Zitat von Gast von ..11.07.Uhrzeit
du, sag mal, soll sie ihm vielleicht noch sagen, schatz hast du gut gemacht, ich vergebe dir? gehst noch? er ist fremd gegangen (?????😕) nicht sie, und wenn er jetzt mit den konsequenzen nicht leben kann sein pech. das hätte er sich vorher überlegen sollen.
warum sollte sie versuchen schlimmeres zu vermeiden? das hat er sich selbst zuzuschreiben.
für meine Begriffe hätten BEIDE/die Drei unter der "Konsequenzen" - die du meinst - zu leiden!
Ich würde da
andere Konsequenzen
als die Trennung für durchaus möglich halten und sogar für sehr ratsam!!
ich habe in einem anderen beitrag von ihr gelesen das sie eine krankheit hat und deshalb manchmal keine lust oder die nötige körperliche verfassung hatte um sex zu haben. ist das vielleicht eine entschuldigung fremd zu gehen? ich habe auch eine solche krankheit ähnlich der, die die te hat. das gibt aber meinem mann noch lange nicht das recht sich andersweitg zu vergnügen.
wie gesagt: es kommt nicht nur auf den überlichen Sex an, sondern, ob man sich oder gemeinsam für den anderen eine andere Variante einfallen läßt und überhaupt auf das gesamte Miteinander.- Wenn man keine Ahnung/Fantasie hat sollte man sich kundig machen! Siehe das Buch: der perfekte Liebhaber von Lou Paget kostet nur 7.95 €. Will noch erwähnen: Es gibt auch "die perfekte Liebhaberin", außerden in "perfekt lieben", ist beides zusammen in einem Band.
@gelinda
sag mal warst du schonmal in einer solchen situation? wenn eine frau krank ist oder auch der mann gibt dem partner lange nicht das recht sich woanders was zu suchen.
und so ein bisschen rache tut immer gut! spreche aus eigener erfahrung
Ich habe es erlebt,
als mein Mann krank war (ca. 1 1/2 Jahre). Er hat sich um mich
nicht bemüht, obwohl er es gekonnt hätte... Ich habe es nicht verlangt. Daher kann ich mich in die
Lage eines Mannes versetzen, wenn man ständig nur betteln soll.
Ich brauche beim Sex die Lust meines Partners, sonst macht es mir keinen Spaß.
UND so denke ich, wird wohl jeder andere Mensch auch fühlen.
Ich könnte meinen Mann VERSTEHEN,
wenn ich so schwer krank wäre, daß er sich anderweitig Befriedigung verschafft.
lennox: regt sich auf, daß sie "Tücher" findet!
Da ich meinen Gatten kenne, würde ich, wenn ich
so eine Krankheit hätte, damit rechnene, daß er sich IN DEM Punkte von mir abwendet, weil ich weiß wie penibel er ist.
Ich würde es nicht glauben, daß er plötzlich keine normaler Mann ist (plötzlich nicht mehr so wäre, wie ich ihn kenne)! Aber wer weiß, vielleicht denkt und fühlt er ja so wie ich??
Es kommt auch auf die Krankheit an, inwieweit man den Sex vaginal, oral oder manuell durchführen kann (oder wie auch immer die beiden den Sex mögen).
Beispielsweise: kann ich NICHT verstehen, wenn eine Frau entbunden hat und der Gatte bumst im Nebenbett eine andere. Sowas hat es alles schon gegeben. "Sowas" wäre nach meinem Verständnis nur mit freiwilliger Zustimmung der Gattin i.O..
Es kommt auch wie schon in einem Beitrag geschrieben wurde, auf die Beachtung des anderen an. Es ist nicht nur die Reibung des Gliedes, sondern überhaupt der gesamt Umgang miteinander.
Ich würde es auch verstehen, wenn ich nicht so eine starke Libido hätte wie mein Gatte, wenn er mehr Sex bräuchte als ich!!!!
Aber: Unter Garantie, solange
ich gesund bin, bisher ist uns immer was eingefallen.
Und noch mal: wieso geht ein Mann femd, wenn er in einen Freudenhaus geht? Wieso geht er fremd, wenn er in einen Swingerclub geht?
Freilich wäre es angebracht vorher darüber zu reden. Aber seien wir doch mal realistisch: welcher Frau/Mann kann man sagen: du reichst mir nicht aus, ich muß jetzt mal einen Pufff aufsuchen?
Und wir könnten ja mal eine Umfrage in den Freudenhäusen machen, wieviele Männer verheiratet sind und trotzdem dahin gehen.
Das Ungerechte an der Sache ist, daß es für Frauen nicht solche Möglichkeit besteht. Aber ich selber brauche auch sowas nicht. Ich brauche ein feste, gute Beziehung zu dem Menschen, sonst ist es nur die Hälfte wert.
Es gibt ja auch Streichelklubs ohne Zwangsläufigkeit der letzte Sache "der Vereinigung".
Ja, warum nicht?
Wie gesagt: bei mir würde die Sache ausdiskutiert, da bräuchte mein Mann nicht heilmlich in den Swingerclub gehen (solange ich gesund bin).
Im übrigen ist es im Swingerclub nicht selbstverständlich, mit Kondom! Das würde
mir sehr suspekt sein. Also lieber den Gatten in ein Freudenhaus gehen lassen. .... Jedes Ding hat zwei Seiten.
Gelinda
Ich bin jedenfalls
dagegen sich wegen Swingerclub zu trennen, dem Kind den Vater zu nehmen! Es sind auch andere betroffen, wie: noch Omas und Opas, die das auch betrifft. Ich, als Oma, finde es wirklich traurig, wenn man nicht über alles reden kann!