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glauben?!

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Hallo Kena,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Eine Definition ist immer dadurch gekennzeichnet das es den zu definierenden Begriff nicht in einer anderen Form enthält.
Für die Wissenschaft stellt Gott keinen eigentlichen Wert, da solche "Kräfte" nicht mess- oder nachweisbar sind. Das Gebiet ruht auf empirischen und/oder mathematischen Erfahrungen, philosophische Wissenschaften mal ausgenommen. Ein Wissenschaftler wird daher z.B. den Urknall anders bewerten, als ich es tun würde.
 
im endeeffekt glaube ich dass eine diskussion, so interessant sie auch ist, zu keinem zufriedenstellenden ergebnis führen wird, da gläubige und nichtgläubige in zwei verschiedenen welten leben!

es ist eine frage von wahrnehmung, sinngebung und nicht zuletzt des eigenen gefühls!

ein glaube braucht keine beweise, wozu auch? es ist ja nur ein glaube...! und meines empfindens nach nichts was die naturgesetze in irgendeiner form ablehnt oder ausschließt!

es ist einfach eine frage der "wahrnehmung" denke ich!

man muß sich halt mit folgenden fragen beschäftigen:

hast du das gefühl dein leben hat einen sinn?
hast du das gefühl es gibt dinge die so großartig sind, dass man sie nur auf die existenz einer gottheit zurückführen kann?
hast du das gefühl es gibt mehr dinge zwischen himmel und erde als das bloße auge sieht?
hast du das gefühl dass es da eine kraft gibt die dich beschützt, tröstet und immer wieder aufbaut?
etc, etc,....

jenachdem wie man diese fragen beantwortet ist man halt gläubig oder nicht!

man könnte genauso gut darüber diskutieren was besser schmeckt, erdbeereis oder vanille?
wenn A das eine lieber mag und B das andere...wer hat dann recht?

beide und keiner....
 
Der Mensch. Energie ist eine Erhaltungsgröße eines symmetrischen Systems. Es gibt aber eine einzige Asymetrie in der diese Erhaltungsgröße nicht notwendig ist und das ist die Zeit.

der mensch "schuf" die energie nicht, er macht sie sich nur zunutze indem er sie "umwandelt"!
 
Für die Wissenschaft stellt Gott keinen eigentlichen Wert, da solche "Kräfte" nicht mess- oder nachweisbar sind. Das Gebiet ruht auf empirischen und/oder mathematischen Erfahrungen, philosophische Wissenschaften mal ausgenommen. Ein Wissenschaftler wird daher z.B. den Urknall anders bewerten, als ich es tun würde.

Das ist ja das Schlimme. Unabhänig davon waren wir bei der Begriffsdefinition stehen geblieben.
 
@ kena..die diskusion muss auch kein ergebnis haben...sinn der sache ist es, andere ansichten zu betrachten und vielleicht doch neue erkenntnisse für sich selbst zu gewinnen..nebenbei kann es mir nicht schaden meine gläubigen mitmenschen etwas besser zu verstehen
 
das stimmt so nicht. viele glauben an ein schicksal. schicksal bedeutet, alles ist vorherbestimmt. d.h. irgendein speicher hat bereits ALLE informationen..also auch solche, die erst zukünftig entstehen. das bedeutet, dass diese informationen sich in der zeit rückwärts bewegt haben müssen, also die lichtgeschwindigkeit überschritten haben müssen. dafür gibt es theoretisch nur zwei möglichkeiten:
1. die informationen haben ein wurmloch passiert. das ist unmöglich weil wurmlöcher nach ihrer entstehung schneller wieder zerfallen, als sie mit lichtgeschwindigkeit passiert werden könnten...und die informationen können die vorher noch nicht überschritten haben. es sei denn es ist ein risiges wurmloch...dafür gibt es aber keine ausreichend großen energiefreisetzungen.
2. die informationen haben sich auf eine bestimmte bahn IN einem ausreichend schnell rotierenden schwarzen loch begeben...das würde bedeuten, dass für sie die zeit aufhört zu existieren. sie könnten es also nie wieder verlassen und somit nicht zum speicher gelangen.
somit widerspricht der glaube an ein schicksal der wissenschaft.
Hallo Webster!

Physikalische Welterklärungen werden uns kaum weiter bringen. Die Lektüre der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" hat mir zB noch nie etwas in ethisch-philosophischer Hinsicht gebracht.

Nur soviel: wenn Du an Schicksal glaubst und die Freiheit des Menschen verneinst, ist alles verloren. Dieser Hypothese gemäß zu leben, führt lediglich zur Depression 🙂.

Im Übrigen: ist es nicht merkwürdig, dass Du Dich auf der einen Seite für den Zufall und auf der anderen Seite für das Schicksal aussprichst? Ist irgendwie ein Widerspruch. Ich empfehle dagegen die SinnHypothese ;-)!
 
Hallo Webster!

Physikalische Welterklärungen werden uns kaum weiter bringen. Die Lektüre der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" hat mir zB noch nie etwas in ethisch-philosophischer Hinsicht gebracht.

Nur soviel: wenn Du an Schicksal glaubst und die Freiheit des Menschen verneinst, ist alles verloren. Dieser Hypothese gemäß zu leben, führt lediglich zur Depression 🙂.

Im Übrigen: ist es nicht merkwürdig, dass Du Dich auf der einen Seite für den Zufall und auf der anderen Seite für das Schicksal aussprichst? Ist irgendwie ein Widerspruch. Ich empfehle dagegen die SinnHypothese ;-)!
ich habe die annahme "es gibt schicksal" zum widerspruch geführt, also diese annahme verneint.
 
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