen bezieht sich auf die Welt des Erfahrbaren. Der Glaube richtet sich auf etwas, dass sich jenseits der Erfahrung befindet. Die Annahme dieses "Jenseits" ist ein Bedürfnis der Vernunft!
Und was man nicht wissen kann, muss man glauben. Ich glaube, dass Sokrates mal sagte, dass das Wissen aufbläht, wenn es dem Wahn nahe kommt. Das Wissen, das sich dagegen seiner Grenzen bewußt ist, macht demütig.