Guten Tag den Damen und Herren.
Ich bin zufällig durch Google auf diesen Thread gestoßen. Mich hat der Anfang sehr interessiert und ich habe mir alles durchgelesen. Ich würde euch gerne etwas dazu schreiben, in der Hoffnung, dass es irgendjemand lesen wird.
Vorwort:
Ich nehme Abstand zu irgendwelchen Alltagsweißheiten alá: "Liebe dich selbst, dann wirst du andere lieben können" etc. Ich werde es versuchen aus einer sehr neutralen Perspektive zu schreiben. Einige Personen werden sich vor den Kopf gestoßen fühlen, aber ich bitte darum das Ego und "Rollenverhalten" außen vor zu lassen, bevor geurteilt wird. Meinen Beitrag werde ich nach Themen/Personen ordnen um eine gute Übersicht zu gewährleisten. Viel Spaß beim Lesen:
Thema: Frauen Verstehen
Es ist sehr einfach zu verstehen. Jeder Mensch besitzt auf einer Ebene eine andere Perspektive auf Dinge die uns umgeben; Seien dies Objekte, andere Menschen oder das Verhalten. Beispiel: Einem Sohn wird das Geschenk der Mutter mehr bedeuten, als irgendeinem Fremden. Wir haben einfach eine vielfalt an Wahrnehmungen. Diese Wahrnehmungen/Perspektiven können sich einige Personen auf diversen Ebenen teilen/gleich sein. So auch, aus der Perspektive der Geschlechter sehen einige Dinge anders aus, besonders auf der Ebene der Paarung/Partnerschaft. Nehmen wir das Schritt für Schritt durch:
Wie wird ein Mann als Mann definiert? Zu allererst durch den Körper. Als zweites hätten wir den komplexeren Teil: Verhalten und Psyche. Die Psyche ist ein Mix aus vielen Elementen wie Gene/Veranlagung, Handlungsmuster etc. Zu diesem natürlichen Gegebenheiten kommen noch weitere Merkmale dazu, die nicht Veranlagt sind, sondern durch Gesellschaft und Umfeld definiert werden: Rollenverhalten, Handlungen, etc.
wir sehen also, dass die DEFINITION des Geschlechtes zum einen durch gegebene Dinge (Körper, Veranlagungen) und durch angelerntes Verhalten beschrieben wird. Die Veranlagungen sind lediglich das Fundament, auf dem das angelernte aufsetzt und sich entwickelt. All jene Beispiele mit Alphamännchen, auf eine Frau zu gehen (erster Schritt etc.), tolle Autos und Beruf - sind also Dinge die von der Geselllschaft selbst erschaffen wurden und danach zum Teil der Mann definiert wird.
Genauso ist es mit Frauen. Mit einem Mix aus Verlanlagungen und angelerntem (Umfeld/Gesellschaft) verhalten sie sich dementsprechend. Das Verhalten variiert von Frau zu Frau, da nicht jede im gleichen Umfeld aufwächst - Aber alle wachsen in der selben Gesellschaft auf. Das war jetzt weit umschrieben, aber nötig für das Verständnis.
Frauen wie Männer haben u.A. verschiedene Denkmodelle, Logikebenen und Perspektiven. Der Punkt, an dem Mann oder Frau sagt : "Ich verstehe das andere Geschlecht nicht" ist kein "Problem" sondern eher natürlich. Wir können uns vielleicht bei einigen Dingen in einen anderen Menschen hineinversetzen, aber anders sieht es bei Dingen aus, die auf eine grundlegend anderen Perspektive basieren.
Ein grobes Beispiel: Ein Mann der dominant ist, sehr materialistisch etc. wird sich sehr wundern wenn eine Frau Selbstbestimmung fordert. Deswegen wird er sich eine Frau suchen, die sich gern "führen" lässt und ihm umsorgt etc.
Beziehen wir das konkret auf Sorrow: Er ist einfach losgelöst von einigen allgemeinen Verhaltensvorschriften, die die Gesellschaft gemacht hat. Und es sei gesagt: Vorschriften/Sitten/Bräuche müssen nicht unbedingt "gut" sein. Kurzum: Er ist nicht jemand, der sich nach typischen Mustern verhält bzw. wie es die Gesellschaft ihm bzw. uns vorlebt.
Und DAS, meine lieben Damen und Herren, hat nichts mit "wenig Mann" oder "wenig Selbstwert" zu tun. Nur wenn jemand andere Werte, Vorstellungen hat, bedeutet es nicht, dass derjenige einen kleinen Selbstwert hat. Das sind die Verallgemeinerungen, vor denen Sie sich hüten müssen. Sein "Problem" ist eigentlich kein Problem. Er sucht eine Frau, die nicht unbedingt nach den typischen Mustern handelt. Im Konkreten: Sehr intelligent, mitbestimmend, mitdenkend, sehr liebend etc. etc. - Das heißt nicht, dass alle anderen Frauen weniger intelligent sind, nein. Er sucht einfach eine Frau, die nicht den klassischen "Alphamännchen" zum "Opfer" fällt, sondern eher eine, die mehr mit Kopf und Intelligenz und Eigeninitiavie rangeht - eine die nicht etwas von einem Mann fordert, sondern auch mitdenkt und aktiv ist.
Sorrow, Sie haben kein Problem mit ihrem Selbstbewert und sind auch nicht "schlecht" etc. Sie wiedersetzen sich einfach dem üblichen Rollendenken/Mustern - und das ist nicht negativ. Und da nicht viele Menschen in Gesellschaften (Ob Deutschland, Dörfern, oder anderen Ebenen), sich oft von vorgeschriebenem Verhalten lösen, suchen sie definitiv einen seltenen Typus Frau mit der Perspektive, die sie auch haben - Das ist gut und nicht schlecht. Also lassen sie sich von keinem etwas einreden, denn damit werden sie lediglich zurück in Muster gedrängt und quasi "angepasst."
- Das ist keine Aufforderung zur "Anarchie" meine Damen und Herren, sondern eher eine Aussage: Nicht alles, was wir heutzutage als selbstverständlich und "gut" halten, ist auch gut. - Es hängt von der Perspektive ab.
Thema Rollenmuster
Wir haben in Gesellschaften sehr viele Arten von Mustern. Es sind Sitten, Bräuche, Traditionen, Gesetze und Handlungsmuster. Das "typische" Verhalten von Mann und Frau ist eher eine Entwicklung seit hunderten von Jahren. Ob sich eine Frau gern von einem Mann "anbeten" lässt oder selbst gern auf einen Mann zu geht, hängt also damit zusammen, inwieweit sich jemand an Rollen gebunden sieht und wie der- oder diejenige charakterlich beschaffen ist. Eine Frau z.B. die Männer nicht unbedingt als klassischen Ernährer, Dominantes "Männchen" etc. sieht, wir auch selbst auf jemanden zugehen - ohne auf typisches verhalten von Männern wertzulegen. Also auch hierbei: Eine Frage von Erziehung/Umfeld/Mustern, ausprägung der Veranlagungen und Charakter. Und somit: Eine andere Perspektive.
Am Rande zum Thema Materialismus: Ja, das ist zum Teil richtig. Viele Teile von Gesellschaften definieren sich durch Eigentum/Besitz. Damit einher, geht auch meistens der Status. Und das erfasst auch die Definition vom Mann, die in einigen Bereichen vorherrscht - Demnach muss "Er" ein teures Auto, Haus und Wohnung haben etc. Kurzum: "Ernährer" spielen.
Thema: Deutsche Frauen "im Vergleich"
Was den internationalen Vergleich von Frauen abgelangt ist es auch etwas Einfaches: Je nach Gesellschaft/Nation/Gruppen existieren verschiedene allgemeine Leitbilder bzw. Definitionen vom Mann, wonach sich Frauen und Männer auch richten. Besonders im Osteuropäischen Gebiet werden der Frau Aufgaben und Verhalten zugeschrieben, wie : Haushaltsführung, Pflege des Mannes, Werte etc. Die Werte sind besonders hervorzuheben. Die meisten Frauen in Osteuropa stehen zu ihrem Mann, egal was passiert. Für sie ist eine erfüllte Partnerschaft/Familie das höchste Gut - für die Meisten zumindest.
Beispiele: Wo teilweise in Deutschland Fremdgehen als "normal" angesehen wird - so wird es in osteuropäischen Längern als Hurerei angesehen. Anderes Beispiel: Osteuropäische Frauen sind nicht allzusehr auf materielle Dinge fokusiert - in deutschland hingegen stellen viele Frauen den materiellen Status des Mannes als essenziell dar etc.
Auch dachher kommt der Trend, dass einige Deutsche Männer sich osteuropäische Frauen suchen, da sie die gleichen Vorstellungen/Werte teilen - und damit meine ich nicht Etwas wie: "Frauen an den Herd" oder "Putzfrau". Diese Tatsachen sind keine "Kritik" an deutschen Frauen, nein. Es sind einfach nur Werteverschiebungen/Perspektivendifferenzen zwischen Gesellschaften. Es ist leider ein viel zu Komplexes Thema, um es Ihnen in einem kurzen Beitrag zu erörtern oder ansatzweise verständlich zu machen.
An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass ich nicht verallgemeinere oder sondern einfach nur Fakten und Tatsachen hervorhebe.
Thema: "Altlasten"
Da diese Thematik hier auch aufgetaucht ist, schreibe ich gern dazu ein paar Sätze. Dieses Thema betrifft eher das Feld der Psychologie. Diese sog. Altlasten werden erst dann zum "Problem," wenn die Partner andere Ansichten (in unserem Fall auf Partnerschaften) hatten. Wenn eine Person die Vergangenheit seines Partners kennt, so ist es logisch und auch klug diese nicht zu verdrängen. Es ist ein natürlicher Prozess von unserer Denklogik.
Beispiel: Wenn der Partner vorher eine offene Einstellung zu Sex und Partnern hatte (hier stellenweise Hurrerei genannt), so wird der andere Partner zwangsläufig auch das Risiko einer Rückkehr dieses Verhaltens erwarten/einberechnen. Ein logischer Prozess also. Das eigentlich Problem dabei ist: Auch wenn der Partner mittlerweile tatsächlich eine andere Einstellung hat, so vergißt man die Vergangenheit nicht so leicht. Dies ist vor allem Problematisch, wenn man sehr viel Wert auf Vertrauen legt. Mit solch Vorgeschichte des Partners ist es schwer Vertrauen aufzubauen - vor allem dann wenn in der Gesellschaft solch Verhalten und Rückkehr zu solch verhalten beobachtet werden kann.
ABER: Wenn man solch Vergangenheit außer acht lassen würde, wäre es nicht sehr klug und logisch.
Und das ist ein kleiner Teufelskreis: Verdrängt man die Altlast vom PArtner, und wird dieser dann "rückfällig", dann ist der "Schaden" sehr groß. Verdrängt man die Altlast nicht und richtet sein Verhalten danach, so kann es zu einem zu hohen Pessimismus kommen.
Trotzdem kann ich Ihnen Folgendes raten: Vergessen sie die Vergangenheit auf keinen Fall, aber geben sie dem Partner eine Chance. Seien sie also nicht naiv und auch nicht zu pessimistisch. Deswegen müssen Sie einen gesunden Mittelweg finden: Auf der einen Seite dem Partner eine Chance geben, sich tatsächlich zu beweisen und auf der anderen Seite, sollten sie sich im Klaren sein, dass Menschen sich anpassen können ohne sich innerlich wirklich geändert zu haben. Für diesen Mittelweg ist vor allem eines Notwendig: Die Bereitschaft dem Partner eine Chance zu geben und selbstlos zu handeln.
Doch das ist wiederrum eine "individuelle" Angelegenheit. Nicht jeder wird einem Partner mit Altlast geben und anderen wiederrum ist es gleichgültig.
Da ist eigentlich Ihre persönliche Einstellung zu den Dingen gefragt und wie sie charakterlich beschaffen sind und was sie erreichen wollen.
Also auch hier wieder: Es ist eine "Sache" der Perspektive.
Und noch als Letztes an Sorrow:
Gehen Sie Ihren Weg. Lassen sie sich nicht beeinflussen und etwas einreden,w as nicht stimmt. Denn wenn sie das mit sich machen lassen, dann werden sie in die Muster und Rollen eingepresst, aus denen sie selbst ausgestiegen sind. Partnersuche ist, besonders mit anderen Einstellungen und Werten als die Masse, schwieriger. Aber dadurch sollten sie sich nicht deprimiert fühlen. Und vergessen sie Eines nicht: Die Frauen, die sie gern gehabt hätten als Partner und diese stattdessen das "Alphamännchen" bevorzugt haben, wären höchstwahrscheinlich, nicht der Partner den sie wirklich möchten und zusammenleben wollen. Aber es sei gesagt: Viele Frauen und Männer gehen Kompromisse ein, da sie es einfach aufgegeben haben oder weil sie nichts anderes kennen - Deswegen sollten sie auch nicht jede Frau abstempeln. Das ist wichtig und das sollten sie sich auch merken. Wenn Sie eine Frau kennenlernen, dann merken sie recht schnell ob diese auch ihre Einstellungen und Werte hat oder nicht - Deswegen gilt auch hier das Prinzip: Nicht verurteilen, sondern Chancen geben bzw. ersteinmal kennenlernen. - Sie sollten sich jedoch nicht der Naivität hingeben.
Und konkret zu ihrem "Problem": Eine Frau mit den gleichen Ansichten wie Sie, wird bestimmt nicht die üblichen Rollenspielchen spielen. Das setzt jedoch voraus, dass sie beide zu Anfang die gleichen Einstellungen/Perspektive haben. Wollen sie jedoch eine Frau kennenlernen, die diese Rollenspiele ausführt und davon nicht abweicht, müssen sie - wenn sie wollen - der Frau einfach eine Chance geben, indem sie einfach den Schritt wagen, wenn sie sich sicher sein sollten. Es gibt sehr viele Möglichkeiten wie sie sich verhalten können; Zwei davon habe ich Ihnen erläutert. Gehen sie den Weg, den sie für richtig erachten.
Und Sie tun gut damit, dass sie so abwertend gegenüber einigen Frauen stehen. Denn damit zeigen sie letztendlich Ihre Meinung und Einstellungen. Nicht viele Menschen bekennen "Farbe" in unserer Gesellschaft, deswegen spreche ich Ihnen auch ein Lob aus.
Zum Schluss noch Etwas allgemeines:
Lassen sie sich nicht von irgendwelchen Ratgebern im Internet oder Eheberatern verdummen - im wahrsten Sinne des Wortes. Schenken sie diesen Quellen nicht all zu großen Wert/Wichtigkeit. Die meisten Ratgeber, Psychologen oder Menschen greifen auf einige Ideologien zurück oder "lehren" Alltagsweißheiten. Das wird ihnen nicht sehr weiterhelfen im eigentlichen Sinne. Es wird ihnen lediglich "geholfen" mit Etwas klarzukommen - Also einfaches "Akzeptieren und anders machen", grob umrissen.
Ein schönes Beispiel ist folgende Aussage, die häufig auftritt: "Lassen sie dem Partner genug freiraum, unternehmen sie getrennt etwas mit ihren Freunden etc." Eine typische "Weisheit." Und dann fragen sich die Personen: "Aber Sie hatte doch genug Freiraum, woran ist es gescheitert?". Kein Wunder. Es werden einfach Dinge verallgemeinert und es wird dabei vergessen, dass Partnerschaften eine sehr individuelle Angelegenheit sind. Oder es wird alles zu schnell auf den Selbstwert geschoben und dieser wird dann versucht mit banalen Mitteln "aufzubessern" wie z.B. : "Gönnen sie sich mal was", "denken sie mal an sich", "Stehen sie zu ihrer Meinung" etc. Nicht jeder Mensch der anders denkt als die Masse, hat sofort einen schlechten Selbstwert oder ist "unfähig." Das ist wissenschaftlich gesehen einfach Lug und Trug!
Meine Damen und Herren, geben Sie sich nicht solchen "Tipps" hin. Fangen sie an selbständig zu denken. Gönnen sie sich persönlich Zeit und denken offen und ehrlich, ohne Ängste, über ihre Einstellungen nach, ihre Werte, was sie eigentlich wollen - Dann sollten sie anfangen diese Dinge Umzusetzen und an sich zu arbeiten. Aber tun sie dies nicht, weil irgendjemand ihnen einen "weisen" Rat gibt. Sie sollten aber nicht alles direkt abwerten, sondern wirklich für sich persönlich überdenken und entscheiden. Denken und nicht, denken lassen - Dann kommen sie näher an das "Ziel."
An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass sich viele Menschen bewußt von solchen Tipps leiten lassen, da sie nicht selbständig denken können und mit einem Problem nicht selbst zurecht kommen. Auch das ist eine gelernte Art zu denken, die teilweise von Gesellschaft und Umfeld vermittelt wird, meine Damen und Herren. Deswegen wird ein Mensch, dem vermittelt wurde, dass "Abstand in Beziehungen gut tut," auch solche suchen und empfindet es als störend wenn er zu viel Zuneigung geschenkt bekommt. Da kommt es auch auf den Charakter an. Lebt jemand gern mehr für sich und denkt mehr an sich, der wird Nähe zum Partner meiden und Freiräume suchen - Als Beispiel.
Für die Partnersuche sollten Sie sich über Folgendes im Klaren sein: Der "richtige" Partner wird über einen Querschnitt aus Einstellungen/Werten/Denkweise definiert, zum Teil auch was die Gesellschaft für "gut" befindet und was für "schlecht". Aus all dem resultiert ihr Wunsch nach einem Partner bezüglich Aussehen, Verhalten und Einstellungen. Es geht also um eine "gemeinsame Linie" den sie mit dem Partner suchen sollten. Und ich rede hier nicht von Dingen wie gemeinsam Essen, Spass haben, Ausgehen usw. - sondern von fundamentalen Werten, Einstellungen zum Leben und zur Partnerschaft sowie dem Charakter. Denn das ist letztendlich das Gerüst wonach sich alles richtet. Sind sie mit dem Partner tatsächlich auf der gleichen Linie, dann werden sie gemeinsam in die Zukunft leben - Seien sie sich jedoch bewußt, dass es manchmal auch nur den Anschein hat, dass man auf gemeinsamer Linie sitzt. Deswegen dürfen sie nicht davor scheuen Ihre "roserne Brille" gelegentlich abzunehmen.
Ich hoffe, ich habe all jenen die diesen Beitrag hier verfolgt haben, eine wissenschaftliche Perspektive vermitteln können. Ihnen allen viel Erfolg!
Freundliche Grüße,
ein Psychologe und Sozialwissenschaftler
Und vergessen Sie eines nicht: Denken sie selbst, und lassen sie nicht jemanden für Sie denken. Nehmen sie sich Zeit und Ruhe um zu denken - Denn im heutigen Alltag kommt dieser Aspekt viel zu kurz und ist auch maßgeblich für viele Probleme, die sie empfinden.